Fiat 500 X Urban – Der legendäre Kompakt-SUV

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Für das aktuelle Modelljahr hat Fiat seinen 500X optisch aufgefrischt und technisch überarbeitet. Optisch ist der neue Fiat ein SUV-Ableger des neuzeitlichen 500. Die Technik teilt er sich mit dem Jeep Renegade. Geblieben sind der tolle Look und sein italienischer Charme.

Exterieur

Das neue Facelift erkennt man an der leicht adaptierten Frontpartie und den Rückleuchten, welche jetzt im Stil des Fiat 500 gehalten sind. In der Mitte befindet sich ein Viereck in Wagenfarbe, wodurch der Neue seine Herkunft noch weniger verleugnen kann. Der 500X ist zweifelsfrei schicker geworden. Die klassische Optik vom Fiat 500 mit markantem „Vier-Augen-Gesicht“ macht keinen Hehl aus seiner Zugehörigkeit.

Dabei ist er zwar auch rundlich, aber insgesamt kantiger als der klassische Fiat 500. Der Dachspoiler verlängert  dynamisch die Dachkante des X. Insgesamt wirkt der 500X optisch sehr frisch.

Das Fiat 500 120th Edition-Jubiläumsmodell präsentiert sich nicht nur sportlich, sondern auch mit einem extravaganten Spiel der Gegensätze: Glänzende 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, ein schwarzes Dach und Seitenleisten in Cinema Black treffen beim neuen 500X auf eine silberne Karosserie. Der Bi-Color-Look setzt den neuen Kompakt-SUV perfekt in Szene.

Interieur

Die Platzverhältnisse erweisen sich beim neuen Fiat insgesamt als absolut ausreichend. Die erhöhte Sitzposition garantiert mehr Übersicht und steigert das passive Sicherheitsgefühl zusätzlich. Das neue Cockpit wirkt sehr aufgeräumt und alle Bedienfunktionen erschließen sich intuitiv und schnell. Die Fiat 500X zeigt sich in Sachen Kopffreiheit absolut vorbildlich. So finden zumindest auch vorne zwei großgewachsene Menschen problemlos Platz. Die modernen Sitze des Fiat 500X erwiesen sich als bequem und komfortabel. Der Kofferraum ist mit 350 Litern Ladekapazität ausreichend groß. Verzichtet man auf die Rücksitze, steigt das Ladevolumen sogar auf 1000 Liter an. Der Touchscreen in sieben Zoll ist ausreichend groß und kann mit einer einfachen und guten Bedienung samt guter Darstellung punkten. Im Inneren finden sich viele Detaillogos des Namenszusatz „X“ und „500“. Jeder 500X kommt bereits ab der Basisausstattung „Urban“ mit LED-Tagfahrlicht, Tempomat, Klimaautomatik, sowie Verkehrszeichenerkennung und Spurhalteassistent daher. Ab Werk assistieren elektronische Helfer beim Spurhalten und beim Einhalten der wesentlichen Verkehrsregeln, insbesondere beim jenem des Tempolimits.

Motorisierung 

Der neue Einliter-Turbobenziner mit 3 Zylindern bringt 120 PS und ein Drehmoment von 190 Nanometer auf die Straße. Der moderne Benziner überzeugt, gerade für einen Dreizylinder, mit seinem ruhigen Lauf und mehr als ausreichenden Fahrleistungen. Hier unterstützt das manuelle und sehr harmonisch abgestufte 6-Gang-Getriebe. So ist man im Stadtbetrieb sehr agil motorisiert und auch bei Überlandfahrten macht der Fiat eine gute Figur. Der Sound des Dreizylinders ist absolut kernig, ohne dabei unangenehm-aufdringlich zu wirken. Aus dem Stand auf Tempo hundert beschleunigt der Fiat in 10,9 Sekunden. Alle Antriebe genügen der ab 1. September 2019 wirksamen Abgasnorm Euro 6d-temp. Der neue Fiat ist zudem mit einem Ottopartikel-Filter (OPF) ausgerüstet. Der Hersteller gibt einen kombinierten Kraftstoffverbrauch von 5,9 Liter auf 100 km an.

Fahrverhalten 

Fiat beließ es aber nicht nur bei optischen Eingriffen. Das Fahrwerk wurde um 13 Millimeter abgesenkt und ist sehr dynamisch. In Verbindung mit seiner direkt abgestimmten Lenkung gewinnt der neue 500X spürbar an Agilität. Sehr überzeugend fanden wir auch die vorbildliche Schaltung mit ihren sehr direkt übersetzenden Gängen sowie die straffe Kupplung.

Fazit 

Das Facelift hat dem neuen Fiat 500X mehr als gutgetan. Der stylish-elegante Mix passt zum lebenslustigen, geselligen Midsize-Crossover. Die Optionen für Assistenzsysteme, Individualisierung und Konnektivität wurden geschickt erweitert. Das Fahrverhalten wurde nochmals deutlich gesteigert. Dass im 500X der Platz für die Insassen im Mittelpunkt steht, war eine weitere gute Entscheidung des Herstellers. Im Großen und Ganzen ist Fiat mit seinem Jubiläumsmodell ein moderner Trendsetter mit guten Fahrleistungen gelungen.

Flexibles Brandschutzgewebe

Flexibles Brandschutzgewebe

Das HENSOTHERM® 7 KS Gewebe der Rudolf Hensel GmbH besteht aus einem Glasfaser-Filament-Gewebe, das als Träger für die im Brandfall aufschäumende Beschichtung HENSOTHERM® 7 KS dient. HENSOTHERM® 7 KS Gewebe ist sehr flexibel und lässt sich als endlose Rohrmanschette einfach und schnell von der Rolle verarbeiten, bietet somit eine wirtschaftlichere Lösung als herkömmliche Manschetten.

HENSOTHERM® 7 KS Gewebe gehört zu den „Green Products“ des Unternehmens und besitzt eine Vielzahl von Umweltzertifikaten. Die Beschichtung ist als Dämmschicht bildender Baustoff nach Europäischer Norm zugelassen. Sie ist frei von Halogenen, APEO, Boraten, Fasern und Weichmachern. Mit ihrer Non-VOC-Eigenschaft entspricht sie den Anforderungen des LEED credit EQ c4.2 und ist in die Emissionsklasse A+ (sehr geringe Emission) eingestuft. HENSOTHERM® 7 KS Gewebe erfüllt die Anforderungen der Nutzungskategorien X/Y1/Y2/Z1/Z2, ist hoch flexibel und kann daher auch in engen Windungen verarbeitet werden.

Das HENSOTHERM® System für Schachtwand dient der Abschottung von brennbaren Rohren und elektrischen Leitungen in Flex-Schläuchen, um die Brandsicherheit einseitig beplankter Trockenbau-Schachtwände > 40 mm herzustellen. Die Rohre können einzeln oder im Nullabstand durch die Wand geführt werden. Je nach Rohrtyp und -durchmesser wird der Ringspalt mittels HENSOTHERM® 7 KS Gewebe oder HENSOTHERM® 7 KS viskos verschlossen.

©Rudolf Hensel GmbH

Rudolf Hensel GmbH
Lack- und Farbenfabrik
Lauenburger Landstraße 11
21039 Börnsen / Germany

Kontakt: Frau Dr. Brigitte Roggon
Telefon: 040- 7219 6216- 17
www.rudolf-hensel.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der neue Seat Alhambra

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Seat Alhambra – Großer Van mit sportlichen Ambitionen

Seat schwimmt, oder besser gesagt fährt, mit dem Alhambra gegen den SUV-Strom. Damit erinnert Seat daran, dass auch ein Van sämtliche automobile Bedürfnisse abdecken kann und seine ungebrochene Beliebtheit gibt der Marke recht. Was der Alhambra in der FR-Line sonst noch bietet, zeigt unser Fahrbericht.

Exterieur

Das Facelifting fällt beim Äußeren nur wenig auf, wenn man einmal von den jetzt quer ausgerichteten Lamellen des Kühlergrills und den LED-Heckleuchten absieht. Kurze Front, schräge Windschutzscheibe und ein riesiges Greenhouse – so kennt man ihn. Große Änderungen waren auch nicht nötig, da der Spanier ohnehin alles andere als ein biederer Familien-Van ist und adrett daherkommt. Für unsere Testfahrt stand uns der Alhambra in seiner Topvariante FR-Line zur Verfügung und machte in seiner schwarzen Farbgebung mit den Chromleisten an den Seitenfenstern richtig Eindruck auf uns. Die FR-Line umfasst Bi-Xeon-Scheinwerfern, 18-Zoll-Leichtmetallfelgen und einen Dekorstreifen im FR-Design auf den Seitenteilen. Ohne Dachreling kommt der Van auf eine Höhe von 1,72 Metern und besitzt eine stattliche Länge von 4,85 Metern. Eine Besonderheit, die sehr praktisch ist, sind seine beiden elektrischen Schiebetüren hinten. Sein sportlicher Touch wird durch die abgedunkelten Scheiben ab der B-Säule noch betont.

Interieur

Im Seat Alhambra fallen ein rundum sportliches Ambiente, zahlreiche Modellbezeichnungen und die Verwendung von hochwertigem Alcantra auf. Insgesamt ist die Innenarchitektur sehr übersichtlich. Sehr angenehm sitzt es sich in den elektrisch justierbaren Sport-Komfortsitzen und die hohe Sitzposition mit dem Komfortplus beim Ein- und Ausstieg. Die flach stehende Windschutzscheibe ist weit entfernt vom Fahrer und zusammen mit den steil stehenden Scheiben an Flanken und Heck sowie den dünnen Dachpfosten ergibt sich eine sehr gute Rundumsicht. Der Fahrer blickt auf ein 6,5-Zoll-Infodisplay. Die Ingenieure haben dem Van eine optionale Smartphone-Anbindung für Apple CarPlay und Android Auto spendiert, wodurch auch die Navigationsapp genutzt werden kann. Sieben Personen können im Alhambra mitreisen und zwar in der Anordnung zwei Plätze vorne, dahinter drei Plätze und in der hintersten Reihe nochmal zwei Plätze. Das Platzangebot ist ordentlich und auch das Ladevolumen des Kofferraums ist beachtlich: dank der “Easy Fold“-Klappfunktion verschwinden die beiden hinteren Sitze und es entsteht ein ebener Laderaumboden. Dann stehen einem 809 Liter für das Gepäck zur Verfügung. Bei sieben Mitreisenden sind es immerhin noch 267 Liter und bei Verzicht auf alle Sitze der beiden Passagierreihen sind es insgesamt sogar 2297 Liter. Maximal 2400 Kilogramm Anhängelast sind möglich. Ein weiteres Plus beim Alhambra sind die Fahrassistenten. Bis 210 km/h hält die adaptive Geschwindigkeitsregelanlage den Abstand zum Vordermann und serienmäßig sind auch ein Frontkollisionswarner mit Notbremsfunktion und eine Verkehrszeichenerkennung mit an Bord.

Motorisierung

Unser Testauto war ein Diesel mit der Leistungsstufe 177 PS und 130 kW. Dieser besitzt ein 6-Gang-DSG. Von Null auf Hundert geht es in 9,1 Sekunden und die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 208 km/h. Auf der Autobahn zieht er bei Überholvorgängen druckvoll nach vorne und zeigt sich ebenfalls auf bergiger Strecke stets ordentlich motorisiert. Weniger als acht Liter Sprit genehmigte sich der Alhambra auf unserer Fahrt im Durchschnitt, was angesichts seiner Größe und Variabilität des Autos mit Allradantrieb ein Wert ist, der sich sehen lassen kann.

Fahrverhalten

In besonders guter Erinnerung an den Alhambra ist uns das Doppelkupplungsgetriebe mit sechs Gängen geblieben, welches sehr robust ist und problemlos seine Arbeit verrichtet. Der Van federt sanft, aber nicht zu weich. Seine Lenkung arbeitet sehr präzise. Vor allem auf langen Strecken lernt man die Agilität, die er trotz seiner Maße besitzt, zu schätzen. Komfortabel und gut ausbalanciert wie ein PKW meistert er jegliche Fahrsituation sehr solide. In der FR-Line besitzt der Alhambra ein Sportfahrwerk mit einer strafferen Abstimmung. Das machte sich bei unserer Testfahrt dadurch positiv bemerkbar, dass der Van auch bei flottem Tempo niemals die Traktion verlor.

Fazit

Der Seat Alhambra eignet sich besonders für all diejenigen, die nach einem praktischen Familienauto suchen, sich aber von der Masse der SUV-Fahrer abheben wollen. Die FR-Line ist komfortabel und mit guten Assistenzsystemen ausgestattet. Optisch machen ihn die sportlichen Akzente attraktiv und innen überzeugen sowohl das Platzangebot, als auch seine vielen guten Qualitäts- und Verarbeitungsdetails.

Der neue Ford Mustang

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Wild, athletisch und modern und trotzdem unbezähmbar

  • Der neue Ford Mustang verfügt über ein schnittigeres Design, verbesserte Motoren, eine schärfere Fahrdynamik und fortschrittliche Assistenzsysteme
  • Athletisches Erscheinungsbild wird von knackig-klaren LED-Scheinwerfern, kraftvollen Farben und attraktiven Leichtmetallrädern zusätzlich betont
  • Überarbeiteter 5,0-Liter-V8 entwickelt 450 PS; neues, auf Wunsch lieferbares Zehngang-Automatikgetriebe verbessert Temperament und Treibstoffeffizienz
  • Fortschrittliches MagneRide-Fahrwerk und Drive Mode-Programme mit neuer „My Mode“-Einstellung sorgen für noch mehr Fahrspass
  • „Gute-Nachbarschaft“-Modus schont Nerven und Nachtruhe von Anwohnern
  • Moderne Assistenzsysteme umfassen Pre-Collision-Assist mit Fussgänger-Erkennung, Fahrspur- und Fahrspurhalte-Assistent und eine anpassbare 12-Zoll-Instrumententafel

Der neue Ford Mustang ist schlanker, stärker und fortschrittlicher. Die jüngste Generation des längst legendären Sportwagens begeistert unter anderem mit einem noch schärferen Design, einem weiterentwickelten Fahrwerk mit optionalem MagneRide-Dämpfersystem, zwei zusätzlichen Fahrmodi, modernen Fahrer-Assistenzsystemen und zusätzlichen Individualisierungsoptionen.

Ebenfalls neu: das auf Wunsch lieferbare Zehngang-Automatikgetriebe. Damit beschleunigt die 450 PS* starke V8-Variante mit 5,0 Liter Hubraum so gut wie kein Serien-Mustang in der über 50-jährigen Erfolgsgeschichte dieser Baureihe: Der Standardsprint auf 100 km/h wird in lediglich 4,3 Sekunden absolviert. Das serienmässige manuelle Sechsgang-Getriebe erhält eine spezielle Drehzahlanpassung, die besonders sanfte Schaltvorgänge mit einem markanten Akustikprofil vereint.

„Die Begeisterung unserer europäischen Kunden für den Mustang hat sich als noch grösser erwiesen, als wir erwartet hatten – mehr als 33.000 Exemplare sind inzwischen auf den Strassen des Kontinents unterwegs“, erläutert Steven Armstrong, Präsident der Ford Motor Company in Europa, dem Mittleren Osten und Afrika. „Nur wenige Fahrzeuge finden mit einer vergleichbaren Kombination aus Tradition, Stil und Leistung ein so grosses Publikum. Nie konnte der Ford Mustang mehr überzeugen und begeistern als heute.“

Schlank, athletisch und markant – besonders der GT

Dank des flacheren Profils der Motorhaube, einem modifizierten unteren Kühlergrill und integrierten Lufteinlässen erzielt der neue Ford Mustang einen besonders schlanken und athletischen Auftritt mit einem schärfer geschnittenen und aerodynamisch optimierten Gesicht. Zugleich bewahrt er jene optischen Kern-Merkmale, die den legendären Sportwagen seit mehr als fünf Jahrzehnten charakterisieren.

Besonderes Augenmerk legten die Entwickler dabei auf die Verringerung des aerodynamischen Auftriebs an der Vorderachse. Ein vergrösserter Frontsplitter erzeugt bei höheren Geschwindigkeiten mehr Anpressdruck und verbessert so die Fahrstabilität des neuen Mustang. Spezielle Verkleidungen im hinteren Bereich der vorderen Radläufe beruhigen den Luftstrom unterhalb des Sportwagens und senken auf diese Weise den Luftwiderstand um bis zu drei Prozent.

Die Heckpartie des neuen Ford Mustang wirkt durch neu modellierte Stossfänger- und Diffusor-Elemente noch markanter. Dies gilt insbesondere für den „GT“, also die V8-Version mit dem 5,0 Liter-Motor, die nun serienmässig eine Abgasanlage mit vier Endrohren erhält und keinen Zweifel an der Leistungsfähigkeit dieser Top-Version aufkommen lässt. Optional bietet Ford zudem einen Heckspoiler an, der das sportliche Erscheinungsbild des Hecktrieblers ebenfalls unterstreicht.

Innovative Klappen-Auspuffanlage mit Modifikationen

Die innovative Klappen-Auspuffanlage des neuen Ford Mustang erhält ein aktives Ventil. Erstmals kann hierdurch sowohl die Klangnote als auch der Sound des Sportwagens der eigenen Stimmung und den Verkehrsbedingungen angepasst werden. Dabei lässt sich auch ein sogenannter „Gute-Nachbarschaft“-Modus programmieren. Er sorgt automatisch dafür, dass der Ford Mustang zu den vom Fahrer vorgegebenen Zeiten besonders leise bleibt – etwa, wenn der legendäre 5,0-Liter-Motor in morgendlicher Frühe angelassen wird oder bei der Heimkehr in den Abendstunden.

LED-Technologie und umfangreiche Zusatz-Ausstattungen

Die neue LED-Lichttechnologie des Ford Mustang ist knackig, klar und darüber hinaus auch überaus energieeffizient. Sie gehört für Hauptscheinwerfer, Tagfahrlicht, Nebelscheinwerfer, Blinkerleuchten und die traditionell dreigeteilten Rücklichter zur Serienausstattung aller für den europäischen Markt vorgesehenen Exemplare.

Das noch umfangreichere Angebot an Zusatz-Ausstattungen erleichtert es europäischen Mustang-Kunden, mit ihrem Fahrzeug ein persönliches Statement zu setzen. Dies beginnt bei den neuen, besonders kraftvoll und dynamisch wirkenden Metallic-Lackierungen „Kona-Blue“, „Orange Fury“ und „Royal Crimson“. Noch höhere Aufmerksamkeit bieten die optional verfügbaren Racing-Streifen, die sich in schwarz oder weiss von vorne bis hinten über die gesamte Karosserie erstrecken. Hinzu kommt eine vielfältige Auswahl an 19-Zoll-Leichtmetallrädern. Ford bietet sie in verschiedenen Designs und Farben an, darunter zum Beispiel „Nickel“, „Schwarz“ und „Geschmiedet“.

Luxuriöser Innenraum gepaart mit Herzschlagfrequenz eines Ponys

Der Innenraum des neuen Ford Mustang empfängt die Passagiere mit Premium-Qualität. Materialien mit soften Oberflächen zieren nun die Türverkleidungen, die Türgriffe bestehen aus Aluminium. Die Mittelkonsole wird von einem handgenähten und mit kontrastierenden Nähten durchzogenen Stoff eingefasst, der sich ebenfalls durch seine Berührungsfreundlichkeit auszeichnet und das sportliche Design unterstreicht. Für den Instrumententräger stehen vier neue Aluminium-Oberflächen zur Wahl.

Ein markantes Beispiel für die Liebe zum Detail liefert der neue Start-Button des Motors: Sobald die Türen entriegelt werden, beginnt er mit einer Taktrate von 30 Mal pro Minute rot zu pulsieren – das ist exakt die Herzschlagfrequenz eines ruhigen Ponys.

Einen dezidierten Racing-Style erhält das Mustang-Interieur durch das optionale Carbon Sport-Paket. Es ist für alle Versionen der amerikanischen Sportwagenlegende erhältlich und umfasst unter anderem Blenden aus dem besonders leichten Kohlefaser-Werkstoff für die Einfassung des Instrumententrägers und den Schaltknauf. Zugleich schmückt veloursartiges Alcantara die Türverkleidungen und die Sitzeinlagen. Ebenfalls zur Sonderausstattung gehören Sitze in Lederoptik, die sowohl beheizt, als auch gekühlt werden können. Und wer die Recaro-Sportsitze in Lederoptik wählt, kann sich zwischen drei Varianten entscheiden: schwarz, schwarz mit blauen Ziernähten und rot. Das beheizbare Lenkrad gehört zur Serienausstattung.

Noch mehr Leistung für den 5,0-Liter-V8

Beeindruckende Fahrleistungen und ausgeprägter Fahrspass gehören zum Erbgut der Ford Mustang-Dynastie seit der offiziellen Vorstellung des Urahns im Jahre 1964. Mit weiterentwickelten Antriebseinheiten, Fahrwerkstechnologien und fortschrittlichen Detail-Lösungen führt auch die jüngste Generation der Sportwagen-Ikone diese Tradition mehr als 50 Jahre später fort und bietet damit einmal mehr ein einzigartiges Erlebnis.

Der 5,0 Liter grosse V8-Motor des Top-Modells wurde einer weiteren Leistungskur unterzogen und präsentiert sich kraftvoller und drehfreudiger denn je. 450 PS – bislang: 421 PS – sowie ein Drehmoment-Maximum von 529 Nm schickt der hochmoderne Big Block nun an die Hinterräder und kombiniert dabei eine Hochdruck-Benzin-Direkteinspritzung mit einer Niederdruck-Zentraleinspritzung. Dies wirkt sich vorteilhaft auf die bullige Durchzugskraft im Tourenkeller aus. Das V8-Modell kommt im Normdurchschnitt mit 12,1 Liter/km1 bei einem CO2-Ausstoss von 270 g/km1 aus.

Dank einer temporären Overboost-Funktion überzeugt der 290 PS* starke EcoBoost-Turbo mit Benzin-Direkteinspritzung bei Vollgas durch ein noch direkteres Ansprechverhalten und kraftvollen Antritt nach jedem Gangwechsel. Das Drehmoment des 2,3-Liter-Vierzylinders erreicht einen Spitzenwert von 440 Nm. Der Durchschnittsverbrauch nach Euro-Norm beschränkt sich auf 9,0 Liter/100 km1 bei Kohlendioxid-Emissionen von 199 g/km1.

Für beide Motorisierungen gehört ein Otto-Partikelfilter zur Serienausstattung.

Sechsgang-Schaltgetriebe oder Zehngang-Wandler-Automatik

Alternativ zum serienmässigen Sechsgang-Schaltgetriebe bietet Ford beide Motorisierungen auf Wunsch auch mit einer neu entwickelten Zehngang-Wandler-Automatik an. Sie zeichnet sich dank reduzierter innerer Reibung durch einen besonders grossen Wirkungsgrad aus. Die feinere Spreizung der einzelnen Vorwärtsgänge sorgt für bessere Beschleunigung bei höherer Treibstoffeffizienz. Über adaptive Schaltprogramme stellt sich die Steuerelektronik des hochmodernen Getriebes praktisch in Echtzeit auf neue Fahrsituationen ein und aktiviert den jeweils besten Gang – ganz gleich, ob entspanntes Dahingleiten gefragt ist oder die Maximalbeschleunigung auf dem Dragstrip. Schaltwippen am Lenkrad sorgen für eine mühelose Bedienung.

„Normalerweise kostet jeder Gangwechsel Zeit“, erläutert Matthias Tonn, Leiter der Mustang-Entwicklung bei Ford Europa. „Die neue Zehngang-Automatik des Ford Mustang leitet die Top-Leistung und das maximale Drehmoment des Motors auch beim Hochschalten ohne Verluste weiter. Dies ermöglicht bessere Beschleunigung und eine Performance ohne Zugkraftunterbrechung. Wir gehen davon aus, dass das neue Modell der am schnellsten beschleunigende Ford Mustang bis heute ist.“

Modifikation und Verbesserung des manuellen Sechsgang-Getriebes

Verbessert hat Ford auch das serienmässige manuelle Sechsgang-Getriebe des Mustang V8. Dank einer Zwei-Scheiben-Kupplung und eines Zwei-Scheiben-Schwungrads ist es langlebiger und lässt zugleich schnellere Gangwechsel zu. Für den perfekten Start aus dem Stand sorgt die sogenannte „Launch Control“. Dabei nutzt das elektronische System die vorhandene Traktion optimal aus.

Hinzu kommt eine neu entwickelte Drehzahlanpassung. Sie gibt beim Herunterschalten über die Motorelektronik gezielt Zwischengas. Das führt zu sanfteren Gangwechseln und bietet auch akustisch einen Genuss.

Ebenso wie beim 5,0-Liter-V8 gehört eine Feststellbremse, die auf Wunsch nur auf die Vorderachse wirkt, fortan auch für den Ford Mustang 2,3 zur Serienausstattung.

Neu kalibrierte Stossdämpfer, neues MagneRide-Dämpfersystem

Grosse Aufmerksamkeit haben die Ingenieure auch den dynamischen Eigenschaften des neuen Ford Mustang gewidmet. Ihr Ziel: dem Sportwagen ein noch agileres Fahrverhalten einzuimpfen. Mit Erfolg: Neu kalibrierte Stossdämpfer stabilisieren fortan noch exakter die Strassenlage, während ein zusätzlicher Momentausgleich zwischen den Hinterrädern unerwünschte Karosserie-Bewegungen in Kurven reduziert. Querstabilisatoren mit grösserem Querschnitt minimieren Rolltendenzen des Aufbaus um die Längsachse und schärfen auf diese Weise das Handling.

Optional kann der Ford Mustang zudem mit dem neuen MagneRide-Dämpfersystem geliefert werden, das sich noch schneller an wechselnde Strassenbedingungen anpasst. Dabei ersetzt eine spezielle, elektronisch in ihrer Viskosität veränderbaren Flüssigkeit, das übliche Medium und passt sich durch eine höhere oder niedrigere Dämpfungswirkung der aktuellen Situation mit einer sensorgesteuerten Frequenz von mehr als 1.000 Regeleinheiten pro Sekunde an. Das Ergebnis ist ein optimales Fahrverhalten.

Zwei neue Fahrmodi sorgen für ein Mehr an Fahrspass

Ausser den bereits bekannten Fahrprogrammen „Normal“, „Sport“, „Rennstrecke“ und „Regen/Schnee“ wartet der neue Ford Mustang mit zwei weiteren Modi auf. Auch sie wirken sich auf das Elektronische Sicherheits- und Stabilitätsprogramm (ESP), das Ansprechverhalten des Gaspedals und das Schaltmuster des Automatikgetriebes, die elektronisch unterstützte Servolenkung sowie das neue Klappenauspuff-Aktivventil aus:

  • Die „Drag“-Einstellung optimiert die Beschleunigungs-Performance des Fahrzeugs bei einem stehenden Start über die Distanz von einer Viertelmeile, dem üblichen Format von Dragster-Rennen. Ihr Einsatz ist nur auf abgesperrten und entsprechend gesicherten Strecken vorgesehen.
  • Im „My Mode“-Programm kann der Fahrer sein bevorzugtes Set-up für alle Performance- und Dynamik-Parameter sowie für den Motorklang hinterlegen.

Intelligente Technologie-Lösungen verbessern Sicherheit und Komfort

Ford bietet den neuen Mustang in Europa mit einer umfassenden Palette an Fahrer-Assistenzsystemen an, darunter auch der Pre-Collision-Assist mit Fussgänger-Erkennung. Er kann das Schadensausmass bei Kollisionen mit anderen Fahrzeugen oder Passanten reduzieren oder den Unfall im besten Falle sogar ganz verhindern.

Erstmals steht im Mustang die adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Distanzwarner zur Verfügung. Sie unterstützt den Fahrer bei der Einhaltung des notwendigen Sicherheitsabstands zum vorausfahrenden Auto. Ebenfalls erhältlich ist der Fahrspur- und Fahrspurhalte-Assistent, der vor einem unbeabsichtigten Verlassen der eigenen Strassenseite warnt und gegebenenfalls über Lenkkräfte beim Korrigieren der Fahrspur hilft.

Zu den fortschrittlichen Komfort-Systemen des neuen Ford Mustang zählt auch der digitale LCD-Instrumententräger. Er ist zwölf Zoll gross und liefert – wie im Supersportwagen Ford GT – entsprechend dem vom Fahrer vorgewählten Drive Mode alle notwendigen Informationen. Dabei lässt er sich individuell dem eigenen Geschmack anpassen: Die Auswahlmöglichkeiten umfassen bestimmte Anzeigen ebenso wie eine von sieben Grundfarben. Ebenfalls neu und ein echtes Novum in diesem Segment ist eine spezielle Animation im Stil eines Videogames, sobald die elektronisch auf die Vorderräder wirkende Feststellbremse den Start eines Beschleunigungsrennens vorbereitet.

Das sprachgesteuerte Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 mit AppLink und Touchscreen schliesst neben den Audio- und Navigationsfunktionen des Mustang auch die Steuerung der Klimaanlage mit ein und dient als Schnittstelle für die Einbindung von Smartphones und ähnlicher Geräte. Es basiert auf einem zentralen, acht Zoll grossen Touchscreen, der über Tipp- und Wischbefehle gesteuert werden kann und ist kompatibel mit Apple CarPlay und Android Auto.

Mustang-Sondermodell BULLITT™

Mit dem 459 PS* starken Mustang Bullitt™ ehrt Ford einen Meilenstein der Filmgeschichte: den Hollywood-Blockbuster „Bullitt“, der vor 50 Jahren mit dem legendären Steve McQueen in der Hauptrolle seine Kino-Premiere feierte. Der 5,0 Liter grosse V8-Motor dieses Sondermodells leitet sein bulliges Drehmoment von 529 Nm an ein manuelles Sechsgang-Getriebe weiter. Die faszinierende Sonderedition – die in der klassischen Karosseriefarbe „Dark Highland Green“ sowie in „Shadow Black“ bestellt werden kann – kommt für 69‘700 Franken in die Schweiz.

„Nichts verkörpert den Spirit und die Faszination des Mustang so sehr wie die einzigartige Verfolgungsjagd im Blockbuster ‚Bullitt‘“, erläutert Ford Europa-Chef Steven Armstrong. „Der neue Mustang Bullitt vermittelt genau diese ungestüme Kraft. Wenn er dieses Jahr mit mehr Leistung und fortschrittlichen Features wie Drehzahlanpassung und B&O Play-Soundsystem auf den Markt kommt, strahlt er mit jedem Millimeter seines Blechs die gleiche Coolness aus wie der unvergessene Steve McQueen.“

* Treibstoffverbrauch des neuen Ford Mustang in l/100 km: 19,6 – 12,1 (innerorts), 9,1 – 6,8 (ausserorts), 12,8 – 9,0 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 285 – 199 g/km. CO2-Effizienzklasse: G.

 1) Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren [VO (EG) 715/2007 und VO (EG) 692/2008 in der jeweils geltenden Fassung] ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Treibstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Treibstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas.

Seit 1. September 2017 werden bestimmte Neufahrzeuge nach dem World Harmonised Light Vehicle Test Procedure (WLTP) gemäss (EU) 2017/1151 in der zuletzt geänderten Fassung homologiert. Beim WLTP handelt es sich um neues, realitätsnäheres Prüfverfahren zur Messung des Treibstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen. Ab dem 1. September 2018 ersetzt WLTP das aktuelle Testverfahren NEFZ (Neuer Europäischer Fahrzyklus) komplett. Während der Auslaufphase des NEFZ werden Treibstoffverbrauch und CO2-Emissionen nach WLTP-Standards auf das NEFZ-Verfahren umgerechnet. Da sich einige Verfahren zur Bestimmung der Verbrauchs- und Emissionswerte verändert haben, ergibt sich eine gewisse Abweichung zu bisherigen Angaben. D. h., ein und dasselbe Fahrzeug könnte unterschiedliche Werte bei Treibstoffverbrauch und CO2-Emissionen aufweisen.

 

 

 

Der Volvo XC40: Modern. Individuell. Charakterstark.

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Der Volvo XC40 ist ein hochwertiges Lifestyle-Fahrzeug voller Charakterstärke, Ausdruckskraft und Individualität. Während das sportive Außendesign Souveränität und Präsenz ausstrahlt, hält das intelligent gestaltete Interieur dank zahlreicher cleverer Lösungen für Fahrgastzelle und Gepäckabteil den größten Stauraum im Segment bereit. Diese unnachahmliche Mischung aus Lebendigkeit und Funktionalität macht den Volvo XC40 zu einem starken Herausforderer in einem wichtigen und wachsenden Marktsegment.

Das 4.425 mm lange, 2.034 mm breite (mit Außenspiegeln) und 1.652 mm hohe Kompakt-SUV mit fünf Türen und fünf Sitzen basiert als erstes Volvo Modell auf der neuen kompakten Modular-Architektur (CMA). Deren Flexibilität schafft die Grundlage für ausgewogene, elegante Proportionen sowie für die Integration neuester Antriebs-, Sicherheits- und Infotainment-Systeme. So halten beispielsweise viele fortschrittliche Assistenzsysteme aus den größeren Volvo Modellen mit dem Volvo XC40 nun erstmals Einzug in das Kompakt-SUV-Segment.

Volvo bietet sein jüngstes Familienmitglied in den vier klar differenzierten Ausstattungslinien XC40, Momentum, R-Design und Inscription sowie in fünf effizienten und leistungsstarken Motorisierungen von 110 kW (150 PS) bis 182 kW (247 PS) an. Je nach Version sind Allradantrieb und Achtgang-Automatik verfügbar. In allen Antriebsversionen erfüllt das Fahrzeug die Abgasnorm Euro 6d-TEMP.

Außergewöhnliches Design

Der Volvo XC40 ist auf den ersten Blick als Mitglied der neuen Volvo Generation zu erkennen. Charakteristische LED-Scheinwerfer im „Thors Hammer“-Stil, der markante Kühlergrill mit Wasserfall-Motiv, die kraftvollen Schultern und die vertikalen Rückleuchten sind typische Design-Merkmale der aktuellen Volvo Modellpalette. Beim kompakten Premium-SUV zeigen sie sich jedoch in eigenständiger, leicht modifizierter Form – und versprühen in Verbindung mit weiteren markanten Features eine besondere Lebendigkeit und Energie. Schwarze Radlaufblenden, die an die schwarzen Seitenschweller und die untere Stoßfängerverkleidung optisch anschließen, tragen zur SUV-Optik bei. Ein auf Wunsch farblich abgesetztes Dach – je nach Ausstattungsvariante in Weiß oder Schwarz
– und dazu passende Außenspiegel setzen individuelle Akzente; auch Dachreling, Fensterrahmen und Unterfahrschutz unterscheiden sich je nach Ausstattungslinie.

Den individuellen Ansatz des Außendesigns überträgt der Volvo XC40 auch auf das Interieur. Dort mischt sich die markentypische Eleganz mit einer neuen jugendlichen Verspieltheit. Verbunden wird dieses Lifestyle-Design mit durchdachter Funktionalität und cleveren Ablagemöglichkeiten, die sich zum größten Stauraum im Segment summieren. Besonders viel Platz gibt es beispielsweise in der Mittelkonsole – darunter ein spezielles Smartphone-Fach für induktives Aufladen – sowie in den Türen: Die Fächer dort sind deshalb so groß, weil dank des unterhalb der Windschutzscheibe platzierten Subwoofers die Lautsprecher in den Türen entfallen. Als Schaltzentrale und Herzstück des Sensus Bedien- und Infotainment-Systems dient der große hochformatige Touchscreen im
Tablet-Stil, der im Zentrum der Armaturentafel platziert ist.

Bis zu fünf Passagiere finden im Volvo Kompakt-SUV großzügige Platzverhältnisse vor. Auf Wunsch sind unter anderem elektrisch einstellbare Vordersitze wahlweise mit Memory-Funktion, eine elektrisch einstellbare Vier-Wege-Lendenwirbelunterstützung sowie manuell einstellbare Beinauflagen verfügbar. Die Rücksitzlehnen lassen sich im Verhältnis 60:40 oder komplett umklappen – auf Wunsch auch elektrisch. Dabei wächst das Ladevolumen im Gepäckabteil von 460 Litern auf bis zu 1.336 Liter bei dachhoher Beladung.

Zahlreiche serienmäßige und optionale Details erleichtern das Verstauen und Sichern unterschiedlichster Transportgegenstände. So ist der Ladeboden in einer faltbaren Ausführung erhältlich und dient auf Wunsch als Abtrennung oder mit Hilfe der drei integrierten Haken als Halterung für Einkaufstaschen und andere Gepäckstücke. Die Gepäckraumabdeckung kann abgenommen und unter dem Gepäckraumboden verstaut werden. Die Heckklappe öffnet und schließt optional auf Knopfdruck und ist in Verbindung mit dem schlüssellosen Zugangs- und Startsystem Keyless Drive mit einer Sensorsteuerung für berührungsloses Öffnen ausgerüstet.

Sicherheit ganz groß geschrieben

Fahrer und Passagiere des Volvo XC40 profitieren von der langjährigen Erfahrung und Kompetenz des schwedischen Unternehmens auf dem Gebiet der Automobilsicherheit. Aktuelle Assistenzsysteme und Techniken, die Volvo in den größeren Modellen auf Basis der skalierbaren Produkt-Architektur (SPA) eingeführt hat, halten mit dem Volvo XC40 nun erstmals Einzug in das Kompakt-SUV-Segment. Zur Serienausstattung zählen Sicherheitssysteme wie die Oncoming Lane Mitigation, die ein Überfahren der mittleren Fahrbahnmarkierung erkennt und bei entgegenkommendem Verkehr mit einem Lenkeingriff das Fahrzeug zurück in die richtige Spur lenkt, die Road Edge Detection, die ein unbeabsichtigtes Verlassen der Fahrbahn durch Lenk- und Bremseingriffe verhindert, sowie die Run-off Road Protection, die bei einem Abkommen von der Fahrbahn präventive Schutzmaßnahmen ergreift, um die Insassen vor Verletzungen zu bewahren.

Das ebenfalls serienmäßige Volvo City Safety Notbremssystem trägt dazu bei, Kollisionen mit anderen Fahrzeugen, Motorrädern sowie mit Fußgängern, Fahrradfahrern und Wildtieren zu vermeiden. Bestandteil von City Safety ist auch der Kreuzungs- Bremsassistent, der Kollisionen beim Linksabbiegen an Kreuzungen verhindert und erstmals in dieser Fahrzeugklasse zum Einsatz kommt.

Optional stehen unter anderem das Blind Spot Information System (BLIS) zur Überwachung des toten Winkels, der Cross Traffic Alert – erstmals mit Bremsfunktion – und eine 360-Grad-Kamera zur Verfügung, die dabei hilft, das Fahrzeug in enge Parklücken zu manövrieren. Neuland im Segment der Kompakt-SUV betritt Volvo auch mit dem auf Wunsch verfügbaren Fahrer-Assistenzsystem Pilot Assist. Für ein Höchstmaß an passiver Sicherheit sorgt der hohe Anteil warmumgeformten Borstahls in der Karosserie – der aktuell härtesten Stahlsorte, die im Fahrzeugkarosseriebau verwendet wird.

Große Motorenpalette im Portfolio

Während zum Marktstart des Volvo XC40 zunächst der effiziente Dieselmotor D4 mit 140 kW (190 PS) und der Benzin-Direkteinspritzer T5 mit 182 kW (247 PS) zur Wahl standen, hat Volvo das Antriebsprogramm zum Modelljahr 2019 um weitere attraktive Optionen ergänzt. Den Einstieg bildet mit dem 115 kW (156 PS) starken T3 der erste Dreizylinder- Benziner der Volvo Drive-E Familie. Die Lücke zum T5 schließt der T4 mit 140 kW (190 PS), während der D3 Dieselmotor mit 110 kW (150 PS) die Auswahl bei den Selbstzündern erweitert. Mit T4 AWD, T5 AWD, D3 AWD und D4 AWD stehen insgesamt vier Allradversionen zur Verfügung. Die Kraftübertragung erfolgt je nach Motorisierung über ein Sechsgang-Schaltgetriebe oder eine Geartronic Achtgang-Automatik.

Moderne Abgasreinigungstechniken garantieren ein Höchstmaß an Umweltverträglichkeit: Bei den Benzinern kommt ein Benzinpartikelfilter zum Einsatz, die Dieselvarianten sind mit der selektiven katalytischen Reduktion (SCR) zur Reduzierung der Stickoxid-Emissionen (NOX) ausgestattet. In allen Antriebsversionen erfüllt der Volvo XC40 die Abgasnorm Euro 6d-TEMP. Diese berücksichtigt auch Verbrauchswerte und Emissionen, die nach dem „Real Drive Emission“-Verfahren (RDE) im praktischen Fahrbetrieb gemessen werden.

Erstklassiges Fahrwerk

Als erstes Volvo Modell, das auf der kompakten Modular-Architektur (CMA) basiert, verfügt der Volvo XC40 über ein überwiegend aus Aluminium bestehendes Dynamik- Fahrwerk. An der Vorderachse setzt Volvo auf eine platzsparende klassische McPherson-Radaufhängung. Bei der Hinterachse handelt es sich um eine komplett neue Multilenker-Konstruktion, die ebenfalls überwiegend aus Aluminium besteht. Die Bewegung des Rades wird dabei jeweils über vier Lenker kontrolliert. Dies schafft die Voraussetzungen für ein gleichermaßen sicheres, komfortables und begeisterndes Fahrverhalten.

Als Alternative zum serienmäßigen Dynamik-Fahrwerk ist der Volvo XC40 mit einem Sportfahrwerk lieferbar, das bei gleichbleibender Bodenfreiheit über steifere Federn sowie Einrohrdämpfer an der Hinterachse mit schnellerem Ansprechverhalten verfügt. In der Ausstattungslinie R-Design gehört das Sportfahrwerk zum Serienumfang. Optional steht zudem ein adaptives Fahrwerk mit elektronischer Dämpferregelung Four-C und individuell einstellbaren Fahrmodi zur Verfügung.

Mit der ab Momentum serienmäßigen Drive Mode Funktion kann der Fahrer die Fahreigenschaften des Volvo XC40 den persönlichen Vorlieben oder den aktuellen Straßenbedingungen anpassen. Sie umfasst die vier programmierten Modi Comfort, Eco, Dynamic und Off-Road sowie ein individuell konfigurierbares Programm. Geregelt werden dabei jeweils die Steuerungssysteme für Motor, Automatikgetriebe, Lenkung, Bremsen, Fahrdynamikregelung und Start-Stopp-Funktion sowie bei Fahrzeugen mit Four-C Fahrwerk auch die Dämpfungseigenschaften.

Je nach Motorisierung verfügt der Volvo XC40 über Front- oder Allradantrieb mit bedarfsgerechter Kraftverteilung. Leistungsfähige Bremsen, eine geschwindigkeitsabhängige elektronische Servolenkung und wirkungsvolle Assistenzsysteme komplettieren das Chassis des kompakten Premium-SUV.

Vier Ausstattungslinien – mit hohem Komfort- und Sicherheitsniveau

Der Volvo XC40 ist in den vier Ausstattungslinien XC40, Momentum, R-Design und Inscription erhältlich. Während die Einstiegsvariante XC40 bereits mit einem für diese Fahrzeugklasse ungewöhnlich hohen Sicherheitsniveau punktet, bietet das Niveau Momentum zusätzlich eine reichhaltige Komfortausstattung. Die R-Design Variante setzt betont sportliche Akzente, das Niveau Inscription empfiehlt sich als besonders edle Top-Version. Weitere attraktive Komfort- und Technikmerkmale sind zudem als Einzeloptionen und in Paketen gebündelt lieferbar.

Serienmäßig ist immer das Notrufsystem Volvo on Call, das über die dazugehörige Smartphone-App eine Vielzahl nützlicher Online-Funktionen und Informationen bietet und die Einrichtung eines WLAN-Hotspots für alle Fahrzeuginsassen erlaubt. Erstmals ermöglicht Volvo on Call auch eine private Carsharing-Funktion, mit der Freunde und Familie sich das Fahrzeug auf unkomplizierte Weise teilen können. An Bord sind auch das Infotainment-System Sensus Connect mit Bluetooth-Freisprecheinrichtung samt Audio-Streaming, Sprachsteuerung und Internetzugang sowie das Audiosystem Performance Sound mit drei Lautsprechern. Die Bedienung erfolgt über den neun Zoll großen Tablet-artigen Touchscreen im Zentrum der Mittelkonsole.

Ebenfalls im Serienumfang enthalten: eine manuelle Klimaanlage, ein höhen- und längseinstellbares Lederlenkrad, ein Lederschalthebel, die Dekoreinlage „Origin“, ein Licht- und Regensensor sowie eine elektrische Parkbremse.

Außen folgt der Volvo XC40 mit den LED-Scheinwerfern und integrierten LED- Tagfahrleuchten im „Thors Hammer“-Design sowie mit dem Kühlergrill im hochglanz- schwarzen Wasserfall-Design dem unverwechselbaren Stil der neuen Volvo Generation. Eine integrierte Dachreling, ein optischer Unterfahrschutz in Schwarz an Front und Heck sowie 17-Zoll-Leichtmetallräder im Fünf-Speichen-Design mit der Bereifung 235/60 R17 sind weitere Erkennungszeichen. Das Dach ist in der Linie Momentum auf Wunsch in „Ice White“ erhältlich, in der sportlichen R-Design Variante ist es serienmäßig im Farbton
„Black Stone“ gehalten. Eigenständig gestaltet sind in der R-Design Ausstattung auch der Kühlergrill mit horizontalen Streben und Einfassung in hochglänzendem Schwarz, die Front- und Heckschürze, die Außenspiegel und der optische Unterfahrschutz vorn und hinten. Auch die edle Inscription Version setzt individuelle Akzente und überzeugt darüber hinaus mit einem besonders warmen, luxuriösen Ambiente im Innenraum.

Kraftstoffverbrauch in l/100 km für Volvo XC40*:
9,3 – 5,4 (innerorts), 6,0 – 4,4 (außerorts), 7,2 – 4,8 (kombiniert)
CO2-Emissionen (kombiniert): 168 – 127 g/km CO2-Effizienzklasse: C – A
Alle Angaben gemäß VO/715/2007/EWG.

* Die angegebenen Kraftstoffverbrauchswerte und CO2-Emissionen wurden nach der neu eingeführten Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure (WLTP) ermittelt und zusätzlich nach dem Real Drive Emission (RDE)-Verfahren im praktischen Fahrbetrieb gemessen. Bei den Angaben handelt es sich um WLTP Messwerte, die nach WLTP Messwerte, die nach NEFZ ausgewiesen werden. Die Motoren entsprechen damit der Abgasnorm Euro 6d-TEMP.

DER NEUE LEXUS UX

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Ausstattung aller UX Modelle mit der zweiten Generation des Lexus Safety System+

Der neue Lexus UX vereint den innovativen Luxus und die hohen Sicherheitsstandards der Marke in einem Paket, das sich durch markante neue Designelemente und hocheffiziente neue Antriebsstränge auszeichnet. Für viele Kunden wird der UX nicht nur ihr erster Lexus, sondern zugleich auch ihr erstes Premiumfahrzeug sein.

Der Name UX leitet sich aus dem Leitbild der Designer ab und beschreibt die Mission des Fahrzeugs: Urban + X-over (Crossover) = UX.

Lexus hat den UX für den „modernen Stadtentdecker“ entwickelt, der ein frisches, zeitgemäßes und gleichermaßen dynamisches Fahrgefühl sucht. Das Crossover-Modell soll Menschen begeistern, die sich für Neues und Spannendes interessieren, das für ihren Lebensstil relevant ist. Der UX verfügt über eine dynamische Ausstrahlung, spricht schnell und dennoch geschmeidig an, wie ein typischer Lexus. Dies macht ihn zum perfekten Einstieg in das Segment der kompakten Premium-Crossover.

Der UX ist der erste Lexus, der auf der neuen globalen Architektur-Plattform GA-C aufbaut. Sie ermöglicht eine hohe Verwindungssteifigkeit, einen extrem niedrigen Schwerpunkt und eine ausgefeilte Fahrwerksabstimmung, die dem UX Agilität, erstklassigen Fahrkomfort sowie eine ausgeprägte Persönlichkeit verleihen.

Der UX ist in zwei Antriebsversionen erhältlich: Im UX 250h kommt ein Hybridsystem der vierten Generation zum Einsatz. Es verfügt über einen neuen, hocheffizienten 2,0-Liter-Vierzylinder-Benzinmotor, der speziell für diese Plattform entwickelt wurde. Der nahezu identische 2,0-Liter-Benzinmotor des UX 200 ist an ein neues  Multidrive CVT-Getriebe gekoppelt.

EUROPA – EIN KERNMARKT FÜR DEN NEUEN LEXUS UX

Der europäische Markt bietet großes Potenzial für den neuen Lexus UX. In dieser Region suchen die Kunden zunehmend nach qualitativ hochwertigen Alternativen, die besser zu ihrem modernen Lebensstil passen als herkömmliche Limousinen, Kombis oder Schrägheckmodelle. Trotz der großen Auswahl im expandierenden Segment der Crossover und SUV hebt sich der Lexus UX deutlich von der Konkurrenz ab. Er präsentiert sich als markanteres, stilvolleres Fahrzeug mit dynamischer Präsenz sowie dem einzigartigen Vorteil der sauberen und effizienten Hybridtechnologie.

Im Kern stellt der UX ein neues Crossover-Genre dar. Er ist ein „Urbaner Entdecker“ und bietet eine neue Sichtweise auf das, was Luxus für Autofahrer bedeutet. Neben dem etablierten Lexus CT tritt er als neues Einstiegsmodell der Marke auf und wird entscheidend dazu beitragen, dass das Unternehmen in Europa sein Ziel von 100.000 abgesetzten Fahrzeugen pro Jahr bis 2020 erreicht. Der Hybridantrieb gewinnt dabei nochmals an Attraktivität, da der Markt zunehmend vom Diesel auf alternative, elektrifizierte Antriebe umschwenkt.

Der Lexus UX spricht in Europa vor allem junge Paare und Familien an, die sich die Flexibilität eines Crossover in Verbindung mit den praktischen Vorzügen eines agilen Fließheckmodells wünschen. Sie sehen in dem UX den idealen Partner für Alltagsfahrten sowie für Reisen, mit dem sie interessante Orte entdecken und neue Erfahrungen gewinnen können. Gleichzeitig ist der Lexus UX auch die erste Wahl, wenn die Kinder aus dem Haus sind, sowie für Paare, die auf Reisen oft Beruf und Freizeit miteinander verbinden.

Als erster kompakter Crossover von Lexus komplettiert der UX gemeinsam mit den größeren Modellen NX und RX die vielseitige SUV- und Crossover-Modellpalette der Marke. Sie steht für die Kernmerkmale von Lexus: markantes Design, faszinierende Leistung, innovative Technologie und die herausragende Takumi-Handwerkskunst.

DESIGNKONZEPT

EINZIGARTIGES DESIGN-KONZEPT

Die Faszination, die vom UX Konzept ausgeht, hat UX Chefdesigner Tetsuo Miki und sein Team bei der Gestaltung der Serienversion des neuen Crossover-Modells beflügelt. Im Sinne der drei Lexus-Design-Prinzipien „YET Philosophie“, „Menschzentriert“ und „Wegweisend“ entwickelten sie ein Design-Konzept, das auf den folgenden Prinzipien basiert:

AUSSEN UND INNEN IN EINEM FLUSS

Inspiriert vom traditionellen japanischen Architektur-Konzept Engawa, bei dem die Grenzen zwischen Innen- und Außenraum ineinander fließen, kreierten die Lexus-Designer auch beim UX einen nahtlos wirkenden Übergang zwischen Exterieur und Interieur. Besonders deutlich wird dieser Ansatz aus Sicht des Fahrers, der die Abmessungen des Crossover-Modells regelrecht spürt. Dies erleichtert das Fahren und Manövrieren deutlich.

ROBUST UND DENNOCH DYNAMISCH

Der Lexus UX vereint Elemente unterschiedlichster Fahrzeug-gattungen in sich. Das Ergebnis ist ein unkonventioneller Stilmix, der den ursprünglichen Crossover-Gedanken perfekt verkörpert. Dies zeigt sich besonders exemplarisch in Form der markant ausgestellten Radkästen  – wie sie für ein Geländefahrzeug typisch sind  – und den finnenförmigen Rückleuchten, die an den Heckspoiler eines Sportwagens erinnern.

HARTE SCHALE, ATTRAKTIVE FORM

Die Mischung aus robustem Auftritt und aufwändig geformten Oberflächen verleiht dem UX eine eigenständige Identität mit einem Karosserie-Design, das beispielhaft für die Marke Lexus steht.

STILVOLL, ABER FUNKTIONAL

Radlaufverkleidungen sollen SUV-Karosserien eigentlich vor Steinschlag schützen. Im neuen Lexus UX erfüllen sie eine zweite Funktion: Sie stabilisieren das Fahrzeug aerodynamisch. Den gleichen Zweck erfüllen auch die Heckleuchten und die 17-Zoll-Leichtmetallräder.

FAHRERORIENTIERT UND KOMFORTABEL FÜR PASSAGIERE

Das Cockpit des UX haben die Designer auf den Fahrer ausgerichtet. Gleichzeitig sorgt eine zentrale Ornamentierung für eine sanfte Verbindung zwischen den Fahrer- und Passagierbereichen.

SICHER BESCHÜTZT BEI OFFENEM RAUMANGEBOT

Die tiefe Sitzposition und stabile Strukturelemente vermitteln ein umfassendes Gefühl der Sicherheit. Dennoch wirkt der neue UX geräumig und wartet mit einer Übersichtlichkeit auf, die in seiner Klasse Maßstäbe setzt.

HOCHPRÄZISE INSTALLATION DER HECKKLAPPE

Für die Montage der UX greifen die Spezialisten von Lexus auf hochmoderne Technologien zurück. So werden die Heckklappe und der Heckklappenrahmen in der Produktion an gut 200 Referenzpunkten vermessen, um bestmögliche Passgenauigkeit und fehlerfreie Funktion auch über viele Jahre zu gewährleisten. Die hierfür eingesetzten Digitalinstrumente erkennen selbst kleinste Abweichungen in puncto Temperatur und Luftfeuchtigkeit.

FASZINIERENDES CROSSOVER-DESIGN MIT AKRIBISCH MODELLIERTEN OBERFLÄCHEN

„Der neue UX vereint eine kompakte Karosserie mit der widerstandsfähigen Stärke eines Crossover-Fahrzeugs. Seine akkurat gestalteten Oberflächen ergeben ein reduziertes, aber beeindruckendes Design, das Kraft ebenso ausdrückt wie Dynamik“, erläuterte UX Chefdesigner Tetsuo Miki bei der Vorstellung des Serienmodells.

LED-SCHEINWERFER MIT DREI LEUCHTKÖRPERN UND MARKENTYPISCHER DIABOLO-KÜHLERGRILL

„Optional besteht jeder Hauptscheinwerfer aus ultra-kompakten LED-Scheinwerfern mit drei Leuchtkörpern. Im Zusammenspiel mit den spitz zulaufenden Tagfahrlichtern und dem für Lexus typischen Diabolo-Kühlergrill verleihen sie dem Gesicht des neuen UX einen unverwechselbaren Charakter“, erklärt Miki die Frontpartie.

AERODYNAMISCHE RÜCKLEUCHTEN

Ein Leuchtstreifen bestehend aus 120 LEDs unterstreicht das unverwechselbare Design des Fahrzeughecks. Zusätzlich leisten sie einen bemerkenswerten Beitrag zur aerodynamischen Stabilität des neuen Lexus UX.

„Bei Testfahrten konnten wir wirklich spüren, wie positiv sich die Aerodynamik-Rückleuchten auf den Geradeauslauf auswirken“, freut sich Miki. „Schon bald rollen die ersten UX in Europa zu ihren neuen Besitzern, die Bestellbücher sind geöffnet. Schon heute kann jeder unser neues Crossover-Modell bei seinem Lexus-Forum bewundern.“

EXTERIEUR-DESIGN UND AERODYNAMIK

Das Design-Konzept des Lexus UX kombiniert kraftvolle Stärke mit Stil, Raffinesse und zugleich Funktionalität.

Der Diabolo-Kühlergrill des neuen Crossover-SUV überzeugt mit seinem eigenständigen Design – zugleich greift seine Form gekonnt die charakteristische Formensprache auf, die auch die übrigen Modelle der Marke auszeichnet. Ein neues rautenförmiges Muster kombiniert Einzelelemente, deren Form sich je nach ihrer Nähe zum zentral positionierten Lexus Emblem verändert und dadurch einen dreidimensionalen Effekt erzeugt, der je nach Blickwinkel variiert.

Die markant gezeichneten Scheinwerfer verleihen dem Lexus UX einen entschlossenen, selbstbewussten Auftritt. Die spitz zulaufenden Tagfahrlichter betonen die L-förmige Lichtsignatur. Sie wirken wie markante Augenbrauen oberhalb der serienmäßigen Bi-LED Scheinwerfer respektive der optionalen ultra-kompakten LED-Scheinwerfern mit drei Leuchtkörpern.

Die Grundform des Fahrzeugs greift das Design des Diabolo-Kühlergrills auf, dessen Linien die Passagierzelle umschließen. Die scharf gezeichneten und markant geformten Karosserie-Oberflächen sowie die dynamisch ausgestellten Kotflügel vorne und hinten strahlen Stärke aus. Das aerodynamische Profil, die kraftvoll gezeichnete Front und die großen Leichtmetallräder betonen zusätzlich den sportlich-agilen Auftritt des Lexus UX.

Die Radhausverkleidungen schützen zum einen die Karosserie vor Steinschlag. Gleichzeitig leiten sie den Luftstrom, minimieren den Auftrieb und tragen zur vorbildlichen Fahrstabilität des Lexus UX bei.

Einen ähnlichen Beitrag leisten die Rückleuchten. Die in die hintere Karosseriefinne integrierten Aerodynamik-Leuchten beginnen am oberen hinteren Kotflügel und überspannen das Heck mit einem schmalen Leuchtband. Sie vermindern unerwünschte Luftverwirbelungen hinter dem Fahrzeug und tragen zudem bei Seitenwind und in Kurven spürbar zur Fahrstabilität bei.

Der Leuchtstreifen besteht aus 120 LEDs und verjüngt sich bis zur Fahrzeugmitte auf eine Höhe von nur noch drei Millimeter. Die spezielle Lichtsignatur unterstreicht insbesondere im Dunkeln den unverwechselbaren Auftritt des Lexus UX. Der Dachkantenspoiler sowie der verkleidete Unterboden tragen ebenfalls zur hervorragenden Effizienz und dem ruhigen, komfortablen Fahrverhalten des UX bei.

Die exakt modellierten Karosserie­oberflächen gehen auf die Arbeit der Takumi Handwerksmeister zurück. Sie verfeinerten die Oberflächen bis zu einer Genauigkeit von 0,01 Millimeter und ermöglichen dadurch eine nie zuvor erreichte Exaktheit der Presswerkzeuge im Karosseriebau.

Die serienmäßigen, aerodynamisch opti­mierten Fünfspeichen-Leichtmetallfelgen im 17-Zoll-Format mit Gurney-Flaps an den Kanten der Radspeichen ermöglichen eine besonders effiziente Bremskühlung und verringern zugleich den Luftwiderstand. Das spezielle Design verhindert Luftverwirbelungen innerhalb der Felge, gleichzeitig wird der Luftstrom gezielt an der Außenseite der Radoberfläche vorbei geleitet. Darüber hinaus können Kunden ihren Lexus UX mit 18-Zoll-Leichtmetallrädern ohne spezielles Aero-Design oder dynamischen 18-Zöllern im exklusiven F SPORT-Design ausrüsten.

ATTRAKTIVE KAROSSERIEFARBEN

Für den neuen Lexus UX stehen 13 attraktive Karosserielackierungen zur Wahl, die das dynamisch-kraftvolle Design des Crossover-SUV gekonnt betonen. Hierzu zählen auch drei exklusive neue Farbtöne. Sunsetorange verleiht dem Fahrzeug einen besonders lebendigen Look. Das mehrschichtige Lackierverfahren erzeugt eine beeindruckende Tiefenwirkung. Es kombiniert eine rote Farbbasisschicht mit einer gelben Interferenzglimmerschicht.

Norigrün besticht durch den auffälligen Kontrast zwischen dunklen, ruhigen Farbflächen und hellen Highlights. In diesem Lack werden Mica-Partikel der maximalen Größe verwendet, die noch eine ebene Lackoberfläche zulassen. Die großen Glimmerpartikel erzeugen eine hohe Brillanz und unterstreichen die Robustheit des Crossovers.

Mit Arktikblau debütiert ein spezieller Blauton mit Glaspartikeln, die im Sonnenlicht glitzern.

INNENRAUM-DESIGN: EINE NEUE FORM VON LUXUS BEI LEXUS

Der Fahrgastraum des Lexus UX wirkt wie der einer dynamischen luxuriösen Limousine – kombiniert mit der höheren Sitzposition und der Vielseitigkeit, die Kunden an einem Crossover-Modell schätzen. Materialien und Verarbeitung verkörpern die typische Lexus-Qualität. Sie vereinen innovative Fertigungstechniken mit japanischen Traditionen der Handwerkskunst und Gastfreundschaft.

Gleichzeitig vermittelt das Interieur-Design ein Gefühl der Sicherheit, wie zum Beispiel die inneren Türschultern, die wie eine robuste Barriere wirken.

Inspiriert von dem traditionellen Engawa Konzept, wobei die Grenzen zwischen Innen- und Außenraum eines Hauses sichtlich ineinander fließen, kreierten die Designer im UX das Gefühl nahtloser Durchgängigkeit. Beispielsweise geht die Oberseite des Instrumententrägers aus Fahrerperspektive fließend über die Windschutzscheibe hinaus in die Motorhaube über. Der Fahrer erhält dadurch ein exzellentes Sichtfeld und kann sowohl die Dimensionen des Fahrzeugs als auch die Position der Räder hervorragend einschätzen. Wer das Fahrzeug von außen betrachtet, sieht die Motorhaube wiederum als direkte Verlängerung des Instrumententrägers jenseits der Frontscheibe.

Der Ein- und Ausstieg wird durch die optimale Positionierung des Hüftpunktes und die einzigartige Ausformung der Sitzflächen erleichtert. Wie sehr der Fahrer im Mittelpunkt steht, beweisten auch die Gestaltung der übersichtlichen, leicht erreichbaren Mittelkonsole und die schlanken A-Säulen-Verkleidungen. Die Sicht wird dadurch nochmals verbessert. Trotz der im Vergleich zu einem Pkw höheren Sitzposition vermittelt der geringere Abstand zwischen Hüft- und Fersenpunkt dem UX-Fahrer das Gefühl, niedriger über der Straße zu sitzen als in einem konventionellen SUV.

Wie jeder Lexus fährt sich auch der UX leise. Verantwortlich dafür sind vor allem die hochfeste Karosseriestruktur und die optimale Platzierung von speziell entworfenen Dämm- und Schallschluckmaterialien in der gesamten Karosserie. Ebenfalls typisch für die Premiummarke: Die Ingenieure verfolgten die Quelle von störenden Geräuschen, um sie vom Fahrgastraum fernzuhalten – selbst das Geräusch des von den Reifen aufgewirbelten Regenwassers wurde gemindert.

Andere Geräusche wiederum wurden von den Akustik-Ingenieuren von Lexus auf ihre klanglichen Besonderheiten untersucht – wie zum Beispiel das Zuschlagen der Türen. Es ist oftmals das erste, was Kunden von ihrem neuen Fahrzeug hören, und für viele Käufer ein Maßstab für empfundene Qualität. Lexus hat in Zusammenarbeit mit Neurologen untersucht, welche Reaktionen ein sattes Schließgeräusch der Türen im Gehirn auslösen, und auf dieser Basis die Auswahl der eingesetzten Materialien ebenso optimiert wie die präzise Einstellung der Türen im Zehntelmillimeter-Bereich. Hinzu kommt: Jeder UX, der im japanischen Kyushu vom Band läuft, wird von den Takumi Handwerksmeistern in einem designierten Ruheraum noch einmal im Hinblick auf sein Türschließgeräusch geprüft, bevor er das Werk verlässt.

„SEAT IN CONTROL“-KONZEPT

Dank des „Seat-in-Control“ Konzepts fühlt der Fahrer eine direktere Verbindung zwischen dem UX und der Straße. Alle wesentlichen Bedieneinheiten sind rund um die Fahrerseite positioniert, und die Form der Sitzlehne ermöglicht es dem Fahrer, sie in natürlicher, entspannter Sitzposition zu bedienen. Dabei deckt die Sitzhöhenverstellung einen besonders weiten Bereich ab und ermöglicht eine sportlich-tiefe Einstellung ebenso wie eine SUV-typisch hohe Sitzposition.

Lexus bietet den UX mit sechsfach manuell verstellbaren Vordersitzen oder elektrischer 8-Wege-Sitzverstellung an, letztere mitsamt einstellbarer Lendenwirbelstütze auf der Fahrerseite. Die Vordersitzflächen ruhen auf Spiralfedern und einem speziellen Schaum, der sich der Körperform der Passagiere anpasst und den Druck unter ihren Sitzknochen gleichmäßig verteilt.

Der gesamte Fahrgastraum des UX strahlt die für die Marke typische Luxus-Anmutung aus. Das Dreispeichenlenkrad und die analoge Uhr beispielsweise entsprechen der Ausstattung des Lexus LS. Die aus anderen Modellen bekannte Lexus Klima Concierge koppelt Heizung, Kühlung und Sitzbelüftung und optimiert so vollautomatisch das Innenraumklima. Die Detailliebe von Lexus zeigt sich auch in der Gestaltung des Dachhimmels, der keine störenden Schatten auf die Frontscheibe wirft, sowie an Schaltern mit dem typischen Lexus Feeling.

LUXURIÖSE NEUE FINISHES

Seit Gründung der Marke hat Lexus sich immer wieder auf japanische Traditionen der Handwerkskunst und der Gastfreundschaft bezogen, um seinen Modellen eine individuelle Note von zeitgemäßem Luxus zu verleihen. Beim UX hat Lexus diesen Ansatz gezielt angepasst, um vor allem jüngere Kunden anzusprechen, die ihr erstes Premium-Fahrzeug erwerben.

Lexus hat Besitzer von Premiumfahrzeugen in verschiedenen Regionen der Welt interviewt, um mehr über ihre Wünsche und Vorlieben in Bezug auf Design sowie ihren Lebensstil zu erfahren. Dies eröffnete den Designern ganz neue Blickwinkel, was die Akzeptanz von Luxusartikeln betrifft, und leistete wichtige Hilfestellungen bei der Definition des Auftritts und der Qualität des UX Innenraums. Eine der wesentlichen Erkenntnisse: Weniger ist mehr – diese Herangehensweise macht das neue Modell einladender und zugänglicher. Zugleich müssen die Einzelkomponenten des Interieurs in der Summe eine ausgewogene Balance ergeben, vom Armaturenbrett über die Sitze bis hin zur Materialauswahl.

Als Beispiel dafür dient die optionale Lederausstattung, die vom Sashiko inspiriert ist, einer bekannten japanischen Nähtechnik, die auch bei der Herstellung von Judo- und Kendo-Anzügen angewendet wird. Einen besonders interessanten Effekt ergibt die Kombination mit einer Perforation im unteren Teil des Sitzes, deren kunstvolle Linien am Computer berechnet wurden und sich aus mathematischen Kurven und Formeln ableiten.

Kunden können beim Lexus UX aus einer breiten Palette von Innenraum-Farbkombinationen wählen. Alle verkörpern ein bestimmtes Ambiente und betonen den Premiumanspruch des Designs. Als Sitzoberflächen sind Stoff, Leder oder eine Kombination aus Stoff und EcoLuxe, einem hochwertigen Kunstleder, verfügbar. Zur Wahl stehen die fünf Farbwelten Fjordblau, Samtschwarz, Atlasweiß, Lotusweiß und Bahiabraun. Bei der F SPORT Version kann das schwarze Interieur durch das exklusive Ascarirot und Fujiweiß zusätzlich aufgewertet werden.

Das geschwungene Armaturenbrett und die Dekorblenden sind in zwei verschiedenen Texturen und vier Farben erhältlich. Erstmals überhaupt bietet Lexus in der Luxury Line des UX eine Oberfläche an, die vom traditionellen japanischen Washi  Papier inspiriert ist. Dieses Papier ist in traditionell eingerichteten japanischen Häusern häufig zu sehen und vermittelt ein Gefühl von Wärme und Ruhe. Eine weitere Interieur-Option ist die lederähnliche Narbung, die auch im Lexus LC Coupé und in der LS Limousine zu finden ist.

INTUITIVE BEDIENUNG, DEUTLICHE DISPLAYS

Das Design des Instrumententrägers im UX vereint charakteristische Lexus Merkmale mit intuitiver Technologie. Statt eines klassischen Kombiinstruments kreiert ein 7-Zoll großes TFT-Display realistisch wirkende analoge Anzeigen in einem dreidimensionalen Raum.

Das optionale Head-up-Display betont das Hightech-Feeling im Lexus UX und projiziert wesentliche Informationen direkt in das natürliche Blickfeld des Fahrers. Ein Farbdisplay zeigt die Informationen auf einer virtuellen „Leinwand“, die der Fahrer 2,5 Meter weit vor sich sieht. Durch diesen Abstand fällt es dem Fahrer noch einfacher, sich gleichzeitig auf die Anzeige und das Verkehrsgeschehen vor ihm zu fokussieren. Das helle, kontrastreiche Display ist auch bei Tageslicht und selbst bei Schnee gut zu erkennen.

Das Lexus Remote Touch Bedienelement (RTI) mit haptischer Schnittstelle greift auf die Bedienlogik eines Smartphones zurück. Hierzu gehören Steuerungsbefehle wie Doppelklick und Wischen. Dank der rahmenlosen Konstruktion weist das Display keine störenden Kanten auf. Eine spezielle Beschichtung des Touchpads lässt die Finger ganz einfach darüber gleiten, ohne dass sie auffallende Abdrücke hinterlassen. Bei der Eingabe eines Suchbegriffs erkennt das Touchpad sogar mit dem Finger geschriebene Großbuchstaben. Ein leichtes Vibrieren des Touchpads signalisiert dem User, dass der Cursor bewegt wird, und erleichtert damit die Positionierung des Cursors auf dem gewünschten Funktionsbutton.

Über einen Schalter am unteren Rand des Touchpads lässt sich ein Bildschirm zur Steuerung von Fahrzeugfunktionen wie Klima und Navigation aufrufen – direkt und ohne den Weg über Menüs. Als zusätzlichen Akzent der Hightech-Eleganz ist das Lexus Logo auf der Touchpad-Oberfläche bei Dunkelheit hinterleuchtet.

INNOVATIVE TECHNOLOGIE

Die Lexus Designer haben dem Fahrgastraum eine außergewöhnliche Atmosphäre verliehen – etwa durch die subtile LED-Beleuchtung. Weiße LEDs beleuchten die vorderen Fußräume, Handschuhfach sowie Schalter und dienen gleichzeitig als Lichtkuppel, Kartenleselicht und Laderaumbeleuchtung.

Ein weiteres Beispiel: Alle Luftausströmer des UX verfügen über einen neuen Einknopfregler für Richtung und Stärke des Luftstroms. Durch die Integration beider Funktionen in einem Bedienknopf konnten die Belüftungsöffnungen selbst vergrößert, ihre Wirksamkeit verbessert und die Geräuschentwicklung reduziert werden. Die kabellosen LEDs zur Beleuchtung der Luftausströmer in der Luxury Ausstattung  erhalten ihre Energie aus der elektromagnetischen Resonanz zwischen zwei Spulen, die mit der gleichen Frequenz schwingen. Analog zum Konstruktionsprinzip der Heckleuchten am Lexus LC erzeugen die LEDs an den Lüftungsöffnungen per Spiegeloptik den Effekt einer schwebenden Lichttiefe, wobei das Reflektorelement tatsächlich nur 3 mm dick ist.

VIELSEITIGKEIT DURCH CLEVERES PACKAGING

Die Dimensionen des UX sind perfekt ausgelegt für urbane Entdeckungstouren. Mit einem Radstand von 2.640 mm bietet das Fahrzeug ein großzügiges Platzangebot und trägt außerdem zu einem hohen Fahrkomfort bei guter Richtungsstabilität bei. Bei einer Länge von 4.495 mm erzielt er einen klassenbesten Wendekreis von 10,4 m und ist entsprechend einfach zu manövrieren und einzuparken.

Gleich mehrere Merkmale erleichtern das Ein- und Aussteigen. Hierzu zählen die optimale Positionierung des Hüftpunktes, das unter den Türen ausgeschnittene Profil des Seitenschwellers und die Form der Sitzflächen.

Auf Wunsch ist der UX mit einer sensorgesteuerten elektrisch betätigten Heckklappe erhältlich, die das Beladen erleichtert. Die Dachreling aus Vollaluminium erlaubt die Installation unterschiedlichster Trägersysteme.

Je nach Modellversion wird der UX mit einem Reifenreparaturset oder Runflat-Reifen ausgeliefert. Die neu entwickelten Runflat-Reifen der zweiten Generation rollen leiser und komfortabler ab und erlauben selbst bei totalem Reifendruckverlust die Weiterfahrt mit bis zu 80 km/h über eine Distanz von bis zu 160 Kilometern.

SOLIDE KAROSSERIESTRUKTUR

Lexus hat dem UX eine herausragende Kombination von agilem Handling und sanftem, ruhigem Fahrkomfort mit auf den Weg gegeben, die die urbane Zielgruppe begeistern wird. Die Basis für die Balance dieser Eigenschaften bildet die hochfeste globale GA-C Architekturplattform. Die weitgehende Verwendung von hochfesten Stählen, Hochleistungs-Klebstoffen und Laserschraubschweißen resultieren in einer extrem rigiden Karosseriestruktur – die Grundlage für dynamisches Handling und luxuriösen Fahrkomfort.

Die Seitentüren, die Motorhaube und die Kotflügel bestehen aus Aluminium, während die Heckklappe aus einem Verbundstoff gefertigt wird. Dadurch hat der UX den niedrigsten Schwerpunkt aller Fahrzeuge seiner Klasse – er liegt bei 594 Millimetern. Auch dies trägt zum ebenso sicheren wie agilen Fahrerlebnis bei, das sonst eher mit tieferliegenden, dynamischen Kompaktfahrzeugen assoziiert wird. Eine spezielle Ringstruktur entlang der Kofferraumöffnung und hinter den Rücksitzen erhöht die Verwindungssteifigkeit und verbessert so das Crashverhalten und das Handling. Außerdem werden Geräusche und Vibrationen reduziert.

Die MacPherson-Federbeine an der Vorderachse und die Mehrlenker-Hinterachse – jeweils an eigenen Hilfsrahmen montiert – wurden speziell darauf abgestimmt, auch auf weniger guten Stadtstraßen Agilität und Komfort zu vereinen. Sorgfältig verfeinerte Details wie die Qualität des Dämpferöls, Öldichtungen und die Reibungskontrolle in den Stoßdämpfern wirken sich deutlich positiv auf die Fahrqualität aus.

Eine Strebe zwischen den Federbeindomen erhöht die Verwindungssteifigkeit des Motorraums. Die Befestigung des Lenkgetriebes direkt am Hilfsrahmen ohne die Verwendung von Gummibuchsen vermittelt ein noch direkteres Lenkgefühl.

Der Active Cornering Assist (ACA), eine in die elektronische Stabilitätskontrolle (VSC) integrierte Funktion, unterstützt den Fahrer bei Kurvenfahrt, die gewünschte Linie zu halten. Über gezielte Bremseingriffe an den kurveninneren Rädern wird die Tendenz zum Untersteuern unterdrückt und der UX fährt präzise und spurstabil durch die Kurve.

SICHERHEITS- UND FAHR­ASSISTENZSYSTEME

Die UX-Modelle sind mit acht Airbags ausgestattet: Fahrer- und Beifahrerairbags, Knieairbags für Fahrer und Beifahrer, Kopf- sowie Seiten-Airbags für Fahrer und Beifahrer.

Das serienmäßige Lexus Safety System+ führt mehrere Sicherheitstechnologien und Fahrassistenzsysteme zusammen. Ziel ist es, Unfälle zu verhindern bzw. deren Folgen zu minimieren.

Im Lexus UX kommt die zweite Generation dieses Systems zum Einsatz und umfasst eine adaptive Geschwindigkeitsregelung, das Pre-Crash Safety System mit Fußgänger-erkennung, den Spurhalte-Assistent mit Spurwechsel-Warner und Lenkunterstützung sowie die Verkehrszeichenerkennung und einen Fernlicht-Assistent oder  adaptiven Fernlicht-Assistent.

Das Pre-Crash Safety System PCS hält in einem Geschwindigkeitsbereich von zehn bis 180 km/h den Abstand zum vorausfahrenden Auto ein und ist an die adaptive Geschwindigkeitsregelung gekoppelt, die im Zusammenspiel mit der Verkehrszeichenerkennung die vorgewählte Fahrzeuggeschwindigkeit dem jeweils gültigen Tempolimit anpasst.

Mittels einer Kamera erkennt PCS Fußgänger auch bei dämmrigem Licht, und dank der erweiterten Fähigkeiten des Radars, ist das System in der Lage, Radfahrer auch bei Tageslicht zu erkennen.

Bis zu Geschwindigkeiten von etwa 30 km/h kann der UX anderen Fahrzeugen auch im Stop-and-Go-Verkehr selbstständig folgen. So genießt der UX-Fahrer entspanntes Fahren in Situationen, die normalerweise lästig und ermüdend sein können, bei einem gleichzeitig hohen Maß an Sicherheit.

Der Spurhalte-Assistent greift auf die elektromechanische Servolenkung zu und stellt sicher, dass das Fahrzeug in der Mitte der Fahrspur fährt. Der Spurwechsel-Warner erkennt nicht nur die gelben oder weißen Begrenzungen einer Fahrspur, sondern auch die Straßenränder.

Der Fernlicht-Assistent (AHB) blendet automatisch ab, sobald ein anderes Fahrzeug im Scheinwerferbereich auftaucht, und wieder auf, wenn die Straße frei ist.

Der optional erhältliche adaptive Fernlicht-Assistent (AHS) wurde weiterentwickelt und zeichnet sich durch Matrix-LED-Scheinwerfer aus und verbessert die Sicht bei Dunkelheit, ohne entgegenkommende Verkehrsteilnehmer zu behindern. Dabei ermöglichen jeweils elf unabhängig voneinander geschaltete LED-Elemente pro Lichteinheit das präzise Abschatten bestimmter Segmente des ausgeleuchteten Bereichs, in denen andere Fahrer geblendet werden könnten.

Zu den weiteren verfügbaren Sicherheits­systemen gehört der Intelligente Park Assistent, der sich seitlich nähernde und stehende Fahrzeuge vor oder hinter dem UX über einen größeren Bereich als bisherige Systeme erkennt. Das System blendet auf dem Zentraldisplay von einer Digitalkamera aufgenommene Bilder ein und warnt den Fahrer akustisch vor potenziellen Gefahren.

Eine entsprechende Notbremsfunktion ergänzt die akustische und visuelle Warnung, um das Risiko einer Kollision mit sich bewegenden Objekten vor oder hinter dem UX beim Einparken zu reduzieren.

Der neue Fiat 500X – gewachsen für die Zukunft

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Mehr elektronische Assistenzsysteme, neu entwickelte Turbobenziner und modernisiertes Design sind die Highlights des neuen Fiat 500X. Seit der Markteinführung 2014 zählt der Fiat 500X in seinem Segment zu den europaweit am meisten verkauften Fahrzeugen. Jetzt geht der italienische Crossover in der zweiten Modellgeneration an den Start. Die Neuerungen haben vor allem unter dem attraktiven Blechkleid stattgefunden.

Mit unverwechselbarem Design ist der neue Fiat 500X moderner und funktioneller geworden, bietet außerdem ein noch höheres Niveau bei Komfort und Sicherheit. Die zweite Modellgeneration des italienischen Crossovers bietet unter anderem neu entwickelte Benziner mit Turboaufladung und Partikelfilter, neue Details im Innenraum, Tagfahrlicht und Rückleuchten mit LED-Technologie sowie eine erweiterte Ausstattung mit elektronischen Fahrassistenzsystemen.

Der neue Fiat 500X steht in den Modellvarianten Urban, City Cross und Cross zur Wahl. Die Palette enthält sechs verschiedene Motorisierungen (drei Turbobenziner und drei Turbodiesel) sowie zwei Antriebsvarianten (Vorderrad- und Vierradantrieb) und vier Getriebe (manuelles Fünfgang- oder Sechsganggetriebe, Doppelkupplungsgetriebe DCT mit sechs Gängen, Neunstufenautomatik).

Turbobenziner und Turbodiesel erfüllen Emissionsnorm Euro 6d-Temp

Der Fiat 500X ist mit einer neuen Generation von Benzinmotoren mit Turboaufladung und elektrohydraulischer Ventilsteuerung MultiAir ausgerüstet, die über einen Otto-Partikelfilter (OPF) verfügen und die Emissionsnorm Euro 6d-Temp erfüllen. Die neuen Triebwerke verbrauchen weniger Kraftstoff als herkömmliche Benziner und sind rund 20 Prozent leiser als vergleichbare Turbodiesel. Der Dreizylinder FireFly Turbo 1.0 leistet 88 kW (120 PS) und ist mit einem Sechsgang-Handschaltgetriebe kombiniert. Der Vierzylinder FireFly Turbo 1.3 stellt 110 kW (150 PS) zur Verfügung, die über ein Doppelkupplungsgetriebe (DCT) mit sechs Gängen auf die Straße übertragen werden. Dritter Benziner ist der überarbeitete Saugmotor 1.6 E-torQ, der 81 kW (110 PS) produziert und ebenfalls nach Emissionsnorm Euro 6d-Temp eingestuft ist.

Für den neuen Fiat 500X erhielten die MultiJet-Turbodiesel ein technologisches Upgrade – sie sind nun mit SCR-Katalysator ausgerüstet. Die Selektive Katalytische Reduktion (SCR) verringert mithilfe von Harnstoff – im Fahrzeug unter dem Handelsnamen AdBlue® verwendet – den Anteil von Stickoxiden im Abgas. So erfüllen die Turbodiesel-Triebwerke des Fiat 500X die Emissionsnorm Euro 6d-Temp.

Der mit manuellem Fünfganggetriebe und Vorderradantrieb ausgestattete Fiat 500X 1.3 MultiJet bietet 70 kW (95 PS). Als 1.6 MultiJet stellt der Vierzylinder 88 kW (120 PS) zur Verfügung. Zur Wahl stehen beim Fiat 500X 1.6 MultiJet ein Sechsgang-Handschaltgetriebe und das automatisierte Doppel kupplungsgetriebe DCT (Double Clutch Transmission), beide kombiniert mit Vorderradantrieb. Der Zweiliter-Turbodiesel des Fiat 500X 2.0 MultiJet leistet 110 kW (150 PS). Neunstufen-Automatikgetriebe und Vierradantrieb sorgen für dynamisches Fahrverhalten.
Innovative Fahrassistenzsysteme erhöhen Sicherheit

Der neue Fiat 500X wartet mit einer Vielzahl an Sicherheitsfeatures auf. Zur Serienausstattung zählen sechs Airbags (je zwei für Front, Fenster und Seite), Bremsen-ABS, Elektronische Fahrstabilitätskontrolle (ESC) inklusive Berg-Anfahrhilfe (Hill Holder) und Antischlupfregelung (ASR), Lenkassistent (Dynamic Steering Torque), Reifendruck-Kontrollsystem sowie die elektronischen Assistenzsysteme Verkehrszeichen¬er¬kennung mit intelligentem Geschwindigkeitsassistenten und Spurhalte-Assistent mit aktiver Lenkunterstützung.

Optional sind unter anderem Totwin¬kel-Assistent, Hintere Bewegungserkennung, Adaptive Geschwindigkeitsregelanlage, Autonomer City-Notbremsassistent, Fernlichtassistent, Lichtsensor, Regensensor, Rückfahrkamera und Schlüsselloses Zugangs- und Motorstart-System (Keyless Entry & Keyless Go) verfügbar.

Hoher Komfort für Fahrer und Fahrerin sowie Passagiere

Der komfortable Innenraum des neuen Fiat 500X verwöhnt mit hochwertigen Materialien, erstklassiger Verarbeitung und einer Vielzahl von Staufächern und Ablagen. Je nach Kombination von Sitzbezügen, Verkleidungen und Farben sind sieben verschiedene Versionen des Innenraums möglich. Der körpergerecht geformte Sitz, bequem erreichbare Bedienelemente, der in Griffweite am oberen Ende der Mittelkonsole positionierte Schalthebel und die Armstütze zwischen den vorderen Sitzen erhöhen den Komfort für den Fahrer. Das mit Techno-Leder bezogene und mit Bedienelementen für die Audioanlage versehene Lenkrad hat eine ergonomischere Form bekommen.

Neu gestaltet präsentieren sich auch die zentralen Instrumente, die noch besser ablesbar sind. Tacho und Drehzahlmesser werden in zwei Analog-Rundinstrumenten dargestellt. Sie rahmen ein TFT-Display mit 3,5 Zoll (8,9 Zentimeter) Bildschirmdiagonale ein, dessen Informationen nach Wünschen des Fahrers konfigurierbar sind.
Entertainmentsystem UconnectTM garantiert moderne Konnektivität

Für Konnektivität auf der Höhe der Zeit sorgt das Entertainmentsystem UconnectTM 7″ HD LIVE (optional beim Fiat 500X Urban). Das über einen Touchscreen mit sieben Zoll (17,8 Zentimeter) Bildschirmdiagonale gesteuerte System gestattet durch die Applikationen Apple Car Play* beziehungsweise Android AutoTM** von Google die perfekte Einbindung kompatibler Smartphones mittels Bluetooth®. So bleibt der Fiat 500X bei Bedarf auch unterwegs stets mit dem Internet verbunden.

Dank UconnectTM LINK wird der Bildschirm des Smartphones auf den Monitor des Entertainmentsystems gespiegelt. Durch die kostenlose Applikation UconnectTM LIVE lassen sich so beispielsweise die Musikstreaming-Dienste Deezer und TuneIn, Nachrichten von Reuters, der Onlineservice des Navigationssystems TomTom LIVE sowie Verbindungen zu den sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter nutzen, ohne vom Straßenverkehr abgelenkt zu werden.

Externe Musikspeicher wie iPod lassen sich außerdem mittels USB- und AUX-IN-Buchse anschließen. Auf dem Monitor des Entertainmentsystems wer¬den auch die Bilder der optionalen Rückfahrkamera oder des ebenfalls auf Wunsch lieferbaren TomTom-3D-Navigationssystems dargestellt. UconnectTM 7″ HD LIVE ist darüber hinaus um die Applikation Mopar® Connect erweiterbar, womit die Funktionen my:Car, eco:Drive, TomTom Live sowie my:Assistant und my:Remote Control zur Verfügung stehen. Zu den vielfältigen Serviceleistungen gehören beispielsweise der automatische Notruf bei einem Unfall, der Anruf beim Pannenservice, die Fahrzeuglokalisierung sowie die Sendung eines Alarms, sobald eine voreingestellte Geschwindigkeit überschritten oder ein definierter Bewegungsradius verlassen wird.

Umfangreiche Modellpalette

Der neue Fiat 500X steht in den Modellvarianten Urban, City Cross und Cross zur Wahl. Urban steht dabei für Lifestyle betonte Version, mit der auch Fahrten im Stadtverkehr zum Vergnügen werden. Die Bezeichnungen „City Cross“ und „Cross“ stehen für den zu Abenteuer bereiten Charakter dieser beiden Modell-varianten.

Beim neuen Fiat 500X Urban gehören unter anderem Tagfahrlicht und Rückleuchten mit LED-Technologie, mit Techno-Leder bezogenes Lenkrad, das Instrumentenpanel mit monochromem 3,5-Zoll-TFT-Display, Klimaanlage, Geschwindigkeitsregelanlage (Cruise Control), elektrische Parkbremse, asymmetrisch (60/40) geteilt umklappbare Rückbank sowie Radio mit Bluetooth®-Funktion zur Serienausstattung.

Optische Kennzeichen des neuen Fiat 500X City Cross sind die Stoßfängereinsätze im Cross-Look, 16-Zoll-Leichtmetallräder, Nebelscheinwerfer sowie die in Wagenfarbe lackierten Abdeckkappen der Außenspiegel und Karosserieakzente in satiniertem Chrom. Im Innenraum bietet der Fiat 500X City Cross unter anderem die in Wagenfarbe ausgeführte Armaturentafel, ein Lenkrad mit Multifunktionstasten zur Bedienung der Audioanlage und das Entertainmentsystem UconnectTM 7″ HD LIVE, das auch digitale Radiosender (DAB) empfängt.

Noch reichhaltiger ist die Serienausstattung beim neuen Fiat 500X Cross. Die Topversion der Baureihe bringt unter anderem 17-Zoll-Leichtmetallräder, Dachreling, getönte Fensterscheiben hinten sowie die spezifische Offroad-

Ausrüstung mit. Im Vergleich zur Ausstattungsversion City Cross bietet das Entertainmentsystem UconnectTM 7″ HD LIVE zusätzlich ein integriertes Navigationssystem. Klimaautomatik, Parksensoren hinten, Rückfahrkamera und Lichtsensor ergänzen die Serienausstattung.

Darüber hinaus kann der neue Fiat 500X mit vorkonfigurierten Ausstattungspaketen weiter individualisiert werden, die außerdem deutliche Preisvorteile gegenüber den einzelnen Komponenten beinhalten.

* Kompatibilität vorausgesetzt. Eine Liste der kompatiblen Geräte finden Sie im Internet unter https://www.mopar.com/en-us/care/bluetooth-pairing.html. Car Play, iPhone und Siri sind geschützte Marken der Apple Inc.

** Kompatibilität vorausgesetzt. Eine Liste der kompatiblen Geräte finden Sie im Internet unter https://www.mopar.com/en-us/care/bluetooth-pairing.html. Android, Android Auto, Google Play und andere Marken sind geschützte Marken der Google Inc.

Verbrauchswerte Fiat 500X

1.0 GSE 88 kW (120 PS) 6,0 l/100 km*** 138 g/km***
1.3 GSE 110 kW (150 PS) 6,4 l/100 km*** 145 g/km***
1.6 E-torQ S&S 81 kW (110 PS) 6,8 l/100 km*** 156 g/km***
1.3 MultiJet S&S 70 kW (95 PS) 4,6 l/100 km*** 122 g/km***
1.6 MultiJet S&S 88 kW (120 PS) 5,1 l/100 km*** 132 g/km***
1.6 MultiJet S&S 88 kW (120 PS) DCT 5,0 l/100 km*** 134 g/km***
2.0 MultiJet S&S 110 kW (150 PS) Automatik 6,4 l/100 km*** 168 g/km***
*** Kraftstoffverbrauch kombiniert (l/100 km) nach RL 80/1268/EWG und CO2-Emission kombiniert (g/km).

Polo wird zum SUV (VW T-Cross 1.0 TSI)

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Der VW Polo hat einen Bruder bekommen, auf den er stolz sein kann: den T-Cross. Bei diesem handelt es sich um einen Crossover mit einer Mini-SUV-Karosserie. Er verfügt über einen extravaganten Auftritt durch sein peppiges Design und kann mit vielen praktischen Details begeistern. Bei unserer Testfahrt hatten wir das Top-Modell mit 115-PS-Dreizylinder, Doppelkupplungsgetriebe, R-Line-Paket und Style-Ausstattung.

Exterieur
Der T-Cross macht schon auf den ersten Blick Eindruck, denn er steht robust auf seinen Rädern und signalisiert dadurch seine Abenteuerlust. Durch die großen Radausschnitte wird dieser Eindruck noch verstärkt. Serienmäßig besitzt er 16-Zoll-Felgen. Optional gibt es ihn aber auch mit 17- und 18-Zoll-Leichtmetallfelgen. Mit einer Länge von 4,11 Metern besitzt der VW T-Cross Maße, die genau zwischen Polo und Golf liegen. Deutlich mehr Unterschied gibt es in der Höhe: hier stehen die 1.558 Millimeter des T-Cross den 1.446 Millimetern des Polo gegenüber. Im Vergleich zur Außenlänge fällt der Radstand von 2.563 Millimetern groß aus. Davon profitieren Platzangebot und Raumgefühl. Der Kleinwagen für die Lifestyle-Gesellschaft präsentiert sich an seiner bulligen Front mit einem stolzen Grill. Stärker betont als beim Polo sind seine Radläufe und auch seine Heckpartie ist wesentlich präsenter gezeichnet. Durch diese Anordnung erhält der T-Cross eine klare Frontanmutung. Zwei horizontal geschnittene Linien verlaufen seitlich von vorne bis hinten und unterstreichen den dynamischen Auftritt. Die standardmäßigen LED-Rückleuchten sind beim T-Cross durchgehend und schön lang und flach gehalten. Stark sieht auch das Reflektorband aus, das sich quer über das Heck spannt und von einer schwarzen Blende eingerahmt wird. Markant eingefasste Nebelscheinwerfer und integriertes Tagfahrlicht betonen die Höhe der Frontpartie zusätzlich. Wer möchte, kann bunte Felgen und Kontrastlackierungen wählen. Unser Testwagen war knallorange, und zwar sowohl außen als auch innen.

Interieur
597 Millimeter über der Fahrbahn thronen Fahrer und Beifahrer, die Fondinsassen sogar 652 Millimeter. Damit ist gute Übersicht garantiert. Dank vier großer Türen lässt es sich bequem einsteigen in den T-Cross. Innen ist die Verwandtschaft zum Polo leichter erkennbar als außen. Aber gegenüber dem Polo hat der Innenraum mächtig an Geräumigkeit und Beinfreiheit in beiden Sitzreihen gewonnen. Fünf Personen können angenehm im T-Cross mitreisen. Der Stauraum liegt zwischen 385 und 455 Litern, je nachdem, welche Sitzkonfiguration gewählt wird. Beiumgeklappter Rückbank sind sogar 1281 Liter fürs Gepäck drin. Im Innenraum befindet sich viel Hartplastik, der jedoch nicht als störend empfunden wird. Ansonsten ist das Ambiente des Interieurs so aufgeräumt und bedienungsfreundlich, wie man es von VW gewohnt ist. Die Sitze sind angenehm straff und das Infotainment liegt perfekt und bedarf keiner langen Erklärung. Serienmäßig befindet sich ein 6,5-Zoll-Farbdisplay in der Mitte. Im Testwagen hatten wir ein Active Info Display, das mit 10,25 Zoll die gleiche Größe hat wie beim Polo. Mit der View-Taste am neuen Multifunktionslenkrad lässt sich die Navigationskarte auf der gesamten Bildschirmbreite, oder zwischen zwei Rundinstrumenten anzeigen.

Motorisierung
Aktuell gibt es zwei Benziner mit 95 und 115 PS und einen Diesel mit 95 PS. Damit ist der T-Cross ausreichend motorisiert. Wir haben das 115 PS-Modell, welches auf bis zu 193 km/h schafft, getestet und waren sehr zufrieden. In 10,2 Sekunden kommt man mit dem T-Cross von 0 auf Tempo 100. Der Dreizylinder-Benziner passt optimal zum T-Cross. Der Fronttriebler ist bestens dazu geeignet, im Stadtverkehr mit zu schwimmen. Besonders auf längeren Autobahnetappen waren wir allerdings froh, dass wir die höhere PS-Ausstattung hatten, auch weil diese sechs anstatt nur fünf Gänge besitzt. Der Verbrauch lag bei durchschnittlichen sechs Litern Super nach der neuen WLTP-Norm, was angesichts der fast 1,3 Tonnen Gewicht, ein guter Wert ist.

Fahrverhalten
Knopf drücken und der Dreizylinder meldet sich hörbar, aber nicht aufdringlich zu Wort. Der Schaltknauf liegt gut zur Hand, lässt sich leicht führen und wirkt nie hakelig. Ebenso ordentlich und angenehm direkt arbeitet die Lenkung. Souverän und recht gemütlich ist man in diesem Auto unterwegs. Der T-Cross ist komfortabel abgestimmt. Das Auto federt ausgezeichnet und bügelt Unebenheiten gut weg. Auf zügig genommene Kurven reagiert er gelassen. Die Bremsen verrichten ihren Dienst zügig und tadellos. Die harmonische Fahrwerksabstimmung verdient großes Lob.

Fazit
Der VW T-Cross überzeugt mit gutem Raumangebot, vielen praktischen Details und solidem Komfort. Selbst zügig gefahren, fährt er stets präzise. Sein farbenfrohes und keckes Design versprüht gute Laune.

Seat-Cupra Snow Experience 2020 in Davos

  • Testfahrten unter extremen Bedingungen
  • Im CUPRA Ateca Limited Edition*, CUPRA Ateca ABT und Leon CUPRA R Sportstourer* über Schnee- und Eispisten

Am 11.02.2020 startet die erste CUPRA Snow Experience in Davos. Hier, in der höchstgelegenen Stadt Europas im Schweizer Kanton Graubünden, in rund 1.560 Metern Höhe, warten gleich drei potente Sportmodelle von CUPRA auf ausgiebige Testfahrten: Der CUPRA Ateca Limited Edition, der CUPRA Ateca ABT und der Leon CUPRA R Sportstourer stellen rund um das Jakobshorn auf Langstreckenfahrten, einem Up- und Downhill-Parcours und dem Ice Track ihr Können unter Beweis.


*Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO₂-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP schrittweise den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO₂- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ findest du unter www.seat.de/ueber-seat/wltp-standard.html

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z.B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO₂-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.
Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO₂-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO₂-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de) unentgeltlich erhältlich ist.

 

Neuer Mitsubishi Space Star: schicker, komfortabler und sicherer

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  • Dynamische Linienführung im „Dynamic Shield“-Design
  • Erweiterte Komfort- und Sicherheitsausstattung
  • Doppelte Europapremiere in Brüssel und Wien

Der neue Mitsubishi Space Star steht bereit: Verpackt in ein schickeres Design, präsentiert sich der praktische City-Flitzer flotter denn je. Gleichzeitig hat die japanische Marke die Komfort- und Sicherheitsausstattung des meistverkauften Mitsubishi Modells in Deutschland erneut ausgebaut.

Kompakt in den Abmessungen, bietet der agile Space Star ein außergewöhnliches Raumangebot: Auf nunmehr knapp 3,85 Metern Länge finden problemlos bis zu fünf Insassen Platz. Die neu gestaltete, länger gezogene Frontpartie prägt das bekannte „Dynamic Shield“-Gesicht, das ein Erkennungszeichen aller neuen Mitsubishi Modelle ist. Diagonale Zierleisten in Chromoptik schmücken den Kühlergrill, der je nach Ausstattung von Bi-LED-Scheinwerfern und LED-Tagfahrlicht eingerahmt wird – eine Lösung, die in dieser Fahrzeugklasse Seltenheitswert genießt.

Am Heck fallen der selbstbewusst konturierte Stoßfänger, der die Breite des Fahrzeugs hervorhebt, und der große Dachspoiler, der zur frisch-dynamischen Gesamtoptik beiträgt, auf. Neben neuen Leichtmetallfelgen komplettiert eine umfangreiche Farbpalette den optischen Feinschliff: Zur Wahl stehen gleich neun Lackierungen, darunter die neuen Farbtöne Citrin-Gelb Metallic und Titan-Weiß Premium-Metallic.

Doch auch an den inneren Werten hat Mitsubishi gearbeitet: Neue Materialien für die Sitze und Türverkleidungen erhöhen die Wertigkeit, anstelle von Klavierlack-Optik finden sich je nach Ausstattung beispielsweise Karbonmuster im Interieur. Auch das neue Infotainment-System „Smartphone Link Display Audio“, das eine Smartphone-Einbindung per Apple CarPlay und Android Auto auf dem 7-Zoll-Touchscreen ermöglicht, und Sicherheitssysteme wie ein Auffahrwarnsystem mit Fußgängererkennung und Notbremsassistent, ein Spurhalte- und ein Fernlichtassistent sowie eine Rückfahrkamera findet man sonst häufig erst in höheren und entsprechend teureren Fahrzeugklassen.

Für den Vortrieb stehen die beiden bewährten Dreizylinder-Benziner bereit, die mit der Neuauflage noch sparsamer geworden sind: In der 52 kW (71 PS) starken 1.0 Liter Einstiegsmotorisierung begnügt sich der City-Flitzer beispielsweise mit 4,5 Litern Kraftstoff je 100 Kilometer, was CO2-Emissionen von 102 g/km entspricht. Mit der 59 kW (80 PS) starken Topmotorisierung, die sich auf Wunsch auch mit dem stufenlosen CVT-Getriebe als Alternative zur 5-Gang-Schaltung kombinieren lässt, beläuft sich der Normverbrauch auf 4,6 bis 4,7 Liter je 100 Kilometer (CO2-Emissionen 106–108 g/km).

Der neue Space Star feiert seine Weltpremiere am 28. November auf der „Thailand International Motor Expo“. Der europäischen Öffentlichkeit zeigt sich der Kleinwagen im Rahmen einer Doppelpremiere auf der Motor Show (10. bis 19. Januar 2020) in Brüssel und auf der Autoshow (16. bis 19. Januar 2020) in Wien, ehe die Neuauflage im Februar 2020 auf die deutschen Straßen rollt.

Sicherer und vernetzter Mitsubishi Space Star

  • Fortschrittliche Sicherheitsausstattung für Kleinwagen
  • Notbrems-, Spurhalte- und Fernlichtassistent auf Wunsch verfügbar
  • Smartphone-Einbindung per Apple CarPlay und Android Auto

Klein, aber oho: Bei Sicherheit und Konnektivität muss sich der neue Mitsubishi Space Star nicht verstecken. Die für einen Kleinwagen besondere Ausstattung umfasst zahlreiche Features, die man gemeinhin erst in größeren Fahrzeugen erwartet – von der Smartphone-Integration bis hin zu fortschrittlichen Assistenzsystemen.

Der praktische City-Flitzer verfügt ausstattungsabhängig beispielsweise über einen Notbremsassistenten mit Fußgänger-Erkennung: Sobald Passanten, Autos oder andere Hindernisse vor dem Fahrzeug auftauchen, meldet das integrierte Auffahrwarnsystem eine drohende Kollision. Reagiert der Fahrer nicht, wird selbstständig ein Bremsvorgang eingeleitet. Unfälle bei Geschwindigkeiten von unter 40 km/h lassen sich so in der Regel nahezu vollständig vermeiden. Bei höherem Tempo wird der Aufprall zumindest abgeschwächt, was das Verletzungsrisiko deutlich minimiert.

Vor einem versehentlichen Abkommen von der Fahrbahn – ein typisches Zeichen für Müdigkeit und Ablenkung – warnt optisch und akustisch derweil der Spurhalteassistent. Komplettiert wird die aktive Sicherheitsausstattung vom Fernlichtassistenten, der selbstständig zwischen Abblend- und Fernlicht wechselt. Das System sorgt so für perfekte Straßenausleuchtung bei Nacht, ohne andere Verkehrsteilnehmer zu blenden. In Verbindung mit den Bi-LED-Scheinwerfern inklusive integrierten LED-Tagfahrlichts und Nebelscheinwerfern sind so beste Sicht und Sichtbarkeit garantiert.

Die Rückfahrkamera macht darüber hinaus Einparken und Rangieren zum Kinderspiel: Zusammen mit den kompakten Abmessungen des knapp 3,85 Meter kurzen City-Flitzers findet sich so nahezu immer eine passende Parklücke.

Insassen sind aber nicht nur sicher im neuen Space Star unterwegs, sondern auch bestens vernetzt: Das Infotainment-System „Smartphone Link Display Audio“ bindet das eigene Smartphone über Apple CarPlay und Android Auto direkt ins Fahrzeug ein. So lassen sich Apps bequem auf dem zentralen Sieben-Zoll-Touchscreen nutzen – entweder per Fingerberührung oder per Sprachsteuerung. Ohne die Hände vom Lenkrad nehmen zu müssen, genießen Nutzer Musik, Navigation und Co. über die bekannte Benutzeroberfläche. Ausgehende Nachrichten werden diktiert, eingehende vorgelesen – komfortabler geht es nicht.

Mitsubishi Space Star mit frischem Design

  • City-Flitzer ziert das markentypische „Dynamic Shield“-Gesicht
  • Leicht gewachsen, dennoch wendig und agil im Stadtverkehr
  • Überarbeitetes Heck und neue hochwertige Lackierungen

Mit geschärftem Design rollt der neue Mitsubishi Space Star im Februar 2020 auf die Straße. Der City-Flitzer präsentiert sich sportlicher und dynamischer – und ist auf Anhieb als Mitsubishi erkennbar. Verantwortlich ist die „Dynamic Shield“-Designphilosophie, die in dieser Evolutionsstufe erstmals in die kleine Baureihe einzieht.

Die Formensprache wurde mit dem elegant-kraftvollen Outlander eingeführt und kennzeichnet nun jedes Mitsubishi-Modell – vom praktischen Kleinwagen über das sportliche Coupé-SUV bis hin zum Profi-Pick-up. Sie sorgt nicht nur für eine gelungene Mischung aus sportlicher und robuster Optik, sondern vermittelt auch ein Gefühl von Leistungsfähigkeit, Sicherheit und Beständigkeit, ganz im Sinne der Unternehmensphilosophie.

Im neuen Space Star zeigt sich das in einem markanten Gesicht. Auffällige Chromspangen flankieren das Kennzeichen, das die Verbindung zwischen dem sich nach unten verjüngenden Kühlergrill und dem unteren Lufteinlass bildet. Die chromfarbenen Lamellen des Grills betonen den frischen Charakter und sind ebenso ein Hingucker wie die ausstattungsabhängigen Bi-LED-Scheinwerfer samt integriertem LED-Tagfahrlicht. Deren langlebige und effiziente Technik kommt in diesem Fahrzeugsegment sonst nur selten zum Einsatz und verleiht dem City-Flitzer auch bei Nacht ein unverkennbares Erscheinungsbild.

Zusätzliche Dynamik schafft die längere Motorhaube sowie auch der Stoßfänger, welcher mit der Einführung des „Dynamic Shield“ neu gestaltet wurde. Das Ergebnis ist ein ebenso lässig wie selbstbewusst wirkender Kleinwagen. Mit nunmehr knapp 3,85 Metern Länge ist der Space Star zudem leicht gewachsen, bleibt aber kompakt in den Abmessungen und damit wendig und agil für sein Haupteinsatzgebiet: den Stadtverkehr.

Die überarbeitete Heckpartie prägen ein stärker konturierter Stoßfänger, der die Breite des Fahrzeugs hervorhebt, und die ab der mittleren Ausstattungslinie serienmäßigen LED-Rückleuchten. Einen weiteren Akzent setzt der große Dachspoiler mit integrierter Bremsleuchte. Er ist ein weiteres Beispiel für die Kombination aus Form und Funktion, denn er trägt auch maßgeblich zur exzellenten Aerodynamik des Fahrzeugs bei.

Komplettiert wird der optische Feinschliff von neuen, glanzgedrehten 15-Zoll-Leichtmetallfelgen, sowie einer erweiterten Farbpalette. Gleich neun Lackierungen werden für den City-Flitzer angeboten, darunter die neuen Farben Citrin-Gelb Metallic und Titan-Weiß Premium-Metallic. Dank eines aufwendigen Mehrschichtverfahrens, das erstmals 2017 beim Eclipse Cross zum Einsatz kam, überzeugt der neue Weiß-Ton mit außergewöhnlicher Farbtiefe und Leuchtkraft.

Wer seinen Space Star weiter individualisieren will, kann das optionale Mitsubishi-Originalzubehör nutzen und das Design zusätzlich verfeinern. So wird für den Frontstoßfänger beispielsweise ein Karbonmuster mit roten Streifen angeboten. Spoilerlippe, Seitenschweller und Heckspoiler lassen sich ebenfalls farblich absetzen. Für die Leichtmetallräder steht zudem ein schwarzes Finish bereit.

Messverfahren VO (EG) 715/2007, VO (EU) 2017/1151; Space Star Kraftstoffverbrauch (l/100 km) kombiniert 4,5–4,7. CO2-Emission kombiniert 102–108 g/km. Effizienzklasse C. Die Werte wurden entsprechend neuem WLTP-Testzyklus ermittelt und auf das bisherige Messverfahren NEFZ umgerechnet.
Die angegebenen Werte wurden nach den vorgeschriebenen Messverfahren VO (EG) 715/2007, VO (EU) 2017/1151 (für Benzin- und Dieselfahrzeuge) bzw. ECE R 101 (für Elektro- und Hybridfahrzeuge) unter Berücksichtigung des in Übereinstimmung mit dieser Vorschrift festgelegten Fahrzeugleergewichts ermittelt. Zusätzliche Ausstattungen, Wetterbedingungen und Fahrweise können zu höheren als den angegebenen Verbrauchs- sowie CO2-Werten führen.

Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG
Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und von anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Ein Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen aller in Deutschland angebotenen neuen Personenkraftfahrzeugmodelle ist unentgeltlich an jedem Verkaufsort in Deutschland erhältlich, an dem neue Personenkraftfahrzeuge ausgestellt oder angeboten werden.

Der neue Land Rover Defender: Neuinterpretation der einzigartigen Design-Ikone

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Robuster, moderner Charakter und maximale Leistungsfähigkeit

  • Perfekte Proportionen dienen Optik und Funktionalität: Extrem kurze Karosserieüberhänge und hohe Schweller sorgen für herausragende Geländeeigenschaften
  • Charaktervolles Design: Die markante Silhouette des neuen Defender ist eine moderne Interpretation des Originals – stark, selbstbewusst und anspruchsvoll
  • Funktionelles Interieur: Modular und einladend, mit praktischem Layout und klarem Design – Betont freiliegende Strukturelemente unterstreichen die Robustheit und Funktionalität des Modells
  • Facettenreiches Angebot: Vier attraktive Ausstattungspakete ermöglichen die Anpassung des Defender an jede Anforderung und den individuellen Lebensstil
  • Innovative Materialien: Der Lack des neuen Defender kann mit einer widerstandsfähigen und nachhaltigen seidenmatten Folierung geschützt werden –Materialien und Oberflächen, die das Konventionelle herausfordern

Die Geburt einer Ikone…

Tauglichkeit für jedes Gelände und Robustheit zählen seit Schaffung der Marke Land Rover vor über 70 Jahren zu ihrem Markenkern. Darüber hinaus hat sich „der Land Rover“ und sein später zum Defender getaufter Nachfolger im Lauf der Jahrzehnte zu einer echten Design-Ikone entwickelt: weltbekannt und unverwechselbar. Ein Defender ist bereits durch sein Karosseriedesign auf den ersten Blick als das identifizierbar, was er rund um den Globus immer wieder unter Beweis gestellt hat – ein Geländewagen, dem kein Weg zu weit und keine Aufgabe zu schwer ist. Der neue Land Rover Defender transportiert nun Leistungsfähigkeit und Design in das 21. Jahrhundert. Die Ikone hat sich neu erfunden.

Den Land Rover Designern ist mit der Kreation des neuen Defender ein optisch durch und durch überzeugendes Modell gelungen. Ein Fahrzeug, das nichts anderes sein kann als ein moderner Defender für eine Welt, die sich tiefgreifend verändert hat, seit das Original das Licht der Autowelt erblickte.

…der neue Landrover…

Mit seiner unverwechselbaren Silhouette und den markanten Proportionen deutet der neue Defender bereits auf den ersten Blick an, welch hohen Grad an Robustheit er mitbringt. Auch das strapazierfähige Interieur mit seiner modularen Architektur unterstreicht den Abenteuergeist, der seit mehr als sieben Jahrzehnten tief in der Land Rover DNA verwurzelt ist.

Gerry McGovern, Land Rover Design Direktor, sagt: „Der neue Defender erweist der Vergangenheit Respekt, aber er lässt sich nicht von ihr fesseln. Er ist ein neuer Defender für ein neues Zeitalter. Seine einzigartige Persönlichkeit wird durch Elemente wie die typische Silhouette und die optimierten Proportionen besonders betont. Sein Design unterstreicht seinen legendären Charakter und seine Fähigkeiten. Der neue Defender ist ein optisch und technisch überzeugender Geländewagen, der mit kompromissloser Hingabe entwickelt wurde.“

Unaufhaltsam im Gelände: Diese Eigenschaft zeichnet den neuen Defender ohne jeden Zweifel aus. Begünstigt wird dies durch gestalterische Faktoren wie die kurzen Karosserieüberhänge, die hohen Schweller oder das außen an der Hecktür montierte Reserverad. Mit dem starken und zielgerichteten Charakter des Modells korrespondieren außerdem seine klaren, aber dennoch anspruchsvoll gezeichneten Flächen, die durchweg eine nicht zu übersehende horizontale Betonung besitzen.

…DEFENDER

Das gilt im Übrigen für den Defender 90 wie für den Defender 110, die die gleichen markanten Proportionen und die gleichen kurzen Überhänge aufweisen. Beide Karosserielängen sind in insgesamt sechs Modellversionen lieferbar: Defender als Einstiegsmodell, S, SE, HSE, Defender X und die auf das erste Modelljahr limitierte First Edition. Modellversionen für den gewerblichen Einsatz runden in der zweiten Jahreshälfte 2020 das Defender Programm ab.

Die Neuentwicklung profitiert darüber hinaus vom umfangreichsten Angebot an Ausstattungen und Zubehör, das Land Rover jemals für eine Baureihe aufgelegt hat. Erhältlich sind dabei vier unterschiedlich konzipierte Ausstattungspakete: Explorer, Adventure, Country und Urban. Sie verleihen dem Defender jeweils eine ganz individuelle Note. Jede der Paketlösungen ist auf ihre Weise attraktiv – sie bewiesen, dass das Modell verschiedene Persönlichkeiten in sich vereint, ohne dass die Integrität des Gesamtdesigns verwässert wird.

Gerry McGovern, Land Rover Chief Design Officer, sagt: „Dies ist unsere Vision eines modernen Defender. Die sauber gezeichneten Karosserieseiten kontrastieren geradezu dramatisch mit der schieren Vertikalität der Fahrzeugfront und besonders des Hecks. Auf diese Weise entsteht eine mutige und entschlossene Haltung. Der neue Defender zeigt insgesamt ein elementares Design. Dabei wird jedoch sein klarer, reduktiver Ansatz durch ausgefeilte Flächen höchster Qualität begleitet.“

…der letzte Schliff…

Der Vorderwagen des neuen Defender präsentiert sich kraftvoll und aufgeschlossen. Erzeugt wird dieser Eindruck unter anderen von den geometrischen Formen der Hightech-Scheinwerfer, die mit moderner Adaptivtechnologie bestückt sind. Formschön modellierte Kotflügel gehen auf der einen Seite über in kantige Radhäuser, auf der anderen Seite in eine kräftige Schulterpartie. Alle diese Designelemente tragen eine Menge zum Eindruck von Solidität und Robustheit bei, den der neue Defender ausstrahlt.

Am Heck nehmen die markanten geometrischen Formen der ebenfalls technisch hochwertigen Rückleuchten das Frontdesign auf. Die Heckpartie des neuen Defender wird dabei vom Thema Vertikalität beherrscht. Die vertikale Klarheit des Heckdesigns hat gleich mehrere positive Folgen: Sie unterstützt die Begrenzung des Karosserieüberhangs und damit den günstigen Böschungswinkel, sie betont die muskulöse Schulterpartie – und sie schafft großzügig Platz im Innenraum.

Jedes einzelne Detail des Karosseriedesigns wurde mit großem Ideenreichtum entwickelt, immer mit dem Ziel, die unvergleichliche Defender DNA zu stärken. Anspruchsvoll, langlebig und extrem robust: ein Fahrzeugdesign wie kein zweites.

Massimo Frascella, Kreativ-Direktor Land Rover Design, sagt: „Für uns Designer war es ein besonderes Privileg, eine der letzten automobilen Ikonen neu zu entwerfen. Das Design des neuen Defender ist ein Manifest unserer modernistischen Designphilosophie: elementares, aber ungeheuer anspruchsvolles Design.“

Besondere Karosseriedetails
Für den neuen Defender hat Land Rover eine durchdachte Farbpalette geschaffen, in der mehrere exklusive Töne zu finden sind. Verschiedene Karosserieelemente wurden im Innern teilweise freigelegt – dadurch ist die Farbpalette für innen und außen modular.

…auserkoren für das Außergewöhnliche

Die Modellversion Defender X rollt mit einer Motorhaube in Kontrastlackierung heran, bei der Einsätze und Einfassungen in Narvik Black gehalten sind. Zur besseren Unterscheidbarkeit zwischen den X-Versionen und den übrigen Alternativen besitzt der Defender X vorn und hinten einen Unterfahrschutz sowie weitere Karosseriedetails in Starlight Satin Chrome.

Seidenmatte Lackschutzfolie
Als erste Baureihe aus dem Haus Land Rover können die Kunden den neuen Defender ab Werk mit Folierung bestellen: Eine seidenmatte Lackschutzfolie sorgt für eine schicke Optik und bewahrt den Lack vor Beschädigungen.

Die Folie auf PU-Basis wird außen auf allen lackierten Flächen aufgebracht und gibt der Metalliclackierung einen satten, hochmodernen Satin-Look. Darüber hinaus erscheinen die anspruchsvoll gezeichneten Flächen und Linien des Briten mit der Folierung im allerbesten Licht.

Die Schutzfolie hält einiges aus – sie ist für extreme Beanspruchungen konzipiert und erfüllt in jeder Hinsicht höchste Standards. Sie ist lösemittelfrei und enthält keinerlei flüchtige organische Verbindungen. Die Folierung lässt sich jederzeit schnell entfernen, falls beispielsweise Reparaturen nötig werden sollten. Lieferbar ist sie in Kombination mit den Lackfarben Indus Silver, Gondwana Stone und Pangea Green.

…fernab normaler Pfade

Insgesamt hat Land Rover drei neue Metalliclackierungen für den Defender ins Programm genommen: Tasman Blue, Pangea Green und Gondwana Stone. Sie treten an die Seite der bereits im Unternehmen bekannten Farbtöne Fuji White, Eiger Grey, Santorini Black und Indus Silver.

Weiterhin ist der neue Defender mit einer breiten Auswahl an Rad-Reifen-Kombinationen lieferbar. Die Wahlmöglichkeiten reichen von der 18-Zoll-Pressstahlfelge bis zur Leichtmetallfelge der Dimension 22 Zoll.

Klare moderne Stilrichtung
Das Interieur des neuen Defender wird bestimmt von einer modularen Architektur in einer klaren modernen Stilrichtung – ganz im Einklang mit dem rundum funktionellen Charakter des Modells. Den Innenraum kennzeichnet ein praktisches Layout ebenso wie klares, reduktives Design.

…auf schnellen Naturpisten

Besonders prägnant wird diese Gestaltungslinie am Armaturenbrettquerträger, der entscheidend zur Gesamtfestigkeit der Karosserie beiträgt. Der Querträger besteht im neuen Defender aus Magnesium-Druckguss und seine pulverbeschichteten und gebürsteten Oberflächen liegen weitgehend offen. Es gibt zahlreiche Alternativen für die Gestaltung des Finishs. Darüber hinaus sind in den Träger mehrere Haltegriffe integriert, sowohl um den Ein- und Ausstieg zu erleichtern als auch zum Festhalten, wenn die Fahrt im Gelände unruhig wird.

Ebenfalls Platz im Querträger finden die Hauptinstrumente und der zentrale Touchscreen. Sie wurden ergonomisch günstig innerhalb des Magnesium-Rahmens platziert. Nicht zuletzt dadurch entstand Platz für einen dritten Mittelsitz in der ersten Reihe sowie für Bein- und Bewegungsfreiheit.

…entlang der Lebensadern unseres Planeten

Hohe Praxistauglichkeit beweist der neue Defender ferner mit seiner Fülle an Ablagemöglichkeiten im Innern sowie mit der Auswahl an hohen oder niedrigen Mittelkonsolen.

Der klare moderne Designansatz wiederum findet sich neben dem Armaturenbrettquerträger auch an weiteren Stellen der Passagierkabine wieder. So an den Türen, wo Befestigungselemente sichtbar bleiben. So ist der Türrahmen als Strukturelement optisch präsent, während die Lackierung der Tür zum Teil sichtbar ist.

Die klare, reduktive Gestaltungslinie setzt sich auch am Innenraumboden fort. Hier besitzt der neue Defender einen unverwüstlichen Gummibodenbelag. Flächenbündige Schwellerabdeckungen machen die Reinigung durch Auswischen oder Fegen denkbar einfach. Weitere Details des Interieurs betreffen Elemente aus Magnesium-Druckguss, gepolsterte Brüstungsverstärkungen sowie diverse Haltegriffe und Armauflagen.

Ein besonderes Detail ist der optionale, klappbare Notsitz für die erste Reihe, sodass drei Passagiere nebeneinander mit besten Aussichten unterwegs sein können. Erdacht und gestaltet zur gelegentlichen Nutzung, verschafft dieses praktische Option dem Defender 110 die Wahlmöglichkeit zwischen fünf, sechs oder 5+2 Sitzplätzen. Der Defender 90 mit kürzerem Radstand kann dank des vorderen Notsitzes bis zu sechs Passagiere befördern – und das mit der Karosserielänge eines Fließheck-Familienmodells der Kompaktklasse. Benötigt man den vorderen Notsitz nicht, klappt man die Lehne einfach herunter und erhält eine Armauflage, weitere Staufächer und zwei Getränkehalter, die auf der Rückseite des Notsitzes integriert sind.

Alan Sheppard, Direktor Interieur Design bei Land Rover, sagt: „Wir haben uns das Ziel gesetzt, den ausgeprägten Abenteuergeist des Defender bei der Gestaltung des Innenraums sichtbar zu machen. Entstanden ist ein praktisches wie komfortables Interieur, das auch Anspruchsvolle mit hoher Attraktivität überzeugt. Es bietet eine durchdachte Funktionalität und präsentiert sich clever und kompetent – damit der Defender auf jede Herausforderung und Schwierigkeit vorbereitet ist.“

…luxuriös komfortabel und sicher

Zum Komfortaspekt im neuen Defender zählt zwingend die Materialwahl. Die Innenraumdesigner haben Materialien ausgesucht, die ungeachtet ihrer Beanspruchung dauerhaft neu wirken: Selbst nach vielen Tausend Kilometern Abenteuer kann sich der Besitzer sicher sein, dass sein Defender innen neu aussieht und sich neu anfühlt. Bei der Innenraumgestaltung haben die Kunden die Wahl unter drei Farbkombinationen – wobei zusätzlicher Spielraum für Individualisierung bleibt, denn das Angebot an Dekor- und Farboptionen ist groß.

Serienmäßig hat das Defender Einstiegsmodell Sitze in Stoff an Bord, während die Ausstattungsversionen S und SE genarbtes Leder mitbringen. In Bereichen, die starker Abnutzung unterliegen, wird das Leder mit einem robusten und strapazierfähigen Webstoff kombiniert. Bei der Produktion der dicker als üblich ausfallenden Fasern kommt im Übrigen Recycling-Polyester zum Einsatz. Mit diesem widerstandsfähigen und haptisch angenehmen Material huldigen die Designer auch dem legendären Canvas-Stoffverdeck der frühen Land Rover Serie I und II Modelle.

Der Defender in HSE Ausführung glänzt mit noch edlerem Windsor-Leder auf den Sitzen, während der Defender X eine Kombination aus Windsor Leder und Premium-Textil präsentiert. Das Material für die Stoffakzente stammt vom Spezialisten Kvadrat, der ein 30-prozentiges Wollgemisch einsetzt. Premium-Textil kann ferner mit Dinamica® Premium-Velourskombiniert werden: als hochwertige Alternative zur Lederausstattung.

Es gibt noch viel zu tun…

Wolle wurde für die Bezüge ausgewählt, weil sie viele Vorteile gegenüber anderen Lösungen aufweist. Wolle besitzt eine höhere Zug- und Reißfestigkeit sowie eine bessere Atmungsaktivität: Wolle wirkt klimaregulierend, hält den Körper bei Kälte warm und bei Hitze kühl. So zeigen sich die Materialien für jeden Zweck perfekt gerüstet – für Offroad-Abenteuer wie für lange Touren auf der Straße.

Persönliche Akzente können die Defender Käufer darüber hinaus mit ihrer Wahl unter verschiedenen Oberflächen und Dekoren setzen. Hierzu zählen robust wirkende Dekorelemente in Rough-cut Walnut oder Natural Smoked Dark Oak. Beide sind offenporig und besitzen daher eine natürlichere Haptik. Während für den Defender X der pulverbeschichtete und gebürstete Querträger exklusiv in Dunkelgrau lieferbar ist, ist Hellgrau die Standardfarbe der übrigen Modellversionen. Für die Modellvarianten Defender, S, SE und HSE ist der Querträger optional in Weiß erhältlich.

Amy Frascella, Direktor Farben und Materialien bei Land Rover, sagt: „Um eine moderne Ästhetik bei den Materialien für den Innenraum und die Karosserie des Defender zu schaffen, lag der Schlüssel in einer ausgewogenen Balance aus Haptik, Weichheit und Haltbarkeit. Wir haben Innovationen bei den Materialien realisiert, indem wir neue Ansätze der Entwicklung verfolgt haben und indem wir die Konventionen traditioneller Methoden bei der Entwicklung und Modifizierung bekannter Technologien infrage gestellt haben.“

…um endlich anzukommen

Gerry McGovern, Land Rover Design Direktor, sagt: „Die vielfältigen Charaktere der neuen Defender Modellfamilie einschließlich der Varianten für den gewerblichen Einsatz sind ausnahmslos emotional fesselnd – mit modernem, zielgerichteten Design als Schlüsselelement.“

Verbrauchs- und Emissionswerte Defender Modelljahr 2020
Defender 90 D200 Automatikgetriebe mit 147 kW (200 PS)
(kombinierter Kraftstoffverbrauch und CO2-Emission: 7,7-7,5 l/100km; 203-199 g/km)
Defender 90 D240 Automatikgetriebe mit 177 kW (240 PS)
(kombinierter Kraftstoffverbrauch und CO2-Emission: 7,7-7,5 l/100km; 203-199 g/km)
Defender 90 P300 Automatikgetriebe mit 221 kW (300 PS)
(kombinierter Kraftstoffverbrauch und CO2-Emission: 10,0-9,8 l/100km; 230-224 g/km)
Defender 90 P400 Automatikgetriebe mit 294 kW (400 PS)
(kombinierter Kraftstoffverbrauch und CO2-Emission: 9,8-9,6 l/100km; 225-219 g/km)

Defender 110 D200 Automatikgetriebe mit 147 kW (200 PS)
(kombinierter Kraftstoffverbrauch und CO2-Emission: 7,7-7,6 l/100km; 204-199 g/km)
Defender 110 D240 Automatikgetriebe mit 177 kW (240 PS)
(kombinierter Kraftstoffverbrauch und CO2-Emission: 7,7-7,6 l/100km; 204-199 g/km)
Defender 110 P300 Automatikgetriebe mit 221 kW (300 PS)
(kombinierter Kraftstoffverbrauch und CO2-Emission: 10,2-9,9 l/100km; 234-227 g/km)
Defender 110 P400 Automatikgetriebe mit 294 kW (400 PS)
(kombinierter Kraftstoffverbrauch und CO2-Emission: 9,9-9,6 l/100km; 226-220 g/km)

Land Rover Verbrauchs- und Emissionswerte
Plug-in Hybrid Range Rover, Plug-in Hybrid Range Rover Sport, Land Rover Discovery Sport, Land Rover Discovery, Land Rover Defender, Range Rover Evoque, Range Rover Velar,
Range Rover Sport, Range Rover, Range Rover SVAutobiography Dynamic:

Kraftstoffverbrauch im kombinierten Testzyklus (NEFZ): Range Rover 5.0 Liter V8 Kompressor: 13,1 l/100 km – Plug-in Hybrid Range Rover Sport: 3,0 l/100 km

Stromverbrauch im kombinierten Testzyklus (NEFZ): Plug-in Hybrid Range Rover und Range Rover Sport: 23,1 – 22,5 kWh/100 km

CO2-Emissionen im kombinierten Testzyklus (NEFZ): Range Rover 5.0 Liter V8 Kompressor: 298 g/km – Plug-in Hybrid Range Rover Sport: 69 g/km

Die Angaben zu Kraftstoffverbrauch, CO2-Emissionen und Stromverbrauch wurden schon nach der Richtlinie VO(EG) 692/2008 auf Basis des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zur Vergleichbarkeit auf NEFZ-Werte zurückgerechnet. Für die Bemessung von Steuern und anderen fahrzeugbezogenen Abgaben auf Basis von Verbrauchs- und Emissionswerten können andere als die hier angegebenen Werte gelten. Abhängig von Fahrweise, Straßen- und Verkehrsverhältnissen sowie Fahrzeugzustand können sich in der Praxis abweichende Verbrauchswerte ergeben.

Angaben zu den Kraftstoffverbräuchen und CO2-Emissionen bei Spannbreiten in Abhängigkeit vom verwendeten Rad-/Reifensatz.

Der Leitfaden ist ebenfalls im Internet unter www.dat.de verfügbar.

Zaha Hahdid Architects Unicorn Island masterplan First building nears completion

Start-Up exhibition and conference centre, the first building within Chengdu’s Unicorn Island masterplan, is nearing completion.
With China’s economy evolving from traditional industries to internet and technology-based organisations, the country is now home to a third of the world’s technology start-ups valued at over a billion US dollars – termed ‘unicorn companies’.

Chengdu, the capital of Sichuan province, has developed into a centre of excellence providing computer chips for half the world’s laptops and is a leading producer of mobile computing hardware. With a focus on next-generation information technologies, intelligent manufacturing, digital entertainment and new energy, the Tianfu New Area to the south of the city is being developed as an ecologically sustainable civic, business and residential centre for China’s technology and research sectors.

The 67-hectare Unicorn Island masterplan within the Tianfu New Area will foster the continued growth of China’s digital economy, creating living and working environments for Chinese and international companies.

A mixed-use masterplan for 70,000 researchers, office staff, residents and visitors, Unicorn Island has been designed to enhance the wellbeing of its community; its design influenced by principles within the region’s historical natural engineering projects.

Constructed 2,300 years ago to the northwest of Chengdu, the nearby Dujiangyan irrigation system on the Min river was named a UNESCO world heritage site in 2000. This ancient water management system deployed the river’s natural forces to irrigate the Chengdu plain, creating some of the most productive agricultural land in China and protecting the region from flooding.

Contemporary hydraulic engineering is also re-establishing the wetlands of the Tianfu New Area as part of a comprehensive ecological project that serves as water conservation, flood control and recreation area.

Driven by the environmental principles of Dujiangyan’s historic irrigation system and Tianfu New Area’s ongoing work to re-establish its natural wetlands, Unicorn Island’s parkland design incorporates green civic spaces, water conservation and enhanced connectivity to create its living and working environments; following concepts that are redefining the true measure of a building’s efficiency as the improved wellbeing ofits inhabitants.

Integrated clusters of buildings surround Unicorn Island’s central plaza and metro station; its radial masterplan enables the entire island to be accessed by a few minutes’ walk or bike ride.

The height and composition of each cluster will be established organically over the lifetime of the development; directly responding to varying requirements of function, programme and efficiency to cultivate a diversity of interconnected buildings at a human scale that establish a sense of community.
Within new parklands bordering Xing Long Lake, Unicorn Island will incorporate natural water management systems and include innovations in urban farming technologies to provide residents, workers and visitors with fresh, locally-grown produce.

Project Team
Architect: Zaha Hadid Architects (ZHA)
Design: Patrik Schumacher
ZHA Project Directors: Satoshi Ohashi, Michele Pasca di Magliano
ZHA Project Associates: Andres Arias Madrid, Stefano Paiocchi, Jingwen Yang
ZHA Project Architect: Maria Tsironi
ZHA Project Team: Di Ding, Chengzhen Jia, Johannes Elias, Konstantina Tsagkaratou, Martin Gsandtner, Millie Anderson, Nicolas Tornero, Shahd Abdelmoneim, Sven Torres, Thomas Bagnoli, Valentina Cerrone, Yihui Wu, Yuan Zhai, Martina Rosati, Arian Hakimi Nejad, Kate Revyakina, Vincent Konate, Neil Rigden, Juan Montiel, Christos Koukis, Jihan Shraibati, Patricia De Osma Arena, Shi Qi Tu, Irfan Bhakrani, Qiuru Pu

ZHA Competition Project Directors: Satoshi Ohashi, Michele Pasca di Magliano
ZHA Competition Project Designer: Maria Tsironi
ZHA Competition Project Associate: Jingwen Yang
ZHA Competition Team: Chafik Zerrouki, Di Ding, Konstantina Tsagkaratou, Lida Zhang, Lorena Espaillat Bencosme, Millie Anderson, Nailu Chen, Nicolas Tornero, Philipp Siedler, Sven Torres, Xinqi Zhuang, Yihui Wu, Yuan Feng

Competition Engineering (Transport, SMART and Civil): Ramboll
Landscape Design: Ramboll Dreisetl

DER NEUE TOYOTA RAV4 HYBRID ERSTES SUV – ECHTER HYBRID

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1994 hat Toyota mit der Präsentation des ersten RAV4 der Welt ein neues
Fahrzeugkonzept vorgestellt, das den robusten Auftritt eines SUV und
einen „Perfekt für jedes Gelände“-Anspruch mit den kompakteren Abmessungen und den Handling-Eigenschaften eines Fließheck-Pkw vereint.

NUN, FAST EIN VIERTELJAHRHUNDERT später, trägt der neue RAV4 diesen Pioniergeist in fünfter Generation weiter. Das neue Modell eröffnet die nächste Ära des Sports Utility Vehicle in Bezug auf Performance, Leistungsfähigkeit und Sicherheit – Fortschritte, die es dem erstmaligen Einsatz der modernen TNGA-Plattform (Toyota New Global Architecture) im SUV-Segment verdankt.

Mit seinem niedrigeren Schwerpunkt und der markant höheren Verwindungssteifigkeit wirkt sich die TNGA-Basis unmittelbar auf zahlreiche Eigenschaften des neuen Modells aus – vom Fahrverhalten und Federungskomfort bis hin zum geräumigen Interieur. Neben einem größeren Platz- und Komfortangebot überzeugt der Innenraum durchgehend auch mit guter Qualität und Verarbeitung. Mit einem Kofferraumvolumen von 580 Litern bei aufrechten Sitzen setzt das Gepäckabteil Maßstäbe in dieser Klasse, und das Design begeistert mit flacheren Dach- und Schulterlinien sowie der erhöhten Bodenfreiheit.

Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal des neuen RAV4 innerhalb seiner Klasse ist der zur Wahl stehende Hybrid-Elektroantrieb – eine Option, für die sich in Westeuropa die überwältigende Mehrheit der Kunden entscheidet: 2018 waren es 85 Prozent. Der neue Dynamic Force Hybridantriebsstrang mit 2,5 Liter großem Vierzylindermotor leistet als Fronttriebler 160 kW / 218 PS und mit Allradantrieb 163 kW / 222 PS. Er erreicht in puncto Leistungsentwicklung, Ansprechverhalten sowie Effizienz ein hohes Level und setzt in seinem Wettbewerbsumfeld neue Verbrauchs- und Abgasemissions-Maßstäbe.

Hinzu kommen umfangreich verbesserte und für unterschiedlichste Fahrbahnqualitäten geeignete Allradsysteme. Dabei hat Toyota das elektrische AWD-Konzept des RAV4 Hybrid optimiert. Es performt nun bei schwierigen Einsatzbedingungen deutlich stärker und ermöglicht auch bei rutschigen Verhältnissen eine sichere Straßenlage.
* Stand: Juni 2018

DIE GESCHICHTE UND DER MARKTERFOLG DES RAV4
Einst als Pionier gestartet, hat sich der Toyota RAV4 von Modellgenerationzu Modellgeneration stetig weiterentwickelt und zählt heute zu den meistgekauften Fahrzeugen weltweit. Dabei hat er ein vollkommen neues Marktsegment eröffnet, in dem jeder wichtige Autohersteller inzwischen
vertreten sein muss. Der RAV4 steht längst im Mittelpunkt des globalen Produktangebots von Toyota. Seit 1994 liefen 8,5 Millionen Einheiten* des Erfolgsmodells vom Band. Auch 2017 ging der RAV4 als bestverkauftes SUV der Welt in die Geschichte ein. Mit 810.953 Fahrzeugen belegte der japanische Allrounder 2017 in der Rangliste der bestverkauften Automobile zudem Platz vier. In Europa hat die starke Kundennachfrage den SUV-Markt innerhalb der vergangenen vier Jahre nahezu vervierfacht, inzwischen erreicht dieses Segment 22,7 Prozent Anteil an den Neuwagenverkäufen. Bis 2023 soll der jährliche Absatz von SUV-Modellen bei über fünf Millionen Einheiten liegen.

DIE NEUE GLOBALE FAHRZEUGARCHITEKTUR
VON TOYOTA MIT GA-K-PLATTFORM
Die Grundlage für die überzeugenden dynamischen Qualitäten des neuen RAV4 liefert die komplett neu entwickelte TNGA GA-K-Plattform. Sie ermöglicht einen
tieferen Schwerpunkt, Gewichtseinsparungen und ein ebenso starkes wie robustes und gut ausbalanciertes Fahrwerk.

DAS ERGEBNIS SIND AUSGEZEICHNETE Handling-Eigenschaften, ein hohes Maß an Fahrstabilität und präzises Feedback. Gleichzeitig stellt die TNGA-Architektur aber auch die Weichen für ein harmonisches Interieur- und Exterieur-Design, mehr Komfort für alle Passagiere und verbesserte Sicherheitssysteme.

Der niedrigere Schwerpunkt profitiert von gewichtsoptimierten Komponenten, die tiefer im RAV4 positioniert werden konnten – vom Motor bis hin zu den Sitzen. Zugleich stieg die Steifigkeit der gesamten Karosseriestruktur um 57 Prozent. Das Resultat sind Fahreigenschaften, die Toyota mit „sicher und natürlich“ umschreibt. „Sicher“ heißt dabei: unbeeindruckbar durch äußere Einflüsse und ein Gefühl von Stabilität ausstrahlend. „Natürlich“ im Sinne von intuitiven, unverfälschten Rückmeldungen an den Fahrer.

Über die besonderen Chassis-Eigenschaften hinaus wirken sich auch zahlreiche Detailoptimierungen und Feinabstimmungen positiv auf die Gesamtdynamik des neuen RAV4 aus. So verbessert zum Beispiel die überarbeitete Form und Positionierung des Kraftstofftanks das Handling und die Fahrstabilität: Er rückte längs vor die Hinterachse. Dies ermöglicht eine ausgewogenere Gewichtsverteilung zwischen vorne und hinten im Verhältnis 51:49 sowie zwischen linker und rechter Fahrzeugseite.

Die Verlegung des Servolenkungs-Elektromotors von der Lenksäule hin zur Zahnstange führt zu direkteren Rückmeldungen und linearer ansteigenden Lenkkräften, die dem Fahrer ein natürlicheres Gefühl vermitteln und präzisere Kurvenfahrten erlauben.

Die GA-K-Plattform des neuen RAV4 sticht auch durch Hinterradaufhängungen mit doppelten Querlenkern hervor. Dank des tiefen Schwerpunkts und der hohen Karosseriesteifigkeit musste die Federung nicht übertrieben straff ausgelegt werden, um die dynamischen Ziele zu erreichen. Zugleich ermöglicht die präzise Abstimmung aller Fahrwerkskomponenten an der Hinterachse einen nochmals höheren Komfort, etwa durch die senkrechtere Anwinkelung der Stoßdämpfer und die verbesserte Führung des Längslenkers.

In der Summe verleihen diese Maßnahmen dem neuen RAV4 ein agiles und neutrales Fahrverhalten mit unmittelbaren Rückmeldungen über die Lenkung und das Gaspedal sowie einer optimierten Getriebe-Übersetzung.

KONZEPT UND DESIGN
Die TNGA GA-K-Plattform lieferte den Designern von Toyota große Freiräume bei der Aufgabe, dem neuen RAV4 einen starken SUV-Charakter zu verleihen.

DER STANDARDISIERTE EINSATZ zahlreicher Komponenten unterhalb des Karosserieblechs erleichterte den Entwicklungsprozess und ließ den Konstrukteuren mehr Handlungsfreiheit, einen neuen Auftritt für das Interieur und Exterieur zu kreieren. Der Hybrid-Elektroantrieb stellt ein besonderes Alleinstellungsmerkmal dar und soll innerhalb des hart umkämpften Wettbewerbsumfelds insbesondere Neukunden für den RAV4 und die Marke Toyota begeistern.

Prägend für den Auftritt des neuen RAV4 ist dabei auch die um 15 mm erhöhte Bodenfreiheit. Sie wird durch Räder mit einem größeren Durchmesser erzielt und vergrößert das Einsatzspektrum des japanischen Allrounders. Dies geht Hand in Hand mit einem ebenso kraftvollen wie eigenständigen Karosseriedesign inklusive einer soliden Form, die sich vom Bug über die Seitenansicht bis zum Heck erstreckt. Sie verleiht dem Fahrzeug das Erscheinungsbild eines soliden und authentischen SUV. Speziell für die Frontpartie liegt der Schwerpunkt auf einer breiten Spur, die Stärke verheißt – der flächig ausgeführte untere Bereich des Stoßfängers betont dies zusätzlich. Eine vergleichbare Wirkung erzielt eine horizontale Linie am Heck, die von den Rückleuchten und der Rückscheibe definiert wird, bevor sie an den Außenseiten in scharfem Winkel nach unten führt und die Blicke auf die Hinterräder lenkt.

Der Innenraum zeichnet sich durch Materialien mit hoher sensorischer Qualität und präziser Verarbeitung aus. Dies betrifft insbesondere die Softtouch-Oberflächen des Armaturenbretts und der Türverkleidungen. Hinzu kommen homogene Muster, Textilien und Farben sowie eine harmonische Interieur-Beleuchtung. Die symmetrischen Formen spiegeln das Motiv wider, das Toyota bereits 2017 auf der Los Angeles Auto Show in Gestalt des Conceptcars FT-AC (Future Toyota – Adventure Concept) vorgestellt hat. Die neu designten Bedienelemente überzeugen mit sauber integrierten und angenehm nutzbaren Schaltern.

Das Instrumentenbrett konnte dank der neuen TNGA-Plattform besonders niedrig positioniert werden, wodurch der Fahrer eine bessere Sicht auf die Straße genießt. Es besitzt kraftvolle horizontale Linien, die bis in die Türen reichen und die souveräne Breite des Innenraums auf diese Weise zusätzlich betonen. Die großzügiger dimensionierte Mittelkonsole zwischen den Vordersitzen steht im Einklang mit dem einladenden, funktionalen SUV-Charakter des Interieurs. Hinzu kommen zahlreiche Ablagemöglichkeiten für die Vornesitzenden, die sinnvoll gestaltet und gut erreichbar sind.

Auf das Konto der neuen TNGA-Plattform geht auch das eindrucksvolle Platzangebot des Innenraums, der mit einem großen Gepäckabteil und in puncto Allgemeinkomfort neue Bestwerte in seinem Segment aufstellt. Die Achsüberhänge fielen vorne um fünf und hinten um 30 mm kürzer als beim Vorgängermodell aus. Insgesamt misst der neue RAV4 in der Außenlänge mit 4.600 mm fünf mm weniger als das Vorgängermodell und bewahrt damit seine agile Manövrierbarkeit. Dennoch legte der Radstand um 30 auf 2.690 mm zu – die Basis für das großzügigere Interieur.

Den kraftvollen Auftritt des neuen RAV4 unterstreicht auch die um zehn mm auf 1.855 mm größere Karosseriebreite, die Spur der Vorder- und Hinterachse legte ebenfalls zu. Gleichzeitig sank die Außenhöhe um zehn auf 1.650 mm.

KOMFORT- UND WOHLFÜHLEIGENSCHAFTEN
Eine verbesserte Rundumsicht stand im Lastenheft der RAV4-Entwickler weit oben. Dank der neuen TNGA-Plattform konnte die Motorhaube 15 mm flacher ausfallen, dies erweitert das Sichtfeld des Fahrers auf die Straße vor ihm um zwei Grad. Zeitgleich rückten auch die Außenspiegel in eine etwas niedrigere Position, die A-Säulen wurden verschlankt und die Gürtellinie gesenkt. Der Blick des Fahrers nach hinten profitiert von einer größeren Heckscheibe, zudem bietet Toyota für den neuen RAV4 den „Smart View Mirror“, einen Innenspiegel mit kamerabasierter Panorama-Ansicht an (Details siehe Kapitel Ausstattung).

Eine erhöhte Sitzposition mit einem souveränen Blick über das Verkehrsgeschehen gehört zu den prägenden Eigenschaften eines SUV. Die neue TNGA-Plattform vereint dies in der jüngsten Generation des RAV4 mit einem Sitzkomfort und einer Ergonomie, die dem Fahrer eine gute Kontrolle ermöglicht. Dabei wurde der Referenzpunkt im Hüftbereich um 15 mm gesenkt und der Verstellbereich des Lenkrads um 50 Prozent erweitert. Zusammen mit großzügigeren Verstellmöglichkeiten für den Vordersitz sowie der präzisen Anordnung der Pedalerie und der Armauflage finden noch mehr Menschen außerhalb der Normgröße eine für sie ideale und angenehme Sitzposition.

Größeren Komfort bietet der neue RAV4 auch den Passagieren im Fond. So legt die Schulterfreiheit um 40 mm zu, der Fußraum wuchs und zwei Frischluftdüsen kommen hinzu. Zusätzlich erleichtert ein größerer Öffnungswinkel der hinteren Türen und ein verringerter Abstand zwischen dem Hüft-Referenzpunkt und dem Seitenschweller das Ein- und Aussteigen sowie den Zugang zu einem Kindersitz.

Nutzerfreundlicher präsentiert sich auch der nochmals größere Kofferraum des neuen RAV4. Er verdankt dies insbesondere dem durchgehend ebenen Ladeboden, der in der Länge um 60 mm hinzugewann. Hierdurch steigt auch das Kofferraumvolumen gegenüber dem Vorgängermodell um 79 Liter. Gleichzeitig überzeugt das Gepäckabteil mit einer konstruktiv verankerten Flexibilität. Werden die im Verhältnis 60:40 geteilten Rücksitze umgelegt, kann zum Beispiel ein 29-Zoll-Mountainbike eingeladen werden, ohne dessen Räder zu demontieren. Hinzu kommt eine höhenverstellbare Laderaumabdeckung – die sich für den Transport schmutziger Gegenstände umdrehen lässt – sowie Staunetze auf beiden Seiten des Kofferraums. Weitere intelligente Detaillösungen für die Heckklappe umfassen einen Innengriff, der auch als Bügel zum Aufhängen genutzt werden kann, und eine sensorgesteuerte „Easy Load“-Funktion.

ANTRIEB UND PERFORMANCE
An der Spitze steht dabei der RAV4 Hybrid mit 2,5 Liter großem
Dynamic Force-Vierzylinder und kombinierter Saugrohr-/ Direkteinspritzung.

DAS BESONDERS LEISE und direkt ansprechende Gesamtsystem des Allradlers entwickelt 163 kW / 222 PS und übertrifft den 145 kW / 197 PS starken Vorgänger damit deutlich. Für die Beschleunigung auf 100 km/h vergehen nur 8,1 Sekunden – ein klares Signal, dass es der jüngsten Hybrid-Technologie von Toyota keinesfalls an Leistung mangelt. In Verbindung mit reinem Frontantrieb leistet dieser Antrieb 160 kW / 218 PS.

Kraft ohne Kompromisse: Dieser Anspruch schließt die Performance des neuen RAV4 ebenso ein wie die Fahrbarkeit und die Effizienz seines Antriebs. Dies macht ihn für die Kunden nochmals attraktiver: Entschieden sich zuletzt 85 Prozent der westeuropäischen RAV4-Käufer für die Hybridvariante, so rechnet der japanische Autohersteller für das neue Modell – in dem die vierte Generation des Hybridantriebs von Toyota seine Premiere feiert – sogar mit einem Anteil von 90 Prozent. Das hochmoderne System bringt zahlreiche Vorteile mit sich: Schlüsselelemente wie der elektronische Inverter/Konverter (Power Control Unit) und die Hydridbatterie, die elf Kilogramm weniger auf die Waage bringt, konnten leichter und kompakter gestaltet werden. Zugleich reduzieren sich die elektrischen und mechanischen Verluste der Transaxle-Kraftübertragung, die mit vorgespannten Differenzialen arbeiten, zugunsten einer höheren Effizienz um 25 Prozent.

Der neue, nach WLTP-Abgasnorm homologierte RAV4 mit 2,5 Liter großem Dynamic Force- Hybridmotor verbraucht in Kombination mit AWD-i-Allradantrieb und 17-Zoll-Leichtmetallrädern 4,4 Liter* auf 100 Kilometer bei CO2-Emissionen von 100 g/km (jeweils korreliert mit NEFZ). Damit setzt er neue Maßstäbe in seiner Klasse. Für den Fahrer ergibt sich darüber hinaus eine kraftvolle, gut kontrollierbare und linear einsetzende Beschleunigung aus dem Stand und eine größere Effizienz bei höheren Geschwindigkeiten sowie ein verbessertes Bremsgefühl.

Parallel zum neuen Hybridantrieb bietet Toyota den RAV4 auch mit einem 2,0-Liter-Benzinmotor an, der mit einem manuellen Schalt- sowie einem Automatikgetriebe erhältlich ist.

IM DETAIL: DER NEUE DYNAMIC FORCE-HYBRIDMOTOR MIT 2,5 LITER HUBRAUM
Der neue Vierzylinder arbeitet nach dem Atkinson-Prinzip und zeichnet sich gegenüber dem Vorgängeraggregat durch einen von 98,0 auf 103,4 Millimeter vergrößerten Hub aus. Die Bohrung fiel mit 87,5 mm um 2,5 mm kleiner aus. Zugleich stieg das Verdichtungsverhältnis von 12,5:1 auf 14,0:1. Die kombinierte D-4S Saugrohr-/Direkteinspritzung wird von einer intelligenten Ventilsteuerung unterstützt, die längere Ventilöffnungszeiten ermöglicht. Auf der Einlassseite operiert sie elektrisch nach dem VVT-iE System, auf der Auslassseite mechanisch mit VVT-i Technologie.
Zahlreiche Weiterentwicklungen reduzieren die innermotorischen Reibungsverluste und optimieren den Verbrennungsprozess. So unterstützt die spezifische Gestaltung des Zylinderkopfs mit geradlinigen Einlasskanälen, größeren und stärker angewinkelten Ventilen mit lasergeschweißten Ventilsitzen die gezielte Verwirbelung des Gemischs im Brennraum und senkt die Erhitzung des Auspuffkrümmers. Ein variables Kühlsystem, das eine elektrische Wasserpumpe mit einem elektronischen Thermostat kombiniert, bringt den Verbrennungsprozess schneller ins optimale Temperaturfenster. Eine Ölpumpe mit variabler Kapazität sorgt zudem für ein effizientes Öldruck-Management. Das Ergebnis dieser umfangreichen Maßnahmen: Mit einem thermischen Wirkungsgrad von bis zu 41 Prozent zählt der Vierzylinder zu den besonders effizienten Verbrennungsmotoren.

INTELLIGENTER ALLRADANTRIEB (AWD-I)
Toyota schickt den neuen RAV4 mit deutlich verbesserten Allradantriebs-Technologien an den Start. Sie überzeugen mit einer höheren Leistungsfähigkeit und bieten dem Fahrer – ganz im Sinne des „Meistert jedes Gelände“-Gedankens – unter allen Bedingungen größere Kontrollmöglichkeiten und ein Plus an Fahrvergnügen, sei es bei Kurvenfahrt oder durch sicheren Grip auch bei schwierigen Verhältnissen. Damit setzt sich der neue RAV4 weiter von seinen Wettbewerbern ab.

RAV4 HYBRID MIT SIGNIFIKANT WEITERENTWICKELTEM ELEKTRISCHEM ALLRADSYSTEM
Der spürbar verbesserte und leistungsfähigere elektrische Allradantrieb des RAV4 Hybrid vereint ausschließlich Vorteile auf sich. Er überzeugt mit geringerem Verbrauch im Stadtverkehr, niedrigeren Geräuschentwicklungen bei höheren Geschwindigkeiten und größerer Traktion auf rutschigem Geläuf. Kompakter und leichter ist er vergleichbaren mechanischen Systemen auch in puncto Mehrgewicht und Raumbedarf überlegen.

Der Antrieb der Hinterräder obliegt dabei einer zusätzlichen Motor-Generator-Einheit, die ihre Energie vom Hybridsystem bezieht. Gegenüber der vierten Modellgeneration stieg das maximal verfügbare Drehmoment um 30 Prozent von 953 auf 1.300 Nm. Damit entspricht beziehungsweise übertrifft es das Leistungsniveau mechanischer Systeme. Je nach äußeren Bedingungen variiert die Kraftverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse dabei zwischen 100:0 und 20:80, um selbst in anspruchsvollem Gelände ein verbessertes Handling und hohe Stabilität zu bieten. Dies bedeutet: Der Fahrer kann sich dank des elektrischen Allradantriebs auch auf losem, besonders rutschigem Untergrund auf sicheres Vorwärtskommen verlassen – zugleich überzeugt der elektrische Allradantrieb durch reduzierte Energieverluste und geringes Gewicht.

Der mechanische Allradantrieb des neuen RAV4 mit 2,0 Liter großem Benzindirekteinspritzer und CVT-Getriebe wartet mit dem ersten dynamischen Torque-Vectoring-System von Toyota auf, bei dem sich die Drehmomentzuteilung an die Hinterachse komplett entkoppeln lässt. Dies geschieht über ein doppeltes Differenzial, das die Kraftzufuhr zwischen rechtem und linkem Hinterrad situationsbedingt aufsplittet. Auf diese Weise sorgt es selbst auf glattem Untergrund für ein stabiles Fahrverhalten und präzise Reaktionen auf die Lenkbefehle des Fahrers.

INTEGRIERTES AWD-MANAGEMENT
Toyota hat die Leistungsfähigkeit des RAV4-Allradsystems durch die Einführung des AIM-Systems (AWD Integrated Management) weiter gesteigert. AIM ist ein Novum in diesem SUV-Segment und passt unterschiedliche Fahrzeugfunktionen an – von der Lenkunterstützung über die Bremse bis hin zum elektronischen Gaspedal, dem Schaltschema und der Antriebsmomentverteilung entsprechend dem aktivierten Fahrmodus. Im neuen RAV4 Hybrid zum Beispiel kann der Fahrer zwischen Normal, Eco und Sport auswählen. Im Sport-Modus etwa modifiziert AIM die Lenkcharakteristik, die Gasannahme und die Kraftverteilung zugunsten einer besseren On-Road-Performance.

TRAIL-FUNKTION VERBESSERT OFFROAD-EIGENSCHAFTEN
Abseits befestigter Wege profitiert die jüngste Generation des RAV4 Hybrid von einer neuen Auto-LSD-Funktion. Dieser „Trail Mode“ ermöglicht bestmöglichen Grip auch auf rutschigen Untergründen und leistet wichtige Hilfestellungen, wenn anspruchsvolle Geländepassen bevorstehen. Wird die Trail-Funktion über einen Schalter in der Mittelkonsole aktiviert, lässt sich nun bei Off-Road-Fahrt durch unebenes Terrain ein einzelnes frei drehendes Antriebsrad per aktivem Eingriff abbremsen. Vorteil: Auf diese Weise erreicht das Motormoment ein Rad mit mehr Traktion. Zeitgleich halten auch die Kontrolle der Drosselklappe sowie die angepasste Antriebskraftverteilung das Fahrzeug in Bewegung.

* vorläufige Werte, da die finale Homologation noch nicht abgeschlossen ist

AUSSTATTUNG UND DAS NEUE TOYOTA SAFETY SENSE SYSTEM
Die Ausstattungsumfänge des neuen RAV4 unterstreichen, wie sehr Toyota auch weiterhin neue Technologien und Funktionen mit sinnvollen Innovationen in Sachen Sicherheit, Komfort und Praktikabilität einsetzt.

JE NACH AUSSTATTUNGSLINIE zählen zum Beispiel ein elektrisch betätigtes Panoramaglas-Schiebedach, belüftete Sitze, induktives Aufladen von Smartphones und bis zu fünf USB-Schnittstellen für elektrische Geräte zum serienmäßigen oder optionalen Lieferumfang. Hinzu kommt die jüngste Entwicklungsstufe des Toyota Safety Sense Systems inklusive der E-Call-Notruffunktion.

Toyota treibt die Demokratisierung fortschrittlicher Sicherheitstechnologien in seinen Fahrzeugen weiter voran und hat das Sicherheitspaket Toyota Safety Sense seit dessen Vorstellung im Jahr 2015 bereits in mehr als zehn Millionen Neuwagen weltweit eingebaut. Die aktiven Sicherheitssysteme von Toyota Safety Sense leisten einen wirksamen Beitrag zur Vermeidung von Kollisionen oder zur Minderung der Auswirkungen eines Unfalls, indem sie den Fahrer warnen, Sicherheitssysteme für den spontanen Einsatz vorbereiten und bei Bedarf automatisch bremsen oder Lenkhilfe leisten.

Toyota engagiert sich für den Aufbau einer sicheren Mobilitätsgesellschaft mit dem ehrgeizigen Ziel, Todesfälle und Verletzungen durch Verkehrsunfälle zu vermeiden. Deshalb hat die japanische Marke die einzelnen Sicherheitssysteme von Toyota Safety Sense kontinuierlich optimiert. Ihre zweite Generation feiert jetzt ihr Debüt im neuen RAV4 der fünften Generation und wird serienmäßig in allen Modellen der SUV-Baureihe eingesetzt.

Das verbesserte System verfügt über eine Einlinsenkamera und ein Millimeterwellenradar mit weiter verbesserter Leistungsfähigkeit. Dank ihrer nochmals kompakteren Bauweise vergrößert sie das Sichtfeld für den Fahrer durch die Frontscheibe.

Die zweite Generation von Toyota Safety Sense umfasst die jüngsten Versionen des Pre-Collision Systems mit Fußgängererkennung (PCS w/PD), der intelligenten adaptiven Geschwindigkeitsregelung (iACC), des Spurwechselwarners mit Lenkassistent (LDA w/SA), der Verkehrszeichenerkennung (RSA) und des Fernlicht-Assistenten (AHB). Hinzu kommt nun ein Spurhalteassistent (Lane Tracing Assist, LTA), der den Fahrer zusätzlich unterstützt.

So erkennt das hochmoderne Pre-Collision System (PCS w/PD) fortan nicht allein nur andere Automobile, sondern auch Fußgänger auf der Fahrbahn – tags wie nachts. In einem Geschwindigkeitsbereich von zehn bis 80 km/h registriert es bei Tageslicht zudem Radfahrer, die den Weg des neuen RAV4 kreuzen könnten. Auf der Autobahn funktioniert PCS bis zu Geschwindigkeiten von 180 km/h. Errechnet das System die Gefahr einer Kollision, warnt es den Fahrer vor dem drohenden Zusammenstoß und bereitet die Bremsanlage vor. Unterbleibt die notwendige Reaktion, wird autonom eine Vollbremsung ausgelöst. Dabei kann die Geschwindigkeit des RAV4 um bis zu 40 km/h reduziert werden, um einen Aufprall zu vermeiden oder seine Folgen zu minimieren.

Auch die intelligente adaptive Geschwindigkeitsregelung iACC greift im neuen RAV4 auf die Verkehrszeichenerkennung zu. Bei voreingestellter Reisegeschwindigkeit erkennt iACC nun Tempolimits, warnt den Fahrer vor einem möglichen Verkehrsverstoß und ermöglicht die Anpassung der Geschwindigkeit über die Bedienknöpfe am Lenkrad.

Die nochmals weiterentwickelte Verkehrszeichenerkennung (RSA) kann ein deutlich größeres Spektrum an Straßenschildern und Verkehrshinweisen entziffern, die sie dem Fahrer im Multi-Informations-Display anzeigt.

Teil des Toyota Safety Sense Systems der jüngsten RAV4-Generation ist auch eine neue Funktion: der Spurhalteassistent. Auf Autobahnen und gut ausgebauten Verkehrswegen registriert er die Straßenbegrenzungen und hält das Fahrzeug via aktivem Lenkeinfluss bei Geschwindigkeiten über 50 km/h auf Kurs. Dies senkt die Gefahr von Kollisionen und erleichtert speziell auf langen Reisen die Fahrt.

Im Stop-and-Go-Verkehr arbeiten die intelligente adaptive Geschwindigkeitsregelung und der Spurhalteassistent Hand in Hand. Das System folgt einem auf der gleichen Spur vorausfahrendem Fahrzeug, hält einen Sicherheitsabstand sowie eine geeignete Geschwindigkeit ein, bremst den RAV4 bei Bedarf ab und beschleunigt ihn sanft wieder, sobald der Verkehrsfluss es zulässt. Dies entlastet den Fahrer im langsamen Verkehr und reduziert deutlich das Risiko von Auffahrunfällen, die speziell bei niedrigen Geschwindigkeiten häufig auftreten.

Auch den Spurwechselwarner mit Lenkassistent (LDA w/SA) hat Toyota optimiert. Er erkennt auf geraden Straßen auch dann die Ränder, wenn klare Fahrbahnmarkierungen fehlen. Ist es für das System zum Beispiel aufgrund hohen Verkehrsaufkommens schwierig, Fahrbahnmarkierungen zu erkennen, folgt es dem vorausfahrenden Wagen mit Hilfe der Frontkamera und des Radars. Außerdem führt es in Kombination mit dem Spurhalteassistenten Lenkkorrekturen durch, sobald es ein unabsichtliches Verlassen der Fahrspur erkennt.

„SMART VIEW MIRROR“ – INNENSPIEGEL MIT KAMERABASIERTER PANORAMA-ANSICHT
Als erstes Modell von Toyota wartet der neue RAV4 mit dem „Smart View Mirror“ auf, einem Innenspiegel mit kamerabasierter Panorama-Ansicht. Diese Innovation verbessert den Rundumblick des Fahrers und kann konventionell als automatisch abblendender Rückspiegel eingesetzt werden oder auch als digitaler Monitor, der ein deutlich größeres Sichtfeld abdeckt. Dabei gibt das neue Feature per Knopfdruck und in Echtzeit das Bild einer einstellbaren, hochauflösenden Kamera wider, die hoch in der Rückscheibe des RAV4 sitzt. Auf diese Weise gewährt sie auch dann einen klaren Blick nach hinten, wenn zum Beispiel der Gepäckraum formatfüllend beladen wurde und die normale Sicht versperrt ist. Dank des Weitwinkelobjektivs deckt das System zudem einen besonders breiten Bereich ab und lässt sich über Bedienelemente anpassen, inklusive einer Zoom-Funktion.

PANORAMASICHT-MONITOR, PANORAMA-GLASSCHIEBEDACH UND JBL-AUDIOSYSTEM
Ein weiteres Premium-Ausstattungsdetail, das Toyota für den neuen RAV4 anbietet, ist das 360°-Kamera-System. Es unterstützt den Fahrer insbesondere bei Offroad-Touren durch gefährliches Gelände oder auch im beengten Einparkverkehr mit einer 360-Grad-Rundumsicht und warnt vor Hindernissen direkt vor, neben und hinter dem Fahrzeug – wahlweise auch aus der Vogelperspektive.

Das offene und luftig wirkende Interieur-Ambiente profitiert zusätzlich von dem optional erhältlichen Panorama-Glasschiebedach. Geht es um hochklassigen Musikgenuss an Bord, hat Toyota auf die Expertise seines Audio-Premiumpartners JBL gesetzt. Das Ergebnis ist ein maßgeschneidertes Soundsystem mit neun Lautsprechern inklusive der für die Marke typischen Horn-Tweeter, einem neuen kraftvollen Subwoofer und einem Verstärker mit Musikaufbereitungs-Technologie Clari-Fi™. Sie erzeugen eine herausragende Klangqualität auf dem Niveau eines Konzert-Sounds.

VERNETZTE SERVICES
Toyota stattet den neuen RAV4 auch mit vernetzten Services aus. Diese bieten zahlreiche Komfort- und Sicherheitsfunktionen, darunter Last Mile Guidance, Send to Car Navigation, Find my Car, eine Fahranalyse sowie eine Wartungserinnerung.

YOSHIKAZU SAEKI – CHEFINGENIEUR
YOSHIKAZU SAEKI ist seit 1987 für Toyota tätig und hat seither Schlüsselpositionen bei der Entwicklung des Toyota Avalo und des Toyota Camry sowie für die Marke Lexus übernommen. Seit geraumer Zeit unterstützt er die globale Expansionsstrategie des Unternehmens und bringt seine Erfahrung in die Entwicklung neuer Technologien, Fahrzeugplattformen und Modelle ein. Als Chefingenieur des neuen RAV4 erläutert er seine Ziele für dieses Automobil.

„Seit seiner Modelleinführung vor 25 Jahren erfreut sich der RAV4 einer starken Marktpräsenz und einer treuen Fan-Gemeinde auf der ganzen Welt, da er stets mit der Zeit gegangen ist und die wechselnden Anforderungen seiner Kunden erfüllt. Mit dem neuen RAV4 bieten wir ein Fahrzeug an, das auch die nächste Käufergeneration anspricht.

Vor dem Entwicklungsstart des neuen Modells haben wir uns zuerst gefragt, welche Produkteigenschaften des RAV4 wir neu definieren müssen. Wir haben genau analysiert, warum ihn die Menschen mögen und wie wir dieses SUV gestalten müssen, damit es auch künftig ein zeitloser Erfolg wird – ein Auto für die nächsten 25 Jahre.

Es ist keine einfache Aufgabe, innerhalb eines so strikt segmentierten und immer härter umkämpften Marktes ein neues Konzept zu kreieren. Es muss einen ,Wow‘-Faktor besitzen, seine Kunden mit außergewöhnlicher Präsenz überzeugen und alle Vorteile klar zum Ausdruck bringen, warum sich sein Kauf lohnt. Auf dieser Grundlage haben wir die fünfte Generation des RAV4 entwickelt.

Seit der ersten Modellgeneration gelten zwei Besonderheiten als charakteristisch für den RAV4 – seine Fahreigenschaften können es mit praktisch jedem Typ Straße aufnehmen und auch sein nutzerfreundliches Interieur ist jeder Situation gewachsen. Meine Aufgabe war es, diese Stärken weiter auszubauen.

Dies bedeutet: Wir haben dem neuen RAV4 einen besonders starken Auftritt und ein hohes Maß an Zuverlässigkeit für Einsätze auf jeder Art von Straße verliehen, zugleich bietet er Fahrern und Passagieren ein entspanntes Fahrerlebnis.

Beim Beginn des Design-Prozesses haben wir uns Gedanken gemacht, wie wir das Originalkonzept des RAV4 weiterentwickeln können. Dies führte uns zu einem Ansatz, der ,Abenteuer‘ und ,Raffinesse‘ miteinander vereint. Abenteuer sendet eine simple, aber starke Botschaft aus: Wer mag, kann mit dem neuen RAV4 überallhin fahren und ,Herzschlagmomente‘ erleben – in Japan nennen wir dies waku-doki. Raffinesse zeigt sich in einem hochmodernen Design, das auch im städtischen Umfeld attraktiv wirkt.

Die Kombination dieser widersprüchlich scheinenden Anforderungen verleiht dem neuen RAV4 einen besonderen Wert. Mit seiner breitschultrigen Erscheinung, den üppig dimensionierten Reifen und der nochmals großzügigeren Bodenfreiheit setzt er ein starkes Zeichen, das sich auch in dem Polygon-Thema seiner Gestaltung widerspiegelt und die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten dieses SUV aufzeigt. Schon der Blick auf den neuen RAV4 genügt, um direkt die Lust auf einen Trip nach irgendwo zu wecken.

In Bezug auf die Fahreigenschaften, das Handling und die sichere Straßenlage fanden wir ein Konzept, das wir ,Selbstvertrauen und natürlich‘ nennen – und das die Sinne des Fahrers in den Mittelpunkt rückt. Als Team haben wir große Anstrengungen unternommen, um das Fahrerlebnis weiter zu verbessern, und fokussierten uns dabei auf die Rückmeldungen von der Straße, ein stabiles und natürliches Kurvenverhalten sowie ein sanftes, responsives Fahren.

Die besondere Leistungsfähigkeit des RAV4 zeigt sich auch auf unbefestigten Wegen. Wo das Fahrwerk eines konventionellen SUV im Offroad-Betrieb nur wenig Komfort und Rückmeldungen bietet, federt der RAV4 noch immer wie eine Limousine und sorgt für eine vergnügliche Fahrt.“

Klimaziele erreichen: Mit moderner Technik und neuen Fuels 88 Prozent weniger CO2 – mit einer Ölheizung im Keller

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Außen ein ganz normales Einfamilienhaus, innen ein Energiesparwunder: Mit moderner Heiztechnik und treibhausgasreduziertem Heizöl verringert das Haus seine CO2-Emissionen beträchtlich. Foto: IWO

Klimaschutz ist auch möglich, wenn eine Ölheizung im Keller steht: Mit Hochdruck wird an neuen treibhausgasneutralen flüssigen Energieträgern geforscht. An einigen Orten kommen sie bereits zum Einsatz – etwa in verschiedenen Modellprojekten des Instituts für Wärme und Oeltechnik (IWO). In Ein- und Zweifamilienhäusern werden die synthetischen Fuels im Alltag getestet. So auch im hessischen Wolfhagen.

 

Moderne Technik steht im Heizungskeller des Innovationshauses Wolfhagen: ein effizientes Hybridkompaktgerät, bestehend aus Öl-Brennwertmodul und Strom-Wärmepumpe, ein Stromspeicher, zwei Wärmespeicher und ein moderner Heizöltank mit CO2-reduziertem Heizöl.
Foto: IWO

Dort startete im Dezember 2017 ein bis dahin einzigartiges Projekt: Gemeinsam mit den Stadtwerken Wolfhagen und einem Energiesystemehersteller hat IWO das Innovationshaus Wolfhagen „eröffnet“. Die Wärmeversorgung des Einfamilienhauses aus dem Jahr 1992 wurde vorher komplett modernisiert – mit einer neuen Heizungsanlage mit Öl-Brennwerttechnik, einer Strom-Wärmepumpe, Strom- und Wärmespeichern im Keller und einer Solarstromanlage auf dem Dach. Zusätzlich verfügt der Ort über einen Solarpark und Windenergieanlagen, beides sorgt für grünen Strom direkt vor Ort. Da aber die wetterbedingte Stromproduktion und die Abnahme durch die Haushalte nicht immer übereinstimmten, werden in Wolfhagen nun dynamische Stromtarife und neue Technologien getestet.

Treibhausgasreduzierte Mischung im Heizöltank

Mehrere Energiequellen nutzt die Heizung im Innovationshaus: Das Gebäude wird entweder via Strom-Wärmepumpe mit Öko-Strom und Umweltwärme oder aber mit einem modernen, mit treibhausgasreduziertem Heizöl betriebenen Öl-Brennwertgerät erwärmt.
Foto: IWO

Das Innovationshaus leistet hierbei einen wesentlichen Beitrag. Wird etwa gerade sehr viel Öko-Strom produziert, kann es diesen sowohl zur Strom- als auch Wärmeversorgung aufnehmen und speichern. Steht nicht ausreichend Öko-Strom zur Verfügung, wird die Wärmeversorgung durch das moderne Öl-Brennwertgerät sichergestellt. Das Haus verfügt über ein Hybridheizgerät, das Strom-Wärmepumpe und Öl-Brennwertmodul kombiniert. Hinzu kommen die Photovoltaikanlage auf dem Dach, eine Batterie zur Stromspeicherung, zwei Wärmespeicher mit insgesamt 500 Litern Volumen sowie ein 1.500-Liter-Heizöltank, der mit einer treibhausgasreduzierten Mischung befüllt wurde. Die besteht nur noch zu rund einem Viertel aus klassischem Heizöl und zu drei Vierteln aus einem neuen Brennstoff, der überwiegend aus Altfetten hergestellt wird und dadurch eine CO2-Minderung von rund 80 Prozent aufweist. Eine eigens entwickelte Regelung sorgt im Innovationshaus für eine intelligente Steuerung, die sich dem jeweiligen Angebot von Wind- und Solarstrom optimal anpasst.

Messergebnisse können sich sehen lassen

Schlichter Tank, besonderer Inhalt: Im Innovationshaus befindet sich nicht nur herkömmliches Heizöl im Tank, sondern ein Gemisch mit einem neuen treibhausgasreduzierten Brennstoff.
Foto: IWO

Seit der umfangreichen Modernisierung sind nun rund eineinhalb Jahre vergangen. Aus dieser Zeit liegen nun auch Messergebnisse vor, die das IWO ausgewertet hat. Und das Resultat kann sich sehen lassen: „Das Innovationshaus Wolfhagen kommt bei der ganzheitlichen Betrachtung von Strom- und Wärmeversorgung auf eine CO2-Minderung von insgesamt 88 Prozent“, berichtet Christian Halper, IWO-Projektleiter für Modellvorhaben. Auch weitere Ergebnisse aus dem Messzeitraum vom 1. September 2018 bis 1. September 2019 sind aufschlussreich: So produzierte die PV-Anlage während dieser zwölf Monate 5.170 Kilowattstunden (kWh) Strom, davon wurden auch dank des Stromspeichers 1.983 kWh als Haushaltsstrom sowie 689 kWh zur Wärmeversorgung genutzt. Der Rest wurde ins öffentliche Stromnetz eingespeist.

Grüner Strom vor Ort für den Ort: Der Solarpark Wolfhagen produziert erneuerbare Energie für die Gemeinde.
Foto: IWO

Der Treibhausgasausstoß für die Strom- und Wärmeversorgung wurde absolut um insgesamt rund sechs Tonnen auf nur noch 800 Kilogramm gesenkt. Anstelle von 1.600 Litern klassischem Heizöl wurden noch 245 Liter klassisches schwefelarmes Heizöl sowie 821 Liter treibhausgasreduzierter Brennstoff verbraucht. So zeigt das Innovationshaus Wolfhagen, was technisch möglich wäre und wie sich die Energiewende in ländlichen Regionen innovativ und technologieoffen gestalten lässt. „Die von uns praktizierte Lösung zeigt vor allem, wie Gebäude mit Hybridsystemen zur Harmonisierung von Ökostrom-Angebot und -Nachfrage beitragen können“, so Halper. Mehr unter www.zukunftsheizen.de.

Kontakt:
Institut für Wärme und Oeltechnik e. V. (IWO)
Süderstraße 73 a, 20097 Hamburg
Tel +49 40 23 51 13-884
Fax +49 40 23 51 13-29
presse@iwo.de; www.zukunftsheizen.de/presse

VW Touareg

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Das neue Flaggschiff von VW

Der neue Touareg befindet sich nun in der dritten Generation. Er fällt zunächst durch ein riesiges Platzangebot und jede Menge Hightech auf. Wir haben bei unserer Testfahrt festgestellt, dass er bestens geeignet ist für Alltag und Reisen. Diesen Langstreckenkomfort kennt man ansonsten nur von der absoluten Oberklasse.

Exterieur:

Mit dem neuen Touareg will der Konzern aus Wolfsburg hoch hinaus.
Die Seiten präsentieren sich relativ glatt, die ausgeprägten Radhäuser und das abfallende Dach lassen den neuen Geländewagen kräftig wirken. Beim Licht legt VW ebenfalls nach. LED-Scheinwerfer zieren die VW-typische Front des neuen SUVs. Der Touareg ist acht Zentimeter länger und vier Zentimeter breiter geworden, obwohl sein Gesamtgewicht mehr als 105 Kilogramm geschrumpft ist. Dadurch wächst das Kofferraumvolumen stolze 810 Liter.
Der neue VW kann bis 3,5 Tonnen ziehen und bietet dabei ein elektronisches System zum Rückwärtsfahren mit Anhänger, welches sich Trailer Assist nennt.

Interieur:

Im Inneren legt VW bei der dritten Generation des Touaregs besonderen Wert auf Assistenz- und Komfortsysteme, sowie Vernetzung von Infotainment und Connectivity.
Der neue Touareg hat seine eigene eSIM an Board und ist somit immer online. Dem neuen Navigationssystem spendiert VW 3D-Karten, bessere Alternativrouten, häufig genutzte Strecken werden automatisch vorgeschlagen und Stauwarnungen gibt es auch bei abgeschalteter Routenführung. Das neue Interieur kommt dabei so gut wie ohne Schalter und Knöpfe aus, denn überall wo es sinnvoll ist werden herkömmliche Bedienflächen und Anzeigen durch digitale Flächen ersetzt. Das neue Hybrid-Radio vereint das herkömmliche Radio und Internetradio. Die mobilen Onlinedienste blenden aktuelle Wetterdaten auf dem Zentraldisplay ein oder lesen Nachrichten vor.
VW verbaut auf Wunsch ein volldigitales Cockpit, bei dem das Infotainment und die digitalen Instrumente unter Glas eingefasst sind, inclusive einem zwölf Zoll Display und einen fünfzehn Zoll Monitor. Der Stauassistent bremst, lenkt und beschleunigt selbstständig bis sechzig Stundenkilometer und mit der Nachtsichtfunktion werden per Infrarot Menschen und Tiere erkannt. Der Innenraum ist VW-typisch hochwertig verarbeitet, hier dominieren Leder, Echtholzapplikationen, Aluminium- und Chromdetails.

Motorisierung:

Der durchzugsstarke 286 PS starke 3,0-Liter-V6-Diesel beschleunigt den VW mühelos in knapp über sechs Sekunden auf Tempo einhundert, bis zu einer Höchstgeschwindigkeit von 235 Stundenkilkometern. Der Motor verfügt mit seinen sechshundert Nm Drehmoment über ein sehr breites Drehzahlband und in jeglicher Lage genug Kraftreserven. Die serienmäßige Achtgang-Automatik schaltet dabei sauber und zügig.
Des Weiteren erfüllt der neue Touareg die Abgasnorm Euro 6d-Temp und gehört somit zum kleinen Club der Saubermänner.

Fahrverhalten:

Die Metamorphose zwischen Luxuslimousine und Geländewagen ist VW perfekt gelungen.
Der Geländewagen bietet einen Fahr- und Reisekomfort einer Limousine, muss sich aber gleichzeitig durch serienmäßige Geländereduktion für den permanenten Allradantrieb und fast sechzig Zentimeter werkseitig freigegebener Watttiefe auch nicht vor „echten“ Geländewagen verstecken.
Der Allradler mit selbstsperrendem Mitteldifferenzial kann die Antriebskraft variabel im Verhältnis von 20:80 bis 70:30 zwischen Vorder- und Hinterachse verteilen.
Überzeugend agiert auch die Bergabfahrkontrolle, welche beim neuen Touareg besonders clever ist. Während bei anderen SUVs per Schalter oder Getriebehebel vorgegebene Maximalgeschwindigkeiten eingestellt werden, ist die Bergabfahrhilfe im neuen VW adaptiv. Sie hält automatisch eine erreichte Geschwindigkeit und reagiert auf den jeweiligen Gas- und Bremspedaleinsatz des Fahrers.
In engeren Kurven bringen Hinterradlenkung und Wankstabilisierung deutliche Vorteile.
Das wirklich gut abgestimmte Fahrwerk lässt Unebenheiten gänzlich unbemerkt und steckt auch größere Schlaglöcher gut weg. Die leichtgängige Lenkung des Touaregs trägt ebenfalls dazu bei, dass das neue SUV sich auf Landstraßen wie eine Luxuslimousine fahren lässt.

Fazit:

Im Alltag und auch auf Langstrecken bietet das neue SUV alles, was man braucht und vieles mehr. Der neue VW Touareg ist die perfekte Mischung aus Luxuslimousine und Geländewagen für die neue digitale Generation.

VW Polo

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Unter den Kleinwagen ein ganz Großer

Er ist deutlich größer und erwachsener geworden, der neue VW Polo. Nach unserer Testfahrt mussten wir zugeben, dass unsere Erwartungen an ihn vollkommen übertroffen wurden.

Exterieur:

Der Polo – aktuell bereits in der sechsten Generation. Serienmäßig bietet VW den Polo als Fünftürer an.
Optisch präsentiert sich der neue Polo weiterhin mit klarer Formensprache. Zwei Linien laufen aus der A-Säule auf die Innenseite der Scheinwerfer zu. Die Motorhaube reicht über eine Leiste in die Front hinein. Die wohl auffälligste Neuerung ist eine seitlich ansteigende Sicke unter der Fensterlinie, sie führt das Auge zu einer schwungvollen C-Säule. Den sportlichen Heckabschluss markiert ein aufgeräumtes Heck mit klar gezeichneten Leuchten. Die Frontscheibe ist groß und reicht weit herunter, der Blick voraus gelingt mithin störungsfrei und auch beim Blick nach hinten ist alles übersichtlich.
Die sechste Generation basiert nun erstmals auf dem modularen Querbaukasten (MQB) und ist im Vergleich zum Vorgänger gewachsen. Der Polo ist in der Länge um rund acht Zentimeter gewachsen und ist nun erstmals über vier Meter lang, während der Radstand (9 cm) und die Fahrzeugbreite (6,5 cm) ebenfalls zugenommen haben. Die Fahrzeughöhe hat im Vergleich zum Vorgänger um moderate 2 cm abgenommen. Ungeachtet dessen schafft es VW trotzdem den Insassen mehr Kopffreiheit zu bieten.
Im Fond finden zwei Erwachsene ausreichend Platz. Zustieg und Aufenthalt sind auch für größere Passagiere problemlos möglich. Auf der Fahrerposition, hinter dem in alle Richtungen verstellbarem Lenkrad, haben auch groß gewachsene Personen eine komfortable Sitzposition.
Alles in allem bietet der neue Polo im Vergleich zum Vorgänger nicht nur den Insassen mehr Platz, auch das Fassungsvermögen des Kofferraums mit nunmehr 351 Litern stieg gleichzeitig deutlich an.

Interieur:

Das Interieur präsentiert sich optisch und haptisch ansprechend. Die Funktionalität ist durchdacht, die Materialauswahl und Verarbeitung VW-Typisch hochwertig und man fühlt sich auf Anhieb zurecht.
Das Hauptaugenmerk des Cockpits liegt auf dem großen Touchdisplay des neuen Infotainmentsystems mit edler Hochglanzoberfäche. Die Sitze fallen angenehm straff aus und bieten guten Seitenhalt – mit stützender Kontur und genügend Auflagefläche für die Oberschenkel.
Die Sicherheit des neuen Polos wird durch viele neue Assistenzsysteme wie radarbasiertes automatisches Notbremssystem samt City-Funktion und Personenerkennung nochmals gesteigert.
Ab Basis hat der neue Polo Airbags für Fahrer und Beifahrer, Kopfairbagsystem für Front- und Fondpassagiere sowie Seitenairbags für vorn integriert. Des Weiteren lässt sich der neue VW durch seine Basis („MQB“) mit nahezu allen Assistenzsystemen der Marke ausstatten.

Motorisierung:

Der Dreizylinder-Turbomotor mit 95 PS und 175 Nm Drehmoment steht dem neuen Polo ausgezeichnet und dieser zeigt sich damit in allen Lebenslagen mehr als ausreichend motorisiert.
Der Polo beschleunigt in 10,8 Sekunden auf bis zu 187 Stundenkilometer. Der Kraftstoffverbrauch ist mit knapp unter 4,5 Litern sehr moderat und die Schadstoffanteile im Abgas auf sehr niedrigem Niveau.

Fahrverhalten:

Direkte Lenkung, straffes Fahrwerk und ausreichend Komfort.
Der Polo fährt sich erstaunlich handlich und mit längerem Radstand und breiterer Spur sicher, stabil und souverän. Die Lenkung ist leichtgängig und bietet hohe Präzision bei sehr guter Rückmeldung.
Das Fahrwerk bietet hohen Fahrkomfort. In Verbindung mit seiner präzisen 5-Gang-Schaltung und feinfühligen Lenkung stellen auch schnellere Kurven den neuen Polo vor keinerlei Probleme.
Beim Polo stimmt einfach die Grundeinstellung des Fahrwerks. Ganz gleich, ob alleine oder zu viert im Auto, der Polo federt sauber ab und lässt sich exakt durch Kurven manövrieren.

Fazit:

Mit der sechsten Generation bringt VW den Polo knapp an die angrenzende Kompaktklasse.
Er ist groß genug, wendig, sauber verarbeitet und bietet eine große Auswahl an elektronischen und technischen Ausstattungen. Mit der neuen Plattform, der verlängerten Liste an Extras und dem gewachsenen Format ist der neue Polo unter den Kleinwagen ein ganz Großer.

Toyota Yaris GRMN

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Die Nummer 1 in seinem Segment

Alleine die Eckdaten – Kompressor statt Turbo, Handschaltung statt Automatik, 212 PS, 230 km/h – haben uns so fasziniert, dass wir unbedingt selbst eine Fahrt in diesem Rennwunder machen wollten.
Ein Erlebnis, dass sich gelohnt hat!

Exterieur:

Der neue Toyota Yaris GRMN, wobei das Kürzel für „Gazoo Racing Meister of Nürburgring“ steht,
ist sozusagen der zivile Ableger des WRC-Yaris, mit dem Toyota seit einem Jahr erfolgreich in der Rallye-Szene mitmischt. Gazoo Racing ist Toyotas Motorsport-Sparte und man hat beschlossen, diese Verbindung von nun an stärker in die Serie zu übertragen. Wo zukünftig „GRMN“ draufsteht, wird immer die schnellste und extremste Version eines Toyota-Modells drin sein. Die Version des Yaris ist streng limitiert. Gerade mal 600 Yaris GRMN werden produziert, 400 davon kommen nach Europa, davon über 100 Stück nach Deutschland. Mit der typischen Hybridvariante des Yaris hat der selbsternannte „Gazoo Racing Meister of Nürburgring“ nichts mehr viel gemeinsam. Riesiger Kühlereinlass, enorme Tieferlegung um 24 Millimeter, Heckflügel, auffällige Folierung im Renndesign, weiss lackierte Bremssättel und einen Mittelauspuff, welcher den Yaris schon von weitem ankündigt. Zusätzlich steht der Toyota auf 17-Zoll BBS-Leichtmetall-Rädern mit 205/45 Bridgestone Potenza Bereifung.

Interieur:

Im Innenraum fallen sofort ein Sportlenkrad und die erstklassigen Alcantara-Schalensitze auf, welche Halt in jeder Lage bieten. Zusätzlich erkennt man die Yaris-Rennversion an einer speziellen GRMN-Animation am TFT-Display. Ansonsten ist der Innenraum ganz wie der des normalen Yaris, was den Umgang mit ihm zum Kinderspiel macht.

Motorisierung:

Der Toyota ist mit einem 1,8-Liter-Benziner mit 212 PS und einem maximalen Drehmoment von 250 Nm ausgestattet und das bei einem Fahrzeuggewicht von gerade einmal gut 1100 kg.
Der Reihenvierzylinder ist zusätzlich mit einem Kompressor aufgeladen und verfügt über eigene Kühlaggregate. Das Resultat dieses enormen Aufwands hat es in sich. Der Yaris beschleunigt in 6,4 Sekunden auf Tempo Hundert, bis zu einer elektronisch abgeregelten Höchstgeschwindigkeit von 230 Stundenkilometer.

Fahrverhalten:

Die Fahreigenschaften des Yaris können sich, auch durch die massig verbauten Rennsportkomponenten, sehen lassen. Die angetriebene Vorderachse wird mit einem Torsen-Differenzial in Zaum gehalten.
Das Fahrwerk kommt aus dem Hause Sachs und BBS liefert superleichte 17-Zöller.
Der sehr gut abgestimmte Kompressor-Motor macht den Yaris in diesem Segment fast schon einzigartig.
Der „GRMN“ hängt mit unglaublicher Spontanität und Direktheit am Gas. Die Leistung wird über das komplette Drehzahlband sehr linear abgerufen und kann zwischen Fünf- und Siebentausend Umdrehungen nochmals zulegen. Das manuelle Sechsgang-Getriebe schaltet dabei sauber und souverän.
Auch bei schnellen Kurvenfahrten kann dem Yaris in seinem Segment keiner das Wasser reichen.
So agil, so präzise, aber dennoch so sicher bekommt das derzeit kein Konkurrent hin.
Toyota hat einen Vorderachs-Stabi installiert, den Unterboden versteift und fährt vorne mit 1,5 Grad Negativsturz.
Dies alles hat zur Folge, dass man kurz am Lenkrad zupft und der Yaris schmeißt sich mit einer Vehemenz in die Kurve, wie man es sonst von einem Cup-Auto kennt. Dann wieder aufs Gas und das an der Vorderachse verbaute Torsen-Differenzial zieht den GRMN traumhaft sicher auf der anderen Seite der Kurve wieder raus. Der Yaris ist straff abgestimmt, aber keineswegs brutal hart, also durchaus im Alltag einzusetzen – kleine Wochenend-Ausflüge auf der Rennstrecke inklusive. Selbst wenn das ESP deaktiviert ist, bleibt der Yaris sehr gut beherrschbar und absolut sicher. Der Kleine lässt sich zielsicher durch gemeine Kurven zirkeln, verzeiht dem Renn-Laien auch mal den einen oder anderen Fauxpas am Einlenkpunkt und ist unterm Strich verdammt schnell.

Fazit:

Der Yaris GRMN ist in Sachen Emotion und Fahrspaß das Beste, was es im Segment der Kompaktsportler derzeit gibt. Phänomenale Fahrleistungen, dezente und bei hohen Drehzahlen angenehm aggressiv klingende Auspuffgeräusche, Platz für vier Passagiere – die breite Spanne zwischen praktischem Alltagsbegleiter und kompromisslosem Sportsfreund haben die Gazoo-Spezialisten voll ausgenutzt.

Seat Leon Cupra

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Noch mehr Kraft für den König der Löwen

Cupra ist eine Abkürzung von “Cup Racing“ und damit ist klar, dass es sich bei den Topmodellen von Seat um sehr sportliche Flitzer handelt. Um sich auch optisch noch deutlicher vom herkömmlichen Leon abgrenzen zu können, haben die Spanier dem Neuen ein Facelift und 10 PS mehr spendiert. Wir haben ihn in der 7-Gang-DSG-Version getestet.

Exterieur:

In diesem Segment gibt es derzeit wohl kaum ein Fahrzeug, dass mehr durch sein sportlich-elegantes Design auffällt als der Leon Cupra 290. Eine Überarbeitung an den Schürzen vorne und hinten hat es gegeben. Die Scheinwerfer sind dynamisch gezeichnet und auf dem in Wabenform gehaltenen Kühlergrill prangt stolz das Cupra-Logo. Der darunter liegende Spoiler macht Eindruck. Der Leon Cupra 290 besitzt auch am Heck einen kleinen Spoiler. Beim Facelift wurden auch die bisher serienmäßigen 18-Zoll-Felgen durch 19-Zöller ersetzt. Die 4,27 Meter lange Sportskanone überzeugt außerdem durch seine leistungsstarken LED-Scheinwerfer.

Interieur:

Sowohl die Verarbeitung als auch die Qualität im Innenraum sind hochwertig. Das Auge erfreut sich an stilvollen, sportlichen Details. Die Alcantara Sitzbezüge mit Lederoptik sind serienmäßig dabei. Die Sportsitze – erhältlich in Grau- und Schwarztönen – bieten für Fahrer und Beifahrer hervorragenden Halt, selbst bei hohem Tempo. Wer mehr will, kann optional die Sportschalensitze wählen. Selbst groß gewachsene Menschen können sich nicht über das Platzangebot im Innenraum beschweren, denn dieses ist – ebenso wie die Kopffreiheit – reichlich vorhanden. Das Dreispeichen-Lenkrad liegt kompakt und angenehm in der Hand und sieht mit seinen schönen Kontrastnähten zudem auch noch sehr gut aus. Ebenfalls verdient das 5,8 Zoll-Display großes Lob. Es reagiert blitzschnell. Über die Full-Link-Technologie lässt sich das Smartphone via Bluetooth verbinden. 380 bis 1.150 Liter sind fürs Gepäck drin, in der Kombivariante sind es sogar 587 bis 1.470 Liter. Die Sitzbank lässt sich vom Fond aus ganz einfach umklappen. Eine LED-Innenbeleuchtung sorgt für ein angenehmes Ambiente. Beim Fahren passt sich die Farbe an den gewählten Modus an. Standardmäßig leuchtet sie in Weiß und im Cupra-Modus in rot..

Motorisierung:

Der spanische Hersteller hat den Seat Leon Cupra um 25 PS stärker gemacht. Somit kommt der sportliche Flitzer jetzt auf 290 PS. Der Zweiliter-Vierzylinder mit Turboaufladung kann nun 350 Newtonmeter aufweisen. Das 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe und der Allradantrieb passen dazu hervorragend. In 5,7 Sekunden schafft er den Spurt von 0 auf 100. Bei 250 km/h regelt der Leon Cupra ab. Selbst bei sportlicher Gangart hält sich der Normverbrauch in Grenzen und kommt auf durchschnittliche 6,4 Liter.

Fahrverhalten:

Der Leon Cupra bietet eine adaptive Fahrwerksregelung, Vorderachs- Differentialsperre und Progressivlenkung um dem Fahrer angenehmes Reisen zu ermöglichen. Zur Wahl stehen die drei Modi „Komfort“, „Sport“ und „CUPRA“. Sekundenschnell werden die Wünsche des Lenkers an die Bedingungen auf der Straße angepasst. Wird per Drucktaster die schärfste, nämlich die Cupra-Einstellung gewählt, spürt man die volle Kraft des 1,4 Tonnen schweren Spaniers. Hier reagieren Lenkung, Differentialsperre und Gaspedal am aggressivsten. Obwohl der Sportler ordentlich Power aufweisen kann, ist die Fahrwerksabstimmung ausgewogen und mit ausreichendem Restkomfort versehen. Millimetergenaues Manövrieren gelingt dank der progressiven Servolenkung, die den Lenkwiderstand dem jeweiligen Tempo anpasst, mühelos. Verbessert wurde auch beim Sound, wofür die Abgasanlage komplett überarbeitet wurde. Das Ergebnis kann sich hören lassen. Auch wichtig ist, dass das elektronische Sperrdifferenzial beim Cupra 290 im Ernstfall in schnell gefahrenen Kurven flott agiert. Das kurvenäußere Rad bekommt stets maximalen Grip und bleibt so in allen Lagen beherrschbar.

Fazit:

Die Spanier haben mit dem Cupra 290 bewiesen, dass man Sportlichkeit und Alltagstauglichkeit miteinander in Einklang bringen kann. Bereits nach ein paar Metern auf der Straße wird einem einerseits das Gefühl von Sportlichkeit als auch andererseits von Souveränität vermittelt. Das erstklassige Interieur verwöhnt die Insassen und das agile Fahrverhalten macht einfach nur Spaß.

Seat Arona

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Sportlich unterwegs im Kompakt-SUV

Glücklich schätzen kann sich, wer den Seat Arona fährt. Denn der Arona sieht nicht nur attraktiv aus, er macht auch selten Probleme und ist stets auf allen Touren ein treuer Begleiter. Bei unserer Testfahrt haben wir uns für die 115 PS-Variante entschieden und können nur sagen: eine gute Wahl.

Exterieur:

Adrett und ansehnlich kommt die spanische Volkswagen-Tochter vorgefahren. Der Arona ist dem Ibiza ziemlich ähnlich, hat jedoch mehr an Platz und Höhe zu bieten. Das bedeutet in Zahlen: acht Zentimeter mehr Länge und elf Zentimeter mehr Höhe. Damit kommt der Arona auf eine Gesamtlänge von 4,14 Metern. Äußerlich gibt es zwischen den beiden Autos zwar eine gewisse Ähnlichkeit in der Frontpartie, diese endet aber bereits bei der Seitenlinie. Die Fensterlinie beim Arona ist ansteigend und von einer matten Chrom-Spange eingefasst. Zudem wurde das Dach beim SUV in einer Kontrastfarbe gestaltet. Und da der Arona zur Gattung der Geländefahrzeuge gehört, hat er auch einen angedeuteten Unterfahrschutz erhalten.

Interieur:

Im Inneren wurde auf sportliche Zurückhaltung gesetzt. Direkt beim Einsteigen merkt man das größere Platzangebot gegenüber dem Ibiza, vor allem, was die Kopffreiheit betrifft. Die höhere Sitzposition sorgt zusammen mit der relativ steilen Windschutzscheibe für eine bessere Sicht auf den Verkehr. Sehr angenehm sind die straffen und komfortablen Sitze des Arona. Die Sitze lassen sich verstellen, auf Wunsch auch das Lenkrad. Von hier aus blickt der Fahrer auf die Rundinstrumente mit der dazwischenliegenden Matrix. Zentral und unterhalb der Lüftungsdüsen befindet sich der gut bedien- und ablesbare 6,5 oder 8 Zoll große Farbtouchscreen. Unterhalb des Monitors befindet sich ein induktives Ladefeld für entsprechende Smartphones. Die mobilen Endgeräte können über Apple Carplay oder Android Auto gespiegelt werden. Das Kofferraumvolumen beträgt 400 Liter, bis 1.260 Liter sind bei umgelegter Rückbank möglich. Optional kann man bei der Ausstattung zwischen Reference, Style, Excellence und FR wählen. Wer es lieber sportlich mag, wird die roten Ziernähte in der Ausstattungslinie FR lieben. Die FR-Linie hatten wir übrigens auch bei unserer Testfahrt und uns gefiel der hochwertige Material-Mix sehr gut. Lederbezüge mit Ziernähten gibt es oberhalb des Handschuhfachs sowie an der vorderen Türverkleidung. Die Instrumente sind klar angeordnet, die Bedienung einfach und durch die geringe Zahl an Schaltern wirkt sowieso alles übersichtlich. Zur Basisausstattung zählen sechs Airbags, ESP, Fensterheber, elektrische Außenspiegel, Lichtsensor und fernbedienbare Zentralverriegelung
In der von uns getesteten XCELLENCE-Version waren auch Klimaautomatik, der auf Langstrecke komfortable Tempomat, das einfach zu bedienende 8-Zoll-Infotainment mit unkomplizierter Smartphone-Einbindung und zusätzlicher Chrom an der Dachreling und um die Fenster mit dabei.

Motorisierung:

Wir haben die 115 PS-Variante mit dem manuellem Sechsganggetriebe getestet und sehr schnell festgestellt, dass der Motor mit dem nur 1.224 Kilo leichten Mini-SUV überhaupt keine Probleme hat. Die Handschaltung mit sechs Gängen funktioniert schnell und präzise. In 9,8 Sekunden schafften wir es auf Tempo 100. Wenn man die 182 km/h Spitze voll ausreizt, geht es schon ordentlich rasant voran. Kultiviert und zurückhaltend verhält sich der Motor des Dreizylinders. Das manuelle Sechsganggetriebe gefällt mit kurzen Schaltwegen. 5,1 Liter Super haben wir auf 100 Kilometern verbraucht. Zwischen 1.500 und 3.500 Umdrehungen steht das maximale Drehmoment von 250 Newtonmeter zur Verfügung, die 150 PS liegen zwischen 5.000 und 6.000 Umdrehungen an.

Fahrverhalten:

Die Lenkung vermittelt dem Fahrer stets eine gute Rückmeldung. Das Fahrwerk ist komfortabel abgestimmt. Unangenehmes Schwanken in Kurven haben wir im Arona nicht erlebt. Wie ein sportlicher Kleinwagen fühlt sich das Fahren in diesem Mini-SUV an. Der Arona hält sauber die Spur und im Grenzbereich greift das ESP sicher ein. Überhaupt beweist der Arona bei den Fahrassistenzsystemen ein hohes Sicherheitsniveau.

Fazit:

Als SUV ist der Arona klein und handlich, was ihn für eine breite Zielgruppe interessant macht. Er kommt zwar einerseits mit sportlichen Ambitionen daher, ist aber andererseits auch ebenso komfortabel, was besonders Vielfahrer sehr zu schätzen wissen. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass die Verarbeitung für dieses Segment ausgesprochen gut ist. Beim Arona sorgen Moto und DSG für eine gehörige Portion Fahrvergnügen.