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		<title>Flotter Pick-up für moderne Großstadt-Cowboys (VW Amarok) (AFA-Ausgabe 1/2013, S. 45)</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 11:07:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Unbefestigte Pisten, kurvige Serpentinen, Schlamm, Geröll und Wüstensand. Schon der erste Anblick des Amarok verrät, dass dieser Bursche auf Herausforderung und harte Arbeit wartet. Im Straßenbild ist der Lifestyle-Laster kaum zu übersehen, denn der VW Amarok ist ein bulliges Pickup-Modell mit einer Länge von 5,25 Metern sowie knapp zwei Metern Breite und Höhe. Hinter seiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Unbefestigte Pisten, kurvige Serpentinen, Schlamm, Geröll und Wüstensand. Schon der erste Anblick des Amarok verrät, dass dieser Bursche auf Herausforderung und harte Arbeit wartet. Im Straßenbild ist der Lifestyle-Laster kaum zu übersehen, denn der VW Amarok ist ein bulliges Pickup-Modell mit einer Länge von 5,25 Metern sowie knapp zwei Metern Breite und Höhe. Hinter seiner breiten Schulter kann sich selbst der VW Touareg verstecken &#8211; der ist zwei Zentimeter schmaler und zehn Zentimeter niedriger als Volkswagens neuer Lastesel. Der VW Amarok schindet also schon im Stand Eindruck. Das schafft er auch mit seiner für Pickup-Verhältnisse relativ gefälligen Form. Seit 2010 wird er im VW-Werk Pacheco bei Buenos Airos in Argentinien gefertigt. Der VW Amarok ist ein weiterer Beweis dafür, dass VW in jedem Segment erfolgreich sein kann, wenn sie wollen. Konzipiert wurde der Amarok für den weltweiten Nicht-US-Markt. Motorisiert ist der VW Amarok mit einem Zwei-Liter-Vierzylinder und Turbo-Diesel, der 122 PS aufweisen kann. Auch abseits der Piste bewegt sich der Amarok trotz seiner rund zwei Tonnen Leergewicht dank kurzer Übersetzung ohne Probleme. Der VW Amarok ein angenehmes Reisefahrzeug, denn auch auf längeren Fahrten zeigt sich der Amarok komfortabel. Der Innenraum strahlt Solidität aus. Bequeme Stoffsitze, keine unverkleideten Blechteile und alles andere als karg präsentiert sich sein Inneres. Seine großzügigen Platzverhältnisse erlauben eine breite Mittelkonsole und bieten viel Kopf- und Kniefreiheit, auch auf der Rückbank. Fährt man nur zu zweit, vergrößern die hochklappbare Fondsitzfläche oder die klappbare Rückenlehne den Stauraum komfortabel. Allerdings darf man kein Kunststoffhasser sein, denn dieses Material wurde für Armaturenbord, Mittelkonsole und Lenkrad verwendet. Selbstverständlich ist aber alles so sauber und routiniert verarbeitet, wie man das von den Wolfsburgern erwartet. Das Cockpit verzichtet auf Spielereien. Tacho, Drehzahlmesser und Multi-Anzeige, auf der sich die einzelnen Infos des Bordcomputers abrufen lassen, teilen sich das Zentralinstrument. Das Geräuschniveau ist niedrig, der lediglich zwei Liter messende Biturbo reißt schon bei niedrigen Drehzahlen kräftig an. Damit lässt sich der Amarok schaltfaul im hohen Gang fahren – auch das ist ein Grund für den im Marktumfeld konkurrenzlos niedrigen Normverbrauch von 7,8 Litern auf 100 Kilometern. Das Fahrwerk des Permanent-Allradlers ist komfortabel abgestimmt. Hinter der Doppelkabine bietet der VW Amarok eine mehr als anderthalb Meter lange Ladefläche. Die Nutzlast beträgt 1,15 Tonnen. Angetrieben wird der Volkswagen Robust von Dieselmotoren mit moderner Common-Rail-Einspritzung. Die Kraftübertragung erfolgt über ein handgeschaltetes Sechsgang-Getriebe, dass sich angenehm mit kurzen, exakten Wegen schalten lässt. Ebenso unauffällig und dienstbar: Die Lenkung. Beide vermitteln ein angenehmes Pkw-Gefühl im langen Transporter. Einmal eingestiegen, ist die Übersichtlichkeit vom Fahrersitz aus nach vorne und hinten sehr gut, auch ist für kleinere Fahrer die hintere Ladekante sichtbar, was das Einparken sehr vereinfacht. Der Pick-up ist eine gelungene Kombination aus Arbeitsauto und ziviler Limousine. Alle fünf Passagiere haben vor allem aufgrund der Fahrzeugbreite mehr als ausreichend Platz. Die Anhängelast beträgt 2,8 Tonnen und mit den Ladeflächenmaßen steht der Amarok an der Spitze der Klasse. Eine Anfahrschwäche lässt sich dem TDI nicht attestieren. Und einmal in Bewegung, marschiert der Vierzylinder schon aus niedrigen Drehzahlen ruckelfrei und kraftvoll los – die 400 Newtonmeter sind spürbar. Im Gelände beweist er dann sein Können so richtig. Selbst derbe Passagen mit halbmetertiefen Löchern lassen sich völlig stressfrei meistern. Die Bergabfahrkontrolle arbeitet im Gelände auch an deftigen Abfahrten souverän, die Berganfahrkontrolle mustergültig – und klettern kann der Amarok mit seiner kurzen Übersetzung wie eine Ziege. Der Amarok ist ein spannender und alltagstauglicher Neuzugang in der Pickup-Szene, der mit hochkomfortablen SUVs und Limousinen problemlos mithalten kann.</p>
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		<title>Coupé mit Oberklasse-Ambitionen (VW Passat CC) (AFA-Ausgabe 1/2013, S. 45)</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 11:02:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AFA-Magazin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Volkswagen präsentiert mit dem Passat CC ein Modell mit den fließenden Formen eines Gran Turismo, das zwischen Mittel- und Oberklasse einzuordnen ist. CC ist die Abkürzung für “Comfort Coupé“ und weist durch die Namensgebung bereits die Richtung in die die Reise gehen soll. Der Nobel-Wolfsburger besitzt eine flache Dachlinie, schmale Seitenscheiben und vier Sitzplätze, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Volkswagen präsentiert mit dem Passat CC ein Modell mit den fließenden Formen eines Gran Turismo, das zwischen Mittel- und Oberklasse einzuordnen ist. CC ist die Abkürzung für “Comfort Coupé“ und weist durch die Namensgebung bereits die Richtung in die die Reise gehen soll. Der Nobel-Wolfsburger besitzt eine flache Dachlinie, schmale Seitenscheiben und vier Sitzplätze, die den ehemals emotionslosen Passat in ein sehenswertes viertüriges Coupé mit formaler Finesse verwandelt haben. Vor allem das neu gestaltete Heck fällt sofort ins Auge, denn auf die Rückleuchten im Glubschaugen-Design des Vorgängers wurde hier verzichtet. Die LED-Leuchten (serienmäßig) lassen den hinteren Abschluss des Coupés deutlich knackiger und profilierter wirken &#8211; nicht zuletzt geben sie dem Wagen insgesamt eine höherwertige Anmutung. Vorne blickt man in das mittlerweile gewohnte VW-Familiengesicht. Kein Chrom-Lätzchen mehr, Grill und Scheinwerfer sind betont horizontal ausgelegt, die Haube neu geformt, ebenso der Stoßfänger. Aber nicht nur sein aufregendes Äußeres macht das “Comfort Coupé“ aus. Seine inneren Werte sind gewohnt souverän und über jeden Zweifel erhaben. Layout und Bedienung geben nicht den geringsten Anlass zur Kritik. Die Qualität der verbauten Materialien hat Premium-Niveau. Hinterm Lenkrad kann man sich über ein großzügiges Raumangebot freuen. Die Sportsitze des Passats sind elektrisch vielfach einstellbar und bieten einen ausgezeichneten Seitenhalt. Gegenüber der Limousine wurden die Instrumente neu gezeichnet und die Mittelkonsole umgestaltet. Das Cockpit-Design wirkt sportlich, elegant und hochwertig und sorgt für ein edles Wohlfühl-Ambiente. Neu konzipiert wurden – im Vergleich zum herkömmlichen Passat &#8211; der komplette Fond, die Instrumente, die Steuerung der serienmäßigen Klimaanlage, die Lenkräder und die Türverkleidungen samt Dekorleisten. Zur Auswahl stehen beim Passat CC unter anderem Dekore in Echtholz und Applikationen aus gebürstetem Aluminium. Das Multifunktionslenkrad liegt angenehm in der Hand und die klassisch-schönen Rundinstrumente liegen gut im Blick. Besonderes Lob verdient seine schicke Armaturentafel. Zu den besonderen Stärken zählen auch die sehr gute Verarbeitung und ein besonders hoher Fahrkomfort. Nochmals hat VW die Geräuschdämmung verbessert. Für die Reise in den Urlaub mit vier Personen eignet sich auch der große Kofferraum, der 532 Liter fasst. Zusätzlich lässt sich die Rückbank umklappen, wenn lange Gegenstände transportiert werden müssen. Mit 170 PS ist der Passat CC 2.0 TDI 227 km/h schnell. Den klassischen Sprint auf Tempo 100 bringt der Volkswagen in 8,6 Sekunden hinter sich. Dabei wirkt er angenehm elastisch und laufruhig. Der Durchschnittsverbrauch beträgt 6,0 l/100 km. Ganz dicht an der Oberklasse fährt Volkswagen beim Thema Assistenzsysteme. Erstmals in einem Volkswagen überhaupt warnt die Elektronik vor einem Fahrzeug im toten Winkel und greift, wenn nötig, in die Lenkung ein und der Park Assist kann nicht nur parallel, sondern auch quer zur Fahrbahn alleine einparken. Die serienmäßige mechanische 6-Gangschaltung bietet eine optimale Abstimmung. Auf Knopfdruck in der Mittelkonsole lassen sich die Dämpfer nach den Kategorien sportlich, komfortabel oder normal abstimmen. Die Normalposition wird fast allen Fahrsituationen gerecht und bietet auf längeren Strecken einen überzeugenden Reisekomfort. Die große Limousine gleitet fast so komfortabel und leise über Landstraßen und Autobahnen wie man es sonst nur von Fahrzeugen der Oberklasse gewohnt ist. Nur bei wirklich schlechten Straßenverhältnissen wie Kopfsteinpflaster kommt die Komforttaste zum Einsatz. Das macht dann nicht nur einen akustischen Unterschied, sondern der CC wird auch spürbar sanfter aufgefangen. Die sportliche Einstellung eignet sich besonders in Kombination mit der optionalen 18 Zoll Bereifung. Das Fahrwerk stellt sich straff ein und schnelle Kurven werden wie auf Schienen durchfahren. Für zusätzliche Sicherheit sorgt die Fahrspurhilfe &#8220;Lane Assist&#8221;, die für einen kaum spürbaren Eingriff in das Lenkverhalten sorgt, wenn man unbeabsichtigt über die Mittellinie oder den Randstreifen gerät. Das Gegenlenken erfolgt so dezent, dass nur ein leichter Widerstand zu spüren ist.</p>
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		<title>Nordic driving mit Stil (Volvo C30) (AFA-Ausgabe 1/2013, S.44)</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 10:58:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AFA-Magazin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Volvo C30 R-Design ist ein echter Hingucker der Kompaktklasse. Nach seinem Facelift, das vor allem an der komplett neuen Front zu erkennen ist, macht er jetzt einen noch viel sportlicheren Eindruck. Ein speziell geformter Frontgrill mit R-Design-Logo, verchromte 90-Millimeter-Sportendrohre, ein Dachspoiler und natürlich 17-Zoll-Aluräder in Fünfspeichen-Optik sprechen eine klare Sprache. Innen lassen unter anderem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Volvo C30 R-Design ist ein echter Hingucker der Kompaktklasse. Nach seinem Facelift, das vor allem an der komplett neuen Front zu erkennen ist, macht er jetzt einen noch viel sportlicheren Eindruck. Ein speziell geformter Frontgrill mit R-Design-Logo, verchromte 90-Millimeter-Sportendrohre, ein Dachspoiler und natürlich 17-Zoll-Aluräder in Fünfspeichen-Optik sprechen eine klare Sprache. Innen lassen unter anderem eine neue Sitzpolster-Lederausführung, Alu an den Sportpedalen, der Mittelkonsole und dem Schalthebel sowie ein Sport-Lederlenkrad mit R-Design das Sportlerherz höher schlagen. Gieriger Grill vorn, Avant-Anmutung hinten. Im Volvo nagelt der Diesel sein kräftiges, aber angenehm klingendes Lied. Der C30 ist überhaupt ein sehr leise und angenehm zu fahrendes Auto. Weder in der Stadt, noch bei Autobahntempo dringen unangenehme Fahr-, Wind-, oder Motorgeräusche in den Innenraum ein, hier merkt man den Premium-Anspruch von Volvo sehr deutlich. Im Innenraum geht es aber nicht nur sehr leise, sondern auch sehr elegant zu. Der CD30 wartet mit vielen Ablagen auf, und auch die frei schwebende Mittelkonsole ist ein richtiger Hingucker. Dass die sich darauf befindlichen Knöpfe etwas klein und viele an der Zahl sind, sei daher verziehen, hier steht eindeutig das Design im Vordergrund, und die meisten Funktionen können sowieso über das Lenkrad gesteuert werden. Hinter dem Lenkrad versteckt sich auch die Bedienung des Navigationssystems. Mit Blick auf die Verarbeitung kann der C30 im Premium-Segment mithalten. Armaturen und Bedienelemente im coolen nordischen Ambiente sind ohne Tadel. Der C30 ist sehr sportlich zu bewegen. Den Sprint von 0 auf 100 km/h erledigt der 426 cm lange Schwede in 8,6 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 220 km/h. Zur großen Freude hängt der C30 auch gleich vom Start an gut am Gas und leistet sich über das gesamte Drehzahlband keine Verschnaufpause, auch nicht, wenn man von unten heraus beschleunigen möchte. Auch bei der Straßenlage hat der Volvo eher Sportwagen-Gene und verleitet mehr zu flotter Fahrweise über kurvige Landstraßen als zum sparsamen Dahingleiten. Dennoch hat Volvo den C30 auf Sparsamkeit getrimmt. Der 177 PS (130 kW) starke Diesel soll sich im Schnitt mit 5,1 Litern auf 100 Kilometer begnügen. Beim Sparen helfen dabei ein Aerodynamik-Paket mit optimierter Kühlluftführung und großflächiger Verkleidung des Unterbodens, eine Tieferlegung des Fahrwerks, eine Start/Stopp-Automatik mit Bremskraftrückgewinnung, Leichtlaufreifen und eine Anzeige des optimalen Schaltpunkts. In der Stadt arbeitet die Start/Stopp-Automatik sehr gut, man merkt dabei kaum etwas vom erneuten Start des Motors, wenn man wieder die Kupplung betätigt. Im Fahrverhalten, vor allem bei der Bewältigung kurvenreicher Strecken, kann der C30 mit Dynamik und Agilität glänzen. Der Kühle aus dem Norden fährt sich handlich und bleibt bis in den Grenzbereich, zum Beispiel bei provozierten Lastwechselmanövern, sicher und kalkulierbar. Das Fahrwerk filtert einiges an Bodenunebenheiten weg. Mit sechs Airbags und dem Schleuderschutz ESP zeigt der Volvo keine Lücken in der Sicherheitsausstattung. Potenzielle C30-Fahrer sollten wissen, dass sie mit einem Kofferraumvolumen von 251 Litern bzw. bei umgeklappten Rücksitzen mit 921 Litern auskommen müssen. Für Koffer-Trolleys und Laptop reicht das allemal, aber mit Kinderwagen oder Einkäufen aus dem Baumarkt wird es dann schon eng. Aber größere Ausflüge zu zweit sind sehr bequem möglich. Vor allem, da man in der ersten Reihe des C30 auch sehr gut sitzt. Dank des großen Verstellbereichs des Lenkrads findet sich schnell die ideale Sitzposition, und die Sitze gefallen auch auf Langstrecken sehr gut. Sie sind nicht zu weich, aber auch nicht zu hart &#8211; eine harmonische Mischung, mit der man sich schnell wohl fühlt. Eine Empfehlung wert ist auch das Soundsystem, welches hervorragend zum C30 passt und Musikliebhaber voll auf ihre Kosten kommen lässt. So geht der C30 auch eindeutig in Richtung Lifestyle-Fahrzeug und hebt sich bewusst von der braven, aber natürlich auch praktischen, Konkurrenz ab. Der C30 ist für Individualisten, denen Design und Qualität wichtig sind, die aber auch sparsam unterwegs sein möchten, ohne auf Luxus verzichten zu müssen.</p>
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		<title>Mit Energie und Schwung in eine neue Mobilitäts-Ära (Toyota Prius Plug-in Hybrid) (AFA-Ausgabe 1/2013, S. 44)</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 10:55:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AFA-Magazin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist kaum zu glauben, aber es ist tatsächlich schon die vierte Generation des Prius, die da angerauscht kommt. Hybrid-Pionier Toyota präsentiert nun den extern aufl adbaren Prius Plug-in-Hybrid. Dieser baut auf dem Standard-Prius auf, der seine technische Zuverlässigkeit bereits unter Beweis gestellt hat. Dabei hat sich die Silhouette der Fließhecklimousine kaum verändert, was auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Es ist kaum zu glauben, aber es ist tatsächlich schon die vierte Generation des Prius, die da angerauscht kommt. Hybrid-Pionier Toyota präsentiert nun den extern aufl adbaren Prius Plug-in-Hybrid. Dieser baut auf dem Standard-Prius auf, der seine technische Zuverlässigkeit bereits unter Beweis gestellt hat. Dabei hat sich die Silhouette der Fließhecklimousine kaum verändert, was auch nicht nötig ist, denn der Kauferfolg unter den Hybridfahrzeugen beweist, dass Toyota seine Sache versteht. Von außen unterscheidet sich der neue Plug-in nur marginal vom normalen Prius. Der obere Kühlergrill nimmt sich etwas zurück und räumt dem darunter liegenden Lufteinlass mit Chromzierleiste und silberfarbener Blende mehr Platz ein. Am Heck strahlen jetzt zwei große LED-Rückleuchten, und im Seitenprofi l unterscheiden Chromtürgriffe sowie luftstromoptimierte Radzierblenden den Plug-in vom Standard-Prius. In der Länge hat er um 20 Millimeter zugelegt. Wichtigstes Differenzierungsmerkmal: die Ladebuchse am rechten hinteren Kotflügel. Sie leitet den extern zugeführten Strom an das Akku-Paket weiter, das sich platzsparend unter der Rückbank befindet und das Ladevolumen nicht verändert. Der Stromer ist damit immer noch ein vollwertiger Fünfsitzer. Sobald der Fahrer aufs Gaspedal tritt, nimmt die Limousine fast lautlos Fahrt auf. Schon bald ist vergessen, dass man elektrisch unterwegs ist. Im hektischen Stadtverkehr strahlt der Prius eine gewisse Gelassenheit aus und rollt problemlos mit im Strom. Mit seinen 99 PS schafft es der Japaner von 0 auf 100 km/h in 10,8 Sekunden. Seine Höchstgeschwindigkeit liegt bei 180 km/h. Das großzügige Raumangebot bietet fünf Personen reichlich Platz. Selbst auf den Rücksitzen erreicht die Beinfreiheit der Insassen fast Oberklasseniveau. Das Kofferraumvolumen umfasst 443 Liter, bei umgeklappten Rücksitzlehnen sind es sogar bis zu 1.543 Liter. Damit liegt der Toyota deutlich vor seinem Konkurrenten Ampera, der nur vier Sitze und einen um 200 Liter kleineren Kofferraum bietet. Liebhaber des futuristischen Designs werden beim Anblick des Cockpits in Jubelschreie ausbrechen, denn hat man es sich erst einmal auf dem Fahrersitz bequem gemacht, fällt der erste Blick auf ganz viel hochwertigen Kunststoff. Mittig in einer schmalen Leiste unterhalb der großen Windschutzscheibe befindet sich ein Display, dass unter anderem Informationen über Geschwindigkeit und Energie mitteilt. Zwei weitere Displays sind in der Mittelkonsole untergebracht. Über das obere, größere lässt sich zum einen die Musikanlage bedienen und zum anderen ist dies der Monitor für die serienmäßige Rückfahrkamera. Das untere ist die Bedienung für die Klimaautomatik. An einen Computerjoystick erinnert der Wahlhebel für die Fahrprogramme, der am unteren Ende der Mittelkonsole angebracht wurde. Bereits die Basisvariante ist umfangreich ausgestattet: Alufelgen, Klimaautomatik mit Fernbedienung, Geschwindigkeitsregelanlage, Multimedia-Audiosystem mit Rückfahrkamera, head-up-Display und vieles mehr sind serienmäßig an Bord. Mit sieben (!) Airbags kann ein Auto kaum sicherer sein: Fahrer- und Beifahrerairbag, Seitenairbags, Kopfairbags sowie ein Knieairbag für den Fahrer gehören zur Sicherheitsausstattung. Die elektronischen Fahrhilfen ABS, Bremskraftverteilung, Stabilitätskontrolle, Antriebsschlupfregelung und Bremsassistent sind ebenfalls serienmäßig. Und was unterscheidet ihn von einem herkömmlichen Hybrid-Modell? Beim Toyota Prius Plug-in-Hybrid lässt sich die Batterie an der Steckdose aufladen. Schafft der normale Prius rein elektrisch gerade mal zwei Kilometer, so legt der Plug-in-Hybrid immerhin 23 Kilometer elektrisch zurück. Damit verbraucht der neue Prius nach der offiziellen ECE-Verbrauchsformel gerade einmal 2,1 Liter auf 100 Kilometer, was einem CO2- Ausstoß von 49 Gramm pro Kilometer entspricht. Anders als bei reinen Elektro-Autos muss man bei der zuverlässigen Technik des Prius keinen Stillstand fürchten. Bei gesicherten Auflademöglichkeiten ist der japanische Kurzstrecken-Stromer eine echte Alternative für Pendler in Großstädten. Zudem erfüllt er alle Anforderungen an ein vollwertiges Familienauto.</p>
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		<title>Fit für den Geländesprint (Lexus RX 450h) (AFA-Ausgabe 1/2013, S.43)</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 10:52:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AFA-Magazin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zur Modellpflege wurde dem Lexus RX 450h eine extrem fesche Maske verpasst, doch dahinter blieb das Auto weitgehend gleich. Von vorne betrachtet erkennt man allerdings auf den ersten Blick, dass es sich um eine neue Version handelt. Das liegt am Diabologrill, wie Lexus die von breiten Chromstreifen eingefasste Kühlluftöffnung zwischen den spitz zulaufenden Scheinwerfern nennt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zur Modellpflege wurde dem Lexus RX 450h eine extrem fesche Maske verpasst, doch dahinter blieb das Auto weitgehend gleich. Von vorne betrachtet erkennt man allerdings auf den ersten Blick, dass es sich um eine neue Version handelt. Das liegt am Diabologrill, wie Lexus die von breiten Chromstreifen eingefasste Kühlluftöffnung zwischen den spitz zulaufenden Scheinwerfern nennt, in denen jetzt LED-Tagfahrlicht leuchtet. Insgesamt wirkt der große SUV optisch präsent und schneidig. Lexus ist mutig geworden und will beim Design einen Imagewandel forcieren. Weg von der soliden, aber beschaulichen Marke, hin zu mehr Sportlichkeit. So wurde der SUV RX 450h einer Trimm-dich-Kur unterzogen und das mit Erfolg. Die Kombination des V6-Benziners mit zwei E-Maschinen ist ziemlich beeindruckend. Gern betonen die Japaner den Trumpf des Autos, nämlich sein Hybridsystem aus V6-Benziner und je einem Elektromotor an Vorder- und Hinterachse. Diese Antriebskonfiguration bewegt den gut zwei Tonnen schweren SUV so effizient, dass ein Durchschnittsverbrauch von 6,3 Liter dabei herauskommt. Auf dem Bordmonitor lässt sich verfolgen, welcher Motor gerade aktiv ist, wie der Kraftfluss verläuft und was das dann für einen Benzinverbrauch zur Folge hat. Durch umfangreiche Modifikationen im Antriebsstrang &#8211; sowohl beim Verbrennungs-, als auch beim Elektromotor &#8211; soll der Lexus RX 450h nur 148 Gramm CO2 pro Kilometer emittieren. Gegenüber seinem Vorgänger, dem Lexus RX 400h, leistet das neue Modell also 10 Prozent mehr bei 23 Prozent weniger Emissionen. Das reibungslose Zusammenspiel der drei Maschinen (Systemleistung: 220 kW / 299 PS) begeistert. Der neu entwickelte V6-Motor im Lexus RX 450h arbeitet nach dem so genannten Atkinson-Prinzip, bei dem die Einlassventile länger geöffnet, die Auslassventile im Arbeitstakt dagegen länger geschlossen bleiben. Dazu kommt eine aufwändige Abgaskühlung, die eine Herabsetzung der Temperatur von 880 auf 150 Grad bewirkt. Zusätzlich wird die verbliebene Abgaswärme dazu genutzt, den Motor des Lexus RX 450h schneller auf Temperatur zu bringen, weshalb der Antriebsstrang schneller in den Elektromodus übergehen kann. Und auch reisetauglich ist der luxuriöse Geländewagen. Mit 1,845 m Breite fällt der Luxus-Japaner schmaler als sämtliche Kollegen aus, was der Optik gut tut und dem Platzangebot mitnichten schadet, denn man reist im RX alles andere als eingepfercht. Viel Bein- und Kopffreiheit genießen die Passagiere. Vor allem hinten zieht man komfortabel durch die Lande, während die Blicke durch das getönte Glas in die Ferne schweifen. Lautlos rollt der Geländewagen an, kurz danach aber meldet er sich gut vernehmlich zu Wort. Unbedarfte werden kaum mitbekommen, dass es sich um einen Hybriden handelt. Dieser RX ist stets flink dabei, besonders zwischen 80 und 120 km/h prescht das Schiff unter niedergetretenem Gaspedal mächtig gen Himmel. Die Übersetzungen ändern sich stufenlos. Dass der Nobel-SUV den urbanen Asphalt der Kiesgrube vorzieht, ist ihm nicht zu verübeln. Seine Geländegängigkeit ist beachtlich, aber auf der Straße beweist er sein Können noch deutlicher mit hervorragenden Fahrleistungen und günstigem Kraftstoffverbrauch. Von 0 auf Tempo 100 schafft er es in 7,8 Sekunden und seine Höchstgeschwindigkeit liegt bei 200 km/h. Die Executive Line hat viel zu bieten: sämtliche Spiegel haben automatische Abblendung, rundherum gibt es elektrische Fensterheber, Klimaautomatik, Leichtmetallräder, Radioanlage inklusive CD-Wechsler, Regensensor, elektrisch verstellbare Sitze, Tempomat, Xenonscheinwerfer sowie Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung, eine elektrische Heckklappe, Kurvenlicht und Ledersitze inklusive Sitzheizung sowie Memory-Speicher für die Verstellung. Der Lexus RX 400h ist eine erfrischende Alternative im SUV-Segment zum fairen Kurs. Wer Technik liebt, ordentliche Performance mag und nicht zuletzt die Ressourcen der Umwelt und jene seines eigenen Geldbeutels schonen möchte, liegt mit dem Hybrid-Geländewagen goldrichtig. Der RX 450h ist eine Geländelimousine, die hohen Komfort und eine Rundum-sorglos-Ausstattung garantiert.</p>
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		<title>Elegant durch dick und dünn (Range Rover Sport 3.0 SDV6) (AFA-Ausgabe 1/2013, S.43)</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 10:48:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In Sachen Komfort- und Sicherheitsausstattung lässt der Range Rover Sport keine Wünsche offen. Er ist auch in der vierten Generation eine gute Wahl für alle Geländewagenliebhaber, die es sportlich, auffällig und imposant mögen. Beim Facelift orientierten sich die Ingenieure an Luxuslimousinen, wobei der Name “Facelift“ in die Irre führt. Denn am Gesicht finden sich nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In Sachen Komfort- und Sicherheitsausstattung lässt der Range Rover Sport keine Wünsche offen. Er ist auch in der vierten Generation eine gute Wahl für alle Geländewagenliebhaber, die es sportlich, auffällig und imposant mögen. Beim Facelift orientierten sich die Ingenieure an Luxuslimousinen, wobei der Name “Facelift“ in die Irre führt. Denn am Gesicht finden sich nur geringe Veränderungen. Am auffälligsten sind die neuen Scheinwerfer, die mit kreisförmig angeordneten LED-Lichtpunkten ausgestattet wurden. Kleine Retuschen am Grill und am Stoßfänger sind weitere Neuerungen. Hochwertiger als vor dem Facelift wirkt der Innenraum mit halbmatt schimmernden Applikationen. Vor allem die Mittelkonsole hat das Geländewagenhafte endgültig abgestreift und präsentiert sich jetzt im Look einer echten Luxuslimousine. Dazu bekommen wir modernste Technologien serviert, etwa ein HDD-Navigationssystem mit großem Touchscreen, eine Rückfahrkamera und ein Harman-Kardon-Soundsystem – alles serienmäßig. Der Range Rover Sport ist ein Edel-SUV, der sanft federt und seine Passagiere nicht mit Lärm oder Gehoppel über Kanaldeckel und Bodenwellen belästigt, wie es manche sportlichen Geländewagen machen. Die Fahrleistungen sind gigantisch – mit den 256 PS des 6-Zylinder-Diesels lassen sich sogar Sportwagen ärgern. Von Null auf Tempo 100 geht es in 8,9 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit des Range Rovers liegt bei 200 km/h. Für die Kraftübertragung sorgt ein Acht-Stufen-Automat, dessen Auslegung gut zur Motorcharakteristik passt. Schon das Starten des Motors ist ein Erlebnis. Der Motor brüllt kurz auf, das Auto erbebt unter dem ersten Stampfen der sechs Zylinder. Dann kehrt aber sofort Ruhe ein. Für die Anfangsrunden gleitet der Range Rover Sport geschmeidig wie ein Modellathlet. Es ist erstaunlich, welche Kräfte man entfesselt, wenn man das Gaspedal zu Boden drückt. Die Automatik schaltet erstaunlich schnell in den passenden Gang zurück, dann wird das Haupt des Fahrers gegen die Kopfstütze gedrückt. Der Allradantrieb und das nicht gerade schmächtige Gewicht sorgen dabei für perfekte Traktion und so katapultiert sich der sportliche SUV mit aller Vehemenz nach vorne. Die Kraft baut sich dabei ohne Pause auf: Die gelungene Abstimmung des Motors macht es möglich, dass das maximale Drehmoment von 600 Newtonmeter bei 2000 Umdrehungen in der Minute konstant bleibt. Innen wirkt der neue Range Rover noch geräumiger als der alte und überzeugt mit einer dynamisch wirkenden Karosserie, die mit sauberer Verarbeitung glänzt. Die lässige Kraft, die lässige Elastizität und die von gleich zwei Ladern gedämpfte Geräuschkulisse stehen dem Sport so gut zu Gesicht wie die markanten Änderungen an Front und Heck. Der Kaltstart gelingt kultiviert, was nicht nur am neuen Motor liegt, sondern auch an der sehr guten Geräuschdämmung. Und der Verbrauch? Der 84 Liter-Tank reicht etwa für 700 km. Mit 4,78 Meter Länge ist der Range Rover Sport kompakt. Der Range ist hoch, aber nicht besonders lang – dank übersichtlicher Vertikallinie, tiefer Seitenscheiben und leicht von der Hand gehender Servolenkung für engere Parklücken. Die Feinannäherung erfolgt per Parkdistanzkontrolle und Rückfahrkamera. Der Range Rover Sport ist nicht modisch, nicht protzig, präsent, aber dezent und damit wohl der distinguierteste Vertreter seiner Art: elegant oben herum, rustikal unten herum. Davon zeugen im Innenraum die dicken Gummimatten, der überarbeitete Terrain-Response-Wähler auf der Mittelkonsole und das Ersatzrad unter dem Kofferraumboden für garantiert schmutzige Hände. Damit gibt der Brite im Gelände nicht den Weichspüler, sondern den harten Wühler. Im Gelände spüren seine Insassen nichts von Geröll, Furchen oder Schlaglöchern. Das adaptive Luftfahrwerk mit eindrucksvollen Federwegen von 26 bis 31 Zentimeter dämpft gekonnt alles ab und überrollt jede Welle mit sanftem Wiegen. Ob Rallye oder Straße, mit seinem Mix aus Komfort und Sportlichkeit und seinem Dampfer-Charme beweist der Brite auf beiden Terrains, dass er ein ausgesprochener Multitalent ist.</p>
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		<title>Mamma mia, was für ein Minivan! (Fiat 500L) (AFA-Ausgabe 1/2013, S.42)</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 10:45:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AFA-Magazin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fiat legt mit dem 500L einen Minivan auf, der wie ein gemeinsames Kind von Mini Countryman und Renault Twingo aussieht, sich aber praktischer als beide zusammen darstellt. Mit großen Kulleraugen, schwarzem Häubchen und rund, aber deutlich größer als seine Verwandten, steht der Fiat 500L proper da. Da der jüngste Nachwuchs der Fiat 500-Sippschaft nun auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Fiat legt mit dem 500L einen Minivan auf, der wie ein gemeinsames Kind von Mini Countryman und Renault Twingo aussieht, sich aber praktischer als beide zusammen darstellt. Mit großen Kulleraugen, schwarzem Häubchen und rund, aber deutlich größer als seine Verwandten, steht der Fiat 500L proper da. Da der jüngste Nachwuchs der Fiat 500-Sippschaft nun auf der Technik des größeren Fiat Punto basiert, offenbart das Riesenbaby im Innenraum ungeahnte Größe. Kein Wunder, ist der neue viertürige 500L im Vergleich zu seinem automobilen Vorgänger Fiat 500 nun 60 Zentimeter länger, 15 Zentimeter breiter und 17 Zentimeter höher. Der Fiat 500L ist ein Fünftürer mit Platz für bis zu fünf Erwachsene und einem Kofferraumvolumen von rund 400 Litern. Damit ist er der größte Cinquecento aller Zeiten und bietet eine Menge Freiraum für die Ansprüche von Familien oder von Menschen mit Platzbedarf für Sportgeräte oder Hobbyausrüstung. Seine üppige Form schafft viel Platz für die Passagiere. Fahrer wie Beifahrer sitzen vantypisch aufrecht auf gut gepolsterten Sitzen, die sich in Form und Gestaltung an Vorbilder der 1950er Jahre orientieren, und blicken auf ein aufgeräumtes, modernes Cockpit mit feinen Materialien. Die Anleihen im Design der 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts sind natürlich nur optischer Natur. Die inneren Werte des kleinen Italieners sind in allen Bereichen auf der Höhe der Zeit. Die nostalgische Optik wirkt frisch und zum Gesamteindruck des Autos passend. Das griffige Lenkrad und der faustgroße Schaltknüppel deuten bereits an, dass man mit dem Lifestyle-Gefährt nicht zimperlich umzugehen braucht. Der Innenraum wirkt geradezu großzügig und auch hier ist alles im runden Bereich. Ohnehin mangelt es dem Fiat 500 L nicht an Alltagstalenten: Die niedrige Ladekante erleichtert das Beladen, große Türen das Einsteigen. Mit gegabelten A-Säulen und großen Fenstern lässt er sich leicht überschauen. Spritzige 85 PS aus einem sehr kultiviert laufenden Vierzylinder-Diesel passen zum straff, aber keineswegs unkomfortabel abgestimmten Fahrwerk und zur knackigen Schaltung. Zum Serienstandard gehören unter anderem das elektronische Fahrstabilitätssystem ESP inklusive Antischlupfregelung (ASR), die Berganfahr-Hilfe (Hill Holder), Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung, 15-Zoll-Räder, der höhenverstellbare Fahrersitz sowie das in Höhe und Tiefe verstellbare Lenkrad. Dazu garantieren noch sechs Airbags – je zwei für Front, Seite sowie für den Kopfbereich in beiden Sitzreihen – den Passagieren ein optimales Maß an Sicherheit. Aus dem Stand auf Tempo 100 benötigt der Selbstzünder 14,9 Sekunden. Der Tacho steigt dann weiter bis auf maximal 165 km/h. Das Fahrwerk macht vor allem in der Stadt eine gute Figur. Dort freut man sich über die leichtgängige Lenkung, deren Servounterstützung sich auf Knopfdruck noch einmal steigern lässt. Die komfortable Federung dämpft problemlos Unebenheiten wie Kopfsteinpflaster oder Schlaglöcher ab. Ein weiteres Plus des Minivan ist, dass der Diesel sehr sparsam ist: Auf dem Prüfstand begnügt er sich mit 4,2 Litern, was einem CO2-Ausstoß von 110 g/km entspricht. Der kleine Südländer besonders liebt die Stadtfahrt. Hier überzeugt er aufgrund seiner Sprintfreudigkeit und Agilität. Es macht einfach Spaß, aufs Gaspedal zu treten. Das weich abgestimmte Getriebe in Verbindung mit dem sonor vor sich hin brummelnden Diesel sorgt für gutes Vorankommen. Seine Spurtreue ist durchweg vorbildlich. Aber auch Landpartien mit Buckelpisten zeigen, dass der Fiat kein Terrain scheut. Das Geräuschniveaus im Inneren wie auch die Straßenlage sind der Fahrbahnbeschaffenheit entsprechend gut und sorgen für ein rundum Wohlgefühl im Inneren. Somit ist der Fahreinsatzmit dem kleinen Großen in urbanen Gebieten nicht nur möglich, sondern sogar zu empfehlen. Der zweite Gang reicht bis Tempo 60 und sorgt in Zusammenarbeit mit dem 200 Newtonmeter leistenden Drehmoment für ausreichende Zwischensprints im fließenden Verkehr. Der 500L ist ein Auto, wie man es von Fiat erwartet: Er sieht pfiffig aus, ist praktisch geschnitten, preisbewusst kalkuliert und technisch einwandfrei.</p>
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		<title>Edel und stark auf feine englische Art (Aston Martin DB 9) (AFA-Ausgabe 1/2013, S. 42)</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 10:39:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AFA-Magazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Automobile]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum eine Marke vereint Luxus und Stil so elegant wie Aston Martin. Die umfangreiche Modellüberarbeitung beschert dem performancestarken Briten noch mehr Leistung, ein adaptives Fahrwerk der neuesten Generation und natürlich auch eine überarbeitete Optik. Dass 60 Prozent der Außenhaut neu sind, fällt jedoch nur im direkten Vergleich mit dem Vormodell auf, was im Falle des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Kaum eine Marke vereint Luxus und Stil so elegant wie Aston Martin. Die umfangreiche Modellüberarbeitung beschert dem performancestarken Briten noch mehr Leistung, ein adaptives Fahrwerk der neuesten Generation und natürlich auch eine überarbeitete Optik. Dass 60 Prozent der Außenhaut neu sind, fällt jedoch nur im direkten Vergleich mit dem Vormodell auf, was im Falle des Aston Martin DB9 ein Lob ist. Was nachts hingegen auffällt, sind die neuen Xenon-Scheinwerfer, die die Straße besser ausleuchten. Mit ausdrucksstarken Gesichtszügen, schwellenden Rundungen und einer konturierten Taille entspricht Aston Martin wie kaum eine zweite Marke dem allgemeingültigen Schönheitsideal. Unter der behutsam gelifteten Karosserie erhielt der DB9 umfangreichen Feinschliff. Die adaptiven Dämpfer lassen den Insassen die Wahl, ob sie gerade komfortabel über Unebenheiten hinweggleiten oder lieber sportliche Härte erleben wollen. Seine Lordschaft rast gern? Dann ist der Aston Martin DB9 das richtige Fahrzeug. Er bietet brachiale Fahrleistungen gepaart mit britischem Stil und Understatement. Angetrieben wird der DB9 vom 517 PS starken 6-Liter-V12 aus dem Aston Martin Vanquish, der ein stolzes Drehmoment von 620 Newtonmeter aufweist. Dieses Kraftpaket verfügt über vergrößerte Drosselklappen sowie eine starke Kraftstoffpumpe, die zugunsten von Fußgängerschutz und Fahrdynamik noch tiefer als bisher verbaut wurde. DB steht für den langjährigen Eigner der Autoschmiede, David Brown. Für den Sprint von 0 auf 100 geben die Briten 4,6 Sekunden an, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 295 km/h. Dem komfortablen Charakter entsprechend gibt es für den Aston Martin DB9 eine Sechsgang-Automatik mit manueller Eingriffsmöglichkeit. Zum Serienumfang gehören eine Carbon-Keramik-Bremsanlage von Brembo, 20-Zoll-Leichtmetallräder und ein Navigationssystem. Das lederausgeschlagene Interieur des 2+2-Sitzers weist rundum unverwechselbare Merkmale auf, die nicht nur dem Auge und der Seele schmeicheln, sondern auch den gängigen Vorstellungen von Ergonomie entsprechen. Die Sitze selbst passen wie angegossen. Sowohl vom Raumgefühl her, als auch in puncto Sitzposition sind keine Klagen erlaubt. Anstatt eines konventionellen Wählhebels finden sich in der imposanten, mit Naturholz vertäfelten Mittelkonsole nur noch eine Reihe stilvoll arrangierter Knöpfe, hinter denen sich das Programm der Automatik verbirgt. Sowohl Rückwärtsgang, Parkarretierung als auch der D-Schalter, der für den Stau-Betrieb noch immer eine gute Alternative ist, werden also schlicht per Knopfdruck aktiviert – das hat Stil. Was die Spaltmaße angeht, jenes Bemessungskriterium, das die Passgenauigkeit im Allgemeinen und die Detailverliebtheit im Besonderen bewertet, schlägt sich der immer noch überwiegend von Hand gebaute Aston Martin DB9 sehr überzeugend. Und das muss er auch, schließlich wird man nicht nebenbei als Dienstwagen von James Bond ausgewählt. Aber der Gentleman-Racer ist auch um die bürgerliche Realität bemüht: Unter dem Heckdeckel befindet sich ein brauchbarer Kofferraum, der Rest des Gepäcks darf vorne mitreisen &#8211; in tiefen Kuhlen hinter den beiden Sitzen. Geräuschvoll ist der Brite nur da, wo es angebracht ist. Der sportliche Tourenwagen kann fauchen, aber auch dezent schnurren. Im Gegensatz zu seinem Blicke auf sich ziehenden Äußeren verhält er sich im Stadtverkehr akustisch unauffällig. Als echter Brite weiß er eben, dass der gute Ton zum edlen Auftritt gehört. Seine Lenkung und das Fahrwerk arbeiten gelassen. Der 1,7-Tonner beweist erstaunliches Kurventalent. Nach schnellen Einlenkungsmanövern geschieht das Umsetzen erstaunlich zackig und zielgenau. Der sanfte Krafteinsatz des Motors in Kombination mit der Automatik und der guten Traktion, die die üppig dimensionierten Antriebsräder überzeugend umsetzen, reagiert der DB9 selbst auf energische Gasbefehle im Grenzbereich lammfromm. Mit betörendem Stil und Sound bläst der neue Aston Martin der Konkurrenz gehörig den Marsch. Dem noblen Briten kann man stets vertrauen und jede Menge Spaß mit ihm haben.</p>
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		<title>Internationale Fachjury vergibt erstmals Produkt-Award „Badkomfort für Generationen“ (AFA-Ausgabe 1/13, S. 35)</title>
		<link>http://www.afa-architekturmagazin.de/internationale-fachjury-vergibt-erstmals-produkt-award-%e2%80%9ebadkomfort-fur-generationen-afa-ausgabe-113-s-35/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 10:30:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AFA-Magazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haustechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[Preisverleihung auf der Weltleitmesse ISH 2013 – Award würdigt zukunftsweisende Badprodukte, bewertet nach den Kriterien des „Design für Alle“ – Auslober ZVSHK zieht positives Resümee St. Augustin, 22. März 2013 Im Rahmen der Weltleitmesse ISH hat der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) am 14. März in Frankfurt am Main den Produkt-Award „Badkomfort für Generationen“ an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Preisverleihung auf der Weltleitmesse ISH 2013 – Award würdigt zukunftsweisende Badprodukte, bewertet nach den Kriterien des „Design für Alle“ – Auslober ZVSHK zieht positives Resümee</strong></p>
<p style="text-align: justify;">St. Augustin, 22. März 2013 Im Rahmen der Weltleitmesse ISH hat der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) am 14. März in Frankfurt am Main den Produkt-Award „Badkomfort für Generationen“ an fünf Preisträger vergeben. Die Preisverleihung fand im Beisein von Günther Hoffmann, Ministerialdirektor im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung statt, der Dr. Peter Ramsauer, Schirmherr des Awards, vertrat.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit den Ergebnissen des Produkt-Awards zeigte sich Manfred Stather, Präsident des ZVSHK sehr zufrieden: „Unsere Erwartungen an den Wettbewerb haben sich mehr als erfüllt. 55 Produkteinreichungen aus Deutschland, Österreich, Dänemark, Italien, Brasilien und Japan haben gezeigt, dass Unternehmen weltweit die Marktpotenziale erkannt haben, attraktive Produkte für das Bad zu entwickeln, die den Kriterien des ‚Design für Alle’ entsprechen”, erklärte Stather. Der Wettbewerb habe sich als ein gutes Instrument erwiesen, mit innovativen Produktlösungen den Herausforderungen des demografischen Wandels zu begegnen. „Älterwerden ist ein lebenslanger Prozess“, unterstrich ebenfalls Jurorin Prof. Dr. Ursula Lehr, Bundesministerin a. D. und Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) den generationenübergreifenden Ansatz des Produkt-Awards. „Für ein selbstbestimmtes Wohnen im Alter gewinnt gerade das Bad an Bedeutung“, fügte Ministerialdirigent Hoffmann hinzu.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt wurden fünf gleichwertige Produkt-Awards „Badkomfort für Generationen“ an die Unternehmen überreicht: A-Flex (FSB) eröffnet als flexibles Montagesystem für Stützklappgriffe und Duschklappsitze neue Perspektiven für eine generationengerechte Ausstattung von Sanitäranlagen im Gastgewerbe. Die Badarmatur ShowerSelect (Hansgrohe) zeichnet sich durch einen intuitiven Gebrauch aus. Eingebaute Griffmulden beim Waschtisch Comfort bis Care (HEWI) bieten Sicherheit und können ebenso als Handtuchhalter dienen. Der Name der Duschkabine Walk in – Easy Comfort (HSK) ist Programm: Auch hier verbindet das Design Aspekte von Komfort und Sicherheit. Die Auszeichnung der Spiel- und Wasserlandschaft 4Bambini (Keramag) verdeutlicht, dass das Konzept Design für Alle über Generationen hinweg greift.</p>
<p style="text-align: justify;">„Design für Alle bietet konkrete Ansätze, Stigmatisierung zu überwinden. In Zeiten weltwirtschaftlicher Konsolidierung ist der Zeitpunkt gekommen, in den demographischen Wandel zu investieren”, unterstrich Pete Kercher, Ambassador EIDD &#8211; Design for All Europe. „Alle ausgezeichneten Produkte verbinden große Nutzerfreundlichkeit mit einem qualitativ hochwertigem Design“, betonte auch Dr. Peter Neumann, Vorsitzender Design für Alle – Deutschland e.V. (EDAD) und Vorsitzender der acht-köpfigen interdisziplinär und international besetzten Jury. „Design für Alle bietet Strategien und Werkzeuge zur Entwicklung einer komfortableren und lebenswerten Welt für alle Menschen“, erklärte Francesc Aragall, President Design for All Foundation. „Mit dem Award ist ein Anfang gemacht“, sagte Andreas Bethke, Jury-Mitglied und Vorstandsvorsitzender Bundeskompetenzzentrum Barrierefreiheit e. V., „wenn politische Forderungen, wie sie das Behinderten- und Gleichbehandlungsgesetz und die Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen festschreiben, im Rahmen der Produktentwicklung umgesetzt werden.“</p>
<p style="text-align: justify;">Die Nachfrage für attraktive und generationengerechte Lösungen im Bad steigt mit der wachsenden Zahl an älteren Menschen. Im Jahr 2012 wurden vom Innungshandwerk von 480.000 Bädern bereits rund 195.000 altersgerecht saniert. „Mit dem Award wollen wir den weiter wachsenden Bedarf aufgreifen und Hersteller animieren, innovative Produkte zu entwickeln“, unterstrich Elmar Esser, Hauptgeschäftsführer des ZVSHK, die Motivation für die Ausschreibung des Produkt-Awards. Das Engagement des ZVSHK versteht Esser sowohl auf gesellschaftspolitischer Ebene, als auch in seiner Funktion als Interessensvertretung seiner Mitglieder, den über 30.000 Innungsbetrieben des SHK-Handwerks. Sie sind für den Kunden und am ‚point of sale’ Ansprechpartner für innovative Badlösungen: von der Beratung, über die Planung bis hin zur Umsetzung und Wartung. Benachbarte Branchen wie Architekten und Fachplaner oder die Senioren- und Wohnungswirtschaft profitieren ebenfalls vom Engagement des Verbands. So stieß der Award kürzlich auf der ITB 2013 in Berlin auch von Seiten der Tourismuswirtschaft auf großes Interesse.</p>
<p style="text-align: justify;">Die fünf Preisträger wurden aus 25 nominierten Produkten ausgewählt, die fast alle Produktgruppen im Bad abdecken: von Badmöbeln und -elementen, die sich durch qualitativ hochwertiges Design auszeichnen, bis hin zu Badarmaturen und Montage-Systemen, die durch die Einbeziehung der Nutzer in den Entwicklungsprozess über eine hohe Nutzerorientierung und Gebrauchstauglichkeit verfügen. Im Anschluss an die ISH werden die Preisträger in Badausstellungen des Fachgroßhandels zu sehen sein. Außerdem wird das Fachpublikum kontinuierlich über erfolgreiche Anwendungsbeispiele der Preisträgerprodukte in der Praxis informiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach dem Auftakt in diesem Jahr soll der Produkt-Award ebenfalls zur nächsten ISH im Jahr 2015 verliehen und damit zum festen Bestandteil kontinuierlicher ZVSHK-Aktivitäten zum Thema „Badkomfort für Generationen“ werden. Zukünftig soll der Wettbewerb stärker mit einem wissenschaftlichen Verbundprojekt zusammengeführt werden und durch weitere Kooperationen mit dem Ausland auch international an Bekanntheit gewinnen.</p>
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		<title>Aufdachdämmung im System (AFA-Ausgabe 1/13, S. 36-37)</title>
		<link>http://www.afa-architekturmagazin.de/aufdachdammung-im-system-afa-ausgabe-113-s-36-37/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 09:52:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AFA-Magazin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energetische Sanierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit den neuen Aufdachdämmelementen Delta-Maxx Polar ist die energetische Optimierung des Steildachs in Neubau und Sanierung jetzt ganz im Delta-System möglich. / Von der Lösung für die einfache Zwischensparrendämmung bis hin zum hoch leistungsfähigen Aufdachdämmsystem reicht dabei die Palette. Ihre Systemlösungen für den Neubau und die Sanierung von Steildächern stellte die Dörken GmbH &#38; Co. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mit den neuen Aufdachdämmelementen Delta-Maxx Polar ist die energetische Optimierung des Steildachs in Neubau und Sanierung jetzt ganz im Delta-System möglich. / Von der Lösung für die einfache Zwischensparrendämmung bis hin zum hoch leistungsfähigen Aufdachdämmsystem reicht dabei die Palette.<br />
Ihre Systemlösungen für den Neubau und die Sanierung von Steildächern stellte die Dörken GmbH &amp; Co. KG, Herdecke, in den Mittelpunkt ihrer Präsentation auf der BAU 2013 in München. Abgerundet wurde das Programm dabei durch die neuen Aufdachdämmelemente Delta-Maxx Polar. Die Delta-Systeme bieten damit abgestimmte Komplettlösungen aus Unterdeck- und Schalungsbahnen, Luft- und Dampfsperren, Aufdachdämmplatten und einem umfassenden Systemzubehörpaket. Ganz gleich ob Zwischensparrendämmung &#8211; mit und ohne Zusatzdämmung &#8211; oder reine Aufdachdämmung: In jedem Fall werden energetisch zukunftssichere geneigte Dachkonstruktionen erreicht, die genau auf das jeweilige Objekt zugeschnitten sind.<br />
Für jedes Objekt die passende Lösung<br />
Die neuen Aufdachdämmelementen Delta-Maxx Polar aus Polyurethan-Hartschaum (PUR/PIR) nach DIN EN 13165 haben ein hervorragendes Dämmvermögen, so dass sich schon mit geringen Dämmstoffdicken sehr gute Wärmedämmwerte erzielen lassen. Für die kombinierte Verlegung mit einer Zwischensparrendämmung bei der Sanierung empfiehlt sich zum Beispiel die 50 Millimeter dicke Sanierungsplatte Delta-Maxx Polar SP. Als reine Aufdachdämmelemente ermöglichen Delta-Maxx Polar MV und AL energetisch effiziente Lösungen für die Dachkonstruktionen &#8211; auch ohne Berücksichtigung einer möglichen Zwischensparrendämmung. Durch den Einsatz oberhalb der Sparren werden Wärmebrücken vermieden, so dass man mit denselben Dämmstoffdicken bis zu 30 Prozent mehr Dämmleistung erreichen oder &#8211; bei gleicher Dämmleistung &#8211; bis zu 30 Prozent Dämmstoff einsparen kann.<br />
Die 1,20 x 2,40 Meter großen Dämmelemente mit umlaufender Nut und Feder sind beidseitig mit einer Mineralvlies- bzw. Aluminiumschicht versehen und oberseitig mit einer diffusionsoffenen Unterdeckbahn kaschiert. Mit den beiden integrierten Selbstkleberändern können die Seiten- und Längsüberdeckungen schon bei der Verlegung sicher verklebt werden, so dass die Konstruktion sofort vor Feuchtigkeit geschützt ist. Die Kaschierschicht mit ihrer besonders robusten und rutschhemmenden Oberfläche sorgt für ein sicheres Begehen der Platten auch bei Nässe und ermöglicht so eine zeit- und kostensparende Verlegung. Die Dämmplatten entsprechen der Brandschutzklasse E nach DIN EN 13501-1 (Baustoffklasse B2 nach DIN 4102) und erfüllen ab einer Dicke von 100 Millimetern in Verbindung mit einer 19 Millimeter starken Holzschalung REI 30-Anforderungen.<br />
<strong></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fachgerechte Verarbeitung im System<br />
</strong>Die Aufdachdämmplatten werden reihenweise parallel zur Traufe bis zur Außenkante der Mauerkrone verlegt und mit der Delta-System-Schraube mit spezieller Vorbohrprofilierung durch die Konterlatte hindurch befestigt. Die Delta-Einschraublehre ermöglicht dabei eine einfache und schnelle Montage im richtigen Winkel. Für die fachgerechte Detailausbildung gibt es zudem die Delta-Maxx Polar Anschlussbahn und den selbstklebenden Delta-Polar Anschlussstreifen, mit dem die durch den Zuschnitt entstehenden Fugen an Kehlen, Firsten, Graten und Durchdringungen &#8211; ggf. in Kombination mit einem PUR-Montageschaum &#8211; geschlossen und abgeklebt werden können. Zum Verkleben von Überlappungen und Durchdringungen wird das Delta-Multi-Band als universelles Klebeband eingesetzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei der Sanierung oder Umdeckung in Kombination mit einer Zwischensparrendämmung werden die neuen Aufdachdämmelemente mit der Sanierungsdampfbremse Delta-Novaflexx kombiniert, wenn ein bereits vorhandener Innenausbau erhalten bleiben soll. Beim Einsatz als reine Aufsparrendämmung liegt die Luftdichtheitsschicht oberhalb der Sparren auf der Schalung. In diesem Fall wird auf der geschalten Fläche die Schalungsbahn Delta-Fol PVG Plus mit zwei integrierten Klebezonen als Luft- und Dampfsperre verlegt. Luftdichte Anschlüsse an aufgehende und durchdringende Bauteile im Innen- und Außenbereich können mit Delta-Liquixx einfach und zuverlässig ausgeführt werden. Die strukturviskose, pastöse Funktionsbeschichtung ist universell auf den verschiedensten Untergründen einsetzbar, lässt sich einfach mit dem Pinsel verarbeiten und dichtet in Kombination mit einem abgestimmten Strukturvlies auch schwierige oder schwer zugängliche Details sicher ab.</p>
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