Kia Rio 1.2 Vision – Rundum ambitioniert, der Kleine !

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Kia Rio 1.2 Vision – Rundum ambitioniert, der Kleine !

Auf der Suche nach einem kompakten Kleinwagen, fiel uns der Kia Rio 1.2 Vision direkt ins Auge. In der vierten Modellgeneration kommt er mit attraktivem Design und einer gehörigen Portion Selbstbewusstsein daher. Wir haben getestet, wie er sich fährt.

Exterieur


Das Design des Rio wurde geschärft, wenngleich ein wirkliches Facelift nicht stattgefunden hat. Das war auch gar nicht nötig, da bereits der Vorgänger schon richtig gut aussah. Dass sich an deutschen Mitbewerbern orientiert wird, ist zwar erkennbar, wird aber durch viel Eigenständigkeit gut vertuscht. Bei dem Neuen wurden die rundlichen Formen wesentlich knackiger und geradliniger arrangiert. Die Kia-typische “Tigernase“, also der Kühlergrill, ist schmaler geworden und wirkt fokussierter. Insbesondere die markant gestalteten Nebelscheinwerfer wirken fantastisch im nun tieferen und breiteren Frontstoßfänger. Ebenfalls gab es eine Auffrischung bei der Farbpalette des Rio. Unser Testauto hatte die Farbe Bathysblau, die ihm sehr gut steht. Wer ein sportliches Design bevorzugt, sollte sich für die “GT Line“ entscheiden und kommt hier ganz auf seine Kosten, denn es wurde an nichts gespart: Sportstoßfänger, hinten mit Diffusoroptik und Doppelrohrauspuff, sowie Nebelscheinwerfer mit jeweils vier LED-Spots. Dazu Seitenschweller, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen und ein Kühlergrillrahmen.

Interieur

Dass der Rio etwas länger geworden ist, wirkt sich auch günstig auf die Innenraumgestaltung und das Platzangebot aus. Besonders für die Fondinsassen ist viel Spielraum. Insgesamt können bis zu fünf Personen bequem mitreisen. 325 Liter stehen für das Gepäck zur Verfügung, was einem Zugewinn von 13 % entspricht. Die Qualität der verwendeten Materialien und deren Verarbeitung werden allen Premiumansprüchen gerecht. Die ansprechende Optik und die gute Übersichtlichkeit im Cockpit sind weitere Pluspunkte. Sämtliche Instrumente und Schalter sind leicht zu bedienen. Bei Kia ist bereits die Basisversion bestens ausgestattet und das ist auch beim Rio nicht anders. Audiosystem, Bordcomputer, Dämmerungssensor, elektrisch einstellbare Außenspiegel und ein Start-Stopp-System sind mit an Bord. Unser Testauto besaß die Ausstattungsvariante “Spirit“, mit der man Dank einer schnell ansprechenden, dreistufigen Sitzheizung und einer Lenkradheizung sehr komfortabel unterwegs ist. Wir durften uns ebenfalls an so netten Extras wie Klimaautomatik, Parksensoren, Rückfahrkamera, LED-Tagfahrlicht mit Abbiegelicht, Nebelscheinwerfern, Blootooth Freisprechanlage, autonomen Notbremsassistent und einem Aktiv-Matrix-Display erfreuen. Vor allem das 7-Zoll große Touch-Display des Entertainment- und Navigationssystems hat uns ausgesprochen gut gefallen. Es lässt sich bei allen Lichtverhältnissen gut ablesen. Weiterhin finden wir die tolle Rundumsicht lobenswert. Auf gut ausgeformten Sitzen und mit anständigem Seitenhalt werden auch längere Fahrten nicht unangenehm. Die Ledernachbildung der Sitze ist so hochwertig, dass sie sich wie echtes Leder anfühlen. Auch im Fond sind die Platzverhältnisse für einen Kleinwagen ausgezeichnet.

Motorisierung

Bei der Motorisierung des neuen Rio gibt es nun erstmals auch Strom als sekundären Kraftstoff. Ein 48-Volt-Mildhybrid-System namens “Eco Dynamics“ arbeitet mit dem ein Liter großen Dreizylinder-Turbobenziner zusammen. Der E-Motor – ein Riemen-Starter-Generator – umspannt mit einem Riemen die Kurbelwelle. Es erfolgt eine Rückgewinnung der beim Bremsen und Verlangsamen verbrauchten Energie. Eine kleine Lithium-Ionen-Polymer-Batterie speichert diese Energie. Damit kommt der Rio 1.2 Vision auf eine Leistung von 62 kW und 84 PS bei 6000 U/min. In 14,3 Sekunden sprintet er von Null auf Hundert und schafft es insgesamt auf eine Höchstgeschwindigkeit von 173 km/h. Sein durchschnittlicher Verbrauch liegt bei 5,2 l/100 km.

Fahrverhalten

Der Rio besitzt ein straffes, aber dennoch komfortables Fahrwerk. Dadurch ist im Inneren von Unebenheiten auf der Fahrbahn nahezu nichts zu spüren. Flott und mit präziser Lenkung geht es in die Kurven. Dass es dabei nur zu einer unwesentlichen Seitenneigung kommt, verdankt der Rio seiner tollen 17-Zoll-Bereifung. Auf der Autobahn haben wir auch bei höherer Geschwindigkeit nie das Gefühl gehabt, in einem Kleinwagen unterwegs zu sein. Durch eine umfangreiche Sicherheitsausstattung konnten wir unsere Fahrten allesamt sorglos genießen.

Fazit

Der neue Rio braucht sich wirklich nicht hinter seinen Konkurrenten in diesem Segment zu verstecken, denn er kann – was Qualität, Ausstattung und Fahreigenschaften angeht – absolut überzeugen.

Mitsubishi Eclipse Cross – Plug-in Hybrid – Hybrid mit elegantem Auftritt

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Als wir unser Testauto in Empfang nahmen, rätselten wir: ist das ein Hybrid, ein Coupé oder ein SUV? Die Antwort ist: der neue Mitsubishi Eclipse Cross Plug-in Hybrid ist alles! Gekonnt wurde die Idee seines großen Bruders, dem Outlander, fortgesetzt. Auch der Eclipse Cross besitzt die zeitgemäße Plug-in-Hybrid-Technik, wurde jedoch optisch so überarbeitet, dass er mit seiner dynamischen Designsprache unheimlich attraktiv aussieht. Was er ansonsten zu bieten hat, zeigt der Fahrbericht.

Exterieur

Sehr selbstbewusst, mit unverwechselbarem Design und dynamischer Linienführung präsentiert sich der neue Eclipse Cross Plug-in Hybrid. Durch das Facelft ist das SUV-Coupé zum Plug-in-Hybrid geworden. In diesem Fall muss natürlich eher von einem operativen Eingriff als einem kleinen Lifting gesprochen werden. Der Eclipse Cross hat den gleichen Radstand und den gleichen vorderen Überhang wie der Outlander, hat aber 14 Zentimeter an Länge zugelegt und kommt nun auf 4,55 Meter. Seine Breite beträgt 1,81 Meter und seine Höhe 1,69 Meter. Durch diese Streckung kommt der coupéhafte Dachverlauf nun noch besser zur Geltung. Die Front wirkt sehr elegant und weiß sich gekonnt in Szene zu setzen. Der überarbeitete Kühlergrill besitzt eine in Schwarz gehaltene Wabenoptik. Weitere Akzente lassen sich an der modernen Grafik der Scheinwerfer, den LED-Tagfahrleuchten und den Blinkern ausmachen. Über die Türen ziehen sich achtbare Linien und Kanten bis zum hinteren Kotflügel. Den edlen Auftritt unterstreichen zudem die sportlichen Seitenschweller und die 18-Zoll-Leichtmetallfelgen in einem zweifarbigen Design. Auch an der Heckpartie wurde mit einer einteiligen Scheibe und dreidimensionalen LED-Rückleuchten nachgebessert.

Interieur

Der Innenraum bietet seinen Insassen jede Menge Platz. Es herrscht als Grundfarbton Schwarz vor. Silberfarbene Akzente und die optionalen Ledersitze verleihen dem Inneren eine edle Note. Das hochwertige Ambiente entsteht durch die Liebe zum Detail wie beispielsweise zahlreiche weiche Softtouch-Oberflächen und silberne Applikationen, die dem Auge schmeicheln. Selbst die Zierleisten an den Türen wurden an die Farbe der Sitze angepasst. Lediglich die Mittelkonsole besteht aus Kunststoff. Auch groß gewachsenen Personen bieten die Sitze komfortablen Platz. Die Rücksitze können verschoben werden, falls mehr Platz im Fond oder für das Gepäck gewünscht wird. So kann das Kofferraumvolumen von 359 Litern auf ein Ladevolumen auf 1.108 Liter erweitert werden. Im Falle unseres Testautos hatten wir ein beheizbares Lenkrad und eine Sitzheizung für vorne und hinten mit an Bord. Für ein angenehmes Raumklima sorgt eine 2-Zonen-Klimaautomatik mit getrennter Temperaturregelung für Fahrer- und Beifahrer. Das Infotainment-System ist selbsterklärend und die Funktionen sind auf dem 8 Zoll Touchscreen sehr übersichtlich. Die Vernetzung des Smartphones mit dem Infotainment-System läuft über „Android Auto“ und „Apple CarPlay“. Zudem ist eine fest eingebaute Navigation ebenfalls verfügbar. Eine breite Palette an Sicherheitssystemen wie Ein- und Ausparkassistent, Fernlichtassistent, Auffahrwarnsystem, Totwinkel- und Spurhalteassistent, Auffahrwarnsystem mit Fußgängererkennung und Notbremsassistent sowie eine adaptive Tempoautomatik, die den konstanten Abstand zum Vorausfahrenden bis zum Stillstand hält, sind allesamt vorhanden.

Motorisierung

Der Eclipse Cross besitzt neben einem 2,4-Liter-Motor mit 98 PS zwei E-Motoren mit vorne 82 und hinten 95 PS. Damit kommt er auf eine Systemleistung von 188 PS sowie eine elektrische Reichweite von 61 Kilometern. Mit einem geeigneten Hausanschluss verbunden funktioniert der Eclipse Cross wie eine Batterie. Der Akku ist an der Haushaltssteckdose in vier bis sechs Stunden vollständig geladen. An der Schnelladestation können in 25 Minuten 80 % geladen werden. Den Sprint von Null auf Hundert schafft der Eclipse Cross in10,9 Sekunden. Seine Höchstgeschwindigkeit beträgt 162 km/h. Der durchschnittliche Verbrauch beläuft sich auf 1,8 Liter Super.

Fahrverhalten

Der Mitsubishi federt kommod und untersteuert gutmütig. Dank Allrad besitzt er stets eine gute Traktion. In fünf Stufen (von B1 bis B5) lässt sich über die Lenkradwippen die Rekuperation einstellen. Sehr gut gefiel uns, dass der Benziner – anders als bei vielen anderen Hybrid-Autos – bei kraftvoller Beschleunigung nicht laut aufheult. Bei dynamischer Fahrweise baut der Eclipse Cross viel Traktion auf. Wir hatten in jeder Situation ein sicheres Fahrgefühl, was nicht zuletzt daran liegt, dass die Lenkung sehr schnell reagiert.

Fazit

Positiv fällt beim Mitsubishi Eclipse Cross Plug-in-Hybrid zunächst seine elektrische Reichweite auf. Ebenso erfreulich ist das großzügige Platzangebot im Innenraum und das elegante Außendesign. Des Weiteren weiß er durch seinen souveränen Fahrstil als Kompakt-SUV zu überzeugen.

Die Volvo Roadshow am 27.08.2021 mit Station in Düsseldorf im Hafengelände

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Die Volvo Roadshow informiert über Neuerungen des aktuellen Modelljahres 2022 mit den Volvo Modellen XC60, V90 oder dessen Pendant V90 Cross Country.

Alle Modelle haben als Herzstück das gemeinsam mit Google entwickelte Infotainment-System der nächsten Generation, das mit der von Smartphones und Tablets bekannten Android-Benutzeroberfläche eine besonders intuitive Bedienung bietet und fahren mit der sensorbasierten Sicherheitsplattform Advanced Driver Assistance System (ADAS) vor.

Das Mitsubishi Eclipse – Event vom 4.-5. August in München

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Sehr fotogen ist ER.
Professor Dipl.-Ing. Timo Leukefeld war dabei. Timo Leukefeld ist Experte für energetisches Wohnen in der Zukunft und weist Wege in die Energieautarkie und die Schonung der ressourcen.
Die Verpflegungsstation – Auch dafür eigenet sich der Mitsubishi Eclipse.
Seelenverwandte – Obstsaftproduzent und Geschäftsführer von „Natürlich“ aus Bayern und Mitsubishi …
Ein markantes GESICHT.
Bitte schön stillhalten und eine gute Figur machen …
… auch zum Schluss vor der Kapelle

Cadillac XT4 350T Sport AWD – Amerikaner mit europäischen Qualitäten

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Cadillac XT4 350T Sport AWD – Amerikaner mit europäischen Qualitäten

Mittelklasse-SUVs sind aus dem deutschen Straßenbild nicht mehr wegzudenken. Sie sind da, aber nicht besonders aufregend. Anders verhält es sich da mit dem Cadillac XT4 (XT für Crossover Touring 4). Der Amerikaner ist bei uns ein Exot und zieht die Blicke auf sich. Wir haben bei unserer Testfahrt geprüft, ob der Caddy mehr als gutes Aussehen zu bieten hat.

Exterieur

Der 4,60 Meter lange Cadillac XT4 ist innerhalb der SUV-Palette von Cadillac das kompakteste Modell. Mit völlig eigenständigem Design setzt sich der XT4 gekonnt in Szene. Die schicke Frontpartie mit herrschaftlichem Grill und den senkrecht nach unten gezogenen Tagfahrleuchten, die auch die Funktion der Blinker erfüllen, wirkt sehr beeindruckend. Der untere Teil des Stoßfängers setzt sich durch seine schwarze Farbgebung vom Gehäuse der nach innen ziehenden LED-Scheinwerfer ab. LED-Technik findet sich beim XT4 auch bei den vorderen Blinkern und dem Kurvenlicht. Im Vergleich zur Frontpartie wirkt die Seitenpartie relativ schlicht. Die Fensterlinie verläuft ziemlich gerade. Dunkel getönt sind sämtliche Fensterflächen ab der B-Säule. Unter getöntem Klarglas befinden sich am Heck die in Richtung Dach gezogenen Rückleuchten.

Bei einem Zweiliter-Diesel sind zwei Endrohre für den Auspuff zwar nicht nötig, machen aber Eindruck. Wer noch mehr optische Highlights wünscht, kann optional die diamantgedrehten Leichtmetallfelgen im Format 20 Zoll mit fünf Doppelspeichen im Finish Titan Satin ordern. Diese wirkten zu der Außenfarbe unseres Testwagens – Autumn Orange Metallic – wirklich edel.

Interieur

Der XT4 ist in den Ausstattungsstufen Luxury, Premium Luxury und der von uns getesteten Line Sport erhältlich. Für alle Modelle sind acht Airbags, elektrische Heckklappe, Zweizonen-Klima, beheizbares Lenkrad, hintere Parksensoren, Rückfahrkamera, umlegbare Rückbank, LED-Licht, Sitzheizung und Keyless Go serienmäßig mit an Bord. SUV-typisch ist der Raumeindruck sehr gut. Die Verarbeitungsqualität hat sich im Vergleich zu früheren US-Modellen deutlich verbessert. Im Innenraum herrschen viele Soft-Touch-Materialien vor. Hinzu kommen einige Einlagen im Aluminium-Look.

Für Geschwindigkeit und Drehzahl gibt es zwei Analoganzeigen. Dazwischen befindet sich ein digitales Infofeld für den Bordcomputer oder die Abstandsanzeige. Das Zentraldisplay ist 8 Zoll groß und sehr elegant in den Armaturenträger eingebettet. Das Cockpit ist übersichtlich gestaltet und hat eine intuitive Bedienstruktur. Die Sitze bestehen aus einem Kunstleder/Tierhaut-Mix. Da sich die seitlichen Wülste aufblasen lassen, kann der Seitenhalt perfekt auf die individuellen Körpermaße eingestellt werden. Eine Kühl- und Massagefunktion ist optional erhältlich. Das Dreispeichen-Lenkrad lässt sich präzise elektrisch in Höhe und Weite einstellen. In den Kofferraum vom 2021 Cadillac XT4 350T Sport AWD AT9 passen 637 Liter. Bei umgeklappter Rückbank sind erhält man ein Ladevolumen von 1.385 Liter.

Motorisierung

Beim Cadillac XT4 gibt es zwei Motorvarianten: das Dieselmodell Cadillac XT4 350d AWD mit 174 PS (128 kW) und 381 Nm und einen Benziner mit 230 PS (169 kW) und 350 Nm. Serienmäßig bietet der Cadillac eine Neungangautomatik. Den Diesel gibt es wahlweise mit Front- oder Allradantrieb, der Benziner immer ein Allradler. Unser Testwagen war der 2021 Cadillac XT4 350T Sport AWD AT9. Als Antrieb dient diesem Modell ein 2-Liter 4-Zylinder in Reihe (2l Turbobenziner). Er beschleunigt von 0 auf 100 in 8.3 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 210 km/h.

Der Durchschnittsverbrauch beträgt laut Hersteller nach WLTP 9,3 Liter auf 100 Kilometer bei einem CO2-Ausstoß von 213 g/km.

Fahrverhalten

Die Menüs “Tour“, “Sport“, “AWD“ und “Offroad“ lassen sich über eine Taste in der Mittelkonsole wählen. Bei unserer Testfahrt wählten wir “Tour“, also den 4×2-Modus mit Frontantrieb. Die Hinterachse wird in diesem Modus über zwei Kupplungen am Differential entkoppelt. Das aktive Sportfahrwerk regelt kontinuierlich die Dämpferkennung.

Der Cadillac XT4 rollt komfortabel und ruhig ab, wirkt aber nie zu sanft. Dank seiner direkten Lenkung vermittelt er stets ein Gefühl von Fahrpräzision. Das aktive Sportfahrwerk verrichtet einen guten Job. Zudem steht beim Cadillac XT4 350T Sport AWD AT9eine kontinuierliche Dämpfungsregelung zur Verfügung. Insgesamt hat unser Testwagen auf allen Strecken viel Temperament bewiesen.

Fazit

Dieser Cadillac ist alles andere als kein Kompakt-SUV von der Stange! Wir attestieren dem Cadillac XT4 350T Sport AWD AT9 ein attraktives Exterieur-Design und ein gut verarbeitetes Interieur mit reichlich Platz. Zudem hat er uns durch seine guten Fahreigenschaften sehr begeistert.

15. AFA-BAUFACHKONGRESS UND MESSE AM 22.09.21 – HIER: FORTBILDUNGSEINHEITEN FÜR DENA, IK-BAU, AKNW UND WTA

15. AFA-Baufachkongress und Messe am 22.09.2021
in der Stadthalle Troisdorf – Präsenzveranstaltung

 

ANERKANNTE FORTBILDUNGSSTUNDEN FÜR DEN
15. AFA-BAUFACHKONGRESS UND MESSE

 

DENA
Anerkennungsumfang Wohngebäude:
5 Unterrichtseinheiten anerkannt
Anerkennungsumfang Nichtwohngebäude:
5 Unterrichtseinheiten anerkannt
Anerkennungsumfang Energieaudit DIN 16247:
5 Unterrichtseinheiten aberkannt

 

INGENIEURKAMMER-BAU
– Beratende Ingenieure (§ 2 Abs. 1 FuWO)
– Ingenieure (§ 2 Abs. 1 FuWO)
– saSV für Schall- und Wärmeschutz (§ 2 Abs. 2 FuWO)
– saSV für die Prüfung des Brandschutzes (§ 2 Abs. 2 FuWO)
– öbuvSV in diesem Sachgebiet (§ 2 Abs. 2 FuWO)
– bauvorlageberechtigte Ingenieure (§ 2 Abs. 2 FuWO)
7,00 Fortbildungspunkte anerkannt

 

WTA – Wissenschaftlich – technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung- und Denkmalpflege
– Bauen im Bestand 4 Fortbildungspunkte anerkannt
– Energetisch Sanieren und Bauen 4 Fortbildungspunkte anerkannt
– Brandschutz im Denkmal 4 Fortbildungspunkte anerkannt

 

AKNW
4 Unterrichtseinheiten anerkannt

 

 

Jetzt hier anmelden ! – Ticket-Preis 75 Euro –

 

 

Themenblock 1:

Energetisch sanieren und bauen
Innovative Lösungen für die Umsetzung im Bestands- und Neubau

 

09:45 – 10:30 Uhr
Flüssige Luftdichtung – Anschlüsse sicher und wirtschaftlich ausführen
– Einsatz flüssiger, sprühbare Luftdichtung bei Sanierungsbauvorhaben eingesetzt.
– Welche Vorteile bietet die Verwendung der flüssigen und sprühbaren Luftdichtung in Hinblick auf die dauerhafte Sicherheit von Bauteilanschlüssen in der Baustellenanwendung?
– Wie ist der wirtschaftliche Vorteil des Sprühens im Vergleich zur manuellen Klebebandanwendung.
– Betrachtung komplexer Anschlusssituationen
– Die sprühbare Luftdichtung „AEROSANA VISCONN“ ist eine sichere und wirtschaftliche Alternative und Ergänzung zum klassischen Anschluss mit Klebebändern.
Referent: Michael Förster, Dipl.-Ing., Betriebswirt, Zimmerer, Normung, Bauphysik, Bauteilberechnungen, Zulassung, Holzbaubeschützer

 

10:30 – 11:15 Uhr
Dünnschichtisolierungen – Emissionsarme Beschichtungen / Materialien
– Aktive Fassaden Isolierung – www.innoradar.eu
– Wo, Was, Wie und Warum sind sie so effizient.
– Emissionsarme Materialien – Vorbeugung gegen Allergien und Krankheiten
– Welche Einsparungen an Energie können an Bestandsgebäuden und Neubauten erzielt werden?
– Welche hygienischen Vorteile hat die Dünnschichtisolierung in Corona Zeiten ?
Referent: Wolfgang Bonder, Dipl.-Ingenieur Bautechnik (Betontechnik)

 

11:15 – 12:00 Uhr (Pause)

 

12:00 – 12:45 Uhr
Gebäudehülle = Thermische Hülle
– Lösungen für die Minimierung von Wärmebrücken an tragenden Bauteilen.
NEU: Auch bei Stahlbetonstützen und -wänden !

– Wärmebrückenfreier Anschluss einer vorgehängten hinterüfteten Fassade (VHF) im Neubau und Bestand

– Differenzierung zur Bauweise „Einpacken“ – Thermische Trennung von Attiken und Brüstungen
Referent: Lutz Schnabel / Dipl.-Ing. Architekt (FH)

 

12:45 – 13:30 Uhr
Sommerlicher Wärmeschutz im Bestand – jetzt fördern lassen
– Durch elementiertes Bauen die Wärmebrücken reduzieren (optimieren)
– Praxisnahe Wärmebrückenoptimierung
– Kostenersparnis durch clevere und frühzeitige Planung
– Bauen mit weniger Schnittstellen – intelligent planen und schneller bauen
– Praxisbeispiele
Referent: Stefan Gerling Rollladen-, und Jalousiebaumeister

 

13:30 – 14:30 Uhr (Pause)

 

14:30 – 15:15 Uhr
Sichere Dachaufbauten mit diffusionsoffenem Charakter
– Vorteile Holzfaserdämmung
– Bauphysik bei der Energetischen Sanierung
– Bauphysik – Basics, Neubau
– TECADIO
– Holzfaser UDP – Wassereintragssicherheit, UV-Dauerhaftigkeit, Hagelschutz
– Zusammenfassung
Referent: Rainer Blum, Dipl.-Ing. Bauingenieur

 

15:15 – 16:00 Uhr
Auf dem Weg zu urbanen Energielösungen – Energie- und Wärmewende im Quartier der Zukunft
– Motivation auf EU-, Bundes- und Landesebene
– Die ganzheitliche Optimierung und netzdienliche Betriebsweise auf Ebene des Quartiers
– Integriertes und intelligentes Zusammenspiel der Sektoren Strom, Wärme, Kälte und Mobilität
– Technologieoffenheit und Transparenz für Energieerzeuger und -Verbraucher
– Rechtliche und förderpolitische Rahmenbedingungen
Referent: Dr. Tim Schmidla, Energieeffizientes und solares Bauen, EnergieAgentur.NRW

 

16:00 – 16:45 Uhr
Die Bundesförderung für Energieeffiziente Gebäude (BEG) / Online-Vortrag
– Energieeffizient bauen und sanieren
– Energieeffizienz in Wohn- und Nichtwohngebäuden
– Vorstellung der Nutzung von Fördermitteln von KfW und BAFA
– Vorstellung Antragsverfahren und Einsatz von Energieberatern
– Förderung und Baubegleitung
– Beanwortung der Fragen Fragen der TeilnehmerInnen
Referent: Dr. Burkhard Touché Abteilungsdirektor, KfW Bankengruppe

 

16:45 – 17:30 Uhr
Wohnraumlüftung – Pflicht oder Kür ?
– Energiesparrecht
– Gebäudeenergiegesetz GEG & Klimaschutzgesetz KSG
– Mindestluftwechsel & rechtliche Bewertung
– Aufgaben der Wohnraumlüftung
– Luftqualität – Feuchtelasten – Energieeffizienz – Kosteneffizienz
Referenten: Uwe Schumann, Bautechniker

 

ab 17:30 Uhr
Fragen, Diskussionen und Gespräche / Besuch der Messestände

 

 

 

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Themenblock 2

BAUEN IM BESTAND & BRANDSCHUTZ
Alles was Bauschaffende darüber wissen müssen

 

09:00 – 09:45 Uhr
Wie sich Sanierung neu erfindet
(Für Teilnehmer „Energetisch Sanieren“ und „Bauen im Bestand“)
– Eine Sanierung ist immer eine Herausforderung, besonders dann, wenn das Dach über einer Produktionsstätte erneuert wird
– Werkseitige Vorfertigung und durchdachte Systemkomponenten liefern technisch exakte Ergebnisse
– Vorgefertigte Dachelemente mit Spannweiten bis zu 30 m überbrücken das bestehende Gebäude
– Wenn Zeit Geld ist, 70 m² Tragschale mit 22 cm Wärmedämmung und dampfdiffusionsoffener Abdeckbahn in weniger als 15 Minuten verlegt
– Die auf Schlagregendichtheit geprüfte Eindeckung mit Domitec®-Profilbahnen wird durchdringungsfrei befestigt
– Das neue Dach erfüllt die Anforderungen nach DIN 18234-2
Referent: Manfred Hadinger, Dipl.-Ing. Bautechnik

 

09:45 – 10:30 Uhr
Planung von Brandschutzabschottungen in BIM
– Abschottungsorte mittels Kollisionsprüfung
– Abschottungssysteme auswählen basierend auf Attributen
– Abschottungen als BIM-Objekt
Referent: Hendrik Borges, Leiter Business Development, svt Holding GmbH

 

10:30 – 11:30 Uhr
Live Brandversuche mit mobilem Brandcontainer (Im Außenbereich vor der Halle)
Einbau einer Kombiabschottung mit max. Belegung von 60 %
In diesem Versuch wird demonstriert wie die Rohrmanschette den Brandüberschlag auf die andere Seite der Abschottung verhindert.
Einbau einer Kombiabschottung mit Belegung zu 100 %
Abschottung die zu 100 % belegt werden darf und die Oberflächen wurden mit
Dämmschichtbildner beschichtet um die Brandweiterleitung zu verhindern. In der Abschottung beinfinden sich ausschließlich Kabel. Rohre sind hier nicht geprüft.
Demonstration eines Brandversuches mit „Bandage“ und „Dämmschichtbildner“ und „ohne Beschichtung“
In diesem Versuchsaufbau wird demonstriert welche Kabelstränge unbeschadet bleiben.
Referent: Hendrik Borges, svt Brandschutz-Services

 

11:30 – 12:15 Uhr
Textile Rauch und Feuerschutz Systeme
– Gegenüberstellung: Vorteile Vorhanglösung gegenüber Schiebe/- und Rolltoren
– Rauch- und Feuerschutz für Aufzugsanlagen & Schwesterndienstplätze in Krankenhäusern
– Verhinderung von Brandüberschlag an Außenfassaden
– Rauch-/Feuerabschottungen in Tiefgaragen
– Ertüchtigung von Fahrschachttüren  S200 C2
– Abschottung von Förderanlagen
Referent: Alexander Butzelar, Brandmeister

 

12:15 – 13:00 Uhr
Linienentwässerung variabel neu gedacht
– Schadensbeispiele
– Bodengleiche Duschen
– Wassereinwirkungsklassen
– Platten- und bahnenförmige Verbundabdichtungen
– DIN 18534, DIN 4109, VDI 4100, SIA 181
– Linienentwässerungen
– Schallschutz im Duschbereich
– Fachgerechte Planung und Ausführungen von Durchdringungen
Referent: Herr Klaus-Dieter Berger Dipl.-Laborchemiker

 

13:00 – 14:00 Uhr (Pause)

 

14:00 -14:45 Uhr
Bahnen ohne Feuer?
– Abdichtungen mit KSK Bahnen nach DIN 18533
– Wohin muss die Noppe zeigen ?
– Schutz und Drainage von Abdichtungen nach DIN 18531 & DIN 18533 mit Noppen und Drainage Bahnen
Referent: Michael Freund, Dachdeckermeister

 

14:45 – 15:30 Uhr
Aufnahme Ist-Zustand, Absteckung Planung – Lösungen für die Baustelle
– Bauvermessung – die Planung mit Totalstationen und GNSS auf die Baustelle bringen
– 3D Datenerfassung / Scanning – die Ist-Zustand für die BIM / CAD Planung und As-Built Dokumentation aufnehmen
– Mixed Reality / Virtual Reality – Trimble XR10 (Hololens) und SiteVision ermöglichen den die virtuelle Begehung der Planung
– Datenfluss BIM / CAD – den Plan „Baubar“ machen – und das Gebaute in die Planung einspielen
Referentin: Edina Usanovic, CEO, Dipl.-Ing. Bau

 

15:30 – 16:15 Uhr
Abdichtungs- und Beschichtungssysteme für Parkhäuser und Tiefgaragen
– Sichere und dauerhafte Oberflächenschutzsysteme
– Neue Oberflächenschutzsysteme
– Triflex ProDeck System OS11a/b eine wirtschaftliche und sichere Variante
– Detailabdichtung von Bauteilen und Anschlüssen
Referenten: Slava Schmidt Dipl.-Ing. Bautechnik und Rudolf Schwarz

 

16:15 – 17:00 Uhr
Verschlankende Prozesse durch Serielles Bauen bei der technischen Gebäudeausrüstung
– Patentierte Bündelung der Gesamten Versorgungsinfrastruktur unter Erdgleiche
– Fertigbäder im Bau – Schwer im Trend
– Sicheres Planen mit Schachtregister
Referenten: Michael Bremenfeld und André Dirks (Gebäudetechniker)

 

17:00 – 17:45 Uhr
Musterverwaltungsvorschrift Technische Baubestimmungen
(MVV TB) & Sonderreglungen
(Für Teilnehmer „Energetisch Sanieren“ und „Bauen im Bestand“)
– Zusammenspiel DIN EN 16034 & MVV TB was muss der Anwender wissen?
– Anwendungsfall MVV TB in der Praxis
– Feuerschutzabschlüsse bei besonderen Gegebenheiten.
– Fazit
Referenten: Stefan Kater, Dipl.-Ing. Sicherheitstechnik

 

ab 17:45 Uhr
Diskussion und Gespräche / Besuch der Messestände

Kia Picanto 1.0 T-GDI – Quirliger Stadtflitzer mit mehr Sicherheit

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Kia Picanto 1.0 T-GDI – Quirliger Stadtflitzer mit mehr Sicherheit

Kia hat mit dem Picanto schon einige Design-Auszeichnungen eingeheimst. Darunter unter anderem den begehrten Red-Dot-Award. Mit dem neuen Facelift spendieren die Koreaner ihrem kleinen Stadtflitzer vor allem jede Menge neue Assistenzsysteme und Infotainment-Updates.

Exterieur

Wir sind den neuen Picanto in der neuen GT- Ausstattungsvariante gefahren. Die überarbeitete etwas bulligere Front inclusive kantiger Stoßstange und Nebelscheinwerfern, einem Doppelauspuff und neuen 16-Zoll Felgen, wissen durchaus zu gefallen. Der neue Kia bietet allen Insassen genügend Platz, sowie ausreichend Kopf- und Beinfreiheit. Der Kofferraum fasst zwischen 255 Litern bis hin zu mehr als ordentlichen 1010 Litern, bei umgeklappten Lehnen der Rückbank.

Interieur

Beim Einsteigen fällt sofort die sportliche Alu-Pedalerie und das unten abgeflachte Sportlenkrad in Echt-Leder auf. Insgesamt ist der neu Picanto ausnahmslos gut verarbeitet und mit hochwertigen Materialien versehen. Beim überarbeiteten Kia helfen einige neue Assistenzsysteme, falls es einmal eng werden sollte.

Der Frontkollisionswarner ist jetzt mit einer Fußgängererkennung versehen, die Technik korrigiert den Lenkradwinkel, wenn der Fahrer einmal unbeabsichtigt die Fahrspur verlässt und ein Assistent für den toten Winkel, sowie ein Müdigkeitswarner, ist jetzt auch mit an Bord. Darüber hinaus bietet der neue Kia viele technische Neuerungen, welche in dieser Form eigentlich nur in deutlich höheren Klassen zu finden sind. Hier sind vor allem ein beheizbares Lenkrad sowie induktives Laden in der Mittelkonsole hervorzuheben.

Das Infotainment-System beherrscht sowohl Android Auto als auch Apple CarPlay und verfügt darüber hinaus über UVO-Konnektivitätsdienste wie etwa cloudbasierte Verkehrsinformationen in Echtzeit, Wettervorhersagen, Warnung vor Gefahrenstellen und die Anzeige der Parkmöglichkeiten in der Nähe des Ziels inclusive Preisangaben.

Die bequemen und gut verarbeiteten Sitze in Lederoptik sind beheizbar und bieten guten Seitenhalt. Serienmäßig sind auch Klimaautomatik, Navigationssystem, ein 8-Zoll Monitor mit Touchscreen und Parksensoren. Die Bedienung der zahlreichen Assistenzsystemen und technischen Finessen stellen den Fahrer durch innovative und gute Bedienbarkeit vor keine großen Herausforderungen und gehen leicht von der Hand.

Motorisierung

Unter der Haube ist der Picanto nach wie vor mit einem turboaufgeladenen Dreizylinder mit einhundert PS und 175 Newtonmeter Drehmoment ausgestattet.

Angesichts der 1034 Kilogramm reicht das für einen Sprint von null auf hundert in gut zehn Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit des neuen Koreaners liegt bei respektablen 180 km/h.

Auf unseren Testfahrten blieb der neue Kia bei einer Mischung aus Stadt, Landstraße und Autobahn bei einem respektablen Durchschnittsverbrauch von deutlich unter sechs Litern auf einhundert Kilometern. Die neue Version des Picanto erreicht durch ein überarbeitetes Einspritzsystem jetzt auch die aktuelle Abgasnorm Euro 6d.

Fahrverhalten

Der neue Kia ist absolut ausreichend motorisiert, um nicht nur in der Stadt sondern auch auf der Landstraße richtig Spaß zu machen. Mit seinem vergleichsweise kurzen Radstand von 2,40 Metern und einem angenehm straff abgestimmten Fahrwerk, welches trotzdem in allen Lagen komfortabel bleibt, ist hier Fahrfreude vorprogrammiert.

Ein weiterer Pluspunkt ist die direkte Lenkung, welche uns bei Fahrten durch enge Kurven sofort positiv ins Auge gefallen ist.  Das Fünfganggetriebe ist knackig abgestimmt und punktet mit kurzen Schaltwegen. Mittlerweile verbaut Kia vorn und hinten Scheibenbremsen, welche kräftig zupacken und wohl dosierbar sind.

Fazit

Wer großes Fahrvergnügen im Kleinformat sucht ist beim neuen Picanto genau richtig. Der überarbeitete Kia punktet mit jeder Menge Fahrspaß, einer kompletten Ausstattung inclusive vielen neuen Assistenz- und Infotainmentsystemen und einer sportlichen Optik. Zum Schluss muss noch lobend erwähnt werden, dass Kia eine großzügige Sieben-Jahres-Garantie gewährt.

KIA Sportage 1.6 CRDI 48V 2WD – Ein durchtrainierter Kompakt-SUV

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KIA Sportage 1.6 CRDI 48V 2WD – Ein durchtrainierter Kompakt-SUV

In der Autolandschaft ist der Kia Sportage bereits ein alter Bekannter. Inzwischen ist er in der vierten Generation angekommen und seitdem gibt es ihn mit einem Diesel-Mildhybridantrieb und 48-Volt-System. Dadurch wurde der Selbstanzünder noch sparsamer. Aber auch bei Fahrwerk und Lenkung wurde nachgebessert, wodurch der Fahrspaß deutlich gesteigert wurde. Im Praxistest haben wir uns den 1.6 CRDI mit 136 PS genauer angesehen.

Exterieur

Das kompakte Crossover bekam ein optisches Facelift, dass nun tatsächlich zu seinem Namen “Sportage“ passt. Denn der Kia ist um einige Zentimeter gewachsen und legt jetzt mit 4,48 Metern Länge und einem Radstand von 2,67 Metern einen imposanten Auftritt hin. Doch auch an den Konturen haben die Designer ganze Arbeit geleistet. Mit bulliger Frontpartie, geduckter Dachlinie und stämmiger Heckpartie steht der Sportage sehr präsent auf der Straße. Der ebenso elegante wie auch feingliedrige Kühlergrill sowie die schnittigen Scheinwerfer geben dem Koreaner ein völlig neues Frontgesicht. Seitlich betonen prägnante Lichtkanten den schwungvollen Eindruck. Ungewohnte Akzente wurden durch zusätzliche Zierleisten an den Flanken und vierfach LED-Nebelscheinwerfer an der Front gesetzt. Ausgewählt werden kann bei der Farbpalette unter insgesamt elf Lackierungen.

Interieur

Der Kia Sportage wurde nun mit einem neuen, flott arbeitenden Infotainment-System mit einem acht statt bisher sieben Zoll Bildschirm ausgestattet. Ebenso gibt es jetzt serienmäßig Digital-Radio und Smartphone-Schnittstellen für Apple CarPlay und Android Auto. Für die Sicherheit sind Fahrassistenten mit Lenkeingriff, Totwinkelwarner und Kollisionswarner mit an Bord. Das Platzangebot ist sowohl vorne als auch hinten reichlich. Die Sitze sind bequem und bieten guten Seitenhalt. Serienmäßig gibt es vorne und hinten Sitzheizung. Bei der Bedienung im Cockpit läuft alles ganz intuitiv ab. Bedient wird per Knöpfen, Drehreglern und Touchscreen. Sehr erfreut waren wir bei unserer Testfahrt über die vielen Ablagemöglichkeiten. Zwischen den Vordersitzen befindet sich ein Ablagefach und eine gut gepolsterte, verschiebbare Ellenbogenstütze. Auch im Mittelfach darunter haben viele Kleinteile Platz. In der Nähe des Ablagefachs vor dem Schalthebel gibt es eine 12-Volt-Steckdose und die AUX- und USB-Anschlüsse und am hinteren Ende der Mittelkonsole befindet sich ein weiterer USB-Port und eine 12-Volt-Steckdose. Das Ladevolumen des Kofferraums reicht im Kia Sportage von 503 bis 1492 Liter.

Motorisierung

Ob der Kia Sportage tatsächlich so spritsparend ist, wie es seine Hersteller versprechen, hat uns natürlich besonders interessiert. Dank Mildhybrid sollen Verbrauch und Emissionen um bis zu zehn Prozent gesenkt werden. Bei Kia bedeutet EcoDynamic+, dass der Dieselmotor durch ein 48-Volt-System samt Lithium-Ionen-Akku, einen 12 kW starken Starter­generator und einen Gleichspannungswandler für den Energieaustausch zwischen den 48V- und 12V-Bordnetzen ergänzt wurde. Wir hatten den 1,6 CRDi mit 136 PS als Fronttriebler mit manuellem Getriebe als Testwagen. Hinzu kommen hier noch zusätzliche 55 Newtonmeter Drehmoment. So ausgerüstet schafft es der Vierzylinder-Diesel auf eine Höchstgeschwindigkeit von 180 km/h. Für die Beschleunigung von Null auf Hundert braucht er 11,2 Sekunden. Den kombinierten Verbrauch gibt der Hersteller mit 4,9 Litern an. Bei unserer Testfahrt haben wir festgestellt, dass wir von diesem Wert tatsächlich nur unwesentlich abgewichen sind.

Fahrverhalten

Wie bereits erwähnt, sind wir bei unserer Testfahrt den 136 PS starken 1,6-Liter-Diesel gefahren. Diesen bietet Kia in Kombination mit Frontantrieb ausschließlich mit dem manuellen 6-Gang-Schaltgetriebe an. Alternativ werden noch eine Allradvariante des 136-PS-Diesels und ein 177-PS-Benziner jeweils mit einem 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe und ein 185-PS-Diesel mit Automatik angeboten. Wir waren aber mit unserem Testwagen absolut zufrieden, denn das Schaltgetriebe schaltet sich einwandfrei. Wir staunten, wie leichtfüßig sich der 1,7 Tonnen schwere Südkoreaner auf dem Asphalt bewegt. Selbst Kopfsteinpflaster und Schlaglöcher kann er gut wegfedern. Begeistert waren wir auch von der Fahrwerksabstimmung und der Übermittlung der Lenkbefehle. Zudem ist der Geräuschkomfort im Inneren vorbildlich.

Fazit

Wir konnten eine Menge positiver Eigenschaften am Kia Sportage feststellen: er überzeugt durch ein großzügiges Platzangebot, viel Luxus, einen tollen Fahrkomfort und eine gute Langstreckentauglichkeit.

Lexus LC 500 Cabriolet Frühlingsgefühle durch Symbiose aus Luxus, Sportlichkeit und Design

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Lexus LC 500 Cabriolet

Frühlingsgefühle durch eine aufregende Symbiose aus Luxus, Sportlichkeit und Design

Das Cabriolet aus dem Hause Lexus beeindruckt mit einer aufregenden Kombination aus Luxus und sportlicher Dynamik. Das Team aus viertausend Ingenieuren, Designern und Technikern baut mit dem neuen LC ein faszinierendes Sportcoupé mit einem geräumigen 2+2 Innenraum und riesigem Fahrvergnügen. Der neue Lexus verkörpert das Beste an Technik, Design und Handwerkskunst, was Lexus zu bieten hat.

Exterieur

Der neue LC ist an der Front so aufregend gezeichnet, wie es nur geht. Riesiger Kühlergrill, kantige Formen und sportliche Frontscheinwerfer mit serienmäßiger LED-Technik. Durch den Verlauf der Seitenlinie werden die breiten Kotflügel noch stärker betont.

Und zum Abschluss ein Heck, welches das Werk krönt und nicht nur zu Ende bringen will. Unser Testwagen war mit dem von Lexus angebotenen Performance-Paket ausgestattet. Hier sind, neben einem Torsen-Sperrdifferenzial und besonders leistungsfähigen Dampfern, Einstiegsleisten aus Carbon und als Highlight einundzwanzig Zoll Sportfelgen zum Einsatz.

Als Windschutz gibt es serienmäßig ein aus Polycarbonat bestehendes Windschott. Lexus bietet allerdings alternativ ein großes Windschott an, welches dann die kompletten Rücksitze verdeckt und den LC zum Ganzjahrescabrio macht und auch bei Geschwindigkeiten über einhundert km/h keine großen Windverwirbelungen entstehen lässt. Darüber hinaus können wir noch sagen, dass der Kofferraum genügend Platz bietet, um auch zu zweit einen Wochenendausflug unternehmen zu können.

Interieur

Die Verarbeitung und die Wahl der Materialien sind wie gewohnt hervorragend. Hier findet der Fahrer eine tolle Kombination aus Karbon über Chrom bis hin zu Leder und Alcantara.

Die schicken Ledersitze bieten tollen Seitenhalt, darüber hinaus trifft Lexus hier die perfekte Mischung aus Sportlichkeit und Komfort. Bei den Instrumenten dominiert der große Drehzahlmesser, wie es sich für einen Sportwagen traditionell gehört. Lexus verbaut ein 10,3 Zoll großes Display, welches der Fahrer über ein Touchpad in der Mittelkonsole bedient. Hier sind natürlich auch Apple CarPlay und Android Auto serienmäßig an Bord.

Des Weiteren sind im neuen LC alle technischen Finessen verbaut, die man im Alltag braucht. Da wäre zum Beispiel der Klima-Concierge, dessen Aufgabe es ist, für perfekte klimatische Begebenheiten zu sorgen. Einmal die Temperatur eingestellt, überwacht der Klima-Experte jede Änderung. Zum Komfort passend ist die Nackenheizung und das elektrisch öffnende Dach, welches für den Vorgang lediglich fünfzehn Sekunden benötigt. Innovativ ist das neue Active Noise Control-System, welches Geräusche und Schallfrequenzen durch in die Kopfstützen integrierte Lautsprecher eliminiert.

Motorisierung

Das Herz des neuen Lexus ist ein 464 PS starker V8 Saugmotor mit 530 Nm Drehmoment, welcher das Cabriolet in rund fünf Sekunden auf einhundert beschleunigt und für eine Höchstgeschwindigkeit von 270 km/h sorgt. Was die Leistung betrifft, findet Lexus hier eine hervorragende und ausgewogene Mischung aus Sportlichkeit und Souveränität.

Fahrverhalten

Typisch für einen Saugmotor beschleunigt der neue LC sehr harmonisch und gleichmäßig. Das Fahrwerk des Lexus ist über jeden Zweifel erhaben und auch bei höheren Kurvengeschwindigkeiten fährt das neue Cabriolet wie auf Schienen. Dazu tragen natürlich auch die serienmäßig erhaltenen Pirellis bei. Die Lenkung ist angenehm direkt, ohne dabei unkomfortabel zu sein.

In den Sport-Plus-Modus geschaltet zeigt der neue Lexus sein volles Potenzial. Die super abgestimmte Automatik schaltet nun in unglaublicher Geschwindigkeit und Präzision durch die zehn Gänge und dreht jeden einzelnen bis siebentausend Umdrehungen hoch. Darüber hinaus öffnen sich die Auspuffklappen und ein atemberaubender Sound ertönt.

Abschließend sei noch erwähnt: Wird das Getriebe in den manuellen Modus versetzt, obliegt das Schalten wirklich dem Fahrer. Kein Kickdown-Zurückschalten und bei Erreichen des Drehzahllimits kommt nicht der nächste Gang, sondern der Begrenzer.

Fazit

Der neue LC 500 hat alles zu bieten: Feinste Verarbeitung, überragende Fahrleistung und ein perfekt abgestimmtes Fahrwerk. Hier findet Lexus die optimale Mischung aus Luxus, Sportlichkeit und Komfort.

Toyota Aygo – Go, Aygo, go !

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Toyota Aygo – Go, Aygo, go !

Dass Toyota den Aygo seit dem ersten Tag zusammen mit dem französischen PSA-Konzern baut, ist bei der neuen Generation nicht mehr zu erkennen, denn es hat ein deutliches Facelift gegeben. Bunter und vielfältiger ist er geworden. Dieser Cityflitzer, der nicht nur alltagstauglich ist, sondern auch sehr poppig auftritt, weckte unser Interesse.

Exterieur

In der Ausstattungslinie “x-cite“ erhielten wir unser Testauto in der sehr stylischen Farbe “Magenta“. Das Dach in der Kontrastfarbe schwarz und die 15-Zoll-Leichtmetallfelgen – ebenfalls in schwarz – passen ausgesprochen gut dazu. Bei unserem Aygo handelte es sich um die fünftürige Version. Hier sind die beiden hinteren Türen etwas kleiner dimensioniert. Zusammen mit den abgedunkelten Scheiben wirkt das gesamte Design kompakt. Mit einer Länge von 3.47 Metern, einer Breite von 1.62 Metern und einer Höhe von 1.45 Metern hat er die richtige Größe fürs Einparken in der Stadt. Der Radstand beträgt 2.34 Meter, was dem Innenraum zu Gute kommt. Am deutlichsten fallen die Neuerungen bei der Front auf, die jetzt vorne schärfer geworden ist. Scheinwerfer, Kühlergrill und Stoßfänger laufen X-förmig zusammen, wodurch das Toyota-Emblem deutlich hervortritt.Ein weiterer optischer Pluspunkt sind die 15 Zoll großen Leichtmetallfelgen.

Interieur

Auch wenn es beim Platz- und Stauraumangebot wenig Veränderungen gegeben hat, findet der Fahrer hinter dem Volant einen guten Platz. Uns gefiel das aufgeräumte und nicht überladene Interieur sehr gut. Alles, was wichtig ist, ist sofort erreichbar und auch die Instrumententafel beschränkt sich auf das Wesentliche. Der erste Blick fällt auf das Tachometer. Ein digitaler Drehzahlmesser befindet sich links davon. Per Taste vorne im Display gibt ein Bordcomputer Informationen zum Verbrauch und den Tageskilometern. Für die Multimediaanlage und das Telefon sind große Bedienelemente auf dem Multifunktionslenkrad vorhanden. Bei unserem Testwagen herrschte auch Innen die Farbe “Magenta“ vor. Sehr ansprechend haben die Designer dazu schwarze Klavierlackapplikationen gewählt. Ansonsten findet man viel Kunststoff vor, der sich gut anfühlt und pflegeleicht ist. Den fünftürigen A-Segment-Vertreter aus Japan bietet Toyota auch in der vollausgestatten Aygo x-clusive Style Selection an. Hier sind Toyota innen zusätzlich eine Klimaautomatik, ein Smart-Key-System und Teilledersitze mit dabei. Das Stauraumvolum fällt im Klassenvergleich mit 168 bis 812 Litern sehr passabel aus. Die Kofferraumklappe glänzt gläsern, was wirklich schick aussieht. Praktisch beim fünftürigen Aygo ist, dass die einzelnen Gepäckstücke sich bequem über die beiden hinteren Türen einladen lassen. Serienmäßig bei unserem Aygo ist das Toyota Safety Sense Paket. Dieses umfasst neben dem für die Stadt unerlässlichen Pre-Collision-System, einen Spurhalteassistenten, Berganfahrhilfe und ein Reifendruck-Warnsystem.

Motorisierung

Mit seinen 72 PS ist der 1-Liter-Benziner für die Stadt völlig ausreichend motorisiert. Das 5-Gang-Schaltgetriebe passt sehr gut für den Stadteinsatz. Bei 6000 Touren ist die maximale Leistung abgerufen. Die 93 Nm Drehmoment bei 4400 Umdreheungen unterstreichen seinen urbanen Charakter. Für die Beschleunigung von Null auf Hundert benötigt der Aygo 13,8 Sekunden. Der Japaner schafft maximal Tempo 160 km/h. Anlass zur Freude gibt es an der Zapfsäule. Lediglich zwischen 5,3 und 6,5 Liter genehmigt er sich auf 100 Kilometern.

Fahrverhalten

Das technische Grundgerüst wurde von seinem Vorgänger übernommen. Allerdings haben die Japaner an den technischen Details Verbesserungen vorgenommen. So wurde die Verdichtung erhöht und auch die Leistung hat sich gesteigert. Maximalen Komfort und eine hohe Alltagstauglichkeit durften wir bei der Lenkung und dem Fahrwerk erleben. Der Cityflitzer überzeugt durch seine leichtgängige Lenkung und ein nicht zu straffes Fahrwerk. Dadurch sind Bodenunebenheiten kaum spürbar. Ebenfalls begeisterte uns die Leichtigkeit, mit der wir mit unserem Testauto in der Stadt völlig unproblematisch in jede Parklücke passten.

Fazit

Optisch hat das Facelift aus dem Toyota Aygo einen bunten und vielfältigen Cityflitzer gemacht, der durch neue Farben, zusätzliche Ausstattungs- und Individualisierungsmöglichkeiten begeistert. Die Verbesserungen am Fahrwerk und das erweiterte Sicherheitsangebot machen ihn außerdem zu einem wahnsinnig tollen Alltagsbegleiter. Wir waren absolut überzeugt von diesem Kleinwagen, der mit seinem formal sehr eigenständigen Design, seinen überdurchschnittlich guten Multimedia-Möglichkeiten sowie seinen Fahrleistungen wirklich Eindruck macht.

Intelligente Lamellenfenster technisch und funktional überzeugend – ein Leben lang !

Intelligente Lamellenfenster technisch und funktional überzeugend – ein Leben lang !

Ernst Hommer Gründer und Gesellschafter der EuroLam GmbH

Für die optimale Be- und Entlüftung von Räumen, in denen sich über einen längeren Zeitraum Menschen aufhalten oder zusammen Leben, wie beispielsweise in Schulen, Kindergärten, Universitäten, Altenheimen, Krankenhäusern, ist das Lamellenfenster die intelligente Lösung. Denn durch die Fenster mit Lamellen wird eine schnellere Ableitung der verbrauchten Luft in Räumen, mit einer gleichzeitig guten Versorgung durch natürliche Frischluft, gewährleistet. Der CO2-Gehalt kann somit auf ein gesundheitliches und hygienisch unbedenkliches Niveau von bis zu 1.000 ppm gehalten werden.

Lamellenfenster vereinen aber nicht nur hinsichtlich des Raumklimas herausragende Eigenschaften in sich, auch in Sachen Ästhetik und optimaler Nutzung des Raumes können sie punkten.
Vor allem Architekten schätzen die attraktive Optik der Lamellenfenster in Verbindung mit einem effektiven Einbruchschutz und dem geringen Installations- und Wartungsaufwand.
Die besondere Form der Lamellenfenster sorgt außerdem für innovative und vielseitige Gestaltungsmöglichkeiten bei Gebäuden und setzt besondere Akzente an der Fassade.
Zusammen mit der Langlebigkeit und dem Vorteil der Nutzung als natürlicher Rauch- und Wärmeabzug, ergeben sich ganz neue Möglichkeiten für Architekten und Gebäudeplaner.

Der richtige Luftaustausch bestimmt die Raumluftqualität

Eine gute Raumluftqualität (bis 1.000 ppm) hängt im Wesentlichen von vielen Faktoren ab: wie viele Personen sich in einem Raum bewegen, wie groß der genutzte Raum ist, wie lange Personen in einem Raum sind, aber auch von der Luftwechselrate bzw. Außenluftvolumenstrom und dem Außenklima.
Besonders die Kommission Innenraumlufthygiene (IRK) am Umweltbundesamt hat vermehrt darauf hingewiesen, dass regelmäßiges Lüften eine hohe Bedeutung finden muss. Denn nur so kann die Verbreitung infektiöser Aerosole, Viren, die Anreicherung von Kohlendioxyd, Luftfeuchtigkeit und Gerüche vermieden werden.
Sauerstoff, Stickstoff, Edelgase und Wasserdampf befinden sich zu 99,99 % in der frischen Luft. Die restlichen 0,01 % setzten sich aus über 8.000 unterschiedlichen Spurenstoffen zusammen: wie z.B. Gasen, Staub, Mikroorganismen wie Viren, Pollen, Pilzen, Bakterien sowie Aerosolen.
Die Qualität der Luft nimmt der Mensch über seine Sinne wahr. Riecht die Luft angenehm frisch oder unangenehm und abgestanden.

 

CO2 und Aerosole

Während der Mensch manche unangenehme Substanzen in der Luft mit Hilfe seiner Sinnesorgane wahrnehmen kann, handelt es sich aber bei Kohlendioxyd (CO2) um ein Gas, welches weitestgehend geruchlos mit einem leicht säuerlichen Geschmack und farblos ist.
Der lebensnotwendige Sauerstoff in unserer Raumluft wird durch das CO2 verdrängt und ist 1,5 mal schwerer als Luft, was auch der Grund ist, warum sich CO2 am Boden ansammelt und ausbreitet. Kohlendioxyd gilt nicht als giftig, ist aber ab einem bestimmten Grenzwert für den Menschen bedenklich.
Das bedeutet, dass ein erhöhter CO2-Wert nicht nur einen bedeutenden Einfluss auf die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit haben kann, sondern auch entscheidend für unsere Gesundheit ist.
Aber auch bei Aerosolen handelt es sich um mikroskopisch kleine Schwebeteile, welche lange in der Luft schweben können und unbemerkt bleiben.
Unter Aerosolen versteht man Smog, Zigarettenrauch, Parfümspray, Lacke, etc. An den sogenannten Aerosolen haften sich die Sars Cov 2 Viren an – die Gefahr für den Menschen.

Energiesparendes und effizientes Lüften

Die gigantische Lüftungsleistung eines Lamellenfensters resultiert rein aus der Physik, die sogenannte Luftdruckdifferenz, sprich die Differenz des Luftdruckes im Innenraum und der Außenluft.
Wenn also ein Lamellenfenster leicht oder ganz geöffnet wird, strömt unten sofort frische Luft rein und oben die verbrauchte Luft raus.
Dadurch kann in kürzester Zeit die komplette Luft im Raum ausgetauscht werden, ohne den Raum, besonders in kühleren oder kalten Monaten, auszukühlen.
Bei herkömmlichen Kippfenstern dauert der Lüftungsvorgang viel länger, da eine optimale Zu- und Abluft bei diesen Fenstersystemen nicht vorhanden ist.
Des Weiteren wird bei Kippfenstern der Raum, durch die längeren Öffnungszeiten, ausgekühlt. Im Vergleich zu Kippfenstern, wird bei Lamellenfenstern die Raumluft also wesentlich effektiver, energiesparender und schneller erneuert, auch Keime und Viren haben keine Chance.

 

Funktionsweise von Lamellenfenstern

Bei einem CO2-Gehalt von mehr als 1.000 ppm in der Raumluft über einen Zeitraum von 30 – 45 Minuten ist es sinnvoll, effizient zu lüften.
Frischluft soll in den Raum gebracht werden, ohne den Raum auszukühlen. Dieses effiziente Lüften ist mit vielen Fenstersystemen nicht möglich, so Prof. Gerhard vom IFI in Aachen vor über 25 Jahren.

Ohne Zuluft, keine Abluft. Für eine übliche Bürogröße von beispielsweise 30 m² und einer Besetzung von vier Personen, kann als Richtwert eine durchschnittliche Lüftung von fünf Minuten pro Stunde angenommen werden.
Dieser Wert gilt bei einem Lamellenfenster von 2,5 m x 1,5 m. Bei dieser Lüftungsrate kann die CO2-Konzentration zwischen 750 ppm und 900 ppm gehalten werden. Durch die hauseigene Prüf- und Forschungsstation „Famose“ und in Zusammenarbeit mit Doktoranden des Instituts für Baukonstruktion der TU Dresden, wurde diese Situation simuliert.

Dabei konnte nachweislich feststellt werden, dass mittels Lamellenfenstern eine fünfminütige Lüftung pro Stunde ausreicht, um die CO2-Konzentration zwischen 750 ppm und 900ppm zu halten, ohne die Raumtemperatur um mehr als 5 °C abzusenken. Somit bleibt der Wärmeverlust durch Lamellenfenster vergleichsweise gering und die Zeit zum Lüften kann fast um die Hälfte reduziert werden.
Lamellenfenster von EuroLam können sowohl von Hand als auch per Elektromotor bedient werden. Es ist aber auch möglich, ein EuroLam-Lamellenfenster mit Handbedienung später auf elektromotorische Bedienung umzubauen.
Neben diesen Öffnungsvarianten, ist auch eine kombinierte, gesundheitsfördernde Variante erhältlich. Hierbei ist das CO2-Messgerät über eine Steuerung geschaltet und bei einem vom Nutzer definierten Wert von z.B. 1.000ppm CO2 in der Raumluft, wird das Lamellenfenster automatisch geöffnet.

Bei einer hygienisch unbedenklichen, also guten Raumluftqualität von 600 ppm, wieder automatisch geschlossen. Diese Variante ist auch mit einem PV-Paneel und oder mit einem Akkupaket möglich. Hier erspart man sich die aufwendige Verlegung von Kabeln im Gebäude.

Vorteile von Lamellenfenstern

Die Vorteile von Lamellenfenstern aus dem Haus EuroLam liegen klar auf der Hand – nicht nur die automatische Regulierung für das gesunde Raumklima, sondern auch die dadurch entstehende umweltschonende Energieeffizienz sind von großer Bedeutung, da der Wärmeverlust beim Luftaustausch gering bleibt.
Des Weiteren wird dadurch die Entstehung von Feuchtigkeit und Schimmel vermieden. Ein weiteres Plus ist die Sicherheit, sowohl vor Einbrüchen, als auch durch den automatischen Rauch- und Wärmeabzug der Fenster, welche Menschenleben im Brandfall retten.
Denn Lamellenfenster sorgen für eine schnellstmögliche Entrauchung der Flucht- und Rettungswege. Das erleichtert die Evakuierung von Menschen und ermöglicht es Rettungskräften schnell zum Einsatzort zu gelangen.
So sorgt EuroLam für einen signifikanten Mehrwert an Sicherheit. Die Entrauchung erfolgt durch Öffnen der Lamellenfenster, so werden die Fluchtwege rauchgasfrei gehalten.
Dabei erfüllen Lamellenfenster wichtige Bauvorgaben in allen Bereichen.

Umbau leicht gemacht

Wenn in Räumen kein konsequentes Lüften mit Bauelementen wie Kippfenster oder feststehenden Glasscheiben möglich ist, besteht aber durch eine unwesentliche Baumaßnahme, ohne viel Aufwand oder Rückständen von Schmutz, die Möglichkeit, eine feststehende Glasscheibe oder ein Kippfenster auszubauen und durch ein effizientes Lamellenfenster von EuroLam zu ersetzten.

EuroLam GmbH
Kupferstraße 1
99510 Wiegendorf/ Germany
Fon: +49 (0) 36462- 33 88 65
Mail: sarah.felzer@eurolam.de

Opel Grandland X Hybrid 4 – Der kompakte Alleskönner

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Opel Grandland X Hybrid 4 – Der kompakte Alleskönner Mit dem Grandland X Hybrid 4 hat Opel sein erstes Modell mit Plug-in-Hybrid-Antrieb auf den Markt gebracht.
Der neue SUV soll Sport und Spaß mit Sparsamkeit und Effizienz verbinden. Wir sind den neuen Opel in der Ausstattungsvariante Ultimate gefahren, welche wirkliche keine Wünsche offen läßt.

Exterieur

Beim Design hat sich Opel alle Mühe gegeben zu gefallen. Der neue SUV wirkt auf den ersten Blick sehr dynamisch. Was sofort ins Auge sticht, ist der zweifarbige Look. Motorhaube, Dach und Seitenspiegel sind in Schwarz abgesetzt. Darüber hinaus machen die robuste Optik, viel Bodenfreiheit und große neunzehn Zoll Räder den Eindruck, als käme der neue Grandland durch jegliches Gelände.

Interieur

Im Innenraum überzeugt der neue Grandland mit guter Qualität und hochwertiger Verarbeitung.
Als erstes fallen uns die schicken perforierten Ledersitze, welche zusätzlich klimatisiert und beheizbar sind und ein sportliches Lederlenkrad auf. Die Sitze sind sehr gut verarbeitet, bieten einen guten Seitenhalt und lassen sich darüber hinaus natürlich elektronisch verstellen.


Das Mittelpunkt des neuen SUV ist ein acht Zoll großes Display mit Touchscreen und Navigation. Die Komfort- und Sicherheitsausstattung lässt keine Wünsche offen. Spurhalteassistent, Müdigkeitserkennung, Park & Go-System, Rückfahrkamera, im neuen SUV aus dem Hause Opel ist wirklich alles an Board. Beim Einparken geht uns der automatische Parkassistent zur Hand.
Der von uns gefahrene Grandland verfügt darüber hinaus noch über jede Menge weitere technische Finessen.

Mit einem Premium-Sound-System, On Board-Charger, Keyless-Go-System, Wireless Charging, Bluetooth-Freisprecheinrichtung, sowie den Opel-Connect-Diensten incl. Smartphone-Integration, bleiben hier keine Wünsche offen. Des Weiteren lässt sich der Innenraum per App vorheizen, sodass man morgens im gemütlich-warmen Auto starten kann.

Insgesamt wirkt der Innenraum sehr hochwertig und auch größere Personen finden vorne wie hinten erstaunlich große Kopf- und Beinfreiheit vor. Der Kofferraum bietet 405 Liter (380 Liter + 25Liter unterer der Laderaumabdeckung) Volumen und lässt sich auf 1528 Liter erweitern. Was uns dabei noch positiv auffällt, ist die sehr niedrige Ladekante, sodass man auch schwere Güter kinderleicht einladen kann.

Motorisierung

Der neue Opel Grandland verfügt über einen Systemleistung von ungefähr dreihundert PS, kombiniert aus einem zweihundert PS starken Verbrennungsmotor und zwei Elektromotoren, welche weitere einhundert PS bereitstellen.


Die Batterie hat eine Kapazität von 13,2 Kilowattstunden, welche für knapp sechzig Kilometer rein elektrisches Fahren reicht. An einer 22-KW-Ladesäule ist der Akku dann auch in zwei Stunden wieder voll. An der Haushaltssteckdose sind knapp unter acht Stunden nötig.

Dank der Funktion „e-Save“ kann im neuen Grandland eine Stromreserve für bis zu zwanzig Kilometer bereitgehalten werden. Die Batterie wird dann bis zu dieser Restreichweite entladen.
Ist die erreicht, übernimmt der Verbrennungsmotor.

Fahrverhalten

Der neue Opel ist ganz klar auf Komfort und Gemütlichkeit abgestimmt, ohne dabei unsportlich zu sein. Bodenwellen schluckt der SUV fast unbemerkt, im Innenraum bleibt es angenehm leise und das selbst bei höheren Geschwindigkeiten auf der Autobahn.


Vier Fahrmodi stehen im neuen SUV zur Verfügung. Verlässt man den elektrischen Modus, unterstützt der Verbrennungsmotor die elektrischen Antriebe – zum Beispiel, wenn man stärker beschleunigt.
Den Wechsel vom Elektro- zum Verbrennungsmotor nehmen wir kaum war. Wer den Sportmodus anwählt, genießt die ganze Power des neuen Opels.Dann stehen die vollen dreihundert PS zur Ver fügung und der SUV beschleunigt in ca. sechs Sekunden auf Landstraßentempo.

Noch ein weiteres Feature ist Opels „One-Pedal-Driving“. Stellen wir den Automatikhebel in die Stellung „B“, so bremst unser Grandland ohne großartig mit dem Bremspedal nachhelfen zu müssen, und speist die rekuperierte Energie in den Akku ein.

Fazit

Mit dem neuen Grandland setzt Opel ein Zeichen. Der neue SUV ist ein komfortables Reiseauto mit allerhand technischen Extras. Die drei Motoren überzeugen uns mit Fahrleistung, Agilität und Vielseitigkeit. Mit dem neuen Plug-In-Hybrid gelingt Opel ein guter Spagat zwischen Spaß und Effizienz.

Mazda CX 5 Skyactiv – So geht effiziente Modellpflege

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Mazda CX 5 Skyactiv – So geht effiziente Modellpflege

SUVs sind nach wie vor sehr gefragt.
Um da aus der Masse herauszustechen, müssen aber schon besondere Komfort- und Fahrleistungen inbegriffen sein.
Mazda ist da mit seinem CX-5 sehr gut aufgestellt und hat nun eine neue Evolutionsstufe erreicht.
Das wollten wir uns genauer ansehen und haben uns bei der Konfiguration des Testwagens für den Mazda CX-5 Skyactiv-D AWD mit 194 PS entschieden.

Exterieur

Der Mazda CX-5 Skyactiv ist 4,55 Meter lang und inklusive Außenspiegel 2,12 Meter breit.
Die Höhe misst inklusive der Dachantenne 1,68 Meter und der Radstand beträgt 2,70 Meter.
Das Leergewicht wird mit 1.571 kg angegeben, das zulässige Gesamtgewicht beträgt 2.140 kg.
Wir haben es hier mit einem vertrauten Design außen zu tun. Beim Facelift wurde der Akzent auf die Technik, nicht auf die Optik gesetzt.
Das war auch gar nicht nötig, denn bereits sein Vorgänger hatte eine sehr dynamische Linienführung gepaart mit einer wertig anmutenden Eleganz.
Unser Testauto – die Sports-Line – besitzt das Sports-Line Plus Paket. Auf 19-Zoll Rädern und in der Lackierung Magmarot Metallic macht er bereits im Stand eine tolle Figur.

Interieur

Auf den ersten Blick scheint sich auch im Innenraum nichts verändert zu haben. Bis man den neuen 10,25 – Zoll – Bildschirm entdeckt.
Ab der Ausstattungslinie “Exclusive-Line“ gibt es die gestochen scharfe Bilder liefernde 360-Grad-Kamerasystem und das integrierte Navi mit 3D-Karten sowie die Smartphone-Integration AppleCarPlay und Android Auto.
Auf diese kann man bequem über den Drehdrücksteller (Multi Commander) auf der Mittelkonsole zugreifen. Ein Zugriff von zu Hause aus auf den CX-5 ist ebenfalls möglich, wenn auch die MyMazda App installiert ist.


So lässt sich beispielsweise auf einfache Art eine Navigationsroute programmieren. Zum Elektronik-Equipment gehören auch der Radioempfang (DAB+), das neue Mazda Connect System und eine Alarmanlage mit Innenraumüberwachung.


Viel zu bieten hat Mazda auch in der Ausrüstung seiner Assistenzsysteme.
Hier darf sich der Fahrer über Annehmlichkeiten wie die Verkehrszeichen- und Müdigkeitserkennung sowie die adaptive Geschwindigkeits- und Abstandsregelung freuen.
Ein sehr gediegenes Ambiente mit Zierleisten aus Chrom und dunklem Holz, Nappa-Ledersitzen und LED-Innenbeleuchtung passen sehr gut ins Bild des modernen, aufgeräumten und sehr übersichtlichen Cockpits.

Motorisierung

Der Vierzylinder mit 2,5-Litern Hubraum zeichnet sich durch 194 PS und 143 kW aus.
Das SUV besitzt keine Turbo-Unterstützung. Aus diesem Grund entwickelt der hoch verdichtende Skyactiv-Motor sein Drehmoment von bis zu 258 Newtonmeter nicht gewaltsam aus dem Stand heraus, sondern sanft verteilt über den gesamten Drehzahlbereich.
Die automatisierte Zylinder-Abschaltung hilft beim Spritsparen. Im Vergleich zum Vorgänger wurde jetzt noch weiter an der Antriebstechnik verfeinert, was den CX-5 nun noch umweltfreundlicher und sparsamer macht.


In 8,9 Sekunden geht es von Null auf 100. Maximal 195 km/h sind in der Spitze drin.
Mit einem Verbrauch zwischen sieben und acht Litern auf 100 Kilometern waren wir ebenfalls sehr zufrieden.

Fahrverhalten

Der XC-5 hat enorm an Fahrspaß zugelegt, was vor allem an der Schärfung der Triebwerke und der Elektronik liegt.
Dank des hervorragend arbeitenden 6-Stufen-Automatikgetriebes reicht bereits ein moderater Tritt aufs Gaspedal aus, um für ordentlich Vortrieb zu sorgen.
Der kräftige Antrieb schießt beim Kickdown einen ordentlichen Extra-Schub hinzu, was vor allem beim Überholen sehr angenehm ist.
Wir sind das Testauto im urbanen Umfeld, auf der Landstraße und auf der Autobahn gefahren und können ihm attestieren, dass er sich richtig komfortabel fährt.
Das Fahrwerk und die Lenkung haben uns überzeugt. Als sehr angenehm haben wir die stark verbesserte Dämmung der Abroll- und Windgeräusche wahrgenommen.

Fazit

Wer ein Auto ohne Allüren sucht, findet es im Mazda CX-5. Der Japaner will nicht im Rampenlicht stehen, überzeugt aber durch seine inneren Werte.
Mit seinem geräumigen Inneren lassen sich auch lange Strecken angenehm in diesem Kompakt-SUV bewältigen.
Der Fahrer kann sich sowohl am Komfort der Ausstattung als auch an einem herrlich unaufgeregt gestalteten Cockpit erfreuen.
Auch in den Bereichen Design und Multimedia hebt sich der Mazda CX-5 positiv von anderen Kompakt-SUVs ab.

Polestar 1 – Geballte Hybrid-Power

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Die E-Mobilität hat sich enorm weiterentwickelt. Mit dem Plug-in-Hybrid Polestar 1 ist jetzt ein dynamischer Gran Turismo aus der Volvo Car Group auf dem Markt, der seinesgleichen sucht.
Zwei Tonnen Gewicht und 600 PS sind beeindruckende Zahlen – und sparsam soll er auch noch sein.
Das wollten wir genauer wissen und haben bei unserer Testfahrt gelernt, dass dieses Auto nicht Verzicht, sondern ganz viel Spaß bedeutet.

Exterieur

Der Zweitürer legt mit seiner ganz individuellen Designsprache und den exklusiven Materialien einen stattlichen Auftritt hin. Alleine seine Außenmaße – eine Länge von 4,59 Metern, eine Höhe von 1,35 Metern und eine Breite von 1,96 Metern (mit Außenspiegeln 2,02 Meter) – sind schon beachtlich.
Der Radstand beträgt 2,74 Meter. Aber trotz der extremen Proportionen wirkt das Design des Polestar eher zurückhaltend. Sehr gelungen ist die klare Linienführung.


Der Polestar 1 besitzt eine flache Silhouette, einen breiten Kühlergrill und ein Kuppeldach. Die Designer haben sich auf das Wesentliche konzentriert und auf unnötige Verzierungen verzichtet. Die randlosen Seitenspiegel unterstreichen das Ziel, möglichst minimalistisch und dennoch eindrucksvoll zu wirken. Der Kunde hat die Wahl zwischen fünf Metallic-Lackierungen, die ohne Aufpreis angeboten werden.
Ob die Details in Chrom oder glänzendem Schwarz gehalten sein sollen, kann man sich ebenfalls selbst aussuchen. Außerdem kann man sich noch zwischen drei verschiedenen 21-Zoll-Reifen / Felgen entscheiden.

Interieur

Die schlichte, aber qualitativ hochwertige Ausstattung, die wir außen bereits bewundern durften, setzt sich im Innenraum fort. Hier wird der Einfluss von Volvo sehr deutlich. Der Polestar 1 besitzt den gleichen großen Touchscreen mit Optionen für Spotify, Satellitennavigation, Radio, USB, Temperatur und weiteren bekannten Funktionen.

Sparsam waren die Designer beim Einsatz von Schaltern und Knöpfen. Der gesamte Innenraum ist rein funktional gehalten. Alle Assistenzsysteme vom Abstandsregeltempomaten bis zur 360-Grad-Kamera sind serienmäßig an Bord. Im Cockpit empfangen uns gut konturierte, bequeme Nappa-Ledersitze.
Das Dach spannt sich in einem eleganten Bogen über den Köpfen der Insassen und besteht komplett aus einem Glaselement.

Farbakzente entstehen durch die Sicherheitsgurte in „schwedischem Gold“, die sehr gut zu den schwarzen Sitzen unseres Testwagens passten. Ein Glasfenster erstreckt sich über die komplette Breite an der Rückwand des Kofferraums. Das Kofferraumvolumen beträgt lediglich 126 Liter, da der restliche Platz der Verkabelung für den elektrischen Antrieb dient.

Motorisierung

Der Super-Plug-in-Hybrid ist ein 309 PS starker Vierzylinder mit Turbo- und Kompressoraufladung. Zum einen besitzt er einen Riemen-Starter-Generator mit 68 PS, zum anderen eine Unterstützung von zwei E-Maschinen an der Hinterachse mit jeweils zusätzlichen 116 PS. Somit kommt er insgesamt auf eine Systemleistung von 609 PS und 1000 Newtonmeter. Mit einer 34 kWh großen Akku-Kapazität sind 110 Kilometer rein elektrisches Fahren möglich. Dies geht bis zu einer maximalen Geschwindigkeit von 60 km/h. In einer Stunde lädt sich der Polestar 1 an einer Schnellladesäule. Ist die Strecke länger, schaltet sich die vordere Antriebseinheit hinzu. Wir können dem Plugin-Hybrid einen tollen Verbrauchswert attestieren: 4,4 Liter Benzin und 17,0 kWh auf 100 gefahrenen Kilometern sind sehr ordentlich. Für den Sprint von Null auf 100 braucht der Schwede 3,9 Sekunden. Seine Höchstgeschwindigkeit liegt bei 250 km/h.


Fahrverhalten

Trotz seiner 2361 Kilogramm Leergewicht gibt sich der Polestar 1 betont leichtfüßig. Für das Fahrgefühl des Polestar 1 ist die Auswahl des Fahrmodus entscheidend. Der Fahrer hat die Auswahl zwischen AWD, Pure, Hybrid und Sport. Bei unserer Testfahrt waren wir meistens im Hybrid-Modus unterwegs, welcher je nach Situation die beste Kombination aus Verbrenner und E-Motor auf die Straße bringt.
Dieser ist schon sehr stark. Der Vorwärtstrieb kann allerdings im Sport-Modus noch gesteigert werden. Im reinen Elektro-Modus (Pure) gleitet der Schwede sanft und leise dahin, im Allrad-Modus bewegt er sich sehr sportlich und sicher. Die Straßenlage ist stets satt. Das Fahrzeug bleibt dank seiner tollen 8-Stufen-Automatik und Allradantrieb in jeder Situation spielerisch beherrschbar und überzeugt durch seine präzise Lenkung.

Fazit

Wir waren von der hohen Ladeleistung des Plugin-Hybrids begeistert und noch mehr davon, dass der Polestar 1 trotz seines alternativen Antriebskonzepts ein klassischer Gran Turismo ist. Dieses kraftvolle Auto hat sowohl optisch, als auch in Punkto Spaßfaktor einiges zu bieten.

Jaguar I-Pace – Performance trifft Luxus

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Im März 2018 feierte der I-Pace seine Weltpremiere.
Jetzt bringt Jaguar seinen SUV mit einem Facelift und jeder Menge Neuerungen auf die Straße.
Seine Stärke: Gute On- und Offroad-Performance, sowie Leistung satt.

Exterieur

Beim Exterieur spendieren die Briten dem neuen I-Pace einen neuen Grill und ein sogenanntes „Bright Pack“, bestehend aus silbernen Spiegeln, Fenstereinfassungen und Diffusor.
Rein optisch macht der Jaguar mit seinen 4,68 Metern Länge und dem drei Meter langem Radstand, sowie den extrem kurzen Überhängen und den schicken zwanzig Zoll Felgen auf jeden Fall eine gute Figur.

Die ungewöhnlichen Proportionen haben einen durchdachten Hintergrund:
Die Batterie des Briten ist zwischen den beiden Elektromotoren an Vorder- und Hinterachse tief im Fahrzeugboden verbaut, was zu einer sehr ausgewogenen Gewichtsverteilung und einem niedrigen Schwerpunkt führt. Unser Testwagen kommt mit LED-Scheinwerfern an Front und Heck daher.
Insgesamt macht der neue I-Pace optisch einen sehr stilvollen und sportlichen Eindruck.

Interieur

Was der neue Jaguar von außen verspricht, versteht er im Innenraum zu halten.
Dabei ist vor allem das Platzangebot, auch für größer gewachsene Mitfahrer, absolut überzeugend.
Die 18-fach verstellbaren, beheizbaren und klimatisierten Sportsitze sind absolut langstreckentauglich und bieten überragenden Seitenhalt.

Im Bereich der Mittelkonsole befinden sich zwei Bildschirme.
Der fünf Zoll große untere Monitor, sowie ein zehn Zoll großer HD-Infotainment Monitor auf der zweiten Ebene. Beide bieten vielfältige Einstellungsmöglichkeiten und lassen sich auf die eigenen Bedürfnisse anpassen.

Auf dem 12,3 Zoll großen Display oberhalb des Lenkrads lassen sich unter anderem Geschwindigkeit, die aktuelle Route und eine 3-D Kartendarstellung ablesen. Alternativ gibt es auch ein Head-Up-Display, welches ebenfalls alle nützlichen Informationen anzeigen kann. Auch ein Totwinkelassistent, ein Spurassistent, ein Warner vor anderen Fahrzeugen beim Öffnen der Türen, sowie ein Kollisionswarnsystem fürs Zurücksetzen sind an Board.


Darüber hinaus haben die Briten ein neues Infotainment-System verbaut, welches unter anderem die nächste freie Ladesäule, die voraussichtliche Dauer des Ladevorgangs und sogar den Preis anzeigt.
Unterm Strich ist der neue I-Pace absolut hochwertig verarbeitet und bietet alle technischen Funktionen, die das Herz begehrt.

Motorisierung

Was will man mehr – genau vierhundert PS und fast siebenhundert Newtonmeter Drehmoment.
Die Leistung setzt sich aus zwei Elektromotoren mit je zweihundert PS an Vorder- und Hinterachse zusammen. Bei einem beherzten Druck aufs Gaspedal beschleunigt der britische SUV in beachtlichen 4,8 Sekunden auf einhundert.

Die siebenhundert Newtonmeter Drehmoment sind schon beim Anfahren verfügbar und man vergisst völlig, dass man eigentlich in einem über zwei Tonnen schweren SUV sitzt. Bei Bedarf rennt der Jaguar bis zweihundert km/h. Die mit rund 470 Kilometern angegebene Reichte ist bei entsprechender Fahrweise durchaus realistisch.

Im Falle des Briten kann man als Fahrer auf eine Reihe von Lademöglichkeiten zurückgreifen.
Theoretisch kann der I-Pace sogar mit 100 kW aufgeladen werden und wäre somit in unter einer Stunde wieder voll. Fahrer des neuen SUV erhalten freien Zugang zur Jaguar Public Charging App und können somit auf das größte europäische Ladenetz zurückgreifen. Darüber hinaus sind entsprechende Ladekabel, sowohl für öffentliche Ladestationen als auch für zu Hause, beim neuen I-Pace serienmäßig enthalten.

Fahrverhalten

Das Fahrverhalten des neuen I-Pace hat uns auf unseren Testfahrten absolut beeindruckt.
Der schon oben erwähnte niedrige Schwerpunkt macht sich schon in den ersten Kurven auf der Landstraße deutlich bemerkbar. Praktisch ohne Seitenneigung fahren wir durch die durchaus anspruchsvollen Kurvenkombinationen und beschleunigen dank permanentem Allradantrieb mit beeindruckender Traktion wieder heraus. Die Lenkung des neuen SUV ist extrem direkt und das Fahrwerk schafft den optimalen Spagat zwischen Sportlichkeit und Komfort.

Fazit

Der neue I-Pace beeindruckt durch seine überragenden Fahreigenschaften, seinen kräftigen Motor und a usreichend Reichweite.Im Inneren besticht der neue Jaguar durch hochwertige Materialien, perfekte Verarbeitung und technische Finesse.

Volvo XC 60 – Nordisches Business-SUV besticht mit feinstem Komfort

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Den Volvo XC60 kennen wir – seit seiner Markteinführung – als attraktiven Reisewagen, mit sehr komfortablem Wohlfühl-Charakter. Weitere Kennzeichen sind sein sicheres Fahrverhalten und die Qualitätsanmutung. Soweit alles nichts Neues. Neu allerdings ist, dass Volvo jetzt baureihenübergreifend seine Benzin- und Dieselmotoren mit Mild-Hybrid-Technik ausstattet. Aus diesem Grund machten wir eine Testfahrt im neuen Volvo XC60 B4 AWD mit Zweiliter-Turbodiesel.

Exterieur

Das Facelift für den Volvo XC 60 fiel gering aus. Große Veränderungen bei der Optik waren aber auch gar nicht nötig, da das Design nach wie vor sehr frisch wirkt. Der Erfolg dieser Baureihe in der SUV-Mittelklasse gibt den Schweden recht. Die Außenmaße betragen in der Länge 4,68 Meter, in der Breite 1,90 Meter und in der Höhe 1,66 Meter. Der XC 60 hat einen Radstand von 2,86 Metern. Seine volvotypische Front ist geblieben und ebenso die LED-Tagfahrleuchten. Unser Testauto fuhr auf 19-Zoll-Leichtmetallrädern vor und sieht mit den verchromten Endrohren und weiterem Chromzierrat sehr schick aus. An der Heckklappe befindet sich bei unserem Testauto der Buchstabe B. So bezeichnet der Hersteller alle Mild-Hybride, unabhängig vom eigentlichen Kraftstoff.

Interieur

Der relativ lange Radstand kommt den Passagieren im Fond zugute und macht ihn zu einem beliebten Familien-SUV. Überhaupt ist das Platzangebot sowohl vorne als auch in der zweiten Reihe sehr ordentlich. Bei umgelegter Rückbank stehen 1.432 Liter und ein ebener Ladeboden zur Verfügung. Die Materialauswahl im Innenraum bestehend aus Leder auf den Sitzen, die Lederoptik mit Kontrastnähten auf der Armaturentafel und die Kunststoffoberflächen sehen toll aus und fühlen sich gut an. Das gesamte Interieur wirkt sachlich und durch die neue Farbgebung wird zudem sein skandinavischer Charakter betont. Der Touchscreen-Bildschirm im Größenformat eines Tablets befindet sich in der Mittelkonsole. Die Knöpfe für die Klimaregelung, die Sitzheizung, das Radio und die Navigation sind in drei Hauptmenüs verteilt oder per Direktwahltasten zu erreichen. Das Schweden-SUV bietet eine bemerkenswerte Armada an Sicherheitssystemen. Dazu zählen beispielsweise ein Notbremssystem, eine aktive Lenkunterstützung oder die sogenannte “Oncoming Lane Mitigation“, die die Gefahr einer Kollision mit entgegenkommenden Fahrzeugen verringert.

Motorisierung

Große Unterschiede zum herkömmlichen D4 (190 PS) konnten wir im Test mit dem 197 starken Volvo XC60 B4 AWD nicht ausmachen. Das wichtigste Detail des XC60 B4 ist sein Antrieb. Volvo hat einen 2,0-Liter-Turbodiesel mit einem integrierten Startergenerator (ISG) kombiniert. Dieser kleine Elektromotor, der zwischen Verbrenner und Getriebe sitzt, übernimmt die Aufgaben von Lichtmaschine und Anlasser. Er wird mit einer Spannung von 48 Volt versorgt. Der Volvo wird mit einem Leergewicht von 2039 Kilogramm durch insgesamt 420 Nm und zwischen 1750 und 2750 Umdrehungen angetrieben. In 8,3 Sekunden sind 100 km/h erreicht und insgesamt sind 203 km/h möglich. Für das Schalten ist in allen Versionen eine komfortabel arbeitende Achtgang-Automatik zuständig. Der Zweiliter-Turbodiesel mit Mild-Hybrid-Technik verbraucht 6,5 Liter im Drittelmix und entlässt 187 bis 159 Gramm CO2 je Kilometer.

Fahrverhalten

Durch das Sportfahrwerk wird das Fahrverhalten insgesamt straffer. Angenehm ist seine Luftfederung, die den XC60 sehr sanft und angenehm trägt. Der ISG verbessert das Verhalten der Start-Stopp-Automatik enorm. Ohne viel Bewegung stoppt der Selbstzünder und springt kaum spürbar und blitzschnell wieder an. Lediglich beim Stillstand gibt es eine Pause. Rollt das Auto ohne Last, läuft der Motor weiter. Um dem Verbrenner über sein Turboloch zu helfen, steuert der ISG ein paar Nm bei. Belohnt wird das durch einen stets unaufgeregten Motorlauf und macht sich auch bei spontanen Zwischensprints angenehm bemerkbar. Sehr komfortabel verrichtet die Achtgang-Automatik im XC60 ihren Dienst. Sie legt sanft die Gänge nach und wählt automatisch die geeignete Fahrstufe.

Fazit

Der Volvo XC60 B4 AWD besitzt innen und außen ein edles Design. Selbst lange Reisen sind in ihm sehr angenehm, da der Sitzkomfort und das Platzangebot stimmen. Die zahlreichen Assistenzsysteme lassen keine Wünsche offen, was die Sicherheit der Insassen angeht. Leichtfüßig fährt er über Kopfsteinpflaster, Schlaglöcher und Querfugen, als wären sie gar nicht vorhanden. Das Mild-Hybrid-System zahlt sich mit seinen guten Werten des Spritverbrauchs an der Tankstelle aus. Wir waren einfach nur hingerissen von den vielen Talenten dieses Fahrzeugs.

Toyota Camry Hybrid – Leistung trifft auf Eleganz

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Interieur

Passend zum souveränen äußeren Erscheinungsbild präsentiert sich der Innenraum. Sowohl Materialwahl als auch Verarbeitungsqualität sind hervorragend. Hier begeistern Details wie ein mit Leder bezogenes Armaturenbrett inclusive farbiger Ziernähte.
Platz ist vorn wie hinten reichlich vorhanden, vor allem hinten sitzende Passagiere haben genug Platz und mehr als ausreichende Beinfreiheit.


Auf den extrem bequemen und großen Komfortsitzen lässt es sich ohne weiteres den ganzen Tag aushalten. Im neuen Camry sitzen wir standesgemäß auf Leder, in der ersten Reihe sogar elektrisch verstellbar und mit sehr gutem Seitenhalt ausgestattet. Herzstück der Mittelkonsole ist der acht Zoll große Touchscreen, auf dessen Seiten die schicken analogen Auswahltasten angebracht sind.
Darüber hinaus punktet der neue Camry im Innenraum mit exzellenter Benutzerfreundlichkeit durch seine gut lesbaren Anzeigen und schlüssig angeordneten Schaltern.
Der Kofferraum hat mit 525 Litern Oberklasse-Dimensionen und ist durch Umlegen der geteilt klappbaren Fond-Lehnen zudem erweiterbar.

Motorisierung

Beim neuen Toyota Camry steht der Motor mit kombinierten 218 PS und 221 nm Drehmoment im Zentrum der Gemütlichkeit. Die Gesamtleistung ist hoch genug, dass der Vortrieb stets souverän bleibt, auch bei flott gefahrenen Teilstücken auf der Bundesstraße und Autobahn.
Hier handelt es sich um einen Vollhybrid, der eben nicht aufgeladen werden muss, sondern sich durch Bremsenergie selbst auflädt.

Dieser sich selbst aufladende Elektromotor wird mit einem 2,5-Liter-Vierzylinder-Benziner kombiniert.Schon im Standgas erzeugt der Vierzylinder genug Drehmoment, um normale Beschleunigungsvorgänge, die über das Abgabelimit der Akkus hinausgehen, mit Strom zu versorgen.
Im niedrigen Drehzahlbereich hat der Verbrennungsmotor einen sehr sanften Lauf und schurrt herrlich leise vor sich hin. Wer entspannt über die Autobahn gleitet, spürt, wie der Motor eine Handvoll weiterer Umdrehungen ins stufenlose Automatikgetriebe schickt.


Die Elektro-Unterstützung hilft indes beim Anfahren, Beschleunigen und Halten von Geschwindigkeiten bis knapp unter einhundert. Wer dieses Prinzip maximal ausnutzt und mit vollgeladenem Hybrid-Akku startet, erreicht nahezu die von Toyota angegebenen 4,3 Liter auf einhundert Kilometern.
Unterm Strich bilden Benziner und E-Motor ein harmonisches Duo, welches selbst unter Volllast nicht die Contenance verliert.

Fahreigenschaften

Wer oft und lange im Auto sitzt weiß die Gemütlichkeit des neuen Toyota zu schätzen und wird diese nicht mehr missen wollen. Neben der angenehm weich abgestimmten Lenkung sorgt vor allem der Hybridantrieb für jede Menge Laufruhe und Fahrkomfort.
Darüber hinaus lässt sich sagen, dass die Techniker von Toyota bei der Fahrwerksabstimmung einen wirklich guten Mittelweg zwischen komfortabel und straff gewählt haben.

Fazit

Preise und Zuverlässigkeit machen den neuen Toyota Camry zu einer sehr vernünftigen Wahl, sowohl für Vielfahrer als auch im Business. Die neue Hybrid-Limousine punktet vor allem mit jeder Menge Fahrkomfort und sehr niedrigem Verbrauch, was vor allem an der Verbesserung des Hybrid-Antriebs liegt. Der Käufer erhält mit dem neuen Camry ein sehr gut verarbeitetes und zudem besonders langlebiges Auto.

Kia Sorento 1.6 T-GDI Hybrid AWD – Koreaner mit opulentem Auftritt

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Schon der erste Sorento sorgte 2002 für hohe Nachfrage. KIA e-Soul – ympathischer Koreaner mit viel Reichweite. Einen innovativeren Kompakt-SUV als den neuen e-Soul zu finden ist schwer möglich.
Der KIA ist optisch unangepasst und geht technisch in Richtung der Oberklasse. Reichweite und schnelles Laden machen den neuen e-Soul zu einem der alltagstauglichsten Elektroautos.

Schon der erste Sorento sorgte 2002 für hohe Nachfrage.
Auch die folgenden Generationen der größten SUV-Baureihe der Marke KIA überzeugten stets mit gekonntem Design, viel Platz und moderner Technik.
Jetzt steht die vierte Neuauflage des SUV bei den Händlern.
Das aktuelle Modell des KIA Sorento ist das erste, das KIA mit einem Vollhybrid ausstattet.
Viel Platz und eine gute Ausstattung sollen den neuen Koreaner vor allem für Familien interessant machen.

Exterieur

Der neue KIA fällt in erster Linie durch seine schiere Größe auf,
In der Länge misst der Koreaner 4,81 Meter, was ihn schon eher in Richtung Ober-, statt in die Mittelklasse schiebt.
Der neue SUV zeigt an jeder Ecke den Eifer der Designer und Entwickler – klare Linien, ruhige Flächen und das Format Kunden in auf der ganzen Welt zu begeistern.
Der Sorento ist mit LED-Front- und Nebelscheinwerfern ausgestattet.
Darüber hinaus bittet KIA optimal neunzehn Zoll Felgen an.
Der Auspuff ist übrigens rechts hinterm Stoßfänger versteckt, am Heck sieht man nur Blenden und darüber stechen die schicken LED-Rückleuchten sofort ins Auge.

Interieur

Der neue KIA überzeugt mit sehr hochwertiger Verarbeitung.
Fahrer und Beifahrer thronen auf bequemen Ledersitzen mit gutem Seitenhalt und elektrischer Verstellmöglichkeit auf der Fahrerseite.
Sowohl vorne als auch hinten spendiert der neue SUV Bein- und Kopffreiheit.
Darüberhinaus gibt es eine in der Länge und Lehnenneigung verstellbare Rücksitzbank.
Viele Kreuze müssen auf der Liste für Extras beim Händler nicht gesetzt werden.
Beim neuen Sorento ist so ziemlich alles an vorhanden.
Unter anderem ist eine ganze Palette an Assistenzsystemen an Board, welche dem Fahrer das Leben erleichtern.


Ein Highlight ist dabei sicherlich der aktive Todwinkelassistent mit Liveansicht im Kombiinstrument.
Hinterm Lenkrad befindet sich ein 12,3 Zoll großes Display, welches sich je nach Fahrmodus konfigurieren lässt. Des Weiteren warnt der neue Koreaner den Fahrer mittels akustischem Warnton vor dem nächsten stationären Blitzer.


Der 10,25 Zoll große Touchscreen beinhaltet unter anderem das Navigationssystem mit Sprachsteuerung und ist darüber hinaus individuell konfigurieren.
Für Musikenthusiasten sorgt ein BOSE-Soundsystem für tollen Klang.
Auf der Rücksitzbank stehen gleich vier USB-Anschlüsse für Smartphone und Co. Zur Verfügung.
Jeweils einer in der Lehne des Vordersitzes, zwei weitere in der Mittelkonsole.
Bei zurückgefahrener Fandbank fast der riesige Kofferraum 700 Liter und verfügt über unterteilte Fächer im Untergeschoss.

Motorisierung

Der neue KIA ist ein Vollhybrid. Der elektrifizierte Benziner kombiniert einen 1,6 Liter Turbo mit 180 PS und einen 44 KW starken Elektromotor. Die Systemleistung des neuen SUV liegt somit bei 230 PS, das maximale Drehmoment bei 350 Nm. Diese werden über eine Sechsgang-Wandlerautomatik auf die Straße gebracht.


Das Anfahren mit dem großen Sorento gelingt meist elektrisch und geräuscharm.
Der Wechsel auf Benzinantrieb gelingt extrem ruckelfrei und auch bei höherem Leistungsabruf bleibt das Geräuschniveau niedrig.
Der Turbobenziner hat, zusammen mit dem Elektromotor, immer ausreichend Leistung und genügend Reserven.


Die Freude verfliegt auch an der Tankstelle nicht.
Um die sieben Liter Testverbrauch auf einhundert Kilometern kann sich mehr als sehen lassen.

Fahreigenschaften

Der neue KIA überzeugt mit einer sehr direkten Lenkung und einem toll abgestimmten Fahrwerk, welches den Spagat zwischen Komfort und Sportlichkeit perfekt trifft. Auch abseits befestigter Straßen macht der Sorento dank seiner drei Offroad-Programme eine gute Figur. Mittels reduziertem Drehmoment und Bremseingriff über die Traktionskontrolle stellt sich der Terrain-Mode auf die Untergrundbeschaffenheit ein und unterstützt den Fahrer so im Gelände.

Fazit

Der neue KIA Sorento ist sehr erwachsene geworden und ein echter Siegertyp.
Er hat mehr als genug Platz für Mensch und Gepäck zur Verfügung und besticht durch seine tolle Verarbeitung und die edle Optik. Wir waren von seiner modernen Assistenz- und Infotainmentausstattung ebenso angetan, wie von seiner Leistung und dem niedrigen Verbrauch.
Der SUV überzeugt prinzipiell auf ganzer Linie und hat keine erkennbaren Schwächen.

KIA e-Soul – sympathischer Koreaner mit viel Reichweite

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Einen innovativeren Kompakt-SUV als den neuen e-Soul zu finden ist schwer möglich.
Der KIA ist optisch unangepasst und geht technisch in Richtung der Oberklasse.
Reichweite und schnelles Laden machen den neuen e-Soul zu einem der alltagstauglichsten Elektroautos.

Exterieur

Die kantige Karosserie ist eine originelle Mischung aus SUV und Van mit ausgefallenen Details.
Front- und Heckleuchten sind durch einen Bogen spektakulär und schick verbunden.
Zwei-Farben-Design mit schwarzem, weißem oder rotem Dach und verchromte Türgriffe sind weitere Hingucker.

Die siebzehn Zoll großen Leichtmetallfelgen sind nicht nur beeindruckend, sondern auch serienmäßig an Bord. Der bullige Auftritt lässt den neuen neuen KIA größer wirken, als er eigentlich ist.
Mit 4,20 Metern Länge bleibt der SUV nämlich immer noch kompakt.

Interieur

Kia setzt beim e-Soul auf die markentypische gute Verarbeitung. Beim Einsteigen fällt uns sofort das hochwertig verarbeitete Leder der Sitze und der neue 10,25 Zoll große Zentral-Bildschirm ins Auge.
Über letzteren lassen sich sogar Statistiken des eigenen Fahrverhaltens aufrufen, welche für die Berechnung der restlichen Reichweite mitverantwortlich sind.


Schön, dass es noch analoge Schalter und Regler für Klimaanlage, Sitzheizung und Zündung gibt.
Mit einem edlen Drehregler lassen sich übrigens auch die einzelnen Fahrstufen einstellen.
Von Abstands-Tempomat über Spurhalteassistent sind so gut wie alle Assistenzsysteme an Board.
Des Weiteren sind Parksensoren, Rückfahrkamera und ein Head-up-Display verfügbar.
Absolut beeindruckend ist das Soundsystem von Harman-Kardon mit seinen zehn Lautsprechern und einem druckvollen und trotzdem glasklaren Klang.


Ein weiterer Pluspunkt für den KIA ist sein großzügiges Platzangebot im Inneren.
Im e-Soul können selbst groß gewachsene Mitfahrer bequem sitzen und genießen genug Bein- und Kopffreiheit. Der Kofferraum bietet 315 Liter und bis zu 1339 Liter erweitert werden.

Motorisierung

Mit 204 PS und 395 Nm Drehmoment hat der neue Kia in allen Lebenslagen genug Reserven.
Das Thema „Reichweite“ beginnt direkt mit einer Überraschung.
In den leer gefahrenen Akku laden wir fast 72 Kilowattstunden, das bedeutet fast acht Kilowattstunden mehr als die nominelle Kapazität des Akkus.


Hier zeigt sich wieder deutlich, dass koreanische Autos diejenigen sind, welche die zur Verfügung stehende Kapazität mit Abstand am weitesten ausnutzen.
Zusammen mit dem geringen Verbrauch ergibt sich eine überzeugende Reichweite von über 400 Kilometern, bei einer gesunden Mischung aus Stadtverkehr, Landstraße und Autobahn.
Bei überwiegend Stadtfahrten wächst die Reichweite sogar deutlich, da dort mehr (Brems-)Energie zurückfließt.


An einem 80-kw-Schnelllader ist der Akku nach weniger als einer Stunde wieder voll.
Des Weiteren sind die angegebenen Reichweiten beim neuen KIA tatsächlich realistisch.
Damit bekommen wir die nötige Sicherheit, um dem Elektro-SUV das nötige Vertrauen zu schenken.

Fahreigenschaften

Der e-Soul ist komfortabel abgestimmt, ohne dabei unsportlich zu sein.
Vor allem im Comfort-Modus gleitet der kompakte SUV sanft und geräuscharm über die Straßen.
Durch die Position des Akkus im Unterboden zwischen den Achsen fährt der neue KIA überraschend agil durch Kurven und das Fahrwerk bietet jederzeit genug Reserven.
Hier haben die Ingenieure den perfekten Mittelweg zwischen Sportlichkeit und Komfort gefunden.
Der Vorschub ist konstant und ruckelfrei.
Die 204 PS unseres Testwagens erreichen ohne Vortriebsverlust Sportwagenwerte in der Beschleunigung.
Bei all dem bleibt der neue e-Soul gut beherrschbar, was nicht zuletzt seiner sehr schön direkten Lenkung und dem gut abgestimmten Fahrwerk zu verdanken ist.

Fazit

Ein originellerer Kompakt-SUV als der neue KIA ist sowieso nur schwer zu finden.
Der e-Soul ist einst der komfortabelsten und kompromisslosesten Elektro-Fahrzeuge.
Mit seinem auffälligen Design ist er ein echter Hingucker, welcher technisch auf dem Niveau der Elektro-Oberklasse einzuordnen ist. Mit über vierhundert Kilometer Reichweite und schnellem Laden ist der KIA darüber hinaus absolut alltagstauglich.