Range Rover Velar

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Feinschliff für den edlen Briten

Was für ein Auftritt! Seine Front demonstriert Erhabenheit, seine Linie zeigt Muskeln: der neue Range Rover Velar ist ein echter Hingucker. Was sich hinter dem stattlichen Auftritt dieses Dandys verbirgt, haben wir bei unserer Testfahrt ausprobiert.

Exterieur:

Die Briten haben ihren luxuriösen Mittelklasse-SUV Velar einem Feinschliff unterzogen. Sehr modern, man kann es sogar avantgardistisch nennen, ist der neue 4,8 Meter lange Velar. Seine Höhe beträgt 1,7 Meter und seine Breite (mit Spiegeln) 2,1 Meter. Eine lange Motorhaube, eine abfallende Dachlinie und ein aufstrebender Heckunterbau bilden zusammen einen sehr eleganten Körperbau. Seine Scheinwerfer und Heckleuchten ziehen sich in die Seiten hinein und haben eine ähnliche Form. Dabei gehen sie direkt in die durchgehende Schulterlinie über. Der Kotflügel und die vordere Tür sind verbunden durch eine schwarze Spange. Diese greift wiederum die Form der Scheinwerfer und Heckleuchten auf. Eine Besonderheit sind die schicken Türgriffe, die sich ausfahren, wenn das Fahrzeug aufgesperrt wird. Verriegelt bilden sie eine ebene Fläche. Unser Testwagen fuhr auf 20-Zoll-Felgen. Wahlweise gibt es aber auch 18 – 22 – Zöller. Der Auspuff, beziehungsweise die beiden Endrohre sitzen versteckt unterhalb des Fahrzeugs.

Interieur:

Das bereits von außen bekannte klare, schnörkellose Design setzt sich im Innenraum fort. Im Interieur befinden sich kaum Knöpfe und Schalter. Die zentrale Bedienung funktioniert über zwei 10-Zoll-Touchscreens in der Mittelkonsole. Der obere ist im Winkel verstellbar. An zwei Drehreglern lassen sich Sitzheizung, Sitzbelüftung und Temperatur einstellen. Die Automatik lässt sich über einen Drehregler bedienen, der sich nach dem Motorstart ausfährt. Ansonsten ist an dieser Stelle eine ebene Fläche. Hinter der Mittelkonsole befindet sich ein Fach für die Aufbewahrung kleiner Gegenstände. Des Weiteren gibt es zwei Getränkehalter und zweigeteilt unter der Armlehne nochmals zwei Fächer. Somit ist es leicht, Ordnung zu halten. Zwei USB-Anschlüsse, an denen das Handy aufgeladen werden kann und ein 12-Volt-Anschluss neben dem Getränkehalter sind auch an Bord. Bei den Sitzbezügen denkt man zuerst, dass sie aus Leder seien. In Wirklichkeit bestehen sie aber aus einem Material, das aus recycelten Flaschen hergestellt wurde. Das ist nicht nur ökologisch gedacht, es fühlt sich auch sehr gut an. Die Vordersitze sind elektrisch verstellbar, so dass jeder seine perfekte Sitzposition finden kann. Und wem das noch nicht genug ist, der kann über die Einstelloptionen auch noch auf eine Heiz-, Kühl- oder Massagefunktion zurückgreifen. Auch die Fondpassagiere sind komfortabel untergebracht. Sie haben viel Platz und bequeme Sitzflächen. Sogar hinten ist die Rückenlehne elektrisch verstellbar und im Fond gibt es auch für jeden Sitz eine eigene Klimabedieneinheit. Das Kofferraumvolumen fasst 673 Liter und kann durch Umlegen der Rücklehnen auf 1731 Liter erweitert werden.

Motorisierung:

Wir waren bei unserer Testfahrt im Vierzylinder-Turbobenziner mit Allradantrieb, 300 PS und 400 Newtonmeter Drehmoment unterwegs. Hierzu passt die Achtgang-Wandlerautomatik von ZF perfekt. Von Null auf Hundert schafft es der Velar in 6,2 Sekunden. Bei 234 km/h ist die Höchstgeschwindigkeit erreicht. Auf 100 gefahrenen Kilometern liegt sein Durchschnittsverbrauch bei etwa 8,2 Litern, was bei einem Leergewicht von 1.884 kg in Ordnung ist.
Fahrverhalten:
Die Automatik verrichtet ihre Arbeit schnell und sorgt dafür, dass der Verbrenner stets in einem angenehmen Drehzahlbereich bleibt. Wählt man den Fahrmodus „Dynamik“, spricht der Motor ungeheuer zügig an und die Gangwechsel vollziehen sich dann noch sportlicher. Der Offroader verwandelt sich dann geradezu in einen Sportler. Die Abstimmung des Fahrwerks wird straffer und die Lenkung gibt eine gute Rückmeldung. Von Unebenheiten auf dem Asphalt spürt man im Inneren nichts. Noch mehr Freude kommt beim Fahren im Gelände auf, denn hierfür wurde der Velar ja eigentlich konzipiert. Der zweistufige Offroad-Modus kann den Velar um 46 Millimeter anheben. Die Gesamt-Bodenfreiheit beträgt dann 251 Millimeter. Das geht natürlich nur bei Geschwindigkeiten unter 50 km/h. So lassen sich auch Wasserdurchfahrten bis zu 600 Millimeter problemlos meistern.

Fazit:

Der Velar gefällt außen durch sein gelungenes Design und innen durch viel Komfort und Eleganz. Frühere Range Rover-Modelle waren eher rustikal und funktional. Dieser hier kommt mit einer beachtlichen Basisausstattung und vielen Wohlfühl-Details daher. Soviel Luxus in einem Crossover ist einfach herrlich.

Peugeot 508 GT

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Die elegante Business-Limousine

Mit der Premiere des neuen Peugeot haben die Franzosen einen ganz großen Wurf gelandet. Beim Anblick der Mittelklasse-Limousine wird die Konkurrenz ganz schön ins Schwitzen kommen. Ob der Fahreindruck mit der tollen Optik Schritt halten kann, haben wir getestet.

Exterieur:

Ganz klar: der neue Peugeot 508 GT polarisiert. Aus dem braven und etwas pummeligen 508 wurde durch viel frisches Styling eine flotte Fließhecklimousine erschaffen, die absolut en vogue ist.  Im Vergleich zu seinem Vorgänger ist er kürzer und niedriger geworden. Seine Maße betragen jetzt 4,75 Meter Länge, 1,86 Meter Breite und 1,40 Meter Höhe bei einem Leergewicht von 1605 Kilogramm. Der Neue ist klar auf sportlich getrimmt mit einem flachen Greenhouse und stämmigen Kotflügeln. Rechts und links neben den LED-Scheinwerfern befinden sich auffällige LED-Tagfahrleuchten, die sich bis tief in die Frontschürze ziehen. In der Mitte des schmalen Kühlergrills prangt jetzt der Löwe. Am unteren Rand der Motorhaube finden wir die Modellbezeichnung. Der GT hat eine zweiflutige Auspuffanlage. Dynamisch wirkt er von allen Seiten betrachtet. Die Entscheidung, ob die bullige Frontpartie oder das markante Heck mehr beeindrucken, ist schwierig. Nette Details wie beispielsweise die rahmenlosen Scheiben vorne wie hinten oder die flache, elegante Dachlinie unterstreichen den positiven Eindruck zusätzlich. Bei den Reifen handelt es sich um 18 oder 19-Zoll große Räder mit flachen Pneus.

Interieur:

Bei dieser Mittelklasse-Limousine gibt es eine Menge Ausstattungsoptionen – von den AgR-zertifizierten Memorysitzen mitsamt Massagefunktion über das Focal-Hifi-System bis hin zum Panorama Schiebedach. Ebenso groß ist die Auswahl an Assistenzsystemen: es gibt ein Nachtsichtgerät, das Lebewesen auf eine Entfernung von 200 bis 250 Metern erkennt, einen aktiven Spurhalteassistent, einen Müdigkeitswarner, einen Fernlichtassistent, eine Verkehrsschilder-Erkennung, einen adaptiven Tempomat mit Stop-and-Go-Funktion (diesen jedoch nur in Verbindung mit dem Automatikgetriebe) und einen Totwinkelwarner. Außerdem kann man den 508 mit einer 360-Grad-Kamera und einem Parkassistenten ausstatten lassen. Das i-Cockpit macht einen schicken Eindruck. Typisch für Peugeot sind der hochgesetzte Instrumententräger und das kleine Lenkrad. Das Auge erfreut sich an Echtholzeinlagen, hochglänzenden Verblendungen und hochwertig verarbeiteten Nähten. Die Vordersitze sind gemütlich mit großen Auflageflächen und auch im Fond befinden sich großzügige Sitzflächen. In der Mittelkonsole befinden sich ein 10-Zoll-Touchscreen und ein Getriebewählhebel. Waren die Ablagen beim Vorgänger eher spärlich, so ist der Neue auch hier bestens ausgestattet. Auch der Kofferraum sorgt für eine Überraschung: obwohl es sich um eine Limousine handelt, verfügt der neue 508 über eine große Heckklappe, die das Beladen deutlich erleichtert. Das Kofferraumvolumen ist mit 487 bis 1.537 Litern Fassungsvermögen ebenfalls großzügig bemessen.

Motorisierung:

Der Motor, ein 1,6-Liter Turboaggregat, besitzt 225 PS (165 kW). Er setzt mit 300 Nm bei 1.900 U/Min. Touren zügig mit dem Vortrieb an. Unser Testwagen besaß ein 8-Gang-Automatikgetieb, welche sehr sportlich abgestimmt ist. Der Motor verrichtet laufruhig und kräftig seine Arbeit und bereits beim Start verspürt man seine großartige Schubkraft. Wir haben in 7,3 Sekunden aus dem Stand Tempo 100 erreicht. Möglich ist eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h. Sein durchschnittlicher Verbrauch liegt bei 5,7 Litern auf 100 Kilometern.

Fahrverhalten:

Der 508 GT besitzt fünf Fahrmodi: „Sport“ , „Normal“, „Manuell“, „Komfort“ und „Eco“. Bereits im Normal-Modus geht der Peugeot sehr sportlich zur Sache. Zum wirklichen GT wir er dann im Sport-Modus. Die Fahrwerksauslegung ist angenehm straff, so dass der Peugeot riesigen Fahrspaß vermittelt. Zudem nimmt der gut arbeitende Abstandsassistent samt Spurhalteunterstützung dem Fahrer auf der Autobahn die Arbeit ab. Durch das kleine, niedrig positionierte Lenkrad fühlt sich der Franzose außerdem sehr handlich an.

Fazit:

Der Peugeot GT bringt frischen Wind in sein Segment. Das Design ist außen und innen wesentlich moderner und sportlicher als bei vergleichbaren Mittelklasse-Limousinen. Technisch ist er auf dem neuesten Stand, der Motor begeistert mit seinen Qualitäten, der Verbrauch hält sich in angenehmen Grenzen und der Fahrkomfort ist super.

 

Mit der Premiere des neuen Peugeot haben die Franzosen einen ganz großen Wurf gelandet. Beim Anblick der Mittelklasse-Limousine wird die Konkurrenz ganz schön ins Schwitzen kommen. Ob der Fahreindruck mit der tollen Optik Schritt halten kann, haben wir getestet.

Exterieur:

Ganz klar: der neue Peugeot 508 GT polarisiert. Aus dem braven und etwas pummeligen 508 wurde durch viel frisches Styling eine flotte Fließhecklimousine erschaffen, die absolut en vogue ist. Im Vergleich zu seinem Vorgänger ist er kürzer und niedriger geworden. Seine Maße betragen jetzt 4,75 Meter Länge, 1,86 Meter Breite und 1,40 Meter Höhe bei einem Leergewicht von 1605 Kilogramm. Der Neue ist klar auf sportlich getrimmt mit einem flachen Greenhouse und stämmigen Kotflügeln. Rechts und links neben den LED-Scheinwerfern befinden sich auffällige LED-Tagfahrleuchten, die sich bis tief in die Frontschürze ziehen. In der Mitte des schmalen Kühlergrills prangt jetzt der Löwe. Am unteren Rand der Motorhaube finden wir die Modellbezeichnung. Der GT hat eine zweiflutige Auspuffanlage. Dynamisch wirkt er von allen Seiten betrachtet. Die Entscheidung, ob die bullige Frontpartie oder das markante Heck mehr beeindrucken, ist schwierig. Nette Details wie beispielsweise die rahmenlosen Scheiben vorne wie hinten oder die flache, elegante Dachlinie unterstreichen den positiven Eindruck zusätzlich. Bei den Reifen handelt es sich um 18 oder 19-Zoll große Räder mit flachen Pneus.

Interieur:

Bei dieser Mittelklasse-Limousine gibt es eine Menge Ausstattungsoptionen – von den AgR-zertifizierten Memorysitzen mitsamt Massagefunktion über das Focal-Hifi-System bis hin zum Panorama Schiebedach. Ebenso groß ist die Auswahl an Assistenzsystemen: es gibt ein Nachtsichtgerät, das Lebewesen auf eine Entfernung von 200 bis 250 Metern erkennt, einen aktiven Spurhalteassistent, einen Müdigkeitswarner, einen Fernlichtassistent, eine Verkehrsschilder-Erkennung, einen adaptiven Tempomat mit Stop-and-Go-Funktion (diesen jedoch nur in Verbindung mit dem Automatikgetriebe) und einen Totwinkelwarner. Außerdem kann man den 508 mit einer 360-Grad-Kamera und einem Parkassistenten ausstatten lassen. Das i-Cockpit macht einen schicken Eindruck. Typisch für Peugeot sind der hochgesetzte Instrumententräger und das kleine Lenkrad. Das Auge erfreut sich an Echtholzeinlagen, hochglänzenden Verblendungen und hochwertig verarbeiteten Nähten. Die Vordersitze sind gemütlich mit großen Auflageflächen und auch im Fond befinden sich großzügige Sitzflächen. In der Mittelkonsole befinden sich ein 10-Zoll-Touchscreen und ein Getriebewählhebel. Waren die Ablagen beim Vorgänger eher spärlich, so ist der Neue auch hier bestens ausgestattet. Auch der Kofferraum sorgt für eine Überraschung: obwohl es sich um eine Limousine handelt, verfügt der neue 508 über eine große Heckklappe, die das Beladen deutlich erleichtert. Das Kofferraumvolumen ist mit 487 bis 1.537 Litern Fassungsvermögen ebenfalls großzügig bemessen.

Motorisierung:

Der Motor, ein 1,6-Liter Turboaggregat, besitzt 225 PS (165 kW). Er setzt mit 300 Nm bei 1.900 U/Min. Touren zügig mit dem Vortrieb an. Unser Testwagen besaß ein 8-Gang-Automatikgetieb, welche sehr sportlich abgestimmt ist. Der Motor verrichtet laufruhig und kräftig seine Arbeit und bereits beim Start verspürt man seine großartige Schubkraft. Wir haben in 7,3 Sekunden aus dem Stand Tempo 100 erreicht. Möglich ist eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h. Sein durchschnittlicher Verbrauch liegt bei 5,7 Litern auf 100 Kilometern.

Fahrverhalten:

Der 508 GT besitzt fünf Fahrmodi: „Sport“ , „Normal“, „Manuell“, „Komfort“ und „Eco“. Bereits im Normal-Modus geht der Peugeot sehr sportlich zur Sache. Zum wirklichen GT wir er dann im Sport-Modus. Die Fahrwerksauslegung ist angenehm straff, so dass der Peugeot riesigen Fahrspaß vermittelt. Zudem nimmt der gut arbeitende Abstandsassistent samt Spurhalteunterstützung dem Fahrer auf der Autobahn die Arbeit ab. Durch das kleine, niedrig positionierte Lenkrad fühlt sich der Franzose außerdem sehr handlich an.

Fazit:

Der Peugeot GT bringt frischen Wind in sein Segment. Das Design ist außen und innen wesentlich moderner und sportlicher als bei vergleichbaren Mittelklasse-Limousinen. Technisch ist er auf dem neuesten Stand, der Motor begeistert mit seinen Qualitäten, der Verbrauch hält sich in angenehmen Grenzen und der Fahrkomfort ist super.

Nissan Juke

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Athlet mit Top-Ausstattung

Die Japaner haben ihren Bestseller neu positioniert. Mit seinem dynamischen Auftritt ist das Coupé-SUV auf Kleinwagenbasis ein echter Blickfang. Etwas eigenwillig präsentiert sich der neue Nissan Juke und rollt sich damit in die Herzen seiner Liebhaber. Wir haben getestet, was neu geworden ist und wie er sich fahren lässt.

Exterieur:

In der Länge streckt sich der neue Nissan Juke auf 4,21 Meter. In der Breite sind es nun 1,80 Meter und in der Höhe 1,60 Meter. Der Radstand ist mitgewachsen und hat jetzt elf Zentimeter mehr als sein Vorgänger. Bei den Rädern handelt es sich um 19-Zöller. Das kommt den Passagieren hinten zugute oder zusätzlichen Transportgegenständen. Der Kofferraum ist satte 20 % größer geworden und fasst jetzt 422 Liter. Oben markieren eine sportlich abfallende Coupélinie, unten ausladende Kotflügelverbreiterungen den neuen Nissan Juke. Der Coupé-Charakter wird noch verstärkt dadurch, dass er zunächst so wirkt, als hätte er nur zwei Türen. Die Handgriffe der hinteren Türen sind perfekt im Design der Karosserie versteckt. Die Heckleuchten betonen in ihrer Form perfekt die Oben-schmal – Unten-breit-Optik. Ansonsten wurde nur ein dezentes Facelift vorgenommen, beispielsweise an den charakteristisch zweigeteilten Scheinwerfern. Die Offroad-Ambitionen werden durch robustes Plastik an der Unterkante deutlich gemacht.

Interieur:

Auch Innen ist der Juke stylisher geworden. Das geschwungene Design von außen wird im Inneren aufgegriffen, beispielsweise an der Mittelkonsole. Verfeinert haben die Japaner im Zuge des Facelifts schließlich auch das Antlitz der Kombi-Instrumente: mit dem Effekt, dass die essentiellen Fahrzeugdaten nunmehr deutlich besser abzulesen sind. Die Zahl der Knöpfe wurde gering gehalten. Zudem haben die Knöpfe auch eine Doppelfunktion. Zum einen lässt sich die Klimaeinstellung und zum anderen die Auswahl der Fahrmodi einstellen. Die Bedienelemente sind allesamt logisch angeordnet. Farbliche Akzente an Verkleidungen, Luftdüsen und Konsolen lockern den Innenraum merklich auf. Die Topausstattung gibt es mit Premium-Ledersitzen, die edel aussehen und äußerst bequem sind. Zwei der insgesamt sechs Lautsprecher des Bose-Luxus-Soundsystems sind in die Kopfstützen integriert. Sehr sportlich sieht auch das unten abgeflachte Multifunktionslenkrad aus. Die Ambientebeleuchtung versetzt die Insassen in gute Stimmung. Die Auswahl der Materialien und die Verarbeitung sind gelungen.

Motorisierung:

Wir waren mit dem 1,2-Liter-Basisbenziner unterwegs und hatten zu keiner Zeit das Gefühl untermotorisiert zu sein. Der Vierzylinder hat 117 PS und 85 kW Leistung. Der aufgeweckte, muntere Motor sorgt für eine Menge Fahrspaß. Den Sprint von Null auf Hundert erreichten wir in 10,8 Sekunden. Der Juke schafft es auf eine Höchstgeschwindigkeit von 178 km/h. Auf 100 Kilometern verbraucht er durchschnittlich 5,6 Liter. In Kombination mit der manuellen Sechsgangschaltung und den drei Fahrmodi „Eco“, „Normal“ und „Sport“ lässt sich der Kleine spritzig bewegen.

Fahrverhalten:

Die erhöhte Sitzposition und die gute Rundumsicht haben uns sehr gefallen. Sollte man ein schwieriges Rangiermanöver bewältigen müssen, ist die Kamera hier zusätzlich eine große Hilfe. Die knackige Schaltung sorgt für viel Fahrvergnügen. Die Lenkung arbeitet straff und genau. In Kurven kommt es lediglich zu kaum spürbarer Seitenneigung. Der kleine Crossover nimmt – dem längeren Radstand sei Dank – Schlaglöcher und Bodenwellen gelassen. Deutlich spürbar ist auch die agile Auslegung des Fahrwerks. Dass der Juke bereits serienmäßig mit drei Assistenzsystemen ausgestattet ist, nimmt dem Fahrer einiges an Arbeit ab. Der Juke erkennt Verkehrsschilder, blendet bei Gegenverkehr automatisch ab und hilft dem Fahrer, die Spur zu halten.

Fazit:

Die Attribute des Nissan Juke kann man mit schick, klein und frech auf den Punkt bringen. Der neue 1,2 Turbo ist für ihn wie maßschneidert. Kräftig kommt er zügig auf Touren. Größere Platzverhältnisse und mehr Komfort machen ihn zu einer guten Wahl im Segment der kleinen Crossover. Sein aufgewertetes Cockpit und die individuell wählbare Farbgestaltung sind sehr überzeugend.

Jaguar E-Pace

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Die Katze im neuen Kleid

Wer denkt bei der Nennung von Jaguar nicht an Sportlichkeit ohne Grenzen? Betrachtet man allerdings den Jaguar E-Pace, ist man erst einmal irritiert. So ging es uns jedenfalls, als wir den ersten Blick auf das schicke Kompakt-SUV geworfen haben. Nach unserer Testfahrt wussten wir: der ist nicht nur top gestaltet und verarbeitet, sondern fährt sich auch äußerst sportlich – ist eben doch ein echter Jaguar.

Exterieur:

Der neue Jaguar E-Pace ist zweifelsohne einer der schönsten SUVs unserer Zeit.
Jaguar hat es geschafft seinen neuen Geländewagen mit einer optischen Präsenz zu versehen, dass man nur staunen kann. Der neue 4,00 Meter lange SUV überrascht mit kurzen Karosserie-Überhängen, Coupe-artig abfallendem Dach und schwarz beplankten Radläufen. Trotz umfangreicher Ausstattung bringt der neue Jaguar nur 1900 Kilogramm auf die Waage. Das Kofferraumvolumen von 577 bis 1234 Litern lässt Platz für diverse Transportbedürfnisse, unter dem Ladeboden in 75 Zentimeter Höhe lassen sich Kleinteile sicher aufbewahren.

Interieur:

Im Inneren setzt der neue Jaguar in erster Linie auf Komfort. Edle Materialien, hohe Verarbeitungsqualität und gute Platzverhältnisse sorgen für einen extrem hohen Wohlfühlfaktor. Vorn und Hinten stehen den Insassen mehr als 1,40 Meter Schulterbreite zur Verfügung. Zahlreiche Assistenzsysteme sorgen für die nötige Sicherheit.
Dazu gehören Abstandstempomat mit Stauassistenten, ein sensibler Notbremsassistent ebenso wie ein Spurhaltewarner. Zur Serienausstattung gehören außerdem schicke Lederbezüge, ein 12,3-Zoll-Touchscreen und Fußgänger-Airbag. Optional lassen sich Assistenzsysteme wie Kollisionswarner, Totwinkel- und Parkassistent, Rückfahrkamera und Müdigkeitswarner bestellen. Des Weiten bietet Jaguar optional ein Head-Up-Display, schlüssellosen Zugang und ein Surround-Kamerasystem an.

Motorisierung:

Im Cruiser-Modus besticht der neue E-Pace mit hohem Komfortniveau, bei zügigerer Gangart im Sportmodus denkt man unwiderruflich an die geschmeidige und energiegeladene Katze, mit der der Markenname Jaguar sonst in Verbindung gebracht wird.
Dies liegt nicht zuletzt an dem 240 PS starken Reihenvierzylinder mit 2,0 Litern Hubraum und wird dadurch untermauert, dass die fünfhundert Nm maximales Drehmoment durch eine neue Neungang-Automatik mit hecklastiger Ausrichtung an alle vier Räder verteilt werden.
Dies führt zu einer Beschleunigung von null auf einhundert Stundenkilometer in unter 7,5 Sekunden und einer Höchstgeschwindigkeit von 224 Stundenkilometern.
Das Automatikgetriebe des Jaguars vollzieht die Gangwechsel zügig und geradezu geschmeidig. Erfreulich ist hierbei auch die Laufruhe und der Verbrauch, welcher laut Werksangabe bei ungefähr sieben Liter auf einhundert Kilometern liegt.

Fahrverhalten:

Der neue Geländewagen lässt sich erfreulich komfortabel und geschmeidig bewegen.
Das Fahrwerk steckt jegliche Art von Unebenheiten mit großer Gelassenheit in die Dämpfer und nicht in den Innenraum. Auch im Gelände macht der E-Pace eine erstaunlich gute Figur und gibt dem Fahrer die Gewissheit, sogar durch Wasserlöcher mit einer Tiefe von bis zu fünfzig Zentimetern zu kommen, ohne dass ein Tropfen Wasser in den Innenraum gelangt, oder sich gar der Motor verschluckt. Des Weitern verbaut Jaguar eine hydraulische Lamellenkupplung an der Hinterachse, die es ermöglicht, beide Hinterräder unabhängig voneinander mit bis zu einhundert Prozent der Antriebskraft zu versorgen, wodurch auch über- und untersteuern unterbunden werden, denn die Lamellenkupplung funktioniert faktisch wie ein Sperrdifferenzial.

Fazit:

Der neue Jaguar E-Pace ist ein Musterbeispiel für gelungenes Design, in Verbindung mit hochwertiger Verarbeitung und guten Fahrleistungen. Darüber hinaus erfüllt der neue Geländewagen mit seinem Platzangebot und Sicherheitsaspekt alle Kriterien eines Familienautos. Außerdem darf der Brite sogar die Bezeichnung Offroader sein eigen nennen und das mehr als alle anderen Bewerber in diesem Segment.

Fiat Tipo

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Schicker Sportler mit Vernunft

Der fünftürige Fiat ist ein praktisches und treues Auto im Familienformat zum Familientarif.
Wie es sich darin fahren lässt, haben wir getestet.

Exterieur:

Die sportliche Persönlichkeit des Fiat Tipo MultiJet Sport zeigt sich in jedem Detail. Dunkel glänzende Akzente an Stossfängern, Seitenschwellern und den Einfassungen der Nebelscheinwerfer, sowie vergrößerte Front- und Heckspoiler unterstreichen das dynamische Design des neuen Topmodels der Tipo-Familie. Zusätzlich bekommt der neue Fiat dunkle 18-Zoll Leichtmetallräder, Bi-Xenon-Scheinwerfer, eine Heckschürze mit Diffusoroptik und getönte Scheiben. Die Kombination aus kompakter Dynamik und temperamentvollem Look heben den sportlichen Charakter des neuen Fiats hervor.

Interieur:

Auch im Innenraum zeigt der neue Tipo Sport exklusive und sportliche Features.
Sitzbezüge aus einer Kombination aus Leder und Stoff mit doppelt ausgeführten Nähten, welche sich auch am Multifunktionslenkrad wiederfinden. Exklusive Elemente in Klavierlackoptik finden sich an Mittelkonsole, Türverkleidung und der geschwungenen Armaturentafel.
Zusätzlich an Board das Uconnect 7-Zoll HD LIVE. Die neueste Generation des Systems wird über einen kapazitiven Touchscreen gesteuert, welcher auf einfaches Wischen oder Antippen reagiert und auf Wusch drahtlose Verbindungen via Bluetooth zu kompatiblen Smartphones herstellt.
Darüberhinaus ist die Topversion von Fiat mit Navigationssystem, einer Rückfahrkamera, Parksensoren am Heck und Geschwindigkeitsregelanlage ausgestattet.
Das Interieur präsentiert sich optisch und haptisch ansprechend. Die Funktionalität ist durchdacht, die Materialauswahl und Verarbeitung hochwertig und man fühlt sich auf Anhieb zurecht.
Der Fiat bietet zudem eine reichhaltige Sicherheitsausstattung.
So zählen sechs Airbags genauso zum Serienumfang, wie das Fahrstabilitätsprogramm ESC, Notbremsassistent, Antischlupfregelung ASR und ein ABS-System mit elektronischer Bremskraftverteilung.
Der Innenraum verfügt über ein großzügiges Raumangebot und bietet auch größeren Menschen genügend Kopf- und Beinfreiheit.

Motorisierung:

Der durchzugsstarke 1,6l Motor des Tipos hat 120 PS, eine Start & Stopp-Automatik und beschleunigt den Fiat in rund zehn Sekunden auf Tempo einhundert, bis zu einer Höchstgeschwindigkeit von zweihundert Stundenkilometern. Durch die 320 Nm Drehmoment hat der Fiat in jeder Lage ausreichend Kraftreserven, was sich unter anderem bei Fahrten auf der Landstraße auszahlt. Das 1.6 Liter Dieselaggregat spricht schnell an und verfügt über ein breites Drehzahlband, bei dem schon früh die komplette zur Verfügung steht. Der durchschnittliche Verbrauch liegt bei etwa fünf Litern. Auch im Abgasbereich ist der Tipo durch SCR-Abgasreinigung mit AdBlue auf der Höhe der Zeit.

Fahrverhalten:

Das Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe überzeugt mit ruckfreiem Anfahren und schnellem Gangwechsel.
Der Fahrer hat hierbei die Wahl, das Schalten dem Automatikmodus zu überlassen oder die sechs Gänge über den Schalthebel manuell zu wechseln.
Das Fahrwerk des Tipos vereint Komfort, Agilität und Sportlichkeit. Es ist durchaus sportlich abgestimmt, ohne dabei unkomfortabel zu sein und bietet jederzeit genügend Reserven. Auch bei flottere Fahrweise und engeren Kurven bleibt das Fahrwerk stabil und zeigt sich über jeden Zweifel erhaben.
Der Fiat lässt sich sowohl sportlich als auch komfortabel bewegen, wofür unter anderem auch die direkte und präzise Lenkung verantwortlich ist. Fiats Topmodell fährt sich in allen Lebenslagen erstaunlich handlich und souverän.

Fazit:

Insgesamt besticht der neue Fiat mit einem aufregendem, sportlichem Design.
Darüberhinaus macht der Tipo Sport durch das sportlich abgestimmte Fahrwerk, die direkte und präzise Lenkung, sowie einem schnell schaltendem Doppelkupplungsgetriebe einfach richtig Spaß.
Auch der durchzugsstarke, mit einem breiten Drehzahlband ausgestattete Motor zeigt sich in jeder Situation souverän. Zusammen mit der exklusiven und gut verarbeiteten Innenausstattung überzeugt der Tipo auf ganzer Linie. Zu guter Letzt punktet Fiat mit einer vierjährigen Garantie.

Fiat 500 X

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Urbaner Charme für die Zukunft

Fiat überbietet sich selbst mit der neuen Topversion des 500 X. Wir waren bei unserer Ausfahrt voller Erwartungen, was der Crossover im rundlichen Retro-Look so alles kann.

Exterieur:

Optisch wirkt der Fiat wie ein urbaner Micro-SUV, akzentuiert und aufgewertet mit einer neuen Frontpartie und LED-Scheinwerfern. Der 500x ist kaum zu übersehen. Runde Formen, 4,26 Meter lang, 1,60 Meter hoch. Er sieht tatsächlich so aus wie eine stark aufgepumpte Version des kuschelig-kugeligen Kleinwagens 500, mit dem Fiat seit 2007 von Erfolg zu Erfolg eilt. Auch im zwölften Jahr seiner Existenz ist er noch ein Verkaufsschlager. Rein optisch wirkt er nun noch einen Tick schicker und stylischer.
Die Scheinwerfer wurden nachgeschärft und sehen jetzt deutlich markanter aus.
Punkten können auch vor allem die Rückleuchten, die in der Mitte auf ein Viereck in Wagenfarbe setzen, sowie mit serienmäßigem LED-Tagfahrlicht.

Interieur:

Im Interieur sorgen neue Materialien und Farben für mehr Glanz.
Die Materialien wirken hochwertig, geschmackvoll kombiniert und gut verarbeitet.
Der Fahrer blickt auf neue Rundinstrumente, die klarer gegliedert und somit leichter ablesbar sind.
Der Innenraum wirkt generell deutlich aufgeräumter als beim Vorgänger. Zugelegt hat der Fiat auch bei der Sicherheitsausstattung. Serienmäßig sind nun zahlreiche Assistenzsystemen wie Spurassistent, die Verkehrszeichenerkennung, sowie automatische Geschwindigkeitskontrolle mit automatischer Anpassung an Tempolimits an Board. Auch bei der Innenausstattung ist der Fiat absolut zeitgemäß ausgestattet.
Der neue 500x verfügt über ein großes 7-Zoll-Touchscreen-Infotainmentsystem mit Smartphone-Anbindung (Apple CarPlay und Android Auto), Bluetooth-Radio inclusive USB-Anschluss, elektrische Fensterheber, Klimaanlage sowie eine Geschwindigkeitsregelung und ein Multifunktionslenkrad.
Die Sitze sind bequem und bieten guten Seitenhalt. Die Platzverhältnisse sind für den sehr kompakten SUV erstaunlich großzügig. Egal ob auf den Vorder- oder Rücksitzen, es lässt sich dank guter Kopffreiheit bequem reisen. Im Kofferraum sind 350 Liter Stauraum vorhanden, Platz genug für das Handgepäck ist das auf jeden Fall. Legt man die umklappbare Rückbank um, sind bis zu 1000 Liter Stauraum nutzbar.

Motorisierung:

Mit dem kompakten Dreizylinder mit Turboaufladung und 120 PS ist das 1.400 kg schwere Auto ausreichend motorisiert. Der Motor arbeitet sehr laufruhig und verfügt mit seinen 190 Nm Drehmoment über genügend Temperament und wirkt drehfreudig und munter.
Der Sprint von 0 auf 100 km/h wird in rund 11 Sekunden erledigt und die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 188 Stundenkilometer. Der neue Motor des Fiat 500x kann generell einiges besser als sein Vorgänger.
Kurz und knapp: Der Motor erhöht den Fahrkomfort und senkt gleichzeitig den Benzinverbrauch.
Dies geschieht hauptsächlich dadurch, dass der Kraftstoff direkt in die Brennräume eingespritzt wird.
Auch der Turbolader spricht schneller an, da unter anderem ein elektronisch kontrolliertes Ladedruckventil mit an Board ist. Der Verbrauch auf einhundert Kilometern liegt bei ca. sechs Litern.
Der neue Motor des Fiat 500x erfüllt die neue Abgasnorm Euro 6d-Temp und ist mit einem Otto-Partikelfilter (OPF) ausgestattet Im Großen und Ganzen bringt der neue Turbobenziner viel frischen Schwung mit sich.

Fahrverhalten:

Antrieb und Fahrwerk tragen zur guten Laune bei.
Im Stadtverkehr, wo der kleine SUV zu Hause ist, lässt sich der Fiat mit seiner leichtgängigen und direkten Lenkung agil dirigieren und der Fahrer erhält gute Rückmeldung. Das manuelle Sechsgang-Getriebe funktioniert knackig und mit kurzen Schaltwegen. Auch die Abstimmung des Fahrwerks ist schön stramm, ohne dabei unkomfortabel zu sein, sodass man den Fiat durchaus sportlich bewegen kann.
Im breiten Feld der Mini-SUVs gehört der Fiat auch nach der Modellpflege eindeutig zu den fahraktivsten Vertretern.

Fazit:

Der Fiat dreht mit dem Facelift richtig auf. Der neue 500x ist das moderne Stadtauto mit Kult-Charakter und bereitet deutlich mehr Spass als viele seiner vergleichbaren Kollegen.
Das Wesen des neuen Fiat ist ansteckend freundlich und schon beim Einsteigen bekommt man gute Laune.

DS 3 – Ines de la Fressange

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Wie für den Laufsteg gemacht

Wie passen Modedesign und Autos zusammen? Ganz einfach. Indem man jemanden fragt, der von Modedesign wirklich Ahnung hat, ob er oder sie beim Ankleiden eines Autos helfen möchte. Im Falle der Automarke DS des PSA-Konzerns fiel die Wahl auf das ehemalige französische Model sowie die Mode- und Parfum-Designerin Inès de la Fressange. Und diese ging die Kooperation tatsächlich ein. Herausgekommen ist ein Sondermodell, von dem es weltweit lediglich 200 Stück gibt.

Exterieur:

Die markantesten äußeren Merkmale des knapp vier Meter langen Fronttrieblers DS3 sind seine roten Spiegel und die roten Radnabenlogos. Entlang der hinteren Fenster verläuft ein Dekor aus blauen, roten und weißen Streifen, das an das Muster des Luftpostmotivs erinnert. Die ansonsten dunkelblaue Karosserie erhält durch ein weißes Dach mit Bremsleuchte im Dachkantenspoiler einen interessanten Kontrast. Die sogenannte “Haifischflosse“ hinter der B-Säule ist das Erkennungszeichen und blieb deswegen unangetastet. Durch sie entsteht der Eindruck, dass das leicht abfallende Dach frei schweben würde. Der DS3 ist auch als Cabriolet mit einem edlen schwarzen Stoffverdeck erhältlich. Die zweifarbige Lackierung, bei der die Karosserie in Belle-le-Blau-Metallic, das Dach und das Gehäuse der Außenspiegel in Opal-Weiß gehalten sind, wirkt très chic.

Interieur:

Die Handschrift der Designerin setzt sich auch im Innenraum fort. Insgesamt wirkt das gesamte Design im Interieur sehr exklusiv. Das dreifarbige Luftpostmotiv findet sich an den granitblauen Sitzen aus genarbtem Leder wieder. Auch die Fußmatten sind mit der gleichen Kordel eingefasst. Das von außen bereits bekannte rot sorgt an der Armaturentafel für einen peppigen Auftritt. Das Interieur überzeugt durch tadellose Materialauswahl. Die mit perforiertem Leder bezogenen Sportsitze sind sehr bequem und geben ausgezeichneten Seitenhalt. Das Lederlenkrad mit Einsätzen in Aluminium Look ist unten etwas abgeflacht und liegt angenehm in der Hand. Der 7-Zoll-Touchscreen-Bildschirm befindet sich in der Mittelkonsole. Die Menüführung ist aber über Knopfdruck etwas unterhalb zu regeln. Das serienmäßige Audio-System umfasst DAB-Radio, USB-Anschluss und Bluetooth-Freisprecheinrichtung. Unser Fahrzeug war mit Rückfahrkamera, Parksensoren vorn und hinten sowie einem City-Notbremsassistenten ausgestattet. Im Kofferraum ist Platz für 350 Liter. Umgeklappt sind es 843 Liter. Weitere Besonderheiten sind ein Duftspender und ein beleuchteter Spiegel in der Sonnenblende.

Motorisierung:

Den DS 3 in dieser Sondermodellform gibt es mit zwei Motorisierungen: entweder mit 99 PS / 73 kW und Automatikgetriebe oder mit 130 PS / 96 kW und Schaltgetriebe. Bei unserer Testfahrt haben wir uns für die stärkere Motorisierung entschieden. Den Sprint von Null auf 100 schafften wir in 8,9 Sekunden. Bis 204 km/h sind insgesamt möglich. Der DS 3 besitzt 230 Newtonmeter, die schon ab 1750 Umdrehungen pro Minute anliegen und dem Kleinen ordentlich Schwung verleihen. Selbst im sechsten Gang hat er noch gute Kraftreserven. Als Normwert liegt der Verbrauch bei 5,6 Liter je 100 Kilometer. 50 Liter passen in den Tank.

Fahrverhalten:

Bereits auf dem eingravierten Rehkitz, dem Logo von Inès de la Fressange, auf dem Schlüssel merkt man, dass dieses Auto wohl eher für Frauen konzipiert wurde. Außerdem merkt man bereits nach kurzer Zeit, dass der DS3 kein Auto für Leute ist, die es eilig haben. Cruisen und genießen heißt es hier. Er kann aber auch sportlich, denn der 1,6-Liter-Turbobenziner ist durchaus durchzugsstark und drehfreudig. Die straff abgestimmte Federung passt gut zum Charakter des Autos. Der Motor bleibt stets bis zur Höchstgeschwindigkeit von 218 km/h spurtreu und ohne störende Windgeräusche. Selbst aus niedrigen Drehzahlen heraus gelingt eine zügige Beschleunigung.

Fazit:

Uns hat es Spaß gemacht, in einem schicken und avantgardistischen Auto umherzufahren. Fashion mit hohen Qualitätsansprüchen gepaart ist schon etwas ganz Besonderes. Es war auf jeden Fall eine sehr originelle Idee des PSA-Konzerns Inès de la Fressange damit zu beauftragen, den DS 3 neu einzukleiden und sie hat beste Arbeit geleistet. Aus technischer Sicht hatten wir an diesem Auto auch nichts zu bemängeln.

DS 7 Crossback

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So chic kann SUV-Fahren sein

Wer gern zeigen möchte, dass er sich vom Mainstream absetzen und dennoch nicht auf Komfort verzichten will, dem wird der DS 7 Crossback gefallen. Die Kombination aus SUV und Premiumfahrzeug aus Frankreich präsentiert sich stylish und dennoch alltagstauglich. Was der Puretech 180 sonst noch zu bieten hat, haben wir getestet.

Exterieur:

Bereits von außen macht der DS 7 Crossback eine gute Figur als Staatskarosse. Der Balanceakt zwischen Eleganz und Aggressivität ist gelungen. Mit 4,57 Meter Länge, 1,90 Meter Breite und einer Höhe von 1,62 Metern rauscht das französische Luxus-SUV auf 19-Zoll-Reifen heran. Er besitzt das typische DS-Gesicht, eine schöne Linienführung und ein extravagantes Design. Das DS-Logo ist prominent auf dem großen Kühlergrill, aber auch dezent an den Heckleuchten zu finden. Es gibt zwar durchaus Kunststoff, der aber niemals dominiert und durch viel Chrom auch kaum auffällt. Zierleisten veredeln den Gesamteindruck noch zusätzlich. Beim Öffnen des Fahrzeugs findet in den Scheinwerfern ein faszinierendes Lichtspiel der einzelnen Leuchtelemente statt. Chromeinfassungen schaffen an der Front eine Verbindung zwischen Scheinwerfern und Lufteinlässen. Am Heck darf der obligatorische Grobschmuck ebenfalls nicht fehlen. In aufwendigem Design erstrahlen die Heckleuchten im Rautenmuster. Öffnen lässt sich dieser Wagen mit dem optionalen Fuß-Kick.

Interieur:

Die großzügigen Abmessungen kommen dem Innenraum zugute und bieten für fünf Personen vorne und hinten ein Platzangebot zum Wohlfühlen. Man fühlt sich wie in der Business-Class. Beide Vordersitze sind aus Leder, besitzen einen Uhrenarmband-Look und sind durch abgesteppte Ziernähte perforiert. Sie besitzen zudem Massagefunktion und Sitzheizung und sind elektrisch verstellbar, so dass für jeden die optimale Sitzposition gefunden werden kann. Auch auf den Sitzen im Fond ist viel Platz für Mitreisende, die eine schöne Aussicht durch das Panoramaglasdach genießen können. Im Interieur befinden sich nur hochwertige Materialien wie Leder und geschäumtes Plastik. Die Mittelkonsole sieht ein bisschen spacig aus und besitzt einen Gangwahlhebel. Drumherum befinden sich viele Designelemente, Ablagefächer und Cupholder, wodurch alles aufgeräumt und übersichtlich erscheint. Vorne, an Türen und Sitzen findet sich mehrfach eine Perlstickerei wieder. Der gesamte Innenraum ist anthrazit oder aus schwarzem Hochglanz mit vielen Chromdetails. Vorne prangt zudem die Ausstattungsplakette, in unserem Fall „be chic“. Beinahe alles wird über das 12-Zoll-Touch-Display gesteuert. Für die Fenster und die Parkbremse gibt es Knöpfe. Das Lenkrad ist sportlich und mit wenig Knöpfen versehen. Hier gibt es kleine Rädchen mit Steinchen, an denen beispielsweise das Radio bedient werden kann. Insgesamt fällt die gesamte Bedienung sehr leicht, weil alles schön übersichtlich ist. Das Kofferraumvolumen beträgt 550 Lier, umgeklappt sind es sogar 1752 Liter.

Motorisierung:

Wir waren mit unserem Testexemplar mit der 180 PS und Achtgang-Automatikgetriebe-Version unterwegs und spurteten damit von Null auf 100 in 9,4 Sekunden. Der 2,0-Liter-Turbodiesel mit 400 Newtonmeter Drehmoment bringt das SUV schwungvoll und dennoch kultiviert auf Trab. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei Tempo 220 km/h erreicht. Eine gewöhnliche Pendelstrecke mit Stadt, Landstraße und Autobahn absolviert der DS 7 mit 5,9 Litern im Schnitt. Das ist für ein SUV ein guter Wert. Dass bei diesem Auto auf Allradantrieb verzichtet wurde, macht sich beim Verbrauch positiv bemerkbar.
Fahrverhalten:
Wir haben die Vorzüge von Tempomat und Assistenzsystemen in diesem Fahrzeug wirklich zu schätzen gelernt. Einfacher und somit auch entspannter kann man gar nicht Auto fahren. Der Spurhalteassistent orientiert sich an der Windschutzscheibenkamera und erfasst beide Fahrbahnbegrenzungen. Auf diese Weise hält sich der SUV immer in der Mitte der Fahrspur und folgt auch Kurven selbständig. Ebenfalls angenehm unauffällig agiert die Start-Stopp-Automatik. Beim Heranrollen an eine Kreuzung wird der Selbstzünder schon ab 10 km/h ausgeschaltet und auch schnell angeworfen. Die Automatik reagiert zügig und selbst beim Anfahren und in Kurven stets harmonisch. Im Drive Mode kann man zwischen Normal, Komfort und Sport wählen. Dann werden vor allem die adaptiven Dämpfer verstellt. Über Bodenwellen gleitet der Crossback sanft hinweg.

Fazit:

Dem PSA-Konzern ist es mit dem DS 7 Crossback gelungen, eine exklusive Gallionsfigur für seine Premiummarke zu erschaffen, die sich vom Einerlei der SUVs deutlich abhebt. In der Praxis ist er sowohl für den Alltag als auch für lange Reisen optimal geeignet, denn man fühlt sich stets sehr entspannt. Überzeugend sind die vielen raffinierten, luxuriösen Details, die hochwertig verarbeiteten Materialien und der enorme Fahrkomfort.

Toyota Yaris Hybrid

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Zukunftsweisender Cityflitzer

Die Japaner haben diesmal am Yaris mehr als ein Facelift vorgenommen. Man könnte hier geradezu von einem richtigen Produktupdate sprechen, denn über 900 Teile wurden am Fahrzeug erneuert. Dass Toyota gute Hybridautos baut, ist ja nichts Neues, aber der Yaris kann mehr als viele seiner hybriden Konkurrenten. Wir haben den Kleinen als ungeheuer praktisch im Alltag empfunden.

Exterieur:

Der Yaris rauscht mit einer Länge von 3,94 Meter heran. Sein Radstand beträgt 2,51 Meter, die Breite 1,70 Meter und die Höhe 1,51 Meter. Es gibt ihn in 10 Ausstattungslinien. Unser Testfahrzeug war die Style Selection Grey – Edition. Dieser ist ab der Schulterlinie in platinbronze gehalten und besitzt ein schwarzes Dach. Am Heck befindet sich ein dezenter Dachkantenspoiler. Die Rückleuchten sind geteilt und mit LED-Funktionalität ausgestattet. Vorne befinden sich Halogen-Scheinwerfer mit einem auffälligen LED-Tagfahrlicht. Die Bodenfreiheit beträgt 13,5 Zentimeter und er steht auf 16-Zoll-Alufelgen. Die Hybridversion
ist immer fünftürig.

Interieur:

Besonders auffällig ist der Innenraum des Yaris nicht gehalten, sondern eher funktional und zweckmäßig ausgestattet. Es gibt keine Einbußen hinsichtlich des Stauraums, denn der Nickel-Metallhybrid-Akku wurde unter der Rücksitzbank verbaut. Der Vollhybrid besitzt mit 286 und 1.119 Litern ein sehr ordentliches Platzangebot. Die Stoffsitze sind sehr bequem und verfügen über anständigen Seitenhalt. Dass hier wirklich reichlich Platz vorhanden ist, verdeutlicht auch die Armlehne am Fahrersitz. Das Interieur wirkt aufgeräumt und ist sehr übersichtlich. In der Mitte der Tachoeinheit ist das Multifunktionsdisplay verbaut worden. Es ist nun farbig, wodurch man die Funktionen leicht überschauen kann. Sowohl optisch sehr ansprechend als auch hochwertig sind die weich aufgeschäumten Kunststoffe um den neuen 4,2-Zoll-Farbmonitor herum. Genügend Ablageflächen sind vorhanden.

Motorisierung:

Der Fronttriebler hat eine Systemleistung von insgesamt 74 kW/100 PS. Bei diesem Vollhybriden liegt rechts der 1,5 Vierzylinder Benziner mit 74 PS und 111 Newtonmeter maximalem Drehmoment. Der Elektromotor liegt links und verfügt über 45 kW/61 PS. Die 31 Kilogramm schwere Batterie fasst 0,7 kW pro Stunde. Die beiden Motoren sind über eine Rekuperation miteinander verbunden. Über ein Automatikgetriebe wird die Kraft übertragen. Von Null auf Hundert sprintet der kleine City-Flitzer in 11,8 Sekunden. Seine Höchstgeschwindigkeit liegt bei 165 km/h. 36 Liter Tankinhalt passen in den Yaris. Damit kommt man etwa 1000 Kilometer weit. Voll elektrisch schafft er etwa zwei Kilometer. Sein Durchschnittsverbrauch beträgt 3,6 bis 3,3 Liter auf hundert gefahrenen Kilometern. Die Effizienzklasse A+ erfüllt der Yaris und auch der Abgasnorm Euro entspricht er.

Fahrverhalten:

Will man rein elektrisch fahren, sollte man es auf den ersten Metern etwas sanfter angehen. Defensives Fahren ist angesagt. Sonst schaltet sich schnell der Benziner hinzu. Danach kann der Yaris auch bei über Tempo 80 km/h problemlos gefahren werden. Für den Antriebsstom sorgt eine kleine NiMh-Pufferbatterie mit einer Kapazität von 6,5 Ah, die beim Bremsen oder wenn man vom Gas geht, gewonnen und gespeichert wird. Der traditionelle Vierzylinder-Benziner schaltet sich hinzu, wenn der Akku erschöpft ist. Der Verbrauch wurde durch das neue Antriebssystem um rund 12% gesenkt. Ein weiterer Vorteil des Vollhybriden ist, dass er lediglich 75 g/km CO2 emittiert. Auch fährt er sich erstaunlich laufruhig. Auch wenn er eigentlich nicht für eine dynamische Fahrweise konzipiert wurde, ist dies doch trotzdem möglich. Der Yaris wirkt niemals aufgeregt oder unkomfortabel. Die Verbesserungen des Fahrwerks sollten auch noch genannt werden, denn durch sie hat der Yaris mit Unebenheiten keine Probleme. Wankbewegungen kennt er nicht. Positiv in Erinnerung geblieben ist uns auch die direkt agierende Lenkung.

Fazit:

Wer Wert auf Sicherheit und Ökonomie legt, ist mit dem Toyota Yaris Hybrid bestens beraten. Ungemein praktisch im Alltag sind sein niedriger Verbrauch und das gute Platzangebot. Mit seinem neuen Look, den dynamischen Linien und den lifestyligen Farbkombis ist er auch optisch auf der Höhe der Zeit.

Toyota RAV4 Hybrid

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Solider Trendsetter

Der neue Toyota RAV4 sieht groß und wuchtig aus – aber ein Spritfresser ist er nicht! Im Gegenteil – der Hybridantrieb macht ihn zum Sparfuchs, wie wir bei unserer Testfahrt feststellen konnten.

Exterieur:

Mit dem ersten RAV4 von 1994 hat der aktuelle nichts mehr zu tun. Mit 4,60 Metern Länge reiht er sich nahtlos in die Riege der kompakten SUV von heute ein. Für den Toyota RAV4 der fünften Generation haben die Ingenieure das komplette Auto neu konstruiert.
Der neue RAV4 steht auf der TNGA-Plattform (Toyota New Global Architecture), die erstmals bei einem SUV eingesetzt wurde. Sie ermöglichte es im Vergleich zum Vorgängermodell, den Radstand um drei Zentimeter auf 2.690 mm zu verlängern. Der Tank ist vor die Hinterachse gerückt, wodurch der RAV4 nun ausgewogener balanciert ist.mDas neue Design des RAV4 welches sich durch extravagantes Spiel mit Ecken, Kanten und Flächen auszeichnet nennt Toyota „Polygonal Design“.

Interieur:

Der Innenraum besticht durch viel Platz und großem Kofferraum.
Der Radstand ist nun drei Zentimeter breiter als beim Vorgänger, was zur Folge hat, dass die Insassen deutlich mehr Platz im Innenraum haben. Selbst große Passagiere genießen auf der Rückbank immense Beinfreiheit. Die Sitzposition ist bequem und der Ein- und Ausstieg gestaltet sich angenehm komfortabel.
Trotz gleicher Fahrzeuglänge wie beim Vorgänger hat der neue RAV4 auch beim Kofferraum zugelegt. Er fasst nun 580 Liter (79 Liter mehr als beim Vorgänger) und 1690 Liter bei umgeklappter Rückbank.
Dies sind für diese Fahrzeugklassen sehr gute Werte und machen den Toyota urlaubstauglich.
Innen setzt der RAV4 auf ordentliche Bedienbarkeit und gerade Linien und nimmt somit die kantige Form des Äußeren auf. Das moderne Cockpit und die neuen Assistenzsysteme können sich sehen lassen.
Mit an Board sind Klimaautomatik, automatischer Notbremsassistent mit Abstandswarner, Geschwindigkeitslimiter, adaptiver Geschwindigkeitsassistent und Tempomat.
Gesteuert wird das ganze über einen Sieben-Zoll-Touchscreen.

Motorisierung:

Angetrieben wird der neue RAV4 durch einen 2,5 Liter Vierzylinder-Hybrid-Benziner mit 218 PS und 221 Nm Drehmoment. Damit beschleunigt der SUV in 8,4 Sekunden auf 100 Stundenkilometer bis zu einer Höchstgeschwindigkeit von 180 Stundenkilometer.
Er spritzt das Benzin per Saugrohr-System ein und verzichtet auf eine Aufladung per Abgasturbo. Der Benziner der fünften RAV4-Generation läuft effizienter und ruhiger als sein Vorgänger.
An Kraft mangelt es hier also nicht, was sich auch durchaus bei Fahrten auf Landstraßen auszahlt.
Der Kraftstoffverbrauch ist deutlich geringer als beim Vorgänger und liegt bei 5,5 Litern Super auf einhundert Kilometern.

Fahrverhalten:

Auch im Fahrverhalten sammelt der neue RAV4 viele Pluspunkte.
Sowohl auf Asphalt wie auch auf Schotter ist der neue RAV4 erstaunlich komfortabel – und auch in schneller gefahrenen Kurven oder bei flotten Richtungswechseln bleibt er stabil, schaukelt kaum auf. Begünstigt wird das Handling durch die direkte Lenkung, die präzises Einlenken erlaubt und dank der sich der Fünftürer fast spielerisch dirigieren lässt.
Auf der Autobahn oder auf kurvigen Landstraßen gefällt das straffe Lenkgefühl. Die Abstimmung des Fahrwerks wirkt jederzeit harmonisch. Trotz straff ausgelegter Dämpfer überzeugt der RAV4 mit einem angenehmen Federungskomfort. Dank des um drei Zentimeter gestreckten Radstandes liegt der RAV4 gelassener auf der Fahrbahn und federt feinfühliger. Das Gewicht, dass der SUV durch den Wechsel der Plattform verloren hat, macht sich bei schnellen Richtungswechseln positiv bemerkbar; ebenso der niedrigere Schwerpunkt.

Fazit:

Der RAV4 Hybrid ist die beliebteste Bauart des kompakten SUVs aus dem Hause Toyota. Daran dürfte sich in der fünften Generation nichts ändern, denn die Verbindung aus Benzin- und Elektromotor ist günstiger, kräftiger und deutlich effizienter geworden. Toyota hat außerdem im Fond die Freiräume und die Flexibilität sowie das Arsenal der Assistenzsysteme erweitert. Es bietet viel Sicherheit, Platz und Dynamik. Ansonsten ist der neue RAV4 ein positiver, optimistischer Typ mit vielen Vorteilen.

14. AFA-Baufachkongress und Messe am 16.09.2020 trotz Corona erfolgreich durchgeführt!

14. AFA-Baufachkongress und Messe am 16.09.2020 – trotz widriger Umstände durch Corona-Virus – erfolgreich durchgeführt:

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir sind sehr erfreut und auch dankbar das wir unseren 14. AFA-Baufachkongress und Messe am 16.09.2020 in der Stadthalle Troisdorf sehr erfolgreich durchführen konnten.

In enger Abstimmung mit dem Gesundheitsamt und Ordnungsamt der Region konnten wir in Kooperation mit den Ämtern zeigen das es auch in diesen schwierigen Corona-Zeiten möglich ist unter Beachtung aller Sicherheitsvorkehrungen eine Messe dieser Größenordnung durchzuführen.

Herzlich bedanken möchte ich mich hiermit nochmal bei allen teilnehmenden Firmen, unseren teilnehmenden Gästen (Architekten, Energieberatern, Bauingenieuren und anderen wichtigen Entscheidern der Baubranche), den Mitarbeitern der Stadthalle Troisdorf und natürlich dem Ordnungs- und Gesundheitsamt.

Herzlichen Dank das sie mitgeholfen haben dieses Event zu realisieren !

 

Gerne möchten wir Ihnen noch unser Programm sowie einige Fotoimpressionen der Veranstaltung vom 16.09.2020 mit auf den Weg geben: 

Themenblock 1:
ENERGETISCH SANIEREN UND BAUEN UND BRANDSCHUTZ
Innovative Lösungen für die erfolgreiche Umsetzung im Bestands- und Neubau

(7 Vorträge plus Brandversuch mit Textilgewebe)

08:00 Uhr
Einlass / Besuch der Messestände

09:00 Uhr
Begrüßung durch Frank Pawlak, Dipl.-Ing. Architekt, Veranstalter AFA-Baufachkongress und Messe

09:15 Uhr
Metall im (sozialen) Wohnbau – egal ob Neubau oder Sanierung
– Mit einer Runderneuerung in Metall dem Gebäude wieder mehr Attraktivität geben
– Werkseitige Vorfertigung und durchdachte Systemkomponenten liefern technisch exakte Ergebnisse
– Die Thermische Sanierung am Hochhaus wurde bei laufenden Betrieb der Wohnungen durchgeführt
– Das Fugenbild bringt durch die dreidimensionale Tiefe eine ästhetische Fassadengliederung
– Durch das Farbenspiel der Metallfassade mit Effekt- und Metalliclacken entsteht eine lebendige Abwechslung
– Großer Wert auf Nachhaltigkeit mit Metall und mit dem Energiedach nutzen Sie die Dachfläche als nachhaltiger Stromlieferant
Referent: Manfred Hadinger, Prokurist, DOMICO Dach-, Wand- und Fassadensysteme KG

10:00 Uhr
Textile Rauch und Feuerschutz Systeme
– Gegenüberstellung: Vorteile Vorhanglösung gegenüber Schiebe/- und Rolltoren
– Rauch- und Feuerschutz für Aufzugsanlagen & Schwesterndienstplätze in Krankenhäusern
– Verhinderung von Brandüberschlag an Außenfassaden
– Rauch-/Feuerabschottungen in Tiefgaragen
– Abschottung von Förderanlagen
Referent: Alexander Butzelar, Stöbich Brandschutz GmbH

10:30 Uhr – 11:00 Uhr
Live Brandversuch mit mobilem Brandcontainer im Außenbereich vor der Halle
Ein Textil das einer Temperatur von mehr als 1000 Grad Celsius widersteht / Stöbich Brandschutz GmbH

10:45 Uhr Pause (45 Min)

11:30 Uhr
Bauphasenverkürzung und Energieeinsparung durch dünnschichtige Fußbodenkonstruktionen
– Schadensphänomene von Fußbodenheizungen in der Praxis
– Physikalische Grundlagen
– Regelkonforme Entkopplung auf kritischen Untergründen
– Dünnschichtige verwölbungsfreie, rissfreie, leichte und schnell belegbare Fußbodenheizungen
– Regenerative Energiequellen effektiv nutzen
Referent: Herr Klaus-Dieter Berger Dipl.-Laborchemiker, Schlüter-Systems KG

12:15 Uhr
Die dünnste mineralische Innendämmung mit aktivem Feuchtetransport
– Alles das, was Wohlfühlklima ausmacht
– Innendämmung: Typisierung und Anwendungsbereiche
– Innendämmsysteme und ihre Wirkungsweisen unter Berücksichtigung der bauphysikalische Anforderungen
– Erweiterte Anwendung von kapillaraktiven Innendämmsystemen
– Nachweisverfahren: Sichere Planung und bauphysikalische Bewertung von Innendämmsystemen
Referentin: Frau Bekmezci, M. Sc. Bau.-Ing., Produkt- und Systemtechnik KNAUF PERFPRMANCE MATERIALS GMBH

13:00 Uhr Pause (75 Min)

14:15 Uhr
Brandschutz im mehrgeschossigen Holzbau – Ansatz mit einer nicht glimmenden und schwer entflammbaren Holzfaserdämmplatte
– Grundsätzliches Brandverhalten Holzfaserdämmstoffen
– Thematik Glimmen
– Stand Forschung/Produkte bis 2019
– Innovation GUTEX Pyroresist
– Mögliche neue Einsatzbereiche
Referent: Rainer Blum, Dipl.-Bauingenieur / Leitung GUTEX Anwendungstechnik

15:00 Uhr
Vorgehängte hinterlüftete Fassaden (VHF) MAGE FacaTec – Universelle Anwendung bei Neubau und Sanierung 
Einfache Realisierung der geforderten Dämmstärken gemäß Energieeinsparverordnung
Ganzheitlicher Wärmeschutz
Förderung eines guten Raumklimas
Energiesparend

Skytech Pro XL: Erste wärmedämmende, isolierende, nicht brennbare Unterspannbahn – Ihre Anwendung im Dach- und Fassadenbereich
Nicht brennbar A2-s1, D0
Fassade hinterlüftet
Hoher sommerlicher Hitzeschutz
Hochatmungsaktiv
Referenten: Jürgen Lässig / Leiter technischer Vertrieb und L.-P. Casier / technischer Berater,
MAGE Roof & Building Components GmbH

15:45 Uhr
Das Klimapaket für den Klimaschutz in Deutschland
– Gesetzliche Rahmenbedingungen (EPBD, GEG und Co.)
– CO2-Bepreisung (Entlastung der Haushalte)
– Förderung (KfW, BAFA, Einkommenssteuergesetz usw.)
Referent: Dr. Tim Schmidla, Energieeffizientes und solares Bauen, EnergieAgentur.NRW / Herr Dipl.-Ing. (FH) Joachim Decker (M. Eng.)

16:30 Uhr
Diskussion und Gespräche / Besuch der Messestände

 

Themenblock 2:
BAUEN IM BESTAND –
Das dominierende Segment – Alles was Bauschaffende darüber wissen müssen

(7 Vorträge)

Vorträge Themenblock 2:

BAUEN IM BESTAND –
Das dominierende Segment – Alles was Bauschaffende darüber wissen müssen

08:00 Uhr
Einlass / Besuch der Messestände

09:30 Uhr
Begrüßung durch Frank Pawlak, Dipl.-Ing. Architekt, Veranstalter AFA-Baufachkongress und Messe

09:45 Uhr
Fenster, Beschattungssystem und Lüftungssysteme sauber in die Wand integrieren
– Das neue Beiblatt 2 (2019) geschickt berücksichtigen und Vorteile der Förderung nutzen
– Leckagefreie Details, Anforderungen einfach erfüllen
– Wärmebrücken übers Fenster Intelligent minimieren
– Lüftungssysteme geschickt intrigieren
– Besonderheiten und Lösungsansätze in unterschiedlichen Bauweisen:
– Klinkerbauweise
– monolithisches Bauen
– Wärmedämmverbundsystem (WDVS)

Modulares Bauen – wie bauen wir in Zukunft?
– Besonderheiten bei einer Modularen Bauweise
– Vor- und Nachteile dieser alternativen Bauweise
Referent: Stefan Gerling, Leiter Nord/Ost, Rollladen- und Jalousiebaumeister, Beck & Heun

10:30 Uhr
Bauerhaltende und wohnmedizinisch empfohlene Beschichtungen zur Vermeidung von Feuchteschäden, Infektionsrisiken und Wärmeverlusten
– Erforschung und Entwicklung umweltfreundlicher Baumaterialien
– Reduzierung des Infektionsrisikos auf Decke und Wand durch dünnschichtige, algenfreie, hygienische Wandbeschichtungen als Teil des Hygienekonzeptes in Corona-Zeiten
– Teilnahme am europäischem Programm „Horizon 2020 BuildHeat EU“ – Erforschung klimafreundlicher Bautechniken
– Vermeidung von Feuchteschäden durch Kondenswasserschutz für gedämmte Fassaden
– Vorstellung Referenzprojekte: Denkmalschutz, Gastronomie, Wohnhäuser, Industriegebäude etc.
Referent: Wolfgang Bonder, Beton-Ingenieur und CEO der MIG mbH 

11:15 Uhr Pause (45 Min)

12:00 Uhr
Abdichten von barrierefreien Türaustritten mit Systemlösungen – bauteilübergreifende, geprüfte Systemlösungen
– Normative Rahmenbedingungen
– Anforderungen individueller baulicher Konstruktionen
– Technische Lösungen mit Triflex ProDetail
– Kooperationen / Schnittstellenlösungen mit ACO / Schöck / Profine
– ift- geprüfte Triflex Abdichtung für komplexe Bauteilanschlüsse
Referenten:  Rudolf Schwarz Objektmanager west / Markus Rau Gebietsverkaufsleiter Köln / Slava Schmidt Dipl.-Ing. Triflex Bautechnik

12:45 Uhr

Sanierung von Altuntergründen – Entkoppeln statt Rückbau
– Schnell
– Schnell | Sicher
– Schnell | Sicher | Ökologisch
Referent: Thomas Schneider, Leiter Anwendungstechnik UZIN, Uzin Utz AG

13:30 Uhr Pause (75 Min)

14:45 Uhr
Vorteile und Nutzen einer Feuchterückgewinnung in einer
Wohnraumlüftungsanlage

– Feuchteinfluss auf das sommerliche Raumklima
– Feuchteeinfluss auf das winterliche Raumklima
– Feuchterückgewinnung ohne zusätzliche Energiekosten
Referent: Herr Michael Rohrbach, staatl. gepr. Techniker HKL,
Trainer Wohnungslüftung, Zehnder Group Deutschland GmbH

15:30 Uhr
Lösungen fürs Dach – Mit Gürtel und Hosenträger?
– Von der Unterspannung bis zum wasserdichten Unterdach
– Neue Technologien, andere Möglichkeiten
– Sicherheit, Dauerhaftigkeit und deren Grenzen
Referent: Michael Freund, Dachdeckermeister, Anwendungstechnik, Dörken GmbH & Co.KG, Herdecke

16:15 Uhr
Fördermöglichkeiten für bestehende Wohnimmobilien durch die KfW
– Vorstellung der verschiedenen KfW-Förderprogramme
– Energieeffizient sanieren mit der KfW
– KfW gefördert: Planung und energetische Baubegleitung durch Experten für Energieeffizienz
– Wohnkomfort erhöhen in und Einbruchschutz verbessern an Wohnimmobilien auch Gebiete der KfW-Förderung
– KfW-Förderung von Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien
Referent: Marcus Kaufmann, Prokurist Mittelstandsbank & Private Kunden, KfW-Bankengruppe

17:00 Uhr
Diskussionen und Gespräche / Besuch der Messestände

 

Fotoimpressionen vom 14. AFA-Baufachkongress und Messe am 16.09.2020 in der Stadthalle Troisdorf

 

Unter Beachtung aller Sicherheitsvorkehrungen konnten wir trotz Corona fast 250 Teilnehmer (Architekten, Energieberater, Bauingenieure und andere Entscheider der Baubranche) begrüßen. Neben den interessanten Vorträgen konnte man hier auch sein „Fortbildungskonto“ mit wichtigen Punkten, Stunden und Unterrichtseinheiten auffüllen.

Interessierte Gäste beim 14. AFA-Baufachkongress und Messe währen der Vorträge im Themenblock 1 „Energetisch sanieren und bauen“

 

Aufmerksam hören die Teilnehmer einen Vortrag aus dem Themenblock 2 „Bauen im Bestand“

 

Natürlich dürfen die AFA-Taschen nicht fehlen für den Transport von interessantem Infomaterial und Give-Aways der Unternehmen

 

Während eines Vortrages aus dem Themenblock 2 „Bauen im Bestand“

 

Eine Kaffee- und Getränkebar mit unseren Servicepersonal durfte natürlich auch nicht fehlen

 

Gut besuchte Vorträge der Unternehmen auch in Corona-Zeiten 

 

Gerne besucht auch die Vorführung des Brandversuches zur Demonstration der Hitzebeständigkeit von Brandschutztextilien – Stöbich Brandschutz GmbH

Nur möglich bei Präsenz-Messen – Das Anfassen von Materialien

 

Nur möglich bei Präsenz-Messen – Das Anfassen von Materialien

Nur möglich bei Präsenz-Messen – Das Anfassen von Materialien

 

Nur möglich bei Präsenz-Messen – Das Anfassen von Materialien

 

Der Veranstalter und Architekt Frank Pawlak veranstaltet seit vielen Jahren erfolgreich Baufachkongresse und Messen.

Unsere Gäste sind absolutes Fachpublikum bestehend aus Architekten, Ingenieuren, Brandschutzexperten, Investoren, Hochschulprofessoren, Vertretern von Baubehörden, Baugenossenschaften und Wohnungsbaugesellschaften, Facility Managern, Fachplanern (TGA und SHK), Sachverständigen, Energieberatern u.a.

Unsere Firmen sind innovative Unternehmen aus der Baubranche die sich unseren Gästen in Form von Fachvorträgen und Messeständen präsentieren.

Unsere Fortbildungsveranstaltungen werden anerkannt von der DENA, den Architektenkammern und der IK Bau. Vor Ort sind in der Regel zwischen 350-400 Fachteilnehmer mit steigender Tendenz also Multiplikatoren, die häufig eigene Büros besitzen und parallel mehrere Projekte bearbeiten. Dieses Fachpublikum hat häufig ganz konkrete Anliegen bzgl. mehrerer Projekte.

Auch in Corona-Zeiten wurde unser 14. AFA-Baufachkongress und Messe am 16.09.2020 von über 260 Fortbildungsteilnehmern besucht.

 

Kontaktdaten:

AFA-Baufachveranstaltungen & AFA-Architekturmedien
Frank Pawlak
Dipl.-Ing. Architekt (FH)
Blankenheimerstr. 56
50937 Köln

Email: info@afa-architekturmagazin.de

 

 

 

Nachlese 13. AFA-Baufachkongress und Messe am 18.09.2019

Fortbildungsveranstaltung:

Nachlese zum 13. AFA-Baufachkongress & Messe am 18.09.2019 in der Stadthalle Troisdorf sehr erfolgreich zu Ende gegangen. 3 Themen. Ein Event.

Themenblock 1:
ENERGETISCH SANIEREN UND BAUEN –
Innovative Lösungen für die erfolgreiche Umsetzung im Bestands- und Neubau
(8 Fachvorträge)

Themenblock 2:
BRANDSCHUTZ UND SICHERHEIT
(6 Fachvorträge plus einen Brandversuch mit Textilgewebe)

Themenblock 3:
BAUEN IM BESTAND –
Das dominierende Segment – Alles was Bauschaffende darüber wissen müssen
(6 Fachvorträge)

Rückblick auf den erfolgreichen 13. AFA-Baufachkongress und Messe vom 18.09.2019 in der Stadthalle Troisdorf mit spannenden Vorträgen und einer innovativen Messe, im Rahmen einer Fortbildungsveranstaltung (anerkannt von den Architektenkammern, der DENA und der IKBau)

Bereits zum 13. Mal lud der Veranstalter Frank Pawlak auch Herausgeber des AFA-Architekturmagazins zum AFA-Baufachkongress und Messe ein. Diesmal in die attraktive Stadthalle von Troisdorf wo der AFA-Baufachkongress mit seinen 3 Vortragshallen die geeignete Location gefunden hatte.

Mit fast 400 Fachleuten aus der Architektur- und Baubranche aus ganz Deutschland konnte die Veranstaltung einen neuen Besucherrekord verzeichnen.

Viele Gäste kamen von weit her um die Fachvorträge der Referenten und Referentinnen über innovative Produkte und Produktsysteme im Rahmen der
3 Themenstellungen: 1. BAUEN IM BESTAND und 2. ENERGETISCH SANIEREN UND BAUEN und 3. BRANDSCHUTZ UND SICHERHEIT zu hören.

Die fast 400 Besucher kamen aus allen Baubranchen und gaben der Veranstaltung Bestnoten. Architekten, Energieberater, TGA- und SHK-Planer, Bauingenieure, Projektentwickler, Sachverständige, Hochschulprofessoren, Investoren, Wohnungsbaugesellschaften, Wohnungsgenossenschaften, Brandschutzexperten usw.

Das gezeigte Produktportfolio der Aussteller und das vielfältige Angebot an Praxisvorträgen rund um die Themen BAUEN IM BESTAND – Das dominierende Segment – Alles was Bauschaffende darüber wissen, ENERGETISCH SANIEREN UND BAUEN – Innovative Lösungen für die erfolgreiche Umsetzung im Bestands- und Neubau und BRANDSCHUTZ UND SICHERHEIT stieß bei den Gästen auf sehr großes Interesse.

Als Treffpunkt der Branche führte der 13. AFA-Baufachkongress und Messe
die oben genannten Besucher zum Dialog mit den Herstellern zusammen.

Das immer größer werdende Interesse an den AFA-Baufachkongressen und Messen lässt sich an den steigenden Besucherzahlen und dem immer größer werdenden Einzugsgebiet der Gäste spürbar ablesen.

Für den Besuch des 13. AFA-Baufachkongresses und Messe am 18.09.2019 waren laut Umfragen bei unseren Gästen folgende Faktoren ausschlaggebend:

– Informationen über Innovationen erhalten
– Lösungen für eigene Projekte finden
– Weiterbildung im Beruf
– Informationsaustausch mit Kollegen aus der Branche

Auch die Aussteller, von denen viele einen der 20 Expertenvorträge hielten, waren sehr zufrieden.

 

Bildimpressionen 13. AFA-Baufachkongress und Messe vom 18.09.2019

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Inhalte und Vorträge 13. AFA-Baufachkongress und Messe am 18.09.2019 in der Stadthalle in Troisdorf

Vorträge Themenblock 1:
ENERGETISCH SANIEREN UND BAUEN –
Innovative Lösungen für die erfolgreiche Umsetzung im Bestands- und Neubau

08:00 Uhr
Einlass / Besuch der Messestände

08:15 Uhr
Begrüßung durch Frank Pawlak, Dipl.-Ing. Architekt, Veranstalter AFA-Baufachkongress und Messe

08:30 Uhr
Schimmelfrei sanieren rund um das Fenster
– Welche Anforderungen liegen vor, Lösungsansätze aus der Praxis)
– Leckagefreie Beschattungssysteme clever in die Wand intrigieren
– Welche Anforderungen liegen vor, was muss in der Praxis besser umgesetzt werden
– Wärmebrücken übers Fenster geschickt minimieren
– Einfluss von Lüftung
Referent: Stefan Gerling, Leiter Region Nord / Ost, Rollladen- und Jalousiebaumeister, Beck & Heun

09:15 Uhr
Energetisch Bauen und Sanieren – Eine Sanierung ist immer eine Herausforderung
– Nachhaltiges Sanieren an der Fassade minimiert wiederkehrende Wartungs- und später Entsorgungskosten
– Erforderliche Flexibilität bei Format und Farbe mit standardisierten Fassadensystem
– Die Ansprüche des Bauherrn waren genau definiert: Wärmedämmung, Nachhaltigkeit und eine rasche Verlegung um den laufenden Betrieb nicht zu stören
– Die Bedienung war: Dacherneuerung über einem vollen Warenlager und der angrenzenden Produktionsstätte
– Großer Wert auf Nachhaltigkeit – Mit dem neuen Dach werden 6 neue E-Tankstellen autark versorgt
Referent: Manfred Hadinger, Prokurist, DOMICO Dach-, Wand- und Fassadensysteme KG

10:00 Uhr Pause

10:45 Uhr
Innovationen und Lösungen zum Thema Dämmung, Holzrahmenbau und Gründachsysteme
– 10 Jahre „braune Wolle“ – die nachhaltige Glaswolle
– Tektalan A2 Lumax – die Erleuchtung in Tiefgaragen
– Urbane Aufstockung mit Holzrahmenbau
– Urbanscape – das leichte Gründach mit System
Referent: Herr Jens Kalin, Dipl.-Ing. (FH) Regionalleiter Technik Nordwest, Knauf Insulation

11:30 Uhr
Abdichtung und Temperierung auf kritischen Untergründen
– Kritische Untergründe erkennen
– Abdichtung unter Berücksichtigung der aktuellen Normen und Richtlinien
– Elektrische Flächentemperierung/-heizung
– Bahnenförmige Verbundabdichtung
– Entkopplung und Trittschallreduzierung
– Sichere Verlegung von großformatigen Belägen
Referent: Herr Klaus-Dieter Berger Dipl.-Laborchemiker Schlüter-Systems KG

12:15 Uhr Pause

13:45 Uhr
Thermische Trennung von tragenden Elementen in der Gebäudehülle
– Wärmebrücken: Anforderungen kennen und erfüllen
– Thermische Trennung von auskragenden Bauteilen und vorgehängter, hinterlüfteter Fassade
– Betrachtung des Balkons für eine ganzheitliche, energetische Gebäudesanierung
Referentin: Frau Solitair Kluth, B.Eng., Bauphysikerin, Schöck Bauteile GmbH

14:30 Uhr
Quartiere im Blick – über die vernetzte Intelligenz zur Netzdienlichkeit
– Die Energie- und Wärmewende – Eine Weltaufgabe
– Einsatz Erneuerbarer Energien – Die Kraft der Nachhaltigkeit
– Flexibilisierung der Haustechnik – Sinnvolle Entkopplung von Erzeugung und Verbrauch
– Die Rolle der Gebäudeautomatisierung – Das Gebäude / Quartier wird „Smart“
Referent: Dr. Tim Schmidla, Energieeffizientes und solares Bauen, EnergieAgentur.NRW

Pause in Absprache mit unseren Gästen möglich aber nicht zwingend.

15:15 Uhr
Die dünnste mineralische Innendämmung mit aktivem Feuchtetransport –
Alles das, was Wohlfühlklima ausmacht
– Innendämmung – Typisierung und Anwendungsbereiche
– Wirkungsweise kapillaraktiver Innendämmsysteme
– Wärme- und feuchtetechnische Anforderungen
– Nachweisverfahren: Bauphysikalische Funktionsfähigkeit
– Sichere Planung und Bewertung von Innendämmlösungen
Referentin: Frau Bekmezci, M. Sc. Bau.-Ing., Produkt- und Systemtechnik

16:00 Uhr
Zuschüsse und zinsgünstige Darlehen – So einfach ist das mit der Förderung der KfW
– Das kleine 1×1 der KfW-Förderung:
– Für welche Maßnahmen erhalte ich Unterstützung?
– Wann kann ich Zuschüsse bekommen, wann Darlehen?
– Worauf ist bei der Antragstellung unbedingt zu achten?
Referent: Eckard v. Schwerin, Prokurist der KfW, Bereich Mittelstandsbank & Private Kunden, Management Multiplikatoren

16:45 Uhr
Diskussion und Gespräche / Besuch der Messestände

Vorträge Themenblock 2:
BRANDSCHUTZ UND SICHERHEIT

08:00 Uhr
Einlass / Besuch der Messestände

09:00 Uhr
Begrüßung durch Frank Pawlak, Dipl.-Ing. Architekt, Veranstalter AFA-Baufachkongress und Messe

09:15 Uhr
Textile Rauch und Feuerschutz Systeme
– Gegenüberstellung: Vorteile Vorhanglösung gegenüber Schiebe/- und Rolltoren
– Rauch- und Feuerschutz für Aufzugsanlagen & Schwesterndienstplätze in Krankenhäusern
– Verhinderung von Brandüberschlag an Außenfassaden
– Rauch-/Feuerabschottungen in Tiefgaragen
– Abschottung von Förderanlagen
Referent: Alexander Butzelar, Stöbich Brandschutz GmbH

10:00 Uhr
Brandschutz im mehrgeschossigen Holzbau – Ansatz mit einer nicht glimmenden und schwer entflammbare Holzfaserdämmplatte
– Grundsätzliches Brandverhalten Holzfaserdämmstoffen
– Thematik Glimmen
– Stand Forschung/Produkte bis 2018
– Innovation GUTEX Pyroresist
– Mögliche neue Einsatzbereiche
Referent: Rainer Blum, Dipl.-Bauingenieur / Leitung GUTEX Anwendungstechnik

10:45 Uhr Pause

11:30 Uhr
EXXFire das Schaltschranklöschsystem
– Warum EXXFire als Schaltschranklöschsystem
– Wie funktioniert das EXXFire Löschsytem
– Lieferprogramm des EXXFire Löschsystem
– Montagebeispiele
– Vorteile des EXXFire Löschsystems
Referent: Dirk Hansen, Leiter Region West, Hertek GmbH

12:15 Uhr
Live Brandversuch mit mobilem Brandcontainer
(Ein Textil das einer Temperatur von mehr als 1000 Grad Celsius widersteht)
Stöbich Brandschutz GmbH

13:00 Uhr Pause

14:30 Uhr
Rundum sicher: Brandschutz von der Planungs- bis zur Nutzungsphase
– Über 400.000 Tür-Lösungen – ein Baukastensystem für Ihre jede Ihrer Anforderungen
– Wartung und Instandhaltung – immer auf der sicheren Seite
– Umbau im Bestand – wie verändert sich der bauliche Brandschutz
– Brandschutz-Dokumentation – was sie wirklich schwarz auf weiß brauchen
Referenten: Alexander Bauer und Frank Bombowsky, Teckentrup GmbH & Co. KG

15:15 Uhr
Brandschutz für ungeregelte Sonderbauten
– Die neue Norm DIN VDE V 0826-2
– Die BEKA von Daitem – Funk-Lösungen zur neuen Norm
– Effektive Brandschutzlösungen durch patentierte Funktechnik EN54-25
Referenten: Axel Kops, Atral-Secal GmbH

16:00 Uhr
Diskussion und Gespräche / Besuch der Messestände

Vorträge Themenblock 3:
BAUEN IM BESTAND –
Das dominierende Segment – was Bauschaffende darüber wissen müssen

08:00 Uhr
Einlass / Besuch der Messestände

09:45 Uhr
Begrüßung durch Frank Pawlak, Dipl.-Ing. Architekt, Veranstalter AFA-Baufachkongress und Messe

10:00 Uhr
Wärmebrücken in der Gebäudehülle – immer noch unterschätzt und nicht berücksichtigt
– Grundlagen der Bauphysik und Materialeigenschaften
– Wärmebrücken und Basiswissen sowie U-Wert-Berechnung
– Einfluss von Wärmebrücken auf die energetische Gebäudehülle (eff. U-Werte)
– Wärmedämmung funktioniert nicht immer
– Praxisbeispiele inkl. Berechnungen
Referent: Johannes Huber, Leiter / Berater Technik, D-A-CH, BEMO SYSTEMS

10:45 Uhr
Vermeidung von Feuchteschäden und Wärmeverlusten in Bauteilen und Gebäuden durch bauerhaltende Putzsysteme und Beschichtungen
– Berechnungsmethoden für Bauteilfeuchte: WUFI-Verfahren vs. Glaser-Verfahren
– WUFI (Fraunhofer-Institut) – Realitätsnahe Berechnung des instationären Feuchtegehaltes
– Wärmeübergänge an Bestandsgebäuden
– Kondenswasserschutz für gedämmte Fassaden
– Bauerhaltung durch Doppel-Hybrid-Membran-Technologie (DHMB)
Referent: Wolfgang Bonder, Beton-Ingenieur und CEO der MIG mbH

11:30 Uhr Pause

12:15 Uhr
BODENFLIESEN-VERLEGUNG 2.0: trocken (ohne Kleber)
– Revolutionäres Prinzip des Systems „DryTile“
– Daraus resultierende Vorzüge und Potenziale
– Reversibel: Austausch und leichter Rückbau
– Entwicklung und Referenzen
Referent: Marian Winhold, Key Account Manager, Firma Agrob Buchtal GmbH

13.00 Uhr
Flüssigkunststoffe auf PMMA Harzbasis in der heutigen Anwendungspraxis
– Dachdetails: Geometrisch komplexe Details und ihre sichere Lösung
– Balkone: So wird Ihr Balkon zum wertigem Lebensraum
– Parkhaus und Tiefgaragen: Triflex Beschichtungssysteme in allen erforderlichen Oberflächenschutzklassen / Dauerhafte Lösung mit PMMA Werkstoffen
– Die Fuge: Wie Triflex Lösungen Gebäude dauerhaft und sicher gegen Feuchtigkeit schützen
Referenten: Rudolf Schwarz Objektmanager West / Markus Rau Gebietsleiter Köln, Triflex

13:45 Uhr Pause

15:15 Uhr
Dezentrale Lüftung mal anders, simple Installation
– Sicherheit bei der Montage
– Optisch saubere Fassade
– Schallschutz
– Aus dezentral mach zentral
Referent: Herr Jochen Hofmann, Trainer Wohnungslüftung, Zehnder Group Deutschland GmbH

16:00 Uhr
Auf dem Weg zum Gebäuderichtliniengesetz (GEG)
– Die EU-Gebäuderichtlinie (EPBD) – Definition eines Niedrigstenergiegebäudestandards
– Das Energieeinsparungsgesetz (EnEG) – Erlassermächtigung von nationalen Verordnungen
– Die Energieeinsparverordnung (EnEV) – Verordnung zum Einsatz von energiesparendem Wärmeschutz und effizienter Anlagentechnik im Gebäude
– Das Erneuerbare-Energien-Wärme-Gesetz (EEWärmeG) – Steigerung des Anteils Erneuerbarer Energien am Endenergieverbrauch für Wärme und Kälte im Neubau
– Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) – Zusammenführung von EnEG, EnEV und EEWärmeG sowie Umsetzung der EU-Gebäuderichtlinie
Referent: Dr. Tim Schmidla, Energieeffizientes und solares Bauen, EnergieAgentur.NRW

16:45 Uhr
Diskussion und Gespräche / Besuch der Messestände

Modulare Fassadensysteme

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Einsatzelemente und weitere Systemlösungen zur Integration in die heroal C 50 Fassadensysteme

Die etablierten heroal C 50 Aluminium-Fassadensysteme erfüllen die steigenden Anforderungen an Energieeffizienz in der Gebäudehülle sowie den zunehmenden Wunsch nach Individualisierungsmöglichkeiten gleichermaßen. Zur Erweiterung des Portfolios hat das Unternehmen Einsatzelemente und Möglichkeiten zur harmonischen Integration weiterer Systeme entwickelt, mit denen die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten der heroal Fassadensysteme um zukunftsweisende Lösungen erweitert werden.

Dank variabler und funktionssicherer Systemkomponenten bieten die heroal C 50 Fassadensysteme Verarbeitern, Architekten und Planern Lösungen für nahezu jedes Bauvorhaben im Privat- und Objektbau. Die steigenden Anforderungen an Energieeffizienz in der Gebäudehülle bis hin zur Passivhausfassade, Designvarianten wie ein industrielles Design oder Brandschutz werden dabei mit den Systemvarianten heroal C 50 HI, heroal C 50 PH, heroal C 50 ID und heroal C 50 FP berücksichtigt. Basierend auf diesen erweiterten Anforderungen hat heroal innovative Lösungen zum modularen Aufbau der Fassade entwickelt, mit denen die funktionalen Möglichkeiten der heroal C 50 Fassadensysteme erweitert werden.

Einsatzelemente und Systemlösungen für den modularen Aufbau
Die heroal C 50 Fassadensysteme können um verschiedene Einsatzelemente und integrierte Systemlösungen erweitert werden, die den Wohnkomfort und die Funktionalität erhöhen, und gleichzeitig das einzigartige Design unterstützen.
Besonders häufig kommen die heroal C 50 Fassadensysteme in industriellen, gewerblichen oder öffentlichen Gebäuden zum Einsatz. Um auch für stark frequentierte Eingangsbereiche eine dauerhaft funktionssichere und vielseitige Lösung zu bieten, lässt sich das bewährte Objekttürsystem heroal D 72 optimal in die Fassade integrieren. Das universelle Design, maximale Fertigungsgrößen, verschiedene Öffnungsarten und die Möglichkeit zur barrierefreien Integration mit dem Drainagesystem heroal DS bieten Architekten und Verarbeitern eine vielfältige Objektgestaltung in zahlreichen Einbausituationen.
Zusätzliche Transparenz kreieren die Fenstersysteme heroal W 72 i und heroal W 77 i, die als „schwimmende Fenster“ in die Fassade eingesetzt werden und optisch mit ihr verschmelzen. Ganz ohne sichtbare Flügel und Glasleisten auskommend, stehen die Fenstersysteme für architektonische Gestaltung mit filigranen Ansichtsbreiten und bieten darüber hinaus hervorragende Uw-Werte.
Ein weiteres Einsatzelement, das zu einem gesunden Raumklima beiträgt, ist die Lüftungsklappe heroal W 72 VF. Kontrollierte, natürliche Lüftungskonzepte können mit ihr dank einer nutzerunabhängigen Motorisierung umgesetzt werden. Die schmalen, geschosshohen Öffnungselemente integrieren sich unauffällig und bilden so eine harmonische Einheit mit der Fassade.
Neben Einsatzelementen, die für eine natürliche Belüftung des Gebäudes sorgen, trägt auch ein außenliegender Sonnenschutz zu einem angenehmen Raumklima bei. Für die heroal C 50 Fassadensysteme bietet heroal daher eine vollintegrierte Lösung mit dem Sonnenschutzsystem heroal VS Z an. Der textile Sonnenschutz heroal VS Z kann dank seines geringen Wickeldurchmessers in die Fassade integriert werden und liegt so im Verborgenen. Bei Bedarf sorgt das System für einen effektiven Blend-, Sicht- und Hitzeschutz – und das in unterschiedlichen Stofffarben, Gewebearten und Lichtdurchlässigkeiten. Von nahezu kompletter Abdunkelung bis zu einer leichten Verschattung können die langlebigen und witterungsbeständigen Stoffe gewählt werden und sind auch frei von PVC erhältlich. Selbst in großen Höhen und bei Sturmböen ist der Sonnenschutz windstabil, denn sein Reißverschlusssystem an den Seiten sorgt für Halt in den Führungsschienen.

Maximale Statik mit maximalem Gestaltungsspielraum
Der steigende Wunsch nach großflächigen Verglasungen mit schmalen Ansichtsbreiten bringt hohe Glaslasten mit sich, sodass viele Profilsysteme statisch an ihre Grenzen stoßen. Die Lösung bietet das innovative Riegelspann-System heroal PS: Es wird unsichtbar innerhalb des Profils angeordnet und baut eine individuell einstellbare Vorspannung auf, die dem Profil zusätzliche Festigkeit verleiht. Glaslasten von bis zu 800 kg lassen sich somit ohne massive Fassadenkonstruktionen realisieren.
Um die heroal C 50 Fassadensysteme darüber hinaus optisch harmonisch an die Gebäudehülle anzupassen, bietet heroal seine branchenführende Oberflächenbeschichtung an. Die Beschichtung der Aluminium-Systemlösungen mit der besonders langlebigen und hochwetterresistenten heroal hwr-Pulverbeschichtung in allen RAL-Farbtönen, den exklusiven Farbtönen von Les Couleurs® Le Corbusier und der Oberflächenveredelung heroal SD schaffen nahezu unbegrenzte Designvielfalt. Die heroal C 50 Fassadensysteme werden so gleichermaßen zu einer universell einsetzbaren Lösung und einem architektonischen Blickfang für jedes Bauvorhaben.

Weitere Informationen: www.heroal.de/fassadensysteme

Video: Beijing Daxing International Airport

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Director: Dan Chung
Editor: Elisa Cucinelli
Film Crew: Gao Yan, Wang Hui, Zhang Yifan, Gong Rui, Fred Dufour

Beijing Daxing International Airport

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Beijing Daxing International Airport is a new airport in the Daxing district 46km south of the city centre (20 minutes by express train).
Developed to alleviate congestion at the capital’s existing airport, Beijing Daxing will be a major transport hub for the region with the world’s fastest growing demand for international travel and is fully integrated within the country’s expanding transport network.


Initially serving 45 million passengers per year, Beijing Daxing will accommodate 72 million travellers by 2025 and is planned for further expansion to serve up to 100 million passengers and 4 million tonnes of cargo annually.
Beijing Daxing’s 700,000m² passenger terminal includes an 80,000m² ground transportation centre offering direct connections to Beijing, the national high-speed rail network and local train services, providing a catalyst for economic development in Tianjin and Hebei Province.
Recently assigned the airport code ‘PKX’ by the International Air Transport Association, Beijing Daxing sets a new standard in air transport services, serving the region’s growing population within a compact and efficient passenger terminal that is adaptable for future growth.

Echoing principles within traditional Chinese architecture that organise interconnected spaces around a central courtyard, the terminal’s design guides all passengers seamlessly through the relevant departure, arrival or transfer zones towards the grand courtyard at its centre – a multi-layered meeting space at the heart of the terminal.
Six flowing forms within the terminal’s vaulted roof reach to the ground to support the structure and bring natural light within, directing all passengers towards the central courtyard. Natural light also enters the terminal via a network of linear skylights that provide an intuitive system of navigation throughout the building, guiding passengers to and from their departure gates.

Structural spans of up to 100m create the terminal’s generous public spaces and allow the highest degree of flexibility for any future reconfiguration.
The compact radial design of the terminal allows a maximum number of aircraft to be parked directly at the terminal with minimum distances from the centre of the building, providing exceptional convenience for passengers and flexibility in operations. 79 gates with airbridges connect directly to the terminal which can rapidly process the passengers of six full A380 aircraft simultaneously.

Five aircraft piers radiate directly from the terminal’s main central court where all passenger services and amenities are located, enabling passengers to walk the comparatively short distances through the airport without the need for automated shuttle trains. As a result, the terminal’s compact design minimises distances between check-in and gate, as well as connections between gates for transferring passengers. This radial configuration ensures the farthest boarding gate can be accessed in a walking time of less than 8 minutes.
Photovoltaic power generation is installed throughout the airport to provide a minimum capacity of at least 10MW. Beijing Daxing’s centralised heating with waste heat recovery is supported by a composite ground-source heat pump system incorporating a concentrated energy supply area of nearly 2.5 million m².

The airport also implements rainwater collection and a water management system that employs the natural storage, natural permeation and natural purification of up to 2.8 million cubic meters of water in new wetlands, lakes and streams to prevent flooding and counter the summer ‘heat island’ effect on the local microclimate.

Project Team
Beijing Daxing International Airport is the result of an excellent collaboration between dedicated teams of professionals in China and around the world, resulting in a uniquely contemporary building defined by its context and programme.
Beijing Daxing’s terminal was designed by its Joint Design Team (JDT) under the leadership of the Beijing New Airport Headquarters (BNAH), bringing together ADP Ingénierie (ADPI) and Zaha Hadid Architects (ZHA) to collaborate on the optimised design, subsequently working with BIAD (Beijing Institute of Architecture and Design) and CACC (China Airport Construction Company) to deliver the project.
The collaboration between ADPI and ZHA yielded a new functional layout that is integrated with, and expressed by, the terminal’s fluid architectural language and spatial design.
Within the JDT, ZHA functioned as the Terminal Design Architect, providing a unified architectural language across the terminal, from the exterior forms of the building to the seamless architecture of the interior and the distributed pod planning arrangement for the retail design. ADPI acted as the Terminal Planning Architect for the project, leading the development of the terminal’s functional and technical specifications.
Following the completion of the JDT unified design scheme, the project was delivered by Local Design Institutes BIAD and CACC, responsible for the detailed design and delivery of the terminal building’s architecture; and the technical design and implementation of the terminal’s aviation functionality as well as the apron, runways and air traffic systems.
The close partnership between BIAD and ZHA, in particular on the interiors of the terminal, benefitted from ongoing collaboration between the two firms on multiple architectural projects across China, ensuring Beijing Daxing’s terminal has been delivered to the highest standards.

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Director: Dan Chung
Editor: Elisa Cucinelli
Film Crew: Gao Yan, Wang Hui, Zhang Yifan, Gong Rui, Fred Dufour

Bürogebäude in modularer Stahlbauweise

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Bürogebäude in modularer Stahlbauweise besticht durch klare Formgebung , zeigt die Leistungsfähigkeit des Modulbaus hinsichtlich Ästhetik, Funktionalität und Energieeffizienz
Dieses Bürogebäude wurde aus 23 Raumeinheiten in Modulbauweise errichtet und umfasst eine Fläche von 850 m². Als Generalunternehmen erstellte die Firma SÄBU Morsbach dieses Gebäude. Das Leistungsverzeichnis umfasste den Abriss des Bestandsgebäudes, den Neubau sowie die Anbindung an den Altbestand, die Erdarbeiten hinsichtlich Fundamentierung , der Ver-und Entsorgungsleitungen sowie die Gestaltung und Ausführung der Außenanlagen und Parkplatzflächen.


Der schicke zeitlose Neubau besticht durch die Eternit Tectiva Fassade, die durch den Überstand im Obergeschoss sowie die farbliche Gestaltung modern und leicht wirkt, nahezu schwebt. Die Anordnung der unterschiedlichen Plattenformate und die eingerückte Pfosten-Riegel-Konstruktion verleihen dem Gebäude Dynamik und Form. Die Pfosten-Riegel-Konstruktion in L-Form bringt viel natürliches Licht für Treppenhaus, Büro- und Konferenzräume und unterstreicht den offenen Charakter, der auch im Inneren des Gebäudes fortgeführt wird.


Beginnend im Treppenhaus, dominieren große Glasflächen und eine klare, reduzierte Stahltreppe mit offenen Stufen und Ganzglasgeländer. Boden im Eingangsbereich sowie Treppenstufen in Naturschiefer, Treppenpfosten und-wangen in DB703, Eisenglimmer, hochwertig aber nicht aufdringlich, ebenso wie die weitere Materialwahl und Ausstattung des Gebäudes. Die Pfosten-Riegel-Konstruktion mit Aluminium Fensterelementen sind mit Sicherheitsrollladen ausgestattet, Blindelemente mit satinierter Verglasung versehen. Die Verglasung der Fenster im Erdgeschoss ist in P4A ausgeführt, im OG und Treppenhaus wurden Lamellenfenster sowohl zur Be- und Entlüftung als auch zur Entrauchung vorgesehen. Alle Fensterflügel verfügen über Magnetkontakte. Für den außenliegenden Sonnenschutz als Wärme-, Licht- und Blendschutz im Bereich Büro und Besprechung wurden randgebördelte Lamellen mit hoher Stabilität und geringer Geräuschentwicklung mit Motorantrieb gewählt.

Die Bürounterteilung im Obergeschoss ausgeführt durch hochwertige Systemtrennwände aus Glas wandbündig, zum Treppenhaus hin mit einer Brandschutzverglasung. Passgenau integrierte Schrankwandsysteme und moderne Büroausstattung verleihen dem Gebäude auch innen eine schlichte Eleganz. Die hellen Büros im Obergeschoss werden mittels Decken-Kühlkassetten klimatisiert, das Erdgeschoss verfügt über eine Lüftungsanlage mit Zu- und Abluftgeräten zur Sicherstellung der Lüftung der innenliegenden Räume. Beheizt wird das Gebäude mittels einer Luft-Wärmepumpe inklusive eines Pufferspeichers, Fußbodenheizung im gesamten Gebäude, Teilbereiche versehen mit einer zusätzlichen Bodenkanalheizung.

Die komplette Beleuchtung des Modulgebäudes ist in LED Technik ausgeführt, LED Lichtdecke im Besprechungsraum sowie einer Dachlichtkuppel zur natürlichen Beleuchtung und Belüftung der innenliegenden Räume. Zur TGA gehören ferner die Ausführung einer Brand-, Einbruchmelde- sowie Zeiterfassungsanlage.
Hier zeigt sich die hohe Qualität und moderne Optik, die der modulare Stahlfertigbau bietet.

www.saebu.de
modulbau@saebu.de

LOOP Immersive Sound Lounge

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Zaha Hadid Virtual Reality Group for L-Acoustics Creations

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L-Acoustics is the global leader in premium audio, collaborating with the world’s most renowned performing arts centres and music venues.

L-Acoustics Creations – a division within the company – is developing sound technologies with an unrivalled sonic signature and advanced Immersive Hyperreal Sound for residential, cultural and experiential spaces.

Originally created for professional venues, L-Acoustics’ audio solutions have been reconfigured as the Island, a personal auditorium with a multichannel platform.

The Island’s signature edition – LOOP – is the first collaboration between L-Acoustics Creations and Zaha Hadid Virtual Reality Group (ZHVR), a specialist research unit within Zaha Hadid Architects (ZHA) dedicated to exploring the new possibilities of emerging immersive technologies.

LOOP marries the highest resolution audio of L-Acoustics’ Immersive Sound Art (L-ISA) with ZHA’s signature design language and the studio’s ongoing development of innovative new concepts.

Concealed beneath LOOP’s fluid exterior is an array of cutting-edge hardware and software. L-ISA Bubbles technology goes back to the fundamentals of musical reproduction by ensuring playback fully restores the richly layered, multidimensional characteristics of contemporary professional recording. Encoded in the proprietary Blu 23.1 format, BluBubbles delivers a powerful concert-level experience within a personal environment.

Listening to faultless audio of unprecedented clarity, dynamics and realism via 24 independent channels, LOOP enables users to experience sound from the perspective of the artist or to be become totally immersed in the most realistic audio while watching a movie.

ZHVR has drawn inspiration from natural forms and contemporary engineering to define LOOP’s curvilinear geometries which seamlessly incorporate L-Acoustics` technology while elevating the unit off the ground as if floating. Integrated lighting accentuates this effect and modulates illumination according to use.

LOOP is available in a variety finishes ranging from hand-crafted wood to carbon fibre; its detailing and selection of materials designed to provide optimal acoustic performance.

A ZHVR pilot project, LOOP’s design process involved VR workflow developed by the group; from initial sketches using immersive modelling software to mixed reality simulations allowing evaluation of the design’s ergonomics and materiality. At any point within its development process, all iterations, including the technological collaborator’s input, could be presented to the client as immersive, high-definition VR demonstrations.

Project Team:
Zaha Hadid Virtual Reality (ZHVR) Group
Design team: Aleksandra Mnich, Leonid Krykhtin, Helmut Kinzler

Copyright © Zaha Hadid Architects.

Synthetische Brennstoffe können beim Erreichen der Klimaziele helfen

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Wie werden wir in Zukunft heizen? Eine Antwort aus der Wissenschaft lautet: zum Beispiel mit E-Fuels, also synthetischen Brennstoffen, die mit grünem Strom hergestellt werden. Denn der Klimaschutz gehört zu den wichtigsten gesellschaftlichen Aufgaben der kommenden Jahre. Und auch Deutschland hat ehrgeizige Klimaziele und will seine Emissionen an Treibhausgasen (THG) drastisch senken. Damit dieses Ziel erreicht werden kann, sind Kreativität und Erfindergeist gefordert. In einem sind sich die Experten einig: Durch die eine große Lösung wird sich die Energiewende nicht gestalten lassen.

Vielmehr könnte die Zukunft der Energieversorgung auf absehbare Zeit aus einem intelligenten Mix verschiedener Technologien bestehen. Neben der direkten Nutzung regenerativen Stroms aus Wasser-, Wind- und Sonnenkraft sollte es auch sehr gut speicher- und transportierbare erneuerbare flüssige Kraft- und Brennstoffe geben. In der Forschung läuft deshalb schon seit Jahren ein packender Wettbewerb um die besten Lösungen für eine treibhausgasärmere Energieversorgung von Morgen.

Was sind synthetische Brennstoffe?
Einen wichtigen Beitrag dazu könnten synthetisch hergestellte flüssige Kraft- und Brennstoffe leisten. Sie haben die gleichen positiven Eigenschaften wie ihre herkömmlichen Vorgänger: Deshalb können sie auch mit der heutigen Technik gespeichert, transportiert und in Energie umwandelt werden – eine moderne Öl-Brennwertheizung läuft also ganz normal mit den E-Fuels. Unter Klimagesichtspunkten lassen sie ihre fossilen Ahnen wie Erdöl, Erdgas oder Kohle jedoch alt aussehen: Synthetische Brennstoffe, die aus erneuerbarem Strom gewonnen wurden, sind weitgehend klimaneutral. Bei ihrer Herstellung wird der Umwelt genauso viel CO2 entnommen wie bei der Verbrennung anschließend wieder freigesetzt wird, d. h. es entsteht ein geschlossener Kohlenstoffkreislauf zwischen Herstellung und Verbrennung.

Drei Wege, ein Ziel
Klimafreundliche, synthetische Kraft- und Brennstoffe können durch verschiedene Verfahren erzeugt werden. Drei Beispiele dafür sind Power-to-Liquid, Biomass-to-Liquid und Waste-to-Liquid. Doch was hat es jeweils damit auf sich?

Power-to-Liquid (PtL): Der Grundstoff dieser Technologie ist Strom. Das Prinzip dahinter ist die Elektrolyse. Bei der Produktion von Kraft- und Brennstoffen nach der PtL-Methode wird Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff aufgespalten und der Wasserstoff anschließend mit Kohlenstoff synthetisch verbunden, der z. B. aus dem CO2 der Atmosphäre technisch „ausgefiltert“ wird. Am sinnvollsten ist dieses Verfahren dann, wenn der zur Herstellung genutzte Strom aus erneuerbaren Energien wie z. B. Wind oder Sonne stammt. PtL macht also grünen Strom speicher- und transportierbar.

Biomass-to-Liquid (BtL): Bei dieser Technologie wird Biomasse in unterschiedlichen Schritten und häufig durch die Zugabe von „grünem Wasserstoff“ in einen flüssigen Kraft- oder Brennstoff umgewandelt. Entsprechende Verfahren sind seit Jahrzehnten erprobt. In den 90er Jahren erlebte die Technologie mit der Entwicklung von Biokraftstoffen eine große Renaissance. Zur Gewinnung solcher Brennstoffe werden beispielsweise Reststoffe aus der Land- und Forstwirtschaft oder auch Algen eingesetzt, die auf natürliche Weise bereits in ihrem biologischen Wachstum CO2 vorab aufgenommen haben, das dann bei der Verbrennung später freigesetzt wird.

Waste-to-Liquid (WtL): Bei dieser Methode werden synthetische Kraft- und Brennstoffe aus Abfallprodukten gewonnen, die in unserem Alltag sowieso anfallen. Dazu zählen bestimmte Abfälle aus Haushalten oder der Industrie, zum Beispiel ausgedienter Kunststoff oder auch Altspeisefette. Anstatt alles verrotten zu lassen oder einfach zu verbrennen, werden diese kohlenstoffhaltigen Verbindungen in ausgeklügelten chemischen Verfahren in hochwertige Brennstoffe transformiert.

Beispiele aus der Praxis

IWO-Pressebild_Tank
Die neuen Fuels sollen künftig dem Heizöl im Tank ganz einfach beigemischt werden und es später ganz ersetzen.
Foto: IWO

„Für einen erfolgreichen Klimaschutz ist es wichtig, auf einen breiten Technologie- und Energieträgermix zu setzen. Neben der direkten Nutzung von erneuerbarem Strom, sind flüssige Brenn- und Kraftstoffe, die künftig zunehmend ‚grün‘ werden, für eine weitgehend treibhausgasneutrale Energieversorgung unverzichtbar. Zugleich ist es jedoch auch nötig, mit Energie effizienter umzugehen. Das kann insbesondere durch Heizungsmodernisierungen mit Brennwerttechnik und Hybridsysteme, die zusätzlich Solarenergie nutzen, erfolgen“, erklärt Adrian Willig, Geschäftsführer des Instituts für Wärme und Oeltechnik (IWO).

An einigen Orten werden regenerative Fuels auch schon im Alltag getestet. Das IWO begleitet deutschlandweit einige Pilotprojekte. Familien mit modernen Öl-Brennwertheizungen testen die neuen Fuels im Alltag. Wo früher reines Heizöl lagerte, ist jetzt ein Brennstoff, der zum Teil aus Heizöl und zum anderen Teil aus synthetisch hergestellten Fuels besteht. Das Gemisch aus biogenen Reststoffen wie Altspeisefetten und Wasserstoff hilft dabei, die Klimabilanz der Gebäude zu verbessern.

Mehr Informationen unter www.oel-weiter-denken.de.

Institut für Wärme und Oeltechnik e. V. (IWO)
Rainer Diederichs (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit)
Süderstraße 73 a, 20097 Hamburg
Tel +49 40 235113-884
Fax +49 40 235113-29
presse@iwo.de; www.zukunftsheizen.de/presse

Auf großen Holzbaustellen ist SOLITEX ADHERO in ihrem Element

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Auf großen Holzbaustellen ist SOLITEX ADHERO in ihrem Element

Bauzeitenschutz mit selbstklebenden, diffusionsoffenen und emissionsarmen Witterungsschutzbahnen

Ob öffentliches Gebäude, Mehrfamilienhaus oder Gewerbeobjekt – allmählich nimmt der Holzelementbau in Deutschland auch bei großen Bauvorhaben an Fahrt auf. Das heißt gleichzeitig, dass immer häufiger Holzbauelemente über längere Bauphasen hinweg vor Witterungseinflüssen und besonders vor Nässe geschützt werden müssen. Lösen lässt sich das mit SOLITEX ADHERO: Die selbstklebende Dichtbahn hält Fassaden- und Holzelementdecken trocken und kann ihre Vorzüge besonders bei Objekten ausspielen, für die Raumluftqualität zählt und provisorische Überdachungen oder Abplanungen als Bauzeitenschutz nicht infrage kommen.

Die Witterungsschutzbahn lässt sich zügig auf allen tragfähigen, standfesten Flächen verlegen und haftet vollflächig auf dem Untergrund. Daher kann Nässe sich unter der Bahn nicht weiter ausbreiten, sollte diese im Bauablauf beschädigt werden. Und wenn die Holzfeuchte doch einmal ansteigt, trocknet sie innerhalb kurzer Zeit wieder aus. Dafür sorgen die Diffusionsfähigkeit der SOLITEX ADHERO sowie eine spezielle Funktionsmembran, die Feuchtigkeit aktiv abtransportiert. Die Konstruktion bleibt geschützt.

Mit gesünderer Alternative planen
Bahnen für den temporären Bauzeitenschutz verbleiben im fertig gestellten Gebäude. „Die oft eingesetzten Polymerbitumenbahnen haben den Nachteil, dass sie flüchtige Stoffe an die Raumluft abgeben können und damit Einfluss auf die Raumluftqualität nehmen. Dagegen ist die SOLITEX ADHERO beim wohngesunden Bauen deutlich im Vorteil.“ So beschreibt Jens-Lüder Herms aus der pro clima Forschung und Entwicklung einen wichtigen Vorteil der Witterungsschutzbahn. Außerdem ist sie wesentlich dünner als Bitumenbahnen. So können die Wände des folgenden Geschosses direkt auf das geschützte Deckenelement gestellt werden, ohne dass Unebenheiten im Bereich von Überlappungen berücksichtigt werden müssen. Herms ergänzt: „Manchmal ist es die einzig sinnvolle Alternative, von Anfang an mit einer Bahn wie der SOLITEX ADHERO zu planen. Zum Beispiel wenn eine Einhausung für ein großes Bauvorhaben zu teuer wäre oder aufgrund der Gebäudegeometrie gar nicht möglich ist.“

Sicher zu begehen und blendfrei
Nicht zuletzt profitieren die Handwerker vom Einsatz der Bahn, weil sie die Arbeit angenehmer und sicherer macht: Ihre Oberfläche bleibt auch bei nassem Wetter rutschfest und blendet nicht. Es gibt keine Stolperfallen, wie sie bei manchmal ebenfalls zur temporären Abdichtung benutzten, lose verlegten Folien und Bahnen vorkommen.

Feuchte- und Schlagregenschutz hinter Vormauerschalen
Auch auf Außenwänden ist sie zu Hause: Die SOLITEX ADHERO lässt sich ebenfalls auf der Außenseite von Holzrahmenbauwänden hinter belüfteten Vormauerschalen einsetzen. Hier gibt die Holzschutznorm DIN 68800-2 für das Erreichen der Gebrauchsklasse 0 eine Bahn vor, die einen sd-Wert zwischen 0,3 und 1 m aufweist. Diese dient der Wandkonstruktion als Schutz vor Feuchtigkeit, die bei einer Schlagregenbeanspruchung der Vormauerschale in die Belüftungsschicht eindringen kann. Mit einem sd-Wert von mindestens 0,3 m bietet die SOLITEX ADHERO einen ausreichenden Schutz vor dieser Feuchtebelastung und erlaubt gleichzeitig die in diesem Fall maximal mögliche Austrocknung aus dem Bauteil heraus.

Neben dem Einsatz als Witterungsschutz eignet sich die SOLITEX ADHERO ebenso als Luftdichtungsbahn. Zum Einsatz kommt sie etwa auf der Außenseite von unverputztem Mauerwerk, Betonbauteilen mit Fugen oder eben Holzwerkstoffen.