Die Mobilität der Zukunft

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Audi setzt seit jeher auf hohe Alltagstauglichkeit und bietet den A3 jetzt auch als e-tron mit Plug-in-Hybrid und einer elektrischen Reichweite von 50 Kilometern an. Beim Fahrverhalten gibt es keine Einbußen. Mit 7,6 Sekunden von 0 auf 100 und maximal 222 km/h muss sich der umgerüstete Sportback vor Dieseln und Benziner nicht verstecken. 300 Kilogramm bringt das Plug-in-Hybrid-System auf die Waage – beim Fahren spürt man davon nichts. In Fahrt bringen den e-tron der bekannte 1,4-Liter-TSI mit 150 PS und ein als Scheibe im Getriebe integrierter E-Motor mit 102 PS. Wenn beide zusammen arbeiten, geht es mit dem Audi flott zur Sache. Druckvoll beschleunigt der Wagen von der Ampel weg, überholen wird zum Kinderspiel, und auf der Landstraße ist der Bayer so engagiert, dass man die 300 Kilo Mehrgewicht durch Akku und E-Maschine schnell wieder vergessen hat. Wirklich spannend wird es, wenn man mit einer Taste auf der Mittelkonsole in den E-Betrieb wechselt. Dann übernimmt der Stromer die Alleinherrschaft und überrascht mit einem langen Atem. Neben dem automatischen Mischbetrieb und dem reinen Elektro-Modus hat Audi noch zwei weitere Fahrprogramme in der Elektronik hinterlegt. Mit „Hold“ kann man den Akkustand einfrieren und so den Strom etwa für die nächste Stadtdurchfahrt oder die letzten Kilometer im Wohngebiet sparen. Und wer auf das „Charge“-Button drückt, der kann den im Wagenboden verstauten Akku mit überschüssiger Motokraft auch unterwegs laden. Der Audi hat ein robustes Ladekabel mit zwei austauschbaren Adaptern an Bord: Für die normale Schuko-Steckdose (230 V, Ladung maximal mit 10 Ampere) sowie für eine Kraftsteckdose (16 Ampere) an Ladesäulen oder entsprechend geeigneten Ladevorrichtungen in der Garage, etwa über die Audi-Wallbox. Die Ladezeit beträgt rund 2,5 Stunden an der Kraftsteckdose und ungefähr 4,5 bis fünf Stunden an der normalen Schuko-Dose. Im automatischen Hybridbetrieb und mit zum Start voll gefüllter Batterie schafft man über 250 Kilometer mit Stadt, Land und Autobahn mit einem Minimal-Durchschnitt von 4,6 Liter. Da der durchschnittliche Weg zur Arbeit in Deutschland bei rund 20 Kilometern liegt, kommen e-tron-Fahrer also selbst dann rein elektrisch hin und zurück, wenn sie am Arbeitsplatz nicht aufladen können. Die Hybridtechnik mitsamt dem Plug-in-Aufwand nimmt dem A3 nichts von Stil und Sport. Selbst die Agilität leidet nicht unter dem relativ hohen Gewicht, das Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe wird besonders im e-tron gern als komfortable Automatik genutzt, und die neu abgestimmten Federn und Dämpfer sorgen für die bewährte Audi-Härte und -Präzision. Zu loben sind die Bremsen und die präzise und exakt den passenden Kraftaufwand fordernde Lenkung. Der Kofferraum fasst 280 Liter. Bei der Bedienung gibt der Audi keine Rätsel auf. Statt des Drehzahlmessers gibt es eine Leistungsanzeige in Prozent, an der man auch ablesen kann, ob der Hybrid gerade rekuperiert (Bremsenergie zurückgewinnt). Gut sind die Bordcomputer-Anzeigen für die Reichweite, hier wird mit zwei Farbbalken permanent ausgerechnet, wie weit der Fahrer elektrisch oder im Hybridmodus noch kommt. Der Bordcomputer des e-tron zeigt die jeweils verbleibende Reichweite farblich an. Und bequem reisen lässt es sich in den überaus sportlichen Sitzen mit hochwertigem Design auch. Sie bieten unübertroffenen Seitenhalt und geben optimalen Körperhalt durch integrierte Lendenwirbelstützen. Zudem sind den Ausstattungsvarianten keine Grenzen gesetzt. Sportlichkeit, Komfort, Design, Funktionalität – ganz gleich, welche Anforderungen man an den Audi A3 e-tron stellt, er bietet eine Fülle von Individualisierungsmöglichkeiten und hält viel Fahrvergnügen bereit.